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1 πεπαίνω
πεπαίνω, 1) weich, milde machen; von Früchten, ἐὰν πεπανϑῇ, Pol. 12, 2, 3; Luc. V. H. 1, 22; Plut. Symp. 2, 7, 2; u. aus Ion ib. 3, 10, 2 μέλας γὰρ αὐτοῖς οὐ πεπαίνεται βότρυς; – auch vom Baume selbst gesagt, πεπαίνει τέτταρας καρπούς, er bringt viermal Früchte zur Reise, Ath. III, 77 c; pass. reif werden, Her. 4, 199; übertr., τραῦμα πεπανϑέν, geheilte Wunde, Mel. 55 (XII, 80); u. von Leidenschaften, mildern, mäßigen, ὀργὴν πεπᾶναι, Ar. Vesp. 646; vgl. Xen. Cyr. 4, 5, 21, ἡ ὀργὴ ὑπό τε τῶν ἀγαϑῶν πεπανϑήσεται καὶ σὺν τῷ φόβῳ λήγοντι ἄπεισι; – vgl. Eur. Heracl. 160; Iac. Ach. Tat. 774; auch χρὼς ἐπὶ χρωτὶ πεπαίνετο, warm werden. – 2) intrans. weich werden, reisen, von Trauben, Ar. Pax 1129.
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2 πέσσω
πέσσω, att. - ττω; Hom. nur praes.; Folgde fut. πέψω, dem die spätere Präsensform πέπτω entspricht, perf. pass. πέπεμμαι, πεπέφϑαι; – 1) erweichen; – a) von der Sonne, die Früchte zur Reise bringen, zeitigen, Od. 7, 119 (vgl. πέπων, πεπαίνω). – b) am Feuer weich machen, kochen, wie ἕψω, Her. 8, 137; kneten, den Teig auswirken, backen, ἔπεττεν ἄρτους, Ar. Ran. 506; πόπανα πέττεται, Eccl. 843; ὁ πλακοῦς πέπεπται, Pax 834; τὰ μὲν πέψαντες, τὰ δὲ μάξαντες, Plat. Rep. II, 372 b; im med., πέσσεσϑαι πέμματα, sich Kuchen backen, Her. 1, 160; Folgde überall; ὁ ζέφυρος τὸν ἀέρα ϑερμαίνων πέττει καὶ διακρίνει, erwärmend macht er die Luft weich od. bringt sie in Gährung, Arist. probl. 26, 35. – c) auf organischem Wege verdauen, concoquere, Plut. Eum. 11 qu. nat. 22 u. a. Sp. – 2) übertr., χόλον πέσσειν, den Zorn in sich fressen, verschlucken u. verdauen, Il. 4, 513. 9, 565; dah. ihn nicht ausbrechen lassen od. äußern, vgl. Arist. eth. 4, 5; eben so κήδεα, Sorgen in sich verschließen u. gleichsam verarbeiten, Il. 24, 617. 639; ἄλγεα, Philet. 1. – Auch sonst übertr., γέρα πεσσέμεν, Geschenke verschlingen u. verdauen, sie in Behaglichkeit genießen, Il. 2, 237; so αἰῶνα πέσσειν, Pind. P. 4, 186, das Leben in behaglicher Ruhe genießen, wie ϑρεπτήρια πέσσω, Ap. Rh. 1, 238. – Aber βέλος πέσσειν ist = den Pfeil verdauen, od. die Pfeilwunde heilen, pflegen, Il. 8, 513.
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3 τεράμων
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4 τακερόω
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5 εὐ-αφής
εὐ-αφής, ές, weich, zart zu berühren, anzufassen, weich, Theophr. u. Sp.; ἱμάτια Schol. Ar. Av. 156; übertr., εὐαφὴς καὶ εὐάγωγος ἔστω ἡ ἐπὶ τὴν διήγησιν μετάβασις Luc. de hist. conscr. 55, leichter, gefälliger Uebergang; νοῠς, leicht empfänglich für Eindrücke, Plut. de gen. Socrat. 20. – Adv. εὐαφῶς, faßlich, δεικνύναι M. Ant. 11, 18; ὑποβάλλειν τοὺς δακτύλους, sanft, Luc. Harm. 1.
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6 μαλακός
μαλακός (verwandt mit βλάξ, mollis), weich, zart; von Allem, was sich weich anfühlt, μαλακώτερος ἀμφαφάασϑαι, Il. 22, 373, mit der Nebenbdtg sanfter anzutasten, vom gefallenen Hektor; χιτών, Il. 2, 42, ἐσϑής, Od. 23, 290, τάπητα μαλακοῦ ἐρίοιο, 4, 124, κώεα, 3, 38, u. öfter εὐνή, wie λέκτρα, 20, 58, πέπλοι, Il. 24, 796; μαλακὴ νειός, weicher Brachacker, der aufgepflügt ist, 18, 541; λειμών, weiche, grasreiche Au, Od. 5, 72; ὑάκινϑος, Il. 14, 349; κρόκαι, Pind. N. 10, 44; χείρ, P. 4, 271; χρίσματος ἁγνοῦ μαλακαῖς παρηγορίαις, Aesch. Ag. 95; ἐν μαλακαῖς παρειαῖς, Soph. Ant. 779; μαλακοῦ χρωτός, Eur. Med. 1403; βλέμμα, Ar. Plut. 1022; – Ggstz von σκληρός, Plat. Prot. 321 d; neben λεῖος, Crat. 434 c; μαλακὰς εὐνὰς εἶχον Polit. 172 a; στρῶμναι, Ath. XII, 512; σκευάριον, Men. u. Diphil. bei Poll. 10, 12, der εὐμεταχείριστα erkl.; καὶ ὀλίγον πῦρ, gelindes Feuer, Ath. II, 54 c. – Uebertr. von nicht körperlichen Dingen, sanft, linde, ϑάνατος, Od. 18, 202, wie ὕπνος, Il. 10, 2 Od. 15, 6. κῶμα, 18, 201, u. so adv., μαλακῶς ἐνεύδειν, sanft darin schlafen, 3, 350, εὕδειν, 24, 255. – ἔπεα, λόγοι, sanfte, einschmeichelnde Worte, Il. 6, 337 u. öfter, καὶ αἱμύλιοι, Od. 1, 56; ἐπαοιδαί, lindernde, Pind. P. 3, 51, u. so von der Gesinnung, μαλακὰ φρονέων, N. 4, 95; μαλακῇ γνώμῃ, Eur. I. A. 601; μαλακὸν ἐνδιδόναι, Ar. Plut. 488, wie Her. μαλακὸν ἐνδιδόναι βουλόμενος οὐδέν, Nichts nachlassen, nicht nachgeben, vgl. 3, 105, μαλακὸς ἦν περὶ τοῦ μισϑοῦ Thuc. 8, 29; ζημίαι, gelinde Strafen, 3, 45; – gew. tadelnd, weichlich, verzärtelt, schlaff, Her. 7, 153; ἐν τῇ ξυναγωγῇ τοῦ πολέμου, Thuc. 2, 18; πρὸς τὸ πονεῖν, Xen. Mem. 1, 2, 2; Ggstz von ϑρασύς, Hell. 4, 5, 16, τοῖς μαλακοῖς τῶν ἀνϑρώπων, Plat. Men. 81 d; μαλακοὺς καρτερεῖν πρὸς ἡδονάς τε καὶ λύπας, Rep. VIII, 556 b; κατὰ τὰς πράξεις βραδέα καὶ μαλακά, Polit. 307 a, u. so öfter, = unfähig den Sinneneindrücken zu widerstehen, unenthaltsam, üppig, im Ggstz von καρτερικός, mit τρυφῶν vrbdn, Arist. Eth. 7, 7; τὰ μαλακά, Sinnengenüsse, üppiges Wohlleben, neben εὐφροσύναι, Xen. Cyr. 7, 2, 28. – Adv. μαλακῶς, σώμασι μαλακῶς καὶ πράως ὑπ είκουσαν, Plat. Tim. 74 c; saumselig, feige, Ax. 365 b; μαλακῶς ἔχειν, = μαλακίζεσϑαι, vgl. Lob. Phryn. 389; auch = unpäßlich, kränklich sein, Vit. Hom. 34. – S. μαλϑακός.
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7 λαγαρίζω
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8 εὐαφής
εὐ-αφής, ές, weich, zart zu berühren, anzufassen, weich; übertr., εὐαφὴς καὶ εὐάγωγος ἔστω ἡ ἐπὶ τὴν διήγησιν μετάβασις, leichter, gefälliger Übergang; νοῠς, leicht empfänglich für Eindrücke. Adv. εὐαφῶς, faßlich; ὑποβάλλειν τοὺς δακτύλους, sanft -
9 λαγαρίζω
λαγαρίζω, dünn, weich, schlaff machen; weich, schlaff werden -
10 μαλακός
μαλακός (verwandt mit βλάξ, mollis), weich, zart; von allem, was sich weich anfühlt, μαλακώτερος ἀμφαφάασϑαι, mit der Nebenbdtg sanfter anzutasten, vom gefallenen Hektor; μαλακὴ νειός, weicher Brachacker, der aufgepflügt ist; λειμών, weiche, grasreiche Au; καὶ ὀλίγον πῦρ, gelindes Feuer. Übertr. von nicht körperlichen Dingen, sanft, linde; adv., μαλακῶς ἐνεύδειν, sanft darin schlafen; ἔπεα, λόγοι, sanfte, einschmeichelnde Worte; ἐπαοιδαί, lindernde; von der Gesinnung; μαλακὸν ἐνδιδόναι βουλόμενος οὐδέν, nichts nachlassen, nicht nachgeben; ζημίαι, gelinde Strafen; gew. tadelnd: weichlich, verzärtelt, schlaff; unfähig den Sinneneindrücken zu widerstehen, unenthaltsam, üppig, im Ggstz von καρτερικός; τὰ μαλακά, Sinnengenüsse, üppiges Wohlleben; saumselig, feige; auch = unpäßlich, kränklich sein -
11 πεπαίνω
πεπαίνω, (1) weich, milde machen; von Früchten; auch vom Baume selbst gesagt; πεπαίνει τέτταρας καρπούς, er bringt viermal Früchte zur Reise; pass. reif werden; übertr., τραῦμα πεπανϑέν, geheilte Wunde; u. von Leidenschaften, mildern, mäßigen; (2) intrans. weich werden, reisen, von Trauben -
12 πέσσω
πέσσω, (1) erweichen; (a) von der Sonne: die Früchte zur Reife bringen, zeitigen; (b) am Feuer weich machen, kochen; kneten, den Teig auswirken, backen; πέσσεσϑαι πέμματα, sich Kuchen backen; ὁ ζέφυρος τὸν ἀέρα ϑερμαίνων πέττει καὶ διακρίνει, erwärmend macht er die Luft weich od. bringt sie in Gährung; (c) auf organischem Wege verdauen, concoquere; (2) übertr., χόλον πέσσειν, den Zorn in sich fressen, verschlucken u. verdauen; dah. ihn nicht ausbrechen lassen od. äußern; κήδεα, Sorgen in sich verschließen u. gleichsam verarbeiten; übertr., γέρα πεσσέμεν, Geschenke verschlingen u. verdauen, sie in Behaglichkeit genießen; αἰῶνα πέσσειν, das Leben in behaglicher Ruhe genießen; βέλος πέσσειν = den Pfeil verdauen, od. die Pfeilwunde heilen, pflegen -
13 τακερόω
τακερόω, flüssig, weich machen, weich kochen; schmelzen -
14 τεράμων
τεράμων, weich, zart, bes. was leicht weich kocht, von Hülsenfrüchten -
15 πιεστός
πιεστός, gedrückt, gepreßt; zu pressen; dah. dem Drucke nachgebend, weich, Arist. meteor. 4, 9.
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16 πέπων
πέπων, ονος (πέπτω, πέσσω), 1; eigtl. von Früchten, von der Sonne gekocht, also reif, weich, mürbe; Soph. fr. 190; Her. 4, 23; bei Ar. dem ὠμός entgeggstzt, Equ. 260 Par 1132; πέπονες βότρυς, Xen. Oec. 19, 19; Theophr. u. Sp. – Bes. σίκυος πέπων, auch πέπων allein, eine gurken- od. melonenähnliche Frucht, Pfebe od. Angurie, die nur reif gegessen wurde, während man die eigentliche Gurke, σίκυος, unreif aß, vgl. Ath. II c. 78 (68); daher sprichwörtlich als Bezeichnung der größten Weichheit, πέπονος μαλακώτερος, Ath. a. a. O., übh. weichlich, zart. – 2; Bei Hom. u. Hes. immer in übertragener Bdtg, nur in der Anrede, πέπον, ὦ πέπον, u. plur. ὦ πέπονες, bald allein, bald bei einem subst., gew. in gutem Sinne, als freundliche, schmeichelnde Anrede od. Begrüßung, Il. 5, 109. 6, 55 u. öfter, trauter, lieber; auch einmal vom Polyphem an seinen Widder gerichtet, κριὲ πέπον, trauter Widder, Od. 9, 447. Ader Il. 2, 235, ὦ πέπονες, κάκ' ἐλέγχε', Ἀχαιΐδες, οὐκέτ' Ἀχαιοί, im schlimmen Sinne, weichlich, feig, vgl. 13, 120; u. so auch Hes. Sc. 350; vgl. Th. 544. 560, wo auch die tadelnde Beziehung nahe liegt. – Mild, freundlich heißt es auch Aesch. Eum. 66, ἐχϑροῖσι τοῖς σοῖς οὐ γενήσομαι πέπων; auch von Sachen, ὅτ' ἤδη πᾶς ὁ μόχϑος ἦν πέπων, Soph. O. C. 438. – Der compar. πεπαίτερος u. superl. πεπαίτατος ist oben bes. aufgeführt.
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17 συν-απο-μαλάσσω
συν-απο-μαλάσσω, mit od. zugleich weich machen, Aristaen. 1, 1.
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18 συν-εξ-υγραίνω
συν-εξ-υγραίνω, mit od. zugleich feucht u. weich machen, Plut.
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19 σύκινος
σύκινος, vom Feigenbaume od. von Feigen gemacht; πόμα, ein Trank von abgekochten Feigen, Plut. amat. 5; ξύλον, Holz vom Feigenbaume, Ar. Vesp. 145 Plat. Hipp. mai. 291 c, das weich und schwammig, und deshalb nicht zu gebrauchen ist. – Dah. übertr. = unbrauchbar, untauglich, schwach, σύκινος ἀνήρ, schwacher, feiger Mensch, Ar. Plut. 946, wo der Schol. zu vgl., der ἀσϑενής erklärt, aber auch eine Anspielung auf συκοφάντης darin findet; Theocr. 10, 43; γνώμη, schwacher Verstand, Luc. adv. ind. 6; ἐπικουρία, schwache Hülfe, Schol. Ar. Lys. 110.
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20 σῑγαλόεις
σῑγαλόεις, εσσα, εν, glatt, blank, glänzend, schimmernd; oft bei Hom.; – a) von glänzenden, mit bunten Farben oder Stickereien prangenden Kleidern und vom Frauenschmucke; εἵαατα, Il. 22, 154 Od. 6, 26; δέσματα, Il. 22, 468; ῥήγεα σιγαλόεντα, Od. 6, 38. 11, 189. 19, 318; χιτών, 15, 60, wo es einige Erkl. durch zart, weich, wie Schaum erklärten, δροσώδης, wie man etwa μνία σιγαλόεντα Numen. bei Ath. VII, 295 fassen kann, andere durch frisch, neu, was noch seinen vollen Glanz hat, indem sie das Pindarische νεοσίγαλος verglichen. – b) von glänzendem, reich gesticktem oder mit blanken Metallverzierungen belegtem Pferdegeschirr, ἡνία, Il. 5, 226. 11, 128. 17, 479 Od. 6, 81, was weder durch schwank, biegsam, ὑγρός, noch durch beschäumt, begeifert übersetzt werden darf. – c) von anderm glänzendem, prächtigem Hausrathe; ϑρόνος, ein polirter, φαεινός, mit Elfenbein od. Metall ausgelegter Sessel, Od. 5, 86; ὑπερώϊα, von dem Prunkgemach einer königlichen Frau, 16, 449. 18, 206. 19, 600. 22, 428. – Da die Ableitung von σιγάω zur Bdtg nur sehr gekünstelt paßt, zum Verstummen, so bewundernswerth, daß man keine Worte finden kann, so daben es neuere Erkl. auf σίαλος, Fett, zurückgeführt, wie Hermipp. bei Ath. I, 28 a ἀμ ύγδαλα σιγαλόεντα, fettige, ölige Mandeln sagt; das mit Fett Bestrichene stellt sich dem Auge immer blank, gleißend dar, so daß die Uebertragung leicht zu erklären ist; die Ableitung dat aber Schwierigkeit, wenn auch die Quantität des ι sich durch Versbedarf des Herameiers rechtfertigt.
См. также в других словарях:
weich — • weich Schreibung in Verbindung mit Verben {{link}}K 56{{/link}}: – weich sein, weich werden – die Butter ist weich geworden – die Kinder bettelten, bis die Mutter D✓weich wurde oder weichwurde (umgangssprachlich für nachgab) – ein Steak D✓weich … Die deutsche Rechtschreibung
Weich — Weich, er, este, adj. et adv. 1. Eigentlich, einem Drucke leicht nachgebend, ohne den Zusammenhang zu verlieren; im Gegensatze des hart. Weiche Eyer, ein Ey weich sieden. Weiches Brot. So weich wie Wachs. Ein weiches Bett, weiches Küssen, weiche… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
weich — Adj; 1 <ein Teig, eine Masse> so, dass sie leicht geformt werden können und einem Druck nachgeben ↔ hart 2 sich sanft und glatt anfühlend ↔ rau <Wolle, das Fell, Samt> || K: samtweich, seidenweich 3 <ein Bett, eine Matratze, ein… … Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache
weich — weich: Das altgerm. Adjektiv mhd. weich, ahd. weih, niederl. week, aengl. wāc (engl. weak »schwach, dünn«), schwed. vek gehört zu dem unter 2↑ weichen behandelten Verb. Es bedeutet eigentlich »nachgebend«. – Abl.: 1Weiche (mhd. weiche, ahd.… … Das Herkunftswörterbuch
weich — Adj. (Grundstufe) von nachgiebiger Art, Gegenteil zu hart Beispiel: Der Reis ist noch nicht weich. Kollokation: eine weiche Decke weich Adj. (Aufbaustufe) von Mitgefühl erfüllt, nachgiebig Beispiele: Er hat ein weiches Herz. Unsere Bitten haben… … Extremes Deutsch
weich — Adj std. (8. Jh.), mhd. weich, ahd. weih, as. wēk Stammwort. Aus g. * waika Adj. weich, schwach , auch in anord. veikr, ae. wāc. Verbaladjektiv zu weichen, also eigentlich nachgiebig . Verb: (er )weichen. Ebenso nndl. week, ne. weak (entlehnt) … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
weich — 1. Ich möchte zum Frühstück ein weiches Ei. 2. Das Bett im Hotel ist mir zu weich … Deutsch-Test für Zuwanderer
Weich — Weich, 1) in der Malerei weiche Manier, weicher Pinsel, wenn die Umrisse eines Gemäldes sanft u. die Farben auf eine angenehme Art verschmolzen sind; soll das Weiche schön sein, so darf ihm doch das Markige nicht fehlen; 2) (Mus.), so v.w. Moll … Pierer's Universal-Lexikon
weich — 1. ↑soft, 2. dolce … Das große Fremdwörterbuch
weich — [Basiswortschatz (Rating 1 1500)] Auch: • schwach Bsp.: • Ich mag ein weiches Kopfkissen. • Er war sehr schwach nach seiner Krankheit … Deutsch Wörterbuch
weich — gefügig; biegsam; matschig; breiig; viskos (fachsprachlich); pastös; hochviskos (fachsprachlich); harmlos; sanft; friedlich; … Universal-Lexikon