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1 φαρμάσσω
φαρμάσσω, att. - ττω, ein künstliches Mittel, φάρμακον anwenden; bei Hom. einmal, Od. 9, 393, vom Metallarbeiter, der das Eisen durch ein künstliches Mittel, durch Eintauchen in kaltes Wasser härtet (vgl. φάρμαξις). – Gew. 1) ein Arzneimittel anwenden, dadurch heilen, lindern, Plat. Legg. XI, 933 b. – 2) Gift geben, durch Gift krank machen oder tödten, Sp., oft. – 3) Zaubermittel anwenden, bezaubern, behexen; πεφάρμαχϑε Ar. Th. 534; καὶ γοητεύειν Plat. Men. 80 a; bes. auch durch Zaubermittel zur Liebe und zu andern Leidenschaften verlocken; daher übrtr., durch Lob u. Schmeicheleien bezaubern, einnehmen, vgl. Aesch. λαμπὰς ἀνίσχει φαρμασσομένη χρίσματος ἁγνοῦ μαλακαῖς ἀδόλοισι παρηγορίαις, Ag. 94. – 4) Färbemittel anwenden, färben, schminken, Sp.; und dah. verfälschen, verderben, bes. durch Vermischung mit etwas Fremdartigem; aber auch durch Zuthaten verbessern, bes. würzen, Hippon. bei Ath. 645 c.
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2 φάρμακον
φάρμακον, τό, jedes künstliche Mittel, bes. zur Hervorbringung physischer Wirkungen; – 1) Heilmittel, Arzneimittel, sowohl gegen äußerliche Verletzungen als gegen innere Krankheiten, sowohl äußerlich, als innerlich zu brauchen; oft bei Hom.: ἐπιϑήσει φάρμαχ', ἅ κεν παύσῃσι μελαινάων ὀδυνάων Il. 4, 191; ἐπ' ἄρ' ἤπια φάρμακα πάσσε ib. 218; ἐπιπάσσων ὀδυνήφατα φάρμακα 5, 401. 900; ἀκήματα ὀδυνάων 15, 394; – πραΰ Pind. Ol. 13, 85; ὁποίοις φαρμάκοις ἰάσιμος Aesch. Prom. 473; Soph. Ai. 1234 u. in Prosa. – Nach der Art des Gebrauches unterschieden die Alten χριστά, παστά oder ἐπίπαστα, πλαστά u. καταπλαστόν, Ar. Plut. 716 Theocr. 11, 1, βρώσιμα, πότιμα oder πιστά; φάρμακον πεπωκώς Her. 4, 160; vgl. Aesch. Prom. 479 ff.; φάρμακα προςανέα πίνοντας Pind. P. 3, 53; Plat. Gorg. 456 b; Xen. An. 6, 2,11. – 2) Gift, tödtliches, Verderben, Unheil bringendes Mittel; κακά, λυγρά, οὐλόμενα, ἀνδροφόνα, ϑ υμοφϑόρα, Il 22, 94 Od. 1, 261. 2, 329. 10, 213. 236. 394; Soph. Trach. 682; φαρμάκοις μῆναί τινα Ar. Th. 561; φάρμακα εἰςβάλλειν εἰς τὰ φρέατα Thuc. 2, 48. – 3) Zaubermittel; denn dem einfachen Naturmenschen gilt Arznei, Gift und Zaubermittel für Eins; sowohl von Zaubertränken und Salben, als von Zauberformeln und Beschwörungen, Il. 11, 741 Od. 4, 220. 230; – jedes geheime Mittel, Etwas zu bewirken, Her. 3, 85. – 4) Uebh. Hülfsmittel, Gegenmittel; Hes. O. 481; αὐρᾶν ψυχρᾶν, gegen kalte Lüfte, Pind. Ol. 9, 97; νόσου Aesch. Prom. 249; πάλαι τὸ σιγᾶν φάρμακον βλάβης ἔχω Ag. 534; πόνων Eur. Bacch. 283; τὸ ϑανεῖν κακῶν μέγιστον φάρμακον νομίζεται Heracl. 596; φόβου Plat. Legg. I, 647 e; πενϑέων Philet. 1; ἔρωτος Theocr. 14, 52, wie πρὸς τὸν ἔρωτα 11, 1; δίψης φάρμακα ἀλεξίκακα κύπελλα Thall. 3 (VI, 170); – aber auch Erregungsmittel; so heißt der Wein φάρμακον ἀφροσύνης, der Raserei erregt, u. Anacharsis nannte das Salböl der Ringer φάρμακον μανίας, wodurch sie gleichsam Wuth gegen einander hervorzaubern; – σωτηρίας φ. Eur. Phoen. 900; μνήμης καὶ σοφίας φ, Plat. Phaedr. 274 e, vgl. 275 a. – 5) Färbemittel; ἠνϑισμένοι φαρμάκοισι Her. 1, 93; πολύχροα Empedocl. 84; – Schminke, Malerfarbe, Plat. Crat. 424 e Polit. 277 c; s. Piers. Moer. p. 399 Schäf. D. Hal. C. V. p. 289. – Auch Reizmittel, den Wohlgeschmack der Speisen zu erhöhen, Würze; dah. übertr., κάλλιστον φάρμακον ἀρετᾶς ἐπὶ ϑανάτῳ εὑρέ-σϑαι, die Würze, welche die Tugend selbst dem Tode giebt, Pind. P. 4, 187. – [Die Penultima ist von einigen ion. Dichtern auch lang gebraucht, Gaisf. Hephaest. 254 u. Hipponax, s. φαρμακός.]
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3 ἰο-τόκος
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4 ἰοτόκος
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5 φάρμακον
φάρμακον, τό, jedes künstliche Mittel, bes. zur Hervorbringung physischer Wirkungen; (1) Heilmittel, Arzneimittel, sowohl gegen äußerliche Verletzungen als gegen innere Krankheiten, sowohl äußerlich, als innerlich zu brauchen. Nach der Art des Gebrauches unterschieden die Alten χριστά; (2) Gift, tödliches, Verderben, Unheil bringendes Mittel; (3) Zaubermittel; denn dem einfachen Naturmenschen gilt Arznei, Gift und Zaubermittel für eins; sowohl von Zaubertränken und Salben, als von Zauberformeln und Beschwörungen; jedes geheime Mittel, etwas zu bewirken; (4) Übh. Hilfsmittel, Gegenmittel; αὐρᾶν ψυχρᾶν, gegen kalte Lüfte; aber auch Erregungsmittel; so heißt der Wein φάρμακον ἀφροσύνης, der Raserei erregt, u. Anacharsis nannte das Salböl der Ringer φάρμακον μανίας, wodurch sie gleichsam Wut gegen einander hervorzaubern; (5) Färbemittel; Schminke, Malerfarbe. Auch Reizmittel, den Wohlgeschmack der Speisen zu erhöhen, Würze; dah. übertr., κάλλιστον φάρμακον ἀρετᾶς ἐπὶ ϑανάτῳ εὑρέ-σϑαι, die Würze, welche die Tugend selbst dem Tode gibt -
6 φαρμάσσω
φαρμάσσω, ein künstliches Mittel, φάρμακον anwenden; vom Metallarbeiter, der das Eisen durch ein künstliches Mittel, durch Eintauchen in kaltes Wasser härtet. Gew. (1) ein Arzneimittel anwenden, dadurch heilen, lindern; (2) Gift geben, durch Gift krank machen oder töten; (3) Zaubermittel anwenden, bezaubern, behexen; bes. auch durch Zaubermittel zur Liebe und zu anderen Leidenschaften verlocken; daher übertr., durch Lob u. Schmeicheleien bezaubern, einnehmen; (4) Färbemittel anwenden, färben, schminken; und dah. verfälschen, verderben, bes. durch Vermischung mit etwas Fremdartigem; aber auch durch Zutaten verbessern, bes. würzen -
7 τοξικός
τοξικός, zum Bogen u. Pfeil gehörig, zum Bogenschießen, Bogenschützen gehörig; ϑῶμιγξ, Aesch. Pers. 452; ἡ τοξική, sc. τέχνη, die Kunst mit dem Bogen zu schießen, Plat. Legg. VII, 804 c Lach. 198 b u. öfter; auch ohne Artikel, Xen. An. 1, 9, 6; τοξικώτατος, sehr geschickt im Schießen mit dem Bogen, Xen. Cyr. 6, 2, 4; – τὸ τοξικόν, sc. φάρμακον, das Gift, womit man die Pfeile bestrich. – Auch als Collectivum = οἱ τοξόται, D. C. 36, 30.
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8 φαρμακεύς
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9 φαρμακεύω
φαρμακεύω, Heilmittel, Zaubermittel geben, anwenden, auch Hexerei, Giftmischerei treiben, Plat. Rep. V, 459 c; – auch trans., ὃς ἂν φαρμακεύῃ τινὰ ἐπὶ βλάβῃ μὴ ϑανασίμῳ, wer Einem Gift giebt, Legg. XI, 933 d; vgl. Eur. Andr. 355; – φαρμακεύειν τι ἐς τὸν ποταμόν, Etwas als Zauber oder Besänftigungsmittel gegen den Strom, zur Beruhigung des Stromes gebrauchen, Her. 7, 114. – Pass. Arzneimittel gebrauchen, bes. zum Abführen, Hippocr. und Sp.
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10 φαρμακο-ποτέω
φαρμακο-ποτέω, Arznei, Gift trinken, Theophr.
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11 φαρμακο-ποιός
φαρμακο-ποιός, Arzneien machend, Heilmittel bereitend, Gift mischend, Malerfarben zubereitend, Sp.
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12 φαρμακο-ποιέω
φαρμακο-ποιέω, Arzneien machen, bereiten, Gift mischen, Malerfarben bereiten, Suid.
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13 φαρμακο-φόρος
φαρμακο-φόρος, Arzneimittel, Gift hervorbringend, Eust.
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14 φᾱρικόν
φᾱρικόν, τό, ein unbestimmtes Gift, Nic. Al. 398.
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15 χρίω
χρίω, eigtl. die Oberfläche eines Körpers, bes. des menschlichen Leibes, leicht berühren, darüber hinstreichen; dah. – a) mit wohlriechender Salbe, mit Salböl bestreichen u. einreiben, salben, welches von den ältesten Zeiten an gleich nach dem Bade zu geschehen pflegte; oft bei Hom.: χρῖεν ἐλαίῳ Il. 23, 186; ὅτε δή μιν ἐγὼ λόεον καὶ χρῖον ἐλαίῳ Od. 4, 252, wie ἐπεὶ λοῦσέν τε καὶ ἔχρισεν λίπ' ἐλαίῳ 3, 466 u. öfter; λοέσσαι τε χρῖσαί τε 19, 320; u. med., ἀμβροσίῳ, οἵῳ Κυϑέρεια χρίεται 18, 194, sich salben, wie χρισάμενοι 6, 96; Hes. O. 524; χρίεσϑαι ἰούς, sich, zu eigenem Gebrauche seine Pfeile salben, mit Gift bestreichen, Od. 1, 262; Soph. Tr. 672. 686; ἱμέρῳ χρίσασα τόξα Eur. Med. 635, vgl. 789; μύρῳ Luc. merc. cond. 28. – b) mit Farbe überstreichen, anstreichen, färben, schminken, tünchen; κεχριμένος ἐρευϑεδάνῳ Her. 4, 189, πίσσῃ 195; χρίεσϑαι τὰ σώματα μίλτῳ 191; ὅπλα ἐκέχριστο χρυσοειδεῖ χρώματι Xen. Cyr. 7, 1,2. – Auch = die Haut leicht verletzen, ritzen, streifen, in welcher Bdtg ι im aor. u. den übrigen tempp. außer praes. u. impf. kurz ist; χρίει τις αὖ με τάλαιναν οἶστρος Aesch. Prom. 566, vgl. 600. 882; ὀξυστόμῳ μύωπι χρισϑεῖσα 678; Phryn. in B. A. 46.
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16 ιός
ιός, ὁ (ἵημι?), 1) das Geworfene, Geschoffene, der Pfeil; ἰὸν ἕηκε Il. 1, 48; βλήμενος ἢ ἰῷ ἢ ἔγχεϊ 8, 514; χαλκήρης Od. 1, 262, ταχύς, πτερόεις u. ä., mit einem heterogenen plur. ἰά, Il. 20, 68; βαλὼν ἰῷ ἀπὸ νευρῆς Hes. Sc. 409; Tragg., Aesch. Pers. 453 Soph. Phil. 166 Eur. I. T. 1378. – 2) das Gift, das die giftigen Thiere von sich geben; ἐχίδνης Soph. Tr. 768; δρακόντων Eur. Ion 1015 u. A.; übertr., δύςφρων γὰρ ἰὸς καρδίαν προςήμενος Aesch. Ag. 808; ἰὸς ἐκ φρονημάτων πέδῳ πεσών Eum. 478; τοῦτο τὸ ψεῦδος ἰὸν ἔχει, νέμεται τὴν ψυχήν Plut. de superstit. 1. – Pind. nennt Ol. 6, 47 den Honig ἀμεμφὴς ἰὸς μελισσᾶν. – 3) der Rost (den Metalle ausschwitzen); an Eisen, Theogn. 451 Plat. Tim. 59 c Rep. X, 609 a; an Kupfer, Grünspan, Theophr. u. Sp.
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17 κώλῡμα
κώλῡμα, τό, das Hinderniß, die Abhaltung, Schwierigkeit; τί γὰρ ἐμπόδιον κώλυμ' ἔτι μοι Eur. Ion 862; κώλυμα οὖσα προςϑεῖναι, = κωλύουσα, Thuc. 4, 67; auch κωλύματα ἐπεγένετο μὴ αὐξηϑῆναι, Hinderniß am Wachsthum, 1, 16; κώλ. ϑεῖον 5, 30; φορᾶς Plat. Crat. 418 c; Xen. Hell. 7, 5, 12; Sp., μὴ κωλύματα καὶ βλάβαι γένωνται D. Hal. 9, 9; Plut. Num. 8; auch κώλυμα δηλητηρίων, ein Schutzmittel gegen Gift, Hdn. 1, 17, 23.
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18 δι-έρχομαι
δι-έρχομαι (s. ἔρχομαι), durchgehen; – 1) räumlich, ἄστυ, πῶυ, durch die Stadt hin, durch die Heerde hingehen, Il. 6, 392. 3, 198; πύλας, Eur. Suppl. 753; τὴν χώραν, Plat. Menex. 240 b; oft bei den Historikern, z. B. τὴν πολεμίαν, Thuc. 7, 64; τὰ ὄρη, Xen. An. 4. 1, 3. u., wie auch sonst oft, von Völkern, 3, 5, 17; ὁδόν, Plat. Legg. III, 685 a; τρεῖς σταϑμούς Xen. An. 2, 4, 12, u. öfter, wobei an das Ziel gedacht wird, ganz durchmarschiren. – Dah. übertr., τὸ βίου τέλος, verleben, Pind. I. 3, 23; ἑπτὰ περιδρομὰς ἐτῶν Eur. Hel. 776; δικαίως τὸν βίον διελϑεῖν, Plat. Gorg. 523 a; χρόνον, Plut. T. Graech. 11. Dah. πόνους. Mühsal erdulden, Eur. Herc. fur. 1226; παιδείαν, ganz durchmachen, Xen. Cyr. 1, 5, 1. Vom Gerücht, βάξις διῆλϑ' Ἀχαιοὺς πάντας Soph. Ai. 978; u. absol., λόγος διῆλϑε, verbreitete sich, Thuc. 6, 46; Plat. Ep. VII, 329 c; Xen. An. 1, 4, 7 u. öfter; ἔς τινα, Plut. Alcib. 2. – Hom. vrbdt auch damit den gen., μεγάροιο, durch das Gemach gehen, Od. 6, 304; u. von dem Geschosse, durchdringen, πρὶν χροὸς διελϑεῖν, Il. 20, 100; ohne Casus Iliad. 20, 263 φάτο γὰρ ἔγχος ῥέα διελεύσεσϑαι Αἰνείαο; womit zu vgl. das absolute διέρχεται, es dringt durch, vom Schmerze gesagt, Soph. Phil. 733; vom Gift, ἰὸς σφαγῶν διελϑών, das in die Wunde dringt, Trach. 714; von der Liebe, ἵμερος Ἡρακλῆ 477; διῆλϑέ μέ τι, es ging mir etwas durch den Sinn, Eur. Suppl. 300; διά τινος, Plat. Soph. 255 e Her. 6, 31. – 2) übertr., λόγον, Pind. N. 4, 72; χρησμόν, Aesch. Prom. 876, durchgehen, erzählen; u. so in Prosa oft auch ohne Zusatz, bes. bei Plat., τὸν ἥλιον, Crat. 408 e; ἅπερ, ὅσα διήλϑομεν, alles, was wir durchgenommen haben; auch περί τινος, Prot. 347 a Rep. VI, 506 d; Arist. Eth. Nic. 10, 1; τὶ πρός τινα, Plut. Aem. 31. – 3) Von der Zeit, verstreichen, vorübergehen; διελϑόντος χρόνου Her. 1, 8; ὁ χρόνος διελήλυϑεν Dem. 2, 25, u. öfter; Pol. auch πανηγύρεως διελϑούσης, 18, 30; αἱ ἀνοχαί Dion. Hal. 3, 59.
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19 δηλητήριον
δηλητήριον, τό, Gift, Plut. symp. 4, 1, 3. Von
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20 βάπτω
βάπτω, aor. pass. ἐβάφην, 1) eintauchen, untertauchen, πέλεκυν εἰν ὕδατι, um es zu härten, Od. 9, 392; σίδηρος βαπτόμενος, gehärtetes Eisen, Plut. de san. tu. 406; Paus. 2, 3, 3; ἀκίδας βελέων Κύπρις ἔβ. Anacr. 27, 5. Auch sonst ἔν τινι; εἰς ὕδωρ Plat. Tim. 73 e. Bei Tragg. oft übertr., ξίφος ἐν σφαγαῖς Aesch. Ch. 1006; φάσγανον εἴσω σαρκός Eur. Phoen. 1594; ἔγχος πρὸς στρατῷ Soph. Ai. 95; Sp. in Prosa, αἰχμὴν εἰς πλευράς Dion. Hal. 5, 15; – ἰούς, Pfeile in Gift tauchen, Soph. Tr. 571; vgl. Gaetul. 6 (VII, 71). – 2) färben, εἵματα βεβαμμένα Her. 7, 67; ἔρια, χρώματα, Plat. Rep. IV, 429 d u. sonst; βάπτειν τινὰ βάμμα Σαρδιανικόν, s. βάμμα; τρίχας Lucil. 31 (XI, 68), wofür Moer. u. Thom. M. μελαίνεσϑαι als att. empfehten; doch s. Men. bei Ath. IV, 166 a; vom Glasiren irdener Gefäße Ath. XI, 480 e. – 3) baden, waschen, Ar. Eccl. 215; so med. βάψομαι Men. Ath. IV, 166 a. – 4) durch Eintauchen füllen, schöpfen, Eur. Hec. 610; Theocr. 5, 127. – Auch, doch selten, intr., ἡ ναῦς ἔβαψεν, das Schiff sank, Eur. Or. 707; ῥόου, in den Strom, Arat. 857.
См. также в других словарях:
Gift- — Gift … Deutsch Wörterbuch
gift — n 1: an intentional and gratuitous transfer of real or personal property by a donor with legal capacity who actually or constructively delivers the property to the donee with the intent of giving up dominion over the property and investing it in… … Law dictionary
GIFT — GIFT, the transfer of legal rights without any consideration or payment. It is essentially no more than a sale without payment and all the principles of the law of sale apply (see sale ). The Da at of the Parties The decision (gemirat ha da at)… … Encyclopedia of Judaism
gift — W2S2 [gıft] n [Date: 1200 1300; : Old Nors] 1.) something that you give someone, for example to thank them or because you like them, especially on a special occasion = ↑present ▪ The earrings were a gift from my aunt. gift of ▪ a generous gift of … Dictionary of contemporary English
gift — n 1 Gift, present, gratuity, favor, boon, largess are comparable when they denote something, often of value but not necessarily material, given freely to another for his benefit or pleasure. Gift is the most inclusive term, but it is not… … New Dictionary of Synonyms
Gift — Gift, n. [OE. gift, yift, yeft, AS. gift, fr. gifan to give; akin to D. & G. gift, Icel. gift, gipt, Goth. gifts (in comp.). See {Give}, v. t.] 1. Anything given; anything voluntarily transferred by one person to another without compensation; a… … The Collaborative International Dictionary of English
gift — [gɪft] noun [countable] 1. something given to someone on a special occasion or to thank them; = PRESENT: • Sales of Christmas gifts are expected to grow about 20%. gift adjective [only before a noun] : • She has several years of experience … Financial and business terms
Gift — und Galle zur Bezeichnung von großem Ärger oder Haß ist eine Redensart biblischen Ursprungs. Dtn 32, 33 heißt es: »Ihr Wein ist Drachengift und wütiger Ottern Galle«. Die Redensart hat sich aus dem Bibelzitat durch Verkürzung ergeben, z.B. Gift… … Das Wörterbuch der Idiome
gift — /gIft/ noun (C) 1 OBJECT something that you give someone on a special occasion or to thank them: The earrings were a gift from my aunt. | make sb a gift of sth: Grandma made me a gift of her silver. | free gift: Enjoy a free gift with any… … Longman dictionary of contemporary English
gift — [ gıft ] noun count *** 1. ) something that you give to someone as a present: He bought generous gifts for all his family. The video camera was a retirement gift from colleagues. She made a $50,000 gift to charity. 2. ) a natural ability to do… … Usage of the words and phrases in modern English
GiFT — Internet File Transfer (giFT, signifiant transfert de fichier par internet) est un daemon permettant l utilisation de plusieurs protocoles de partage de fichiers en pair à pair avec un seul client possèdant une interface utilisateur graphique… … Wikipédia en Français