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einer+frucht

  • 1 Frucht

    Frucht, I) eig.: fructus, uum,m. pl. (im allg. u. insbes. = Garten- u. Baumfrüchte). – fruges, um,f. pl. (die Feldfrüchte, sowohl die Ährenfrüchte als die Hülsenfrüchte). – segetes (grünende Saaten, die fruges, wenn sie noch nicht für den Schnitter reif sind, z.B. die Fr. steht schön, laetae sunt segetes). – fetus (die Fr., als etwas Erzeugtes. bes. von der Leibesfrucht lebendiger Geschöpfe). – pomum (jede Baumfrucht, ebenso allgemein wie das deutsche Wort [957] »Obst«). – baca (jede kleine runde Fr., Beere; bei Cicero häufig im Plur. = »Baumfrüchte übh.«, Ggstz. fruges terrae). – Früchte tragen, fructus ferre, reddere: reichlichere Fr. tragen, uberiores efferre fruges (vom Acker): keine Fr. tragen, sterilem esse (unfruchtbar sein, v. Acker etc.): Fr. ernten, beziehen, aus od. von etc., fructus capere od. percipere ex etc. – II) uneig., die guten und bösen Folgen einer Sache, a) die guten: frux fructus (mit dem Untersch., daß frux das Erzeugnis oder die gute Sache selbst ist, die durch etwas bewirkt wird, fructus aber der aus dieser wieder entspringende Nutzen oder Vorteil). – commoda, ōrum, n. pl.utilitas (Vorteile, Nutzen übh.). – merces. pretium (Lohn, Belohnung). – die Früchte des Friedens, pacis bona: die Fr. des Fleißes, fruges industriae. – Früchte bringen, tragen, fructum ferre, reddere; utilitatem afferre: die Früchte von etwas genießen, ernten, einernten, fructum capere oder percipere, utilitatem capere ex alqa re; fructum alcis rei capere; ad fructum oder fructus alcis rei pervenire: goldene Fr. tragen, bonam frugem ferre: sind das die Fr. meiner Wohltaten, daß etc.? hucine beneficia mea evaserunt, ut etc.: ohne Fr., gratuītus. – Zuw. ist »Frucht, Früchte« bl. durch ein Pronomen zu geben, z.B. davon ist auch das die Fr., daß ich etc., ex quo etiam illud assequor, ut etc. – b) böse Folgen: mala (Übel). – incommoda (Nachteile). – merces (Lohn). – poena (Strafe). – es ist etw. die Fr. von etw., alqd ex alqa re manat, oritur, nascitur, gignitur, exsistit (z.B. peccata manant ex vitiis: u. ex luxuria exsistit avaritia): das sind die Fr. deiner Bosheit, huc evasit improbitastua: jener freche Übermut wird (uns) üble Fr. tragen, nimia illa licentia evadet in aliquod magnum malum.

    deutsch-lateinisches > Frucht

  • 2 Kern

    Kern, I) der Frucht- und Samenkern der verschiedenen Obst- und Getreidearten: nucleus (der Obstkern übh., er sei groß od. klein, eßbar od. nicht). – medulla (das Mark, das Eßbare des Kerns, sowohl der Obst- als Getreidearten). – os, lignum (der Kern als das Harte in der Beere, im Ggstz. zum Fleische der Frucht). – granum (das Korn, der Kern des Getreides u. der kleinen Traubenbeeren: mit solchen Kernen versehen, granatus: voll solcher Kerne, granosus). – semen (der Kern als Same). – II) das Innerste eines Körpers: nucleus. – os (z.B. arboris). – III) das Beste einer Sache: nucleus (eines festen Körpers, z.B. des Eisens). – flos (die Blüte etc. von etw., z.B. des Mehls, der Tugend, des Adels). – robur od. Plur. robora (der kerngesunde, kräftige Teil der Mannschaft, z.B. Italiens, des röm. Volks, der Truppen, des Heeres, Fußvolks etc.). – der K. der Reiterei, auch validissimi equitum: den K. des Heeres verlieren, quod roboris in exercitu est amittere. – der K. der Philosophie, philosophia remotior subtiliorque.

    deutsch-lateinisches > Kern

  • 3 getreidereich

    getreidereich, copiosus a frumento (viel Getreide habend, von einer Gegend, von einem Lande). – frumentarius (viel Getreide hervorbringend, [1108] wo das G. reichlich wächst). – frumenti fecundus. frumenti ferax (frucht. bar an Getreide; alle von einem Acker, von einer Gegend etc.). – sehr g. Gegenden, locamaxime frumentaria.

    deutsch-lateinisches > getreidereich

  • 4 Gewinn

    Gewinn, lucrum (im allg., Ggstz. damnum; im üblen Sinne = elender, schnöder Gewinn). – quaestus (der bei jedem Geschäft beabsichtigte Profit; im üblen Sinne = elender, schnöder Gewinn). – commodum (jeder Vorteil, er bestehe, worin er wolle, Ggstz. incommodum). emolumentum (derjenige Vorteil, der als Folge irgend einer freiwilligen od. verlangten Leistung betrachtet wird, Ggstz. detrimentum, d. i. Abbruch, Einbuße). – compendium (der Vorteil, der in einer Ersparung, Erübrigung besteht, z.B. G. im Würfelspiel, ex lusu alae compendium). – fructus (eig. der Ertrag, den etwas, z.B. ein Grundstück, abwirft; dann übh. jeder Nutzen, jede Frucht unserer Bestrebungen, auch wissenschaftlicher). – praeda. praedae (eig. die Beute im Kriege; dann übh. jeder Gewinn od. Vorteil, den man als eine Art von Beute betrachten kann). – pecunia (Geld als Gewinn, der Geldgewinn). – praemium (der G. als Ehrenpreis it. Belohnung). – ein kleiner G., lucellum; oder aliquid lucelli (z.B. dare alci): reichlicher G. aus etwas, fructus uberrimus ex alqa re. – des G. wegen (halber), lucri causā od. gratiā; lucri faciendi causā; quaestus causā; sui quaestus et commodi causā; pecuniae causā (z.B. omnia facere). – G. haben oder ziehen, lucrum od. quaestum facere: keinen G. haben bei etwas, nullum quaestum facere in alqa re: G. ziehen von od. aus etc., lucrari ex alqa re; quaestui habere alqd: großen G. haben od. ziehen, magnos quaestus praedasque facere: von jmd., magnas praedas facere ab alqo; aus etw., magnas pecunias facere ex alqa re (z.B. ex metallis): nicht genug G. machen od. ziehen können, nullo satiari lucro: G. bringen, lucrum ferre od. apportare; pecuniam afferre: jmdm. G. bringen, alci esse quaestui: G. nehmen, lucrum facere, an etwas, ex alqā re: etwas für G. halten, achten, in lucro ponere; putare esse de lucro. – einen G. (Preis) aussetzen, praemium proponere: den G. erhalten, praemium auferre.

    deutsch-lateinisches > Gewinn

  • 5 bekommen

    bekommen, I) v. tr.: a) übh.: accipere (im allg.; auch = zu trinken b., einbekommen, eine Arznei, Gift etc.). – ferre. auferre (als Frucht seiner Tätigkeit, seiner Bemühung od. seines Vergehens davontragen). – nancisci (erlangen, bekommen, durch Zufall od. Gelegenheit oder einen Umstand ohne unser Zutun. Gutes und Böses). – obtingit mihi alqd (es wird mir etwas zuteil, dem nancisci ähnlich). – impetrare (erwirken, um was man gebeten hat). – adipisci (erlangen, erreichen, was man gewünscht oder wonach man sich gesehnt hat). – assequi. consequi (zu etw. gelangen, wonach man gestrebt hat). – obtinere (nach hartnäckigem Widerstand sich in den Besitz einer Sache setzen und darin erhalten). – sortiri. sorte nancisci. sortem alcis rei nancisci (durchs Los b.). – potiri alqā re od. alqd (in seine Gewalt b., s. sich bemächtigen). – incĭdere in alqd. corripi, tentari alqā re (in etw. verfallen, bes. in Krankheiten). – augeri alqā re (durch etw. beglückt werden, z. B. divitiis, liberis). – invenire alqd (etw. finden = ungesucht erlangen, z. B. nomen, cognomen: u. aditum sibi ad obsides). – wiederbekommen, s. d. – bekommen haben, auch habere: woher hast du das bekommen? unde datum accepisti? [398] – nicht b., non accipio alqd (es wird mir übh. nicht übergeben); defraudor alqā re (es wird mir durch Betrug entzogen); res abiit a me (es ist in der Auktion weggegangen, ein anderer hat es erstanden). – b) = zu fordern haben von jmd. (als Schuld): debet mihi alqs mit Akk. der Summe. – II) v. intr. gut b., salutarem esse. saluti esse, jmdm., alci (zum Wohle dienen); stomacho obsequi (dem Magen zusagen): nicht gut b., parum obsequi stomacho: schlecht b., nocere, jmdm., alci (schaden); perniciosum (sehr schlecht, perniciosissimum) esse, perniciei esse, jmdm., alci (verderblich sein; alle von Speisen u. Getränken). – das soll ihm nicht gut b., non od. haud impune feret (das soll ihm nicht so hingehen): er fürchtet, es möge ihm übel b., metuit, ne malum habeat.

    deutsch-lateinisches > bekommen

  • 6 erhalten

    erhalten, I) halten vom Fallen od. vom Forteilen: sustinere. – retinere (zurückhalten). – einen Fallenden e., labentem excipere: sich [793] e. (daß man nicht fällt), se sustinere (a lapsu). – II) machen, daß etw. fortdauert: sustinere, sustentare, durch etwas, alqā re (übh. aufrecht erhalten, z.B. die Welt, die Gesundheit). – servare. conservare (wahren, bewahren, z.B. rem familiarem cons.: dann = erretten). – tueri (im Auge behalten, darauf sehen, daß etw. nicht untergehe, im Stande erhalten; auch = unterhalten); verb. tueri et conservare. alere (durch Wartung und Pflege, dann auch übh. erhalten, z.B. alqm pecuniā meā (auf meine Kosten]); verb. alereac sustinere, alere et sustentare, sustentare et alere. – seine Gesundheit, sich bei Gesundheit, sich gesund e., valetudinem tueri: jmdm. das Leben e., alqm (integrum) conservare. alci saluti esse. salutis auctorem esse alci (übh., ihm das Leben retten); alci sanitatem restituere (ihn wiederherstellen, als Arzt): seinen Kredite., fidem suam tueri, expedire. – jmd. im Gehorsam e., alqm in officio continere od. retinere. sicherhalten, a) v. Menschen: se servare. se conservare. salutem suam tueri (gesund u. am Leben). – ali alqā re (sich von etw. nähren). – sustineri, se sustinere, verb. a li ac sustineri alqā re (sein Leben fristen durch etc.); vgl. »ernähren«. – b) von Dingen = dauern, währen: manere integrum u. bl. manere od. (fort u. fort) permanere (unversehrt bleiben, fortdauern, v. Monumenten etc.). – tenere. obtinere (sich behaupten, von einer Gewohnheit einem Gerücht). – valere (fort u. fort in Geltung bleiben). – sich e. bis etc., manare ad etc. – III) empfangen, a) im allg.: accipere. – auferre (als Frucht seiner Tätigkeit, Bemühung davontragen, s. »bekommen« die Synon. u. Redensarten). – accedere alci rei od. ad alqd (zu etwas hinzutreten, v. Abstr.). – ich erhalte Briefe, litterae mihi afferuntur oder ad me perferuntur, von jmd. (als Absender), ab alqo. – b) erlangen, auswirken: assequi. consequi. adipisci. impetrare (s. »bekommen«u. »erlangen« den Untersch.). – exprimere (durch Gewalt e., erpressen, z.B. nummulos ab alqo). – durch Bitten e., exorare, von jmd., ab alqo: zu e. suchen, quaerere.

    deutsch-lateinisches > erhalten

  • 7 erlangen

    erlangen, compotem fieri alcis rei. potiri alqā re (teilhaftig werden, z.B. eines Wunsches). – adipisci (erlangen, was man gewünscht, wonach man sich gesehnt hat). – assequi. consequi (erreichen, wonach man gestrebt hat). – nancisci (durch Zufall oder Gelegenheit oder einen Umstand ohne unser Zutun bekommen). – impetrare (erwirken, auswirken, erlangen, um was man gebeten, was man gefordert hat). – obtinere (nach hartnäckigem Widerstand sich in den Besitz einer beanspruchten Sache setzen u. darin erhalten; dah. auch – durchsetzen, mit folg. ut u. Konj.). – auferre (als Frucht seiner Tätigkeit, seiner Bemühung davontragen). – etw. zu e. suchen, wünschen, quaerere (suchen); petere (erstreben, z.B. das Bürgerrecht, civitatem); cupere (wünschen, z.B. illud autem, quod cupit Clodius, est legatio aliqua). – durch Bitten e., exorare, etwas von jmd., alqd ab alqo: durch Schmeichelei e., s. erschmeicheln: durch Gewalt e., s. abnötigen, abtrotzen.

    deutsch-lateinisches > erlangen

  • 8 ernten

    ernten, I) eig.: messemfacere(intr. Ernte halten). – metere. demetere (mähen, abmähen). – demetere et percipere (abmähen und einheimsen, z.B. fructus). – es war nichts geerntet, messis nulla fuerat: auf fremdem Acker e., alienos agros demetere: viele Früchte e., magnos tollere fructus. – II) übtr.: capere (gleichs. als Ertrag einnehmen, beziehen, z.B. gratiam [Dank] alcis rei: u. maximam laudem ex alqa re). – ferre (davontragen, z.B. gratiam et gloriam annonaelevatae: u. maximam laudem inter suos). – colligere (einsam mein = sich erwerben, z.B. odium: u. magnam gratiam magnamque dignitatem ex hoc labore). – consequi (erreichen, erzielen, z.B. laudem egregiam). – fructum alcis rei percipere ex alqa re (gleichs. die Frucht einer Sache ernten aus etc., z.B. non minorem gloriae fructum ex Graecis versibus perc. quam ex Latinis). – parĕre (sich verschaffen, erwerben, z.B. gratiam ab alqo: gratiam ingentem apud eum ordinem). – großen Lohn von seiner Mühe e., magna operae pretia mereri: die Früchte von etwas e., fructum capere, percipere ex alqa re; fructum alcis rei ferre; ad fructus alcis rei (z.B. laborum suorum) pervenire.

    deutsch-lateinisches > ernten

См. также в других словарях:

  • Frucht (Botanik) — Verschiedene Früchte aus dem Regenwald Panamas Die Frucht (von lat. fructus) einer Pflanze ist die Blüte im Zustand der Samenreife. Die Frucht ist die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen, und die die Samen bis zu deren Reife… …   Deutsch Wikipedia

  • Frucht — Verschiedene Früchte aus dem Regenwald Panamas Die Frucht (von lat. fructus) einer Pflanze ist die Blüte im Zustand der Samenreife. Die Frucht ist die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen, und die die Samen bis zu deren Reife… …   Deutsch Wikipedia

  • Frucht — (Fructus), 1) die Samen mit ihren reisenden od. schon zur Reise gekommenen Hüllen (Fruchthüllen). Eine echte F. (F. verus) ist die, welche nur aus dem ausgebildeten, zuweilen von der Blüthenhülle umwachsenen F knoten mit den Samen, od. nur aus… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Frucht (Begriffsklärung) — Frucht (von ahd. fruht, von lat. frux oder fructus ‚Ertrag‘, ‚Nutzen‘, ‚Gewinn‘) steht für: Frucht, in der Botanik bei Bedecktsamern je nach Definition der Fruchtknoten oder die Blüte im Zustand der Samenreife Feldfrucht, in der Landwirtschaft… …   Deutsch Wikipedia

  • Frucht [1] — Frucht (lat. fructus, hierzu die Tafel »Fruchtformen«) heißt bei den Pflanzen jedes Organ, das als Hülle eines oder mehrerer Samen auftritt. Im strengen Sinne bedeutet F. nur das nach stattgehabter Befruchtung weiter ausgebildete Gynäzeum der… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Frucht (Recht) — Frucht ist ein Erzeugnis oder ein Ertrag einer Sache oder eines Rechts. Dabei ist zwischen Sachfrüchten und Rechtsfrüchten und unmittelbaren (natürlichen) und mittelbaren Früchten zu unterscheiden. Zusammen mit den Gebrauchsvorteilen stellen die… …   Deutsch Wikipedia

  • Frucht — Obst * * * Frucht [frʊxt], die; , Früchte [ frʏçtə]: 1. (essbares) Produkt bestimmter Pflanzen, besonders von Bäumen und Sträuchern, das den Samen bis zur Reife umschließt: im Herbst reifen die Früchte, fallen die Früchte ab; ein Korb voller… …   Universal-Lexikon

  • Frucht, die — Die Frucht, plur. die Früchte, Diminut. das Früchtchen, Oberd. Früchtlein. 1. Eigentlich. 1) In der weitesten Bedeutung, alles was die Erde zur Speise für Menschen und Thiere, besonders aber die erstern hervor bringet; da denn der Plural nur von… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Frücht — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Frucht — 1. An den früchten merckt man, wie dess Baums gewartet ist. – Henisch, 1269; Petri, II, 15. 2. An der Frucht erkennt man den Baum. – Matth. 12, 33; Schulze, 210; Kirchhofer, 305; Winckler. XIX, 46; Henisch, 1269. Die Bergamasken sagen: An den… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Frucht — Die verbotene Frucht gegessen haben, auch: von der verbotenen Frucht gekostet haben: unerlaubten (vorzeitigen) sexuellen Umgang gepflegt haben. Die euphemistischen Wendungen beziehen sich auf den ›Sündenfall‹ (Gen 3,6), ebenso das Sprichwort… …   Das Wörterbuch der Idiome

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