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21 πῡρη-τόκος
πῡρη-τόκος, Weizen erzeugend, Conj. Brunck's für γυρητόμος, Philp. 59 (IX, 274).
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22 πῡρη-φόρος
πῡρη-φόρος, poet. statt πυροφόρος, Weizen tragend; πεδίον, Od. 3, 495; h. Apoll. 228.
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23 πῡρη-φάτος
πῡρη-φάτος, Weizen tödtend, λάτρις Δήμητρος, Philp. 76 (VII, 394), vom Mühlsteine, nach μυλήφατος gebildet.
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24 πῡρο-βόρος
πῡρο-βόρος, Weizen essend, Qu. Sm. 2, 197.
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25 πῡρο-καπηλεύω
πῡρο-καπηλεύω, mit Weizen handeln, Poll. 7, 18.
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26 πῡρο-γενής
πῡρο-γενής, ές, aus Weizen entstanden, daraus gemacht, vom Biere, Iulian. rex 1 (IX, 368).
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27 πῡρο-δόκος
πῡρο-δόκος, Weizen aufnehmend, enthaltend, ἀλωή, Opp. Hal. 4, 501.
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28 πῡρο-μετρέω
πῡρο-μετρέω, Weizen messen, Poll. 7, 18.
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29 πῡράμινος
πῡράμινος, poet. = πύρινος, von Weizen; Hes. frg. 2, 2; vgl. Polyaen. 4, 3, 32 u. κριϑάμινος.
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30 πῡρίτης
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31 σῑτό-σπορος
σῑτό-σπορος, mit Weizen, mit Getreide besäet, ἄρουρα Dion. Hal. 4, 56.
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32 σῑτο-φάγος
σῑτο-φάγος, Weizen, Getreide, Brot essend; Od. 9, 191; Her. 4, 109; gew. Bezeichnung der Menschen, wie σῖτον ἔδοντες, Luc. Alex. 15.
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33 σῑτίον
σῑτίον, τό, gew. plur. τὰ σιτία, 1) Speise von Weizen oder Getreide, Brot, oft bei Her., z. B. Αἰγύπτιοι ἀπὸ ὀλυρέων ποιέονται σιτία, 2, 36. – 2) übh. Speise, Kost, Nahrungsmittel, bes. für Menschen; σιτία τριῶν ἡμερῶν, Ar. Ach. 197; im Ggstz von πώματα Plat. Legg. II, 659 e, von ποτά Prot. 334 a, von ὄψα c; Folgde. – 3) auch die öffentliche Beköstigung im Prytaneion, τἀν πρυτανείῳ σιτία, Ar. Equ. 706.
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34 σῖτος
σῖτος, ὁ, Weizen, übh. Getreide, Korn; im natürlichen Zustande, σῖτον καὶ σπείρουσι καὶ σιτέονται, Her. 4, 17; daher σίτου ἀκμάζοντος, Thuc. 2, 19; Xen. Hell. 1, 3, 4; σίτου συγκομιδῆς οὐσης, 7, 5, 14, u. ähnliche Zeitbestimmungen; περὶ τὴν τοῠ σίτου κάϑαρσιν, Plat. Tim. 52 e; – zubereitet, Mehl, Brot, daher auch ganz im Allgemeinen, Kost, Nahrung, Soeise, Lebensmittel, oft bei Hom. u. Hes. u. in Prosa, durchgängig von menschlicher Nahrung, daher die Menschen ndh. σῖτον ἔδοντες heißen, Od. 8, 222. 9, 40. 10, 101; in der Regel von Nahrungsmitteln, welche aus Getreide bereitet sind, Brot, Graupen, Mehlspeisen, im Ggstz zum Fleische, σῖτος καὶ κρέα, 9, 8. 12, 19. 15, 334. 22, 21, Hes. sagt von Menschen, die im wilden Zustande Nichts als Fleisch essen, οὐδέ τι σῖτον ἔσϑιον, O. 148, doch steht es auch in weitern Sinne übh. für Soeise, im Ggsg zum Tranke, σῖτος ήδὲ ποτής, Od. 9, 87. 10, 58 ll. 19. 306, σῖτος καὶ οἶνος, Od. 8, 479. 14. 46. 20, 312 u. öfter, σῖτος καὶ μέϑυ, 4, 746. 7, 265. 17, 533 u. sonst; σῖτα καὶ ποτά, Her. 5, 34. 65; σῖτον τακτὸν καὶ μεμαγμένον, Thuc. 4, 16; ἀληλεσμένον, 4, 26; πώματος ἢ σίτου δόσει, Plat. Legg. IX, 865 b; ὑπὸ σίτων καὶ ποτῶν, Prot. 353 c; neben οἶνος Xen. Cyr. 6, 2, 26; ποτόν, 4, 2, 34; Od. 10, 235 steht es auch von dem κυκεών, einem dicken breiartigen Tranke. – Im attischen Recht nach Harpocr. σῖτος καλεῖται ἡ διδομένη πρόςοδος εἰς τροφὴν ταῖς γυναιξὶν ἢ τοῖς ὀρφανοῖς; so σῖτον διδόναι, ἀποδιδόναι, Dem. 27. 15. 28, 11; also übh. Unterhalt; σίτου δίκην δικάζεσϑαι, Is. 3, 9; σίτου δίκην λαχεῖν τινι, Dem. 59, 32; οἱ περὶ τὸν σῖτον ἀδικοῠντες, 24, 136 u. sonst, bezieht sich auf den unter strenger Aufsicht des Staates stehenden Getreidehandel. – Die Aerzte nennen auch die Ueberbleibsel und Abgänge genossener Speisen so, die Excremente, die auch σιτία heißen. – Der plur. σῖτα, der schon bei Her. 4, 128. 5, 34. 7, 21 vorkommt, ist bei den Attikern die gebräuchliche Form, aber ein sing. σῖτον existirt nicht, vgl. Porson Eur. Med. 994 u. Schaef. Soph. El. 1366.
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35 τράγος
τράγος, ὁ, 1) der Bock; der Ziegenbock; Od. 9, 239; οἱ τράγοι τῶν αἰγῶν, Her. 3, 112. – 2) der dem Bocksgeruch ähnliche Gestank unter den Achseln, und die Zeit dieses Bocksgeruchs. – 3) die Geilheit, Hippocr., Galen., die Zeit des τραγᾶν. – 4) ein kleiner Seefisch; Opp. Hal. 1, 108; ἰχϑύδιον, Ath. VIII, 332 d. – 5) eine von Weizen, Spelt oder Olyra gemachte Graupenart, Grütze, VLL. – 6) Name mehrerer Pflanzen, Diosc. Auch eine Art Schwämme, Arist. H. A. 5, 16.
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36 φιλό-πῡρος
φιλό-πῡρος, den Weizen liebend, Δηώ, Philp. 19 (VI, 36).
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37 χόνδρος
χόνδρος, ὁ, 1) Korn, Graupe, Pille, jede kleine, rundliche Masse; ὰλὸς χόνδροι, Salzkörner, Her. 4, 181. 185; Ar. Ach. 495, wo jetzt χόνδρους ἅλας gelesen wird (s. d. Folgde); im Ggstz von λεπτοὶ ἅλες, s. Phoenix bei Ath. VIII, 359 f; vgl. Arist. meteor. 2, 3; Suid. erkl. ἁλῶν ϑρόμβοι, παχὺς ἅλς; u. so ist auch wohl zu erklären πικρὸς ἁδυμαγὴς χόνδρος ἐποψίδιος Leon. Tar. 55 (VII, 736); λιβάνου, Weihrauchkörner. – Bes. Weizengraupen, auch Graupen von Spelt, Dinkel, die alica der Römer, vgl. Ath. III, 127. – Auch ein aus Weizen- od. Speltgraupen bereiteter schleimiger Trank für Kranke; sprichwörtlich χόνδρον λείχειν, von einem alten Manne, Ar. Vesp. 737; fr. bei Ath. a. a. O. – Die Getreidearten, aus denen die Graupe bereitet wird, werden ebenfalls so genannt, vgl. das lat. far, Pol. 12, 2,5. – 2) der Knorpel, Arist. H. A. 3, 8; ein zäher Körper, der zwischen Fleisch und Knochen in der Mitte steht, z. B. vom jungen Hirschgeweih Ael. H. A. 6, 5; bes. der Brustknorpel, der das Brustbein nach vorn, zwischen der Einfügung der unächten Rippen endigt, auch χόνδρος ξιφοειδής, Nic. Al. 123. – Der Nasenknorpel, die knorpelige Scheidewand der Nase; – der Knorpel des Luftröhrenkopfes od. Kehlkopfes; – ώλενίτης, = ὠμοπλάτη, Lycophr. 155.
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38 ζεό-πῡρον
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39 κνηκό-πῡρος
κνηκό-πῡρος, weizengelb, Ath. XIV, 649 a, oder aus Safflor u. Weizen gemacht.
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40 κοπτή
κοπτή, ἡ, eine Art Kuchen aus zerstoßenen Stoffen bereitet, bes. aus Sesam u. Weizen; κοπταὶ σησαμίδες Artemidor. 1, 72; Sopat. bei Ath. XIV, 649 a; κοπτῆς πλάκες Strat. 54 (XII, 212); auch von Arzneien in Kuchenform. – Eigtl. adj. verb. zu κόπτω.
См. также в других словарях:
Weizen — Unbegrannter Weizen Systematik Commeliniden Ordnung: Süßgrasartige (Poales) … Deutsch Wikipedia
Weizen — (Triticum), zur zweiten Ordnung der dritten Klasse des Linnéschen Systems gehörig; die Samenkörner sind von Häuten bedeckt, oben u.[72] unten abgestumpft, mit einer Längenfurche versehen. Nach dem Mais ist er die ergiebigste u. wegen der großen… … Pierer's Universal-Lexikon
Weizen — (Sitopyros), Gruppe der Gramineengattung Triticum (s. d.), einjährige Gräser mit scharf gekielten Hüllspelzen. Hierher gehören T. monococcum L. (Einkorn, Dinkel, s. Spelz) und die Weizenarten. Der milde W. (T. sativum Lam.), mit entwickeltem… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Weizen — Sm std. (8. Jh.), mhd. weiz(z)e, weiz, ahd. (h)weizi, weiz Stammwort. Aus g. * hwaitja m. Weizen , auch in gt. ƕaiteis, anord. hveiti n., ae. hwǣte, afr. hwēte. Daneben im Deutschen Formen ohne Geminate (Weißen) und mit Abweichung im Vokal (ī).… … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
Weizen — [Aufbauwortschatz (Rating 1500 3200)] Bsp.: • In Kanada wird viel Weizen angebaut … Deutsch Wörterbuch
Weizen — (Tritĭcum L.), Pflanzengattg. der Gramineen, wild am Mittelmeere und im westl. Asien, vorzügliche Getreideart; die am meisten angebaute Art ist der gemeine W. (T. vulgāre L.), der als Winter oder Kolben W. (T. hibernum L.) und als Sommer oder… … Kleines Konversations-Lexikon
Weizen — Weizen, lat. triticum, Getreideart mit mehrblütigen Bälgen, stehenbleibenden Spelzen mit oder ohne Granne, gezähnten Aehrenaxen, verlangt ein milderes Klima als der Roggen, einen kräftigen Boden, liefert das weißeste Mehl (daher der Name). Die… … Herders Conversations-Lexikon
Weizen — Weizen,der:+Spelt·Dinkel … Das Wörterbuch der Synonyme
Weizen — Weizen: Das gemeingerm. Substantiv mhd. weize, ahd. ‹h›weizi, got. hʋaiteis, engl. wheat, schwed. vete gehört zu der unter ↑ weiß behandelten idg. Wortgruppe. Das Getreide ist nach der weißen Farbe des daraus gewonnenen Mehls benannt … Das Herkunftswörterbuch
Weizen — 1. Auch im Weizen findet man Unkraut. – Hausfreund, XVI, 495. 2. Aus Weizen, gemengt mit Korn, wird gutes Brot geben. 3. Dar Wêze zoigt ne. (Lausitz.) Von wirkungslosen Geschenken. 4. De Weîte öss öm Fack, de Vesperkost öm Dack. (Dönhofstädt.)… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Weizen — Sein Weizen blüht: seine Sache geht gut, er kommt vorwärts, er hat Erfolg, viel Glück in seiner Tätigkeit. Die Redensart stammt aus der bäuerlichen Erlebniswelt und meint eigentlich einen, dessen Weizenfeld vor anderen blüht. In übertragenem… … Das Wörterbuch der Idiome