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1 ποικιλο-φόρμιγξ
ποικιλο-φόρμιγξ, von mannichfachen Tönen der Phorminx, kunstvoll begleitet, Pind. Ol. 4, 2.
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2 συν-άντομαι
συν-άντομαι, nur praes. u. imperf., poet. statt συναντάω, begegnen, ἀλλήλοισι δὲ τώγε συναντέσϑην, Il. 7, 22, υἱεῖ Πριάμοιο συνήντετο, 21, 34, wo es feindlich ist, ohne diesen Nebenbegriff, οἴῳ ἔῤῥοντι συνήντετο, Od. 4, 367; 21, 31 u. öfter; ἔκτεινε Λᾷον μόριμος υἱὸς συναντόμενος, Pind. Ol. 2, 39; κόρος οὐ δίκᾳ συναντόμενος, 96; φόρμιγγι, I. 2, 2, zur Phorminx; ἰόντι ὅτι συνήντετο, Eur. Ion 831; vgl. Lob. Phryn. 288.
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3 συν-ήορος
συν-ήορος ( ἀείρω), ion. statt συνάορος, zusammenhangend, fest verbunden; φόρμιγξ δαιτὶ συνήορος, die mit dem Schmause verbundene Phorminx, die eine Gefährtinn des Schmauses ist, Od. 8, 99.
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4 φορμίζω
φορμίζω, die Phorminx, die Cither spielen, Od. 1, 155. 4, 18. 8, 266.
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5 ζυγός
ζυγός, ὁ, 1) gew. im sing., = ζυγόν, sowohl in der Bdtg Joch (H. h. Cer. 217, sonst ist bei Hom. das genus nicht zu unterscheiden), ἄγειν ὑπὸ τὸν ζυγόν τινα, unterjochen, Pol. 4, 82, als in der Bed. Ruderbank; auch οἱ ζυγοί, Schol. Thuc. 1, 29; auch für Steg auf der Phorminx. – 2) eine Rotte, Reihe bei den Soldaten, Suid. τὸ ἐκ παρεστηκότων ἀλλήλοις πλῆϑος; so Pol. 18, 12, 5 τὰς τοῦ πέμπτου ζυγοῦ σαρίσσας; vgl. ζυγέω; im plur. τὰ ζυγά. Auch im Chor des Drama, τραγικοῦ μὲν χοροῦ πέντε ζυγὰ ἐκ τριῶν Poll. 4, 108. – 3) der Wagebalken an der Wagschale, der die beiden Schalen verbindet, u. übh. Wage, bei Aesch. Suppl. 802, σὸν δ' ἐπίπαν ζυγὸν ταλάντου, im sing. neutr.; sonst ὁ ζυγός, wie Plat. αἴρων τὸν ζυγόν Tim. 63 b; στήσας ἐν τῷ ζυγῷ. Prot. 356 b; im plur. τὰ ζυγά, wie Dem. οὐ ζυγὰ καὶ σταϑμὰ ἔχων, 25, 46; Plut. Camill. 29. – Auch das Sternbild der Wage, αἱ χηλαὶ τοῦ ἐν οὐρανῷ σκορπίου Suid. – Nach Eust. auch = Thürriegel, μοχλός (vgl. ἐπιζυγόω). – Die alten Grammatiker stimmen darin überein, daß sie bemerken ζυγὸς ἀρσενικῶς ἐπὶ τῶν βοῶν, sonst aber sind ihre Angaben über das genus bei den verschiedenen Bdtgn verschieden.
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6 ζυγόν
ζυγόν, τό (nach Plat. Cratyl. 418 d δυογόν, = δύω ἄγον, vgl. aber jugum, ζεύγνυμι), – 1) das Joch, mit welchem zwei Rinder od. Pferde vor den Pflug od. Wagen gespannt werden; es geht um den Nacken der Thiere u. wird an der Deichsel befestigt; von Hom. an überall; man bemerke: ὑπὸ ζυγὸν ἄγειν (anspannen), Od. 3, 383; ὑπὸ ζυγόφιν λύον ἵππους, Il. 24, 576; ἐπὶ ζυγὸν αὐχένα ϑεῖναι βουσί, Hes. O. 51; κατὰ ζυγά, paarweise, Theocr. 13, 32. Häufig übtr. auf Sklaverei, τὸ δούλιον ζ. Aesch. Ag. 1226; δούλειον ζ. Plat. Legg. VI, 770 e; δουλείας ζυγά Soph. Ai. 944; ἀνάγκης ζ. Eur. Or. 1330; ἐπιϑεῖναί τινι ζυγὰ τοῦ μὴ ὑβρίσαι Xen. Cyr. 3, 1, 26; übh. Band, τιμιωτέρῳ ζυγῷ ἐζύγησαν Plat. Rep. VI, 508 a. Sprichw. ταὐτὸν ζυγὸν ἕλκειν, Zenob. 3, 43. – 2) der kleine Querstab od. Steg oben an der Phorminx zwischen den Hörnern derselben, an welchem die Wirbel der Saiten befestigt sind, Il. 9, 187; Arist. mechan. 12. Auch πῆχυς genannt, womit Suid. es erkl. – 3) τὰ ζυγά, im Schiffe die Ruderbänke (die die beiden Seiten des Schiffes verbinden), Od. 9, 99. 13, 21; übertr. auf Rang im Staate, Aesch. Ag. 1618; ἐς τὸ πρῶτον πόλεως ὁρμηϑεὶς ζυγόν Eur. Ion 595. S. auch ζυγός 2). – 41 ein Riemenan den Sandalen der Frauen, Ar. Lys. 417, masc. beim Schol. zu dieser Stelle; VLL., Hesych. erkl. ὁ παρακείμενος ἱμὰς τοῖς δακτύλοις. – 5) nach Schol. Ar. Plut. 817 war ζυγὰ ἢ ἄζυγα der gewöhnliche Ausdruck für Paar u. Unpaar ( ἄρτια ἢ περισσά) spielen.
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7 λιγύς
λιγύς, εῖα, ύ, nach Arcad. p. 95, 23 im fem. λίγεια zu accentuiren, s. Lehrs Quaest. Ep. p. 166, welcher Accent bei den Attikern noch nicht durchgeführt ist; wie λιγυρός, hell, laut tönend, von jedem scharfen, durchdringenden Ton; vom pfeifenden, sausenden Winde, ἄνεμοι, Il. 14, 17 Od. 3, 289, οὖρος, 4, 357; Pind. Ol. 9, 51; von der helltönenden Phorminx, Il. 9, 186 Od. 8, 67; Μοῦσα λίγεια, 24, 62; λιγείας μόρον ἀηδόνος, Aesch. Ag. 1117, der auch λιγέα κωκύματα, Pers. 324, sagt und λιγὺ ἀνακωκύσας, 460; ἔνϑ' ἁ λίγεια μινύρεται ἀηδών Soph. O. C. 677; λίγεια λωτοῠ χάρις Eur. Heracl. 892; vgl. noch Μοῦσαι δι' ᾠδῆς εἶδος λίγειαι, Plat. Phaedr. 237 a; λιγεῶν μειλίγματα Μουσῶν Theocr. 22, 221; a. sp. D. Auch von Menschen, bes. Beiwort des Nestor, λιγὺς ἀγορητής, Il. oft; auch vom Thersites, Il. 2, 246, der laut Redende. – Adv. λιγέως, vom lauten Weinen, κλαῖον δὲ λιγέως Od. 16, 216; Il. 19, 5; ἦκα δὲ μυρομένη λιγέως ἀνενείκατο μῦϑον Ap. Rh. 3, 463, auch λιγέως ἀγορεύειν, laut reden, Il. 3, 214, zugleich mit der Nebenbedeutung des Nachdrücklichen, Eindringlichen; vom Winde, λιγέως φυσᾶν, 23, 218; sp. D., wie Man. 2, 334, λιγέως μέλποντας ἐν αὐλοῖς.
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8 λιγαίνω
λιγαίνω, hell, laut rufen, κήρυκες, Il. 11, 685; hell tönen, schreien, Aesch. Spt. 476; öfter bei sp. D., φόρμιγγι, auf der Phorminx spielen, Ap. Rh. 1, 740; σύριγγι, Mel. (IX, 197), wie δονάκεσσι, Ep. ad. (IX, 505), u. öfter in der Anth.; auch in später Prosa, neben κωτίλλω, D. Hal. de vi Dem. 44. – Auch c. acc., Anacr. 64, 4, wie μέλος, Bion. 15, 1; pass., βοόωσι λιγαινομένοισιν ὁμοῖα, Arat. Phaen. 1007.
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9 αὐτός [2]
αὐτός, ή. ό. Am ausführlichsten hat über dies Pronomen gehandelt Herm. Opusc. I p. 308 ff, wovon ein Auszug Viger. p. 783 ff gegeben. Die Grundbedeutung ist se lb st, Hervorhebung eines Gegenstandes dadurch, daß man ihn allem Andern, was er nicht ist, entgegensetzt u. dies Andere ausschließt. Gewöhnlich unterscheidet man 3 Hauptfälle.
I. Selbst, in eigener Person, u. zwar, 1) ohne weiteten Zusatz beim Verbum, so daß die Person durch dieses bestimmt wird, von Bernhardy Synt. p. 286 richtig ausgedrückt: ich – du – er als einer u. derselbe mit Ausschluß eines Andern. Der Ggstz ist entweder bestimmt ausgedrückt, od. aus dem Zusammenhange leicht zu ergänzen, z. B. αὐτοὺς δέ, die Leiber, im Ggstz gegen die Seele, Il. 1, 4; Od. 11, 602 αὐτὸς δέ Herakles, im Gegensatze zu seinem εἴδωλον; das Hauptvolk gegen seine Bundesgenossen, Il. 11, 220; die Mutter gegen die Jungen Iliad. 2, 317, die Eltern gegen die Kinder 3, 301; der Mann gegen das Weib, Plat. Gorg. 511 e; die Krieger gegen die Rosse, Il. 2, 466. 762; die Cyclopen gegen die Heerden, Od. 9, 167; die Einwohner gegen die Stadt, 9, 40; das Ganze gegen einen Theil, Il. 7, 474; oft ehrend den Gebieter, Heerführer bezeichnend, 6, 18. 8, 4; αὐτὸς καὶ δμῶες Theocr. 24, 50; ohne Ggstz, der Herr, ἠρόμην ὅπου αὐτὸς εἴη Plat. Rep. I, 327 b; der Meister; so antwortet bei Ar. Nubb. 219 der Schüler auf die Frage, τίς οὗτος οὑπὶ τῆς κρεμάϑρας ἀνήρ; – αὐτός; so sagten die Pythagoräer αὐτὸς ἔφα, der Meister hat gesagt. Oft nimmt αὐτός den Hauptbegriff wieder auf, der dann durch καί erweitert wird, δίδωϑι δέ μοι κλέος ἐσϑλόν, αὐτῷ καὶ παίδεσσι καὶ αἰδοίῃ παρακοίτι Od. 3, 381; τειχίζειν δὲ πάντας πανδημεὶ τοὺς ἐν τῇ πόλει, καὶ αὐτοὺς, καὶ γυναῖκας καὶ παῖδας Thuc. 1, 90. Der Ggstz wird auch durch ein auf αὐτός bezogenes Particip ausgedrückt, αὐτή τε καὶ τὸν υἱὸν ἔχουσα, = καὶ ὁ υἱός, Xen. Cyr. 1, 3, 1; εἰ ἡμῖν ἀφίκοιτο εἰς τὴν πόλιν αὐτός τε καὶ τὰ ποιήματα βουλόμενος ἐπιδεῖξαι Plat. Rep. III, 398 a; – καὶ αὐτός, ebenfalls, wie et ipse, Thuc. 5, 8; Xen. An. 3, 4, 44. 7, 8, 17. – 2) mit hinzutretendem Pronomen, a) mit pron. pers., denen es zuweilen mit größerem Nachdruck vorgesetzt wird, αὐτὸν σέ, dich selbst, dichgerade, vgl. αὐτῷ ἐμοί Plat. Phaedr. 91 a; αὐτὸν ἐμέ Conv. 220 e; bei Hom. mit denenklitischen Formen, αὐτόν μιν Od. 4, 244, αὐτὸν μέν σε 17, 595; gewöhnlich aber steht es nach, u. zwar bei Hom. stets getrennt, ἐμέϑεν αὐτῆς Od. 23, 78, σέο αὐτοῦ, ἓ αὐτόν; in der Prosa u. bei att. Dichtern in den cass. obliquis des sing. das Reflexivum ἐμαυτοῦ, ῆς, ῷ, όν u. s. w.; wo es bei den Att. nachsteht, ist σὲ αὐτόν nachdrücklicher als σεαυτόν. Daß übrigens αὐτός allein nicht bloß im nom., sondern auch in den andern Casus die Stelle der pron. pers. vertreten kann, ergiebt sich aus 1), z. B., αὐτὸν ἐλέησον, sc. ἐμέ, Il. 24, 503; περὶ αὐτοῦ, = ἐμαυτοῦ, Od. 21, 249; ἀλλὰ Δία ξένιον δείσας αὐτόν τ' ἐλεαίρων 14, 389, = σέ. Wenn es die Stelle der Reflexiva vertritt, wird es gewöhnlich mit dem spirit. asper geschrieben, so daß also αὑτόν für ἐμαυτόν u. σεαυτόν, αὑτῶν für ἡμῶν (ὑμῶν) αὐτῶν steht; doch ist diese von Hermann zu Soph. Ts. 451 durchgeführte Ansicht von Bernhardy Synt. p. 287 nicht anerkannt, u. in den mss., welche freilich hier nicht allein entscheiden können, nicht befolgt. Spätere mochten hierin überh. ungenauer sein, wie Pol. 11, 29 οὐδ' ἐν αὐτοῖς εἴχετε τὰς ἐλπίδας für ἡμῖναὐτοῖς; βοηϑῶν τοῖς αὐτοῦσυμμάχοις, = ἐμοῖς, 17, 5 (Bekk. αὑτοῖς, αὑτοῦ); – der selbst bei genaueren Schriftstellern nicht seltenen Verwechselung von αὐτοῦ u. αὑτοῦ in der dritten Person nicht zu gedenken. – b) Dem pron. poss. wird es im gen, hinzugefügt, ἐμὸν αὐτοῦ χρεῖος, meine eigene Noth, Od. 2, 45; ϑρῆνον ἐμὸν τὸν αὐτῆς Aesch. Ag. 1296; τὸν ἐμὸν αὐτοῦ τοῦ ταλαιπώρου βίον Ar. Plut. 33; ἄπιτε ἐπὶ τὰ ὑμέτερα αὐτῶν Her. 6, 97; in att. Prosa nicht selten, z. B. τοῖς ἡμετέροις αὐτῶν φίλοις Xen. An. 7, 1, 29. – c) Beim pron. demonstr. nachdrücklich: gerade, eben, z. B. αὐτὸ τοῦτο τὸ Βυζάντιον, eben dies Byzanz, Xen. An. 7, 1, 27; αὐτὰ ταῦτ' ἦν τὰ λεχϑέντα Plat. Tim. 19 a, das gerade war; σοφώτερος κατ' αὐτό γε τοῠτο, gerade hierin, Phaedr. 243 b; adverbial., αὐτὸ τοῦτο, ἵνα, eben deshalb, Prot. 310 e; mit folgdm inf., αὐτὸ γὰρ τοῦτό ἐστι χαλεπὸν ἀμαϑία, τὸ – δοκεῖν, weil es scheint, Conv. 2044, vgl. unten. Ebenso bei anderen Pronomen, αὐτὸς ἓκαστος, jeder für sich, Her. 8, 123 u. öfter; Thuc. 7, 70; αὐτοὶ ἑκάτεροι Her. 9, 26; wobei αὐτὸς immer voransteht; αὐτὴν αὐτήν, sie selbst, Plat. Crat. 439 a. – Hiebei ist noch ein doppelter Gebrauch zu merken: α) αὐτός steht allein zuweilen mit Nachdruck, wie im Deutschen ein betontes er, für αὐτὸς οὗτος, so daß man, besonders wenn ein Relativsatz folgt, es geradezu für οὗτος erklärt hat, was aber dem Satze eine andere Färbung geben würde, ἐγὼ τοίνυν ἡγοῠμαι, ὅσοι μὲν ἐν τῇ δημοκρατίᾳ ἄτιμοι ἦσαν, – προςήκειν αὐτοῖς, ich meine, wer zur Zeit der Volksherrschaft der bürgerlichen Ehre beraubt war, – ihnen allen kommt es zu, Lys. 25, 11; νομίσαντες δι' αὐτὸ οὐχ ἡσσᾶσϑαι, δι' ὅπερ οὐδ' οἱ ἕτεροι νικᾶν Thuc. 7, 34; ἐπ' αὐτὸ ἥκεις ἐρευνῶν, ὅτῳ διαφέρει ἡ σωφροσύνη Plat. Charm. 166 b; ἀπέπτυσ' αὐτὴν, ἥτις ἄνδρα – ἄλλον φιλεῖ Eur. Troad. 668; αὐτὸ οὐκ εἴρηται, ὃ μάλιστα ἔδει ῥηϑῆναι, das gerade ist nicht gesagt, Plat. Rep. II, 362 d; ὃν ᾤετο πιστόν οἱ εἶναι, ταχὺ αὐτὸν εὗρεΚύρῳ φιλαίτερον Xen. An. 1, 9, 29, wie 2, 5, 27. 6, 2, 9; man vgl. noch ὅς κε ϑεοῖς ἐπιπείϑηται, μάλα τ' ἔκλυον αὐτοῦ Il. 1, 218. – β) Um das Häufen der Relativa, bes. in verschiedenen Casus zu vermeiden, setzt man für das zweite, den Satz eigentlich anaeoluthisch formend, αὐτός, z. B. ὃ φῂς σὺ μέγιστον ἀγαϑὸν εἶναι καὶ σὲ δημιουργὸν εἶναι αὐτοῦ Plat. Gorg. 452 d; ἣν ὅδε Αφροδίτην μὲν λέγεσϑαί φησι, τὸ δ' ἀληϑέστατον αὐτῆς ὄνομα Ἡδονὴν εἶναι Phil. 12 b; Rep. IX, 578 c; vgl. Xen. Cyr. 3, 1, 38; ἐκεῖνοι τοίνυν, οἷς οὐκ ἐχαρίζονϑ' οἱ λέγοντες οὐδ' ἐφίλουν αὐτούς Dem. 3, 24; ganz parenthetisch, Xen. Cyr. S, 1, 46. – γ) Des größeren Nachdruckes wegen wird es zum pron. reflexivum hinzugesetzt, das Subject hervorzuheben, οἱ δὲ καὶ αὐτοὶ σφῇσιν ἀτασϑαλίῃσιν – ἄλγε' ἔχουσιν Od. 1, 33, vgl. Sengebusch Aristonic. p. 23; αὐτὸς καϑ' αὑτοῠ τὴν ὕβριν μαντεύσεται, gegen sich selbst, Aesch. Sept. 408; αὐτὸς πρὸς αὑτοῦ ὄλωλεν Soph. Ant. 1177; τὸ γιγνώσκειν αὐτὸν αὑτόν Plat. Charm. 165 b; αὐτὸς αὑτὸν ἀπέκτεινεν Plut. Mar. 46; es tritt selbst zwischen den Artikel od. die Präposition u. das Reflexivum, τοῖς αὐτὸς αὑτοῠ πήμασιν βαρύνεται Aesch. Ag. 845; οὐ τὴν ὁτουοῠν μητέρα διενοεῖτο ἀποκτεῖναι, ἀλλὰ τὴν αὐτὸς αὑτοῠ Plat. Alc. II, 144 c. – 3) Beim Nomen, welches im Attischen dann mit Ausnahme der nom. propr. u. weniger ohne Artikel geläufiger Wörter, wie βασιλεύς vom Perserkönig, οὐρανός, ἥλιος, πατήρ, μήτηρ u. ä., immer den Artikel hat; πρὸς αὐτοῦ Ζηνός, bei Zeus selbst, Soph. Phil. 482; ὁ τλήμων αὐτός Phil. 161, wo die Stellung auch αὐτὸς ὁ τλήμων sein könnte (nicht ὁ αὐτὸς τλήμων). Mit besonderem Nachdruck, ἄκρον ὑπὸ λόφον αὐτόν, gerade unter, Il. 13, 615; οὔ μοι μέλει ἄλγος, οὔτ' αὐτῆς Ἑκάβης, selbst Hekabe's Schmerz bekümmert mich nicht, 6, 451; αὐτὸ τὸ περίορϑρον, gerade den Anbruch des Tages, Thuc. 2, 3; αὐτὰ τὰ ῥήματα, genau die Worte, Plat. Phaedr. 271 c; αὐτὸ τοὐναντίον, gerade das Gegentheil, sehr oft. Weil αὐτός andere Rücksichten ausschließt, so bedeutet es oft: etwas an u. für sich, def. im philosophischen Sprachgebrauche, wo gew. das neutr. αὐτό u. das nom. ohne Artikel steht, φαμέν τι εἶναι δίκαιον αὐτὸ ἢ οὐδέν Plat. Phaed. 65 d, gerecht an u. für sich, das absolut Gerechte; οὐκ αὐτὸ δικαιοσύνην ἐπαινοῠντες, nicht die Gerechtigkeit an u. für sich, als solche lobend, Rep. II, 363 a; vollständig, ἀδελφὸς αὐτὸ τοῠτο, ὅπερ ἐστί Conc. 199 e; ähnl. αὐτὴ κίνησις Soph. 256 b; αὐτῆς περὶ δικαιοσύνης, ὅτι ἐστί Phil. 62 a; seltener mit dem Artikel, τί ποτ' ἐστὶν αὐτὸ ἡ αρετή Prot. 360 e; μανϑάνων αὐτὴν τὴν ἀλήϑειαν, οἷόν ἐστιν Rep. IX, 582 a; Sp. bilden Composita der Art, so z. B. Arist. Top. 6, 8, 6, wo aber Bekker αὐτὸ βούλησις, αὐτὸ ἐπιϑυμία, αὐτὸ ἡδύ getrennt schreibt. – 4) Aus der Bdtg selbst gehen folgende hervor: a) vonselbst, auseigenem Antriebe, ἀλλά τις αὐτὸς ἴτω Il. 17, 254; οἱ δὲ καὶ αὐτοὶ παυέσϑων Od. 2, 168; ἥξει γὰρ αὐτά, κἂν ἐγὼ σιγῇ στέγω Soph. O. R. 342 ( Schol. αὐτόματα); οἳ καὶ τοῖς μὴ ἐπικαλουμένοις αὐτοὶ ἐπιστρατεύουσι Thuc. 4, 60; ὑπό τινος ἐρεϑισϑεὶς καὶ αὐτὸς ἀχϑεσϑείς Xen. An. 6, 7, 9; mit dem Zusatz αὐτοὶ ἐϑέλοντες 5, 10, 6. So αὐτὸ δείξει, das wird sich von selbst zeigen, Plat. Hipp. mai. 288 b; ὡς αὐτὸ δηλοῖ, wie von selbst erhellt, Prot. 329 b. – b) für sich selbst, ohne Andere, allein, αὐτός περ ἐών, obwohl er allein war, Il. 8, 99, Scholl. Aristonic. αὐτός: ἡ διπλῆ, ὅτι ἐν ἴσῳ τῷ μόνος; ἀλλ' οὔ πως ἅμα πάντα δυνήσεαι αὐτὸς ἑλέσϑαι 13, 729; αὐτοὶ καὶ οὐ μετὰ τῶν πλειόνων Thuc. 5, 60; τὰς ναῦς ταύτας πέμπειν ἢ αὐτὰς ἢ καὶ ἐλάσσους ἢ καὶ πλείους 8, 39; ἄνευ τοῦ σίτου, τὸ ὄψον αὐτὸ ἐσϑίειν Xen. Mem. 3, 14. 3; vgl. An. 2, 3, 7. 7, 3, 35; πλείους δίκαι εἰσὶν αὐτῶν τῶν Φασηλιτῶν ἢ τῶν ἄλλων άπάντων Dem. 35, 2; μηδὲν ἔχουσαν περιττὸν ἀλλ' αὐτὰ τὰ χρήσιμα καὶ ἀναγκαῖα Dion. Hal. iud. de Thuc. 23; τούτῳ αὐτῷ διαφέρουσι, nur hierin unterscheiden sie sich, Pol. 1, 42, u. öfter. Auch steht οἶος dabei, Od. 14, 450; u. bei den Attikern μόνος, αὐτὸ τοῠτο μόνον Plat. Gorg. 500 b; vgl. Lycurg. 139; Dem. 20, 84; αὐτὸ μόνον kommt bes. bei Sp. oft ganz adverbial. vor: gerade nur, kurz u. gut, vgl. Luc. Char. 6; αὐτὸ μόνον ἐργάτης Somm. 9. Hierher gehört noch αὐτοὶ γάρ ἐσμεν, wir sind unter uns, allein, Plat. Legg. VIII, 836 b; Ar. Ach. 478, u. öfter, wie Luc. Deor. D. 10, 2; ὥς γε ἐν ἡμῖν αὐτοῖς εἰρῆσϑαι Plat. Prot. 309 a. Aehnl. αὐτὸς καϑ' αὑτόν, ganz allein an u. für sich, αὐτὸ ἕκαστον, jedes Ding an u. für sich, vgl. 3) z. E. – 5) Wie in selbander, selbdritter, wird auch durch αὐτός bei Ordinalzahlen ein Zusammensein ausgedrückt, πέμπτος αὐτός, er selbst als der fünfte, also mit vier Anderen, Thuc. 1, 46; vgl. Xen. Hell. 2, 2, 17 u. sonst. Aehnl. wird – 6) durch αὐτός mit einem Nomen im dat. ein begleitender Umstand hervorgehoben, der sonst nicht gewöhnlich dabei ist. Hom. setzt σύν hinzu, αὐτῇ σὺν φόρμιγγι, mit sammt der Phorminx, ohne sie niederzulegen, Il. 9, 194; vgl. 12, 112; Ap. Rh. 4, 1590; Her. 2, 111; Eur. Cycl. 701; selten in Prosa, wie Plat. Rep. VIII, 564 c; Xen. Cyr. 2, 2, 9; D. Sic. 11, 19; gew. ohne σύν, schon bei Hom., αὐτῇ κεν γαίῃ ἐρύσαιμ' αὐτῇ δὲ ϑαλάσσῃ Il. 8, 24; αὐτοῖς ἵπποισι καὶ ἅρμασιν ἆσσον ἰόντες 23, 8; αὐτοῖς νεωςοίκοισι ὑποπρῆσαι Her. 3, 45; oft im Att.; die gewöhnlichsten Verbindungen ohne Artikel stehen B. A. p. 130, αὐτῇ νηΐ, αὐτοῖς ἵπποις, ἀνδράσι· ταῠτα χωρὶς ἄρϑρου; vgl. Aesch. Prom. 221. 1049 Spt. 533; αὐταῖς ποιμνίων ἐπιστάταις Soph. Ai. 27; αὐτοῖς τούτοις, sammt diesen, Thuc. 1, 121; sonst mit dem Artikel, αὐτοῖσι τοῖς πόρπαξι Ar. Equ. 849; αὐταῖς ταῖς τριήρεσιν ἡμᾶς καταδύσει Xen. An. 1, 3, 17; αὐτοῖς τοῖς στεφάνοις Cyr. 1, 4, 7; αὐτῷ τῷ στρατοπέδῳ Plut. Caes. 24. Erst Spätere setzen auch αὐτός nach, z. B. κέρασιν αὐτοῖς Long. Past. 2, 31; vgl. Lob. zu Phryn. p. 99 f. – 7) Scheinbar pleonastisch steht es, wenn das Nomen. worauf es sich bezieht, in demselben Satze steht und nach einem Zwischensatze der Deutlichkeit wegen wieder aufgenommen werden soll, πειράσομαι τῷ πάππῳ, ἀγαϑῶν ἱππέων κράτιστος ὢν ἱππεύς, συμμαχεῖν αὐτῷ Xen. Cyr. 1, 3, 15; Ξενοφῶντι, ὁρῶντι μέν –, ὁρῶντι δὲ – καλὸν αὐτῷ ἐδόκει An. 5, 6, 15; vgl. 2, 4, 7, wo das dazwischen tretende οὐκ οἶδα ὅ τι δεῖ, u. Soph. Phil. 572 f, wo das Participium ἑλών die Wiederholung erleichtert. Auffallender ist οἷς Ὀλύμπιοι ϑεοὶ δοῖέν ποτ' αὐτοῖς Soph. Phil. 315; woraus Sp. sogar ὡν οἱ μὲν αὐτῶν machen, Callim. epigr. 5 (XII, 118); Nonn. D. 1, 187.
II. Wie der nom. αὐτός oft nur ein betontes er ist, z. B. Il. 3, 282 αὐτὸς Ἑλένην ἐχέτω, ἡμεῖς δέ, so werden die casus obliqui geradezu ohne Nachdruck als pron. pers. der dritten Person, seiner, ihm, ihn, gebraucht, welche Formen nicht im Anfange des Satzes stehen dürfen, obwohl die Dichter sich solche Stellungen erlauben. Bei Hom. ist es in dieser Bdtg noch selten; Iliad. 14, 457 οὐ μὰν αὖτ' ὀίω – ἅλιον πηδῆσαι ἄκοντα, ἀλλά τις Ἀργείων κόμισε χροΐ καί μιν ὀίω αὐτῷ σκηπτόμενον κατίμεν δόμον Ἄιδος εἴσω; Od. 16, 473 νῆα ϑοὴν ἰδόμην κατιοῠσαν – · πολλοὶ δ' ἔσαν ἄνδρες ἐν αὐτῇ. Als enclitisch wurde αὐτόν Iliad. 12, 204 berachtet, αἰετὸς ὑψιπέτης –, – δράκοντα φέρων ὀνύχεσσι – ζωόν. ἔτ' ἀσπαίροντα. καὶ οὔ πω λήϑετο χάρμης· κόψε γάρ αὐτον ἐχοντα κατα στῆϑος παρὰ δειρὴν ἰδνωϑεὶς ὀπίσω; s. Lehrs Quaestt. Epp. p. 124.
III. Mit dem Artikel ὁ αὐτός, ἡ αὐτή, τὸ αὐτό, att. zsgzgn ἁὐτός, ἁὐτή, ταὐτό u. ταὐτόν (ταὐτό bei den Tragg. nur, wo die Endsylbe kurz sein muß, ταὐτόν vor Vocalen u. wo Position nöthig ist, in Prosa aber kann beim steten Schwanken der Handschriften noch kein Unterschied gemacht werden), ταὐτοῠ, ταὐτῷ, ταὐτά; ion. ὡὐτός, ὡὐτοί, τὠυτό, auch Pind. Ol. 1, 45; derselbe. Einzelne Beispiele schon Hom. Il. 6, 391 Od. 7, 55. 326, bei dem auch der Artikel fehlt, Il. 12, 225 Od. 8, 107. 10. 158, obwohl in ὅς ῥά μοι ὑψίκερων ἔλαφον εἰς ὁδὸν αὐτὴν ἧκεν auch erklärt werden kann: in den Weg selbst, gerade in den Weg. Bei den Attikern fehlt der Artikel nie, denn καὶ νῠν ἔτ' αὐτός εἰμι heißt: noch bin ich selbst, Soph. O. R. 557; ebenso ἀνὴρ ὅδ' οὐκέτ' αὐτός Eur. Phoen. 927; φανήσεται παισὶν ἀδελφὸς αὐτὸς καὶ πατήρ O. R. 459 u. A. Häufig steht dabei der dat., τὠυτὸ ὑμῖν ἐπρήσσομεν, wir thaten dasselbe, was ihr thatet, Her. 4, 119; οἱ αὐτοὶ ὄντες ἐκείνοις Plat. Menex. 244 b; ἐν τῷ αὐτῷ κινδύνῳ αἰωροῦμαι τοῖς φαυλοτάτοις Thuc. 7, 77; auffallender φέρε δὴ ἄλλην εἰκόνα σοι λέξω ἐκ τοῦ αὐτοῦ γυμνασίου τῇ νῦν, für ἐξ οὗ τὴν νῦν, Plat. Gorg. 493 d; seltener καί z. B. ἵνα μή σφισι αἱ αὐταὶ φυλαὶ ἔωσι καὶ Ἴωσι Her. 5, 69; vgl. 4, 109; ὥσπερ, εἴ τις διισχυρίζοιτο τῷ αὐτῷ λόγῳ, ὥσπερ σύ Plat. Phaed. 86 a; vgl. Lob. ad Phryn. p. 426 f. Bei Plat. Rep. III, 412 d steht τὸ ταὐτόν dem τὸ ἕτερον entgegen. Adverbial kommt oft vor ἐν ταὐτῷ εἶναι, μένειν u. dgl., τινί, an demselben Orte mit Einem sein, ohne τινί, zusammen bleiben; auch = an demselben Orte bleiben, nicht weiter kommen, d. i. nichts ausrichten, Plat. Euthyd. 288 a; ἐν ταὐτῷ γίγνεσϑαι ἀλλήλοις, zusammenkommen, Conv. 172 c: ebenso εἰς ταὐτὸν ἐλϑεῖν; – ἐκ τοῠ αὐτοῦ, von demselben Orte aus; ἐπὶ τῶν αὐτῶν διέμενον Pol. 1, 18, sie blieben in demselben Zustande; κατὰ τὸ αὐτό. zu derselben Zeit, auf einmal; aber κατ' αὐτό, eben, gerade; auch ὑπὸ τὸ αὐτό, um dieselbe Zeit, vgl. Hermann zu Viger. p. 735.
Die Komiker haben auch einen comparat. αὐτότερος, Epicharm. bei Apollon. Pron. p. 340; u. einen superl. αὐτότατος, Ar. Plut. 83, er leibhaftig selbst.
In der Composition bedeutet αὐτό 1) von selbst, von Natur, αὐτοφυής. – 2) allein, αὐτόσκηνος, bloß, nichts weiter, αὐτόξυλος. – 3) selbst, durch keinen Andern, freiwillig, αὐτομαϑής, αὐτόματος. – 4) leibhaftig, ähnlich, Αὐτοϑαΐς. – 5) sammt, αὐτόπρεμνος. – 6) Bezeichnung des Abstractums, f. I, 3.
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10 ἰωή
ἰωή, ἡ (vgl. ἰά, ἰώ), das Geschrei, das Rufen, die laute Stimme; φϑεγξάμενος, τὸν δ' αἶψα περὶ φρένας ἤλυϑ' ἰωή Il. 10, 139; περὶ δέ σφεας ἤλυϑ' ἰωὴ φόρμιγγος, der laute Klang der Phorminx. Od. 17, 261; νέφος ἐρ χόμενον – ὑπὸ ζεφύροιο ἰωῆς, vor dem Brausen des Zephyr, Il. 4, 276, wie II, 30, 8; λεύσσω δὴ παρὰ νηυσὶ πυρὸς δηίοιο ἰωήν 16, 127, nach Schol. = ὁρμήν, das Brausen des Feuers; ποδῶν αἰπεῖα ἰωὴ ἀσπέτου ἰωχμοῖο Hes. Th. 682; einzeln bei sp. D., wie Coluth. 62.
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11 ἠπύω
ἠπύω (vgl. ἔπος), dor. ἀπύω (was zu vgl.), laut rufen, anrufen, hervorrufen, μεγάλα τινά Od. 9, 399; vgl. 10, 83; übh. einen lauten Ton von sich geben, rauschen, saufen u. dgl., vom Winde Il. 14, 399, von der Phorminx Od. 17, 271; sp. D. [ῡ bei Mosch. 2, 120 u. im tut. immer lang.]
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12 φόρμιγξ
A Homeric dictionary (Greek-English) (Ελληνικά-Αγγλικά ομηρικό λεξικό) > φόρμιγξ
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13 φορμίζω
φορμίζω: touch or play the phorminx (lyre, lute), Il. 18.605; said also of one playing the κίθαρις, Od. 1.155.A Homeric dictionary (Greek-English) (Ελληνικά-Αγγλικά ομηρικό λεξικό) > φορμίζω
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14 ζυγόν
ζυγόν, τό, (1) das Joch, mit welchem zwei Rinder od. Pferde vor den Pflug od. Wagen gespannt werden; es geht um den Nacken der Tiere u. wird an der Deichsel befestigt; ; κατὰ ζυγά, paarweise. Häufig übtr. auf Sklaverei. (2) der kleine Querstab od. Steg oben an der Phorminx zwischen den Hörnern derselben, an welchem die Wirbel der Saiten befestigt sind. (3) τὰ ζυγά, im Schiffe die Ruderbänke (die die beiden Seiten des Schiffes verbinden),; übertr. auf Rang im Staate. (4) ein Riemen an den Sandalen der Frauen. (5) ζυγὰ ἢ ἄζυγα, der gewöhnliche Ausdruck für Paar u. Unpaar ( ἄρτια ἢ περισσά) spielen -
15 ζυγός
ζυγός, ὁ, (1) Joch; ἄγειν ὑπὸ τὸν ζυγόν τινα, unterjochen; Ruderbank; auch für Steg auf der Phorminx. (2) eine Rotte, Reihe bei den Soldaten. Auch im Chor des Drama. (3) der Waagebalken an der Waagschale, der die beiden Schalen verbindet, u. übh. Waage. Auch das Sternbild der Waage; Türriegel -
16 ἠπύω
ἠπύω, laut rufen, anrufen, hervorrufen; übh. einen lauten Ton von sich geben, rauschen, saufen u. dgl., vom Winde, von der Phorminx -
17 ἰωή
ἰωή, ἡ, das Geschrei, das Rufen, die laute Stimme; περὶ δέ σφεας ἤλυϑ' ἰωὴ φόρμιγγος, der laute Klang der Phorminx; νέφος ἐρ χόμενον ὑπὸ ζεφύροιο ἰωῆς, vor dem Brausen des Zephyr; ὁρμήν, das Brausen des Feuers -
18 λιγαίνω
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19 λιγύς
λιγύς, εῖα, ύ, hell, laut tönend, von jedem scharfen, durchdringenden Ton; vom pfeifenden, sausenden Winde; von der helltönenden Phorminx. Auch von Menschen, bes. Beiwort des Nestor; auch vom Thersites, der laut Redende. Adv. λιγέως, vom lauten Weinen; λιγέως ἀγορεύειν, laut reden, zugleich mit der Nebenbedeutung des Nachdrücklichen, Eindringlichen; vom Winde -
20 ποικιλοφόρμιγξ
ποικιλο-φόρμιγξ, von mannigfachen Tönen der Phorminx, kunstvoll begleitet
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См. также в других словарях:
Phorminx — Die Phorminx (griechisch φόρμιγξ) ist eine in der griechischen Antike gespielte Leier aus der ersten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. Das von Homer erwähnte Saiteninstrument besaß zwei bis sechs Saiten, die mit den Fingern oder einem… … Deutsch Wikipedia
Phorminx — Phorminx. La phorminx (en grec ancien φόρμιγξ / phórminx) est un instrument de musique à cordes, ancêtre de la lyre, qui servait en Grèce antique à accompagner les chants des aèdes. Elle était réputée avoir été inventée par … Wikipédia en Français
Phorminx — Phor minx, n. [NL., fr. Gr. ?.] A kind of lyre used by the Greeks. Mrs. Browning. [1913 Webster] … The Collaborative International Dictionary of English
Phorminx — (gr. Ant.), Art Cither od. Harfe, das älteste Saiteninstrument der griechischen Dichter … Pierer's Universal-Lexikon
Phorminx — Phorminx, altgriechisches, der Harfe oder Kithara ähnliches Saiteninstrument der Zeit Homers … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Phorminx — (grch.), altgriech., der Kithara (s.d.) verwandtes oder mit ihr identisches Saiteninstrument … Kleines Konversations-Lexikon
Phorminx — in poetry.The term phorminx is also sometimes used in both ancient and modern writing to refer to all four instruments of the lyre family collectively:*barbitos *kithara *lyre *phorminxExternal links*http://homoecumenicus.com/ancient… … Wikipedia
Phorminx — Phọr|minx, die; , …mịngen [griech. phórmigx] (Musik): der Kithara ähnliches Zupfinstrument. * * * Phọrminx [griechisch] die, /... mingen, altgriechisches Saiteninstrument vom Typ der Leier, dem Namen nach seit Homer belegt. Die Phorminx… … Universal-Lexikon
Phorminx — Phọr|minx 〈f.; Gen.: , Pl.: mịn|gen; Musik〉 altgrch., leierähnliches Zupfinstrument mit einem halbkreisförmigen Korpus u. 3 5 Saiten, Vorläufer der Kithara [Etym.: grch.] … Lexikalische Deutsches Wörterbuch
Phorminx — Phor|minx die; , ...mingen [... miŋən] <aus gleichbed. gr. phórmigx> der ↑Kithara ähnliches Saiteninstrument aus der Zeit Homers (auf Abbildungen seit dem 9. Jh. v. Chr. bezeugt) … Das große Fremdwörterbuch
phorminx — phor·minx … English syllables