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1 ἔμ-φασις
ἔμ-φασις, ἡ, 1) das sich auf etwas Zeigen, z. B. Abspiegelung; Arist. mund. 4 vom Regenbogen, φάντασμα κατ' ἔμφασιν, ἔμφασις ἡλίο υ ἐν νέφει νοτερῷ; vom Spiegelbilde im Wasser, Probl. 23, 9 u. öfter Theophr.; λόγοι ἀμυδρὰς ἐμφάσεις τῆς ἀληϑείας ἔχοντες, ein schwaches Abbild, Plut. Is. et Os. 9; dah. Schein, οὔτε ψῠχος οὔϑ' ὅλως χειμῶνος ἔμφ. D. Sic. 1, 38; ἔμφασιν ἔχειν ὡς, den Schein haben, als ob, 11, 89; κατὰ τὴν ἔμφασιν, dem Anschein nach, Pol. 37, 2; ἔμφασιν ποιεῖν, ὡς, den Schein annehmen, 5, 110, 6. – 2) Andeutung, Verdeutlichung; ἡ καϑολικὴ ἔμφ., entgegengesetzt dem κατὰ μέρος λόγος, Pol. 6, 5, 3; τ οῠ πράγματος λαβεῖν, verstehen, 24, 5, 10 u. öfter; ἐμφ. ποιεῖν 26, 10, 5; vgl. Plut. Aler. 1. – 3) Bei den Rhetoren = Nachdruck der Rede, bes. Kraft eines Ausdruckes, der mehr bedeutet, als er auszusprechen scheint, Schol.
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2 ἔμφασις
ἔμ-φασις, ἡ, (1) das sich auf etwas Zeigen, z. B. Abspiegelung; vom Regenbogen; vom Spiegelbilde im Wasser; λόγοι ἀμυδρὰς ἐμφάσεις τῆς ἀληϑείας ἔχοντες, ein schwaches Abbild; dah. Schein; ἔμφασιν ἔχειν ὡς, den Schein haben, als ob; κατὰ τὴν ἔμφασιν, dem Anschein nach; ἔμφασιν ποιεῖν, ὡς, den Schein annehmen. (2) Andeutung, Verdeutlichung; τ οῠ πράγματος λαβεῖν, verstehen. (3) Bei den Rhetoren = Nachdruck der Rede, bes. Kraft eines Ausdruckes, der mehr bedeutet, als er auszusprechen scheint -
3 πρό-στασις
πρό-στασις, ἡ, das Vorstehen oder Voranstehen, der Vorzug; auch das äußere Ansehen, das Gepränge; dah. auch der leere, äußere Schein, hinter dem man etwas Anderes verbirgt, ὅςπερ μὴ καϑάπερ παῖς ἔξωϑεν ὁρῶν ἐκπλήττεται ὑπὸ τῆς τῶν τυραννικῶν προστάσεως, Plat. Rep. IX, 577 a; Hippocr., u. öfter bei Sp. – Nach Didym. bei Harpocr. v. προστασία auch = προστάς, Vorhalle.
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4 πτωχο-πλούσιος
πτωχο-πλούσιος, bettelstolz, Armuth hinter lächerlichem Prunk, od. Reichthum unter dem Schein von Armuth versteckend.
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5 παρ-αυγάζω
παρ-αυγάζω, von der Seite beleuchten od. erhellen, pass., ὑπὸ τοῦ ἡλίου, Strab. 2, 5, 42, vgl. 2, 1, 18; – abbilden, durch den Schein darstellen, κριοῖο παραυγάζουσα κάρηνον, D. Per. 89.
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6 σχηματίζω
σχηματίζω, Gestalt, Form geben, gestalten, bilden, Haltung geben, stattlich erscheinen lassen, schmücken; ἐσχημάτισται δ' ἀσπὶς οὐ σμικρὸν τρόπον, Aesch. Spt. 447; λαμπρῷ κατόπτρῳ σχηματίζεται κόμην, Eur. Med. 1161; von Tanzbewegungen, Ar. Pax 324; τὰ στρατόπεδα, Plat. Rep. VII, 526 d; τὰ αἰσχρὰ καὶ πονηρὰ σχήματα σχηματίζειν, Gebehrden machen, Hipp. min. 374 b; vgl. Xen. Conv. 1, 9. – Med. sich eine gewisse Haltung geben, bes. sich ein Ansehen geben, sich in die Brust werfen, prunken, auch sich stellen, sich den Schein geben, σχηματίζονται ἀμαϑεῖς εἶναι, Plat. Prot. 342 b, sie stellen sich, als ob sie unwissend wären; οὐχ ὑπὸ σχηματιζομένου τοῦ ἐρῶντος, ἀλλ' ἀληϑῶς τοῦτο πεπ ονϑότος, Phaedr. 255 a; vgl. Soph. 268 a Gorg. 511 d; Sp., wie Plut. Num. 4; λόγος ἐσχηματισμένος, eine uneigentliche, figürliche Rede, vgl. Ruhnken Tim. 246.
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7 σχῆμα
σχῆμα, τό, wie das lat. habitus, – a) Haltung, Stellung, Miene, Gestalt; Aesch. Spt. 479; ϑηρός, Eur. Rhes. 209; λεαίνης, Hel. 385; μορφῆς σχήματα, I. T. 292; τρίγωνον, Pol. 1, 42, 3; die Schlachtordnung, Xen. An. 1, 10, 10. – b) übh. die ganze Art zu sein, sich zu zeigen, der äußere Anstand, der Aufzug, σχῆμα μὲν γὰρ Ἑλλάδος στολῆς ὑπάρχει, Soph. Phil. 223; τύραννον σχῆμ' ἔχων, Ant. 1154; auch ὦ σχῆμα πέτρας δίπυλον, 940; ἐς ἄλλο σχῆμ' ἀποστάντες βίου, Eur. Med. 1039; Ar. u. in Prosa: σχῆμα πολιτείας, Plat. Polit. 291 d; τὸ τῆς ϑεοῦ σχῆμα καὶ ἄγαλμα, Critia. 110 b, u. öfter; ἄφοβον σχῆμα δεικνύναι, Xen. Cyr. 6, 4, 20; bes. auch vornehme, stolze Haltung, edler, würdevoller Anstand, Prunk, τῆς ἀρχῆς, Plat. Legg. III, 685 c; τὸ σὸν σχῆμα ὃ σὺ περιβέβλησαι, Xen. Oec. 2, 4; οὐ κατὰ σχῆμα φέρειν τι, nicht mit Anstand tragen, Pol. 3, 85, 9. – Dah. der äußere Schein, Vorwand, Thuc. 8, 89; σχήματι ξενίας, Plut. Dio 16; auch die Rolle, μεταβαλεῖν τὸ σχῆμα, Plat. Alc. I, 135 d; von Dingen, Zustand, πόλεως, Thuc. 6, 89. – Bei Thieren = Rüstung, Geschirr, Zeug, Xen. u. A. – Bei den Rhett. und Gramm. rhetorische u. grammatische Figur, Rede- und Wortfigur; auch die Darstellung einer Versart durch die Länge- und Kürzezeichen. – Uebh. Grundriß, Entwurf, Plat. Rep. II, 365 c.
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8 σοφιστής
σοφιστής, ὁ, ursprünglich wie σοφός, ein Jeder, der im Besitz einer besondern Geschicklichkeit od. Kunst ist; bes. der Ton- oder Gesangkundige, Hesych. σοφιστὰς ἔλεγον τοὺς περὶ μουσικὴν διατρίβοντας καὶ τοὺς μετὰ κιϑάρας ᾄδοντας, Ath. XIV, 632 c πάντας τοὺς χρωμένους τῇ τέχνῃ ταύτῃ (μουσικῇ) σοφιστὰς ἀπεκάλουν, aus Aesch. anführend εἴτ' οὖν σοφιστὴς καλὰ παραπαίων χέλυν; auch Eur. nennt den Orpheus σοφιστὴς Θρ ῄξ, Rhes. 924, wie es auch Pind. I. 4, 28 zu nehmen ist; der Etwas geschickt erfindet (vgl. σόφισμα), ἵνα μάϑῃ σοφιστὴς ὢν Διὸς νωϑέστερος, Aesch. Prom. 62, vgl. 946; πολλῶν σοφιστὴς πημάτων ἐγιγνόμην, Eur. Heracl. 993; τῶν ἱερῶν μελῶν σοφισταί, Ael. H. A. 11, 1; οἱ τὴν ἱππείαν σοφισταί, 13, 9; ὀψοποιητικῆς πραγματείας σοφισταί, Poll. 6, 71; vgl. Ath. IX, 377 f. – Ueb. der in Angelegenheiten des öffentlichen und häuslichen Lebens gewandte und erfahrene Mann, von praktischer Lebensklugheit; so heißen bei Her. die sogenannten sieben Weisen immer σοφισταί, z. B. 1, 29 (vgl. Euphro bei Ath. IX, 379 v. 10); eben so Pythagoras, 4, 95; daher es zuweilen auch den Weisen im höheren Sinne des Wortes bezeichnet, den Gelehrten, der sich durch Kenntnisse und Nachdenken vor der großen Menge auszeichnet, vgl. D. L. prooem. 12. – Bei den Athenern bes. der für Geld die Kunst zu denken und zu sprechen, Philosophie u. Beredrsamkeit lehrt, der Redekünstler, σοφιστῶν ἀκροαταί, Thuc. 3, 38; in diesem Sinne hießen Protagoras, Gorgias, Hippias, Prodikus und Thrasvmachus Sophisten; und weil diese sich hauptsächlich mit der Beredtsamkeit beschäftigten, hießen auch Redner, bes. diejenigen, welche wie Isokrates Reden schrieben, σοφισταί, Isocr. 4, 3, im Ggstz der Dichter, 4, 82. – Die Erklärung des Arist. elench. Soph. 1, 2, ἔστι γὰρ ὁ σοφιστὴς χρηματιστὴς ἀπὸ φαινομένης σοφίας, ἀλλ' οὐκ οὐσης, wird von Sokrates Zeit an geltend, der durch seine scharfsinnigen Unterhaltungen mit ihnen ihr lediglich auf den äußern Schein gerichtetes Streben bloßstellte, wie sie durch Trugschlüsse und Redekunststücke die Zuhörer zu überreden suchten, ihnen aber keine wahre Weisheit mittheilten, nur auf eignen Ruhm u. Gewinn bedacht waren. Dah. von Aristophanes u. Platon an das Wort auch den Nebenbegriff des Großprahlers, Aufschneiders, ja des gauklerischen Betrügers erhält, Dem. 18, 276 δεινὸν καὶ γόητα καὶ σοφιστὴν καὶ τὰ. τοιαῠτ' ὀνομάζων. – Später, als die alte, ächte Beredtsamkeit verschwunden war, kam der Sophist wieder zu Ehren und bezeichnete, ungefähr gleichbedeutend mit ῥήτωρ, den Lehrer u. Meister im prosaischen Ausdruck, der nicht sowohl des Inhalts, als der schönen Form wegen schreibt, gleichviel ob Reden, Briefe, Geschichtswerke oder Anderes, vgl. Villois. praef. ad Long.
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9 σολοικο-φανής
σολοικο-φανής, ές, wie ein Sprachfehler erscheinend, den Schein, das Ansehen eines Sprachfehlers habend, Suid.
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10 φρυαγμο-σέμνακος
φρυαγμο-σέμνακος, unbändig stolz, kom. Wort von einem Menschen, der mit unbändigem Uebermuthe den Schein der Gravität verbindet, τρόπος, Ar. Vesp. 135; alte f. L. ist ὀφρυαγμοσέμνακος.
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11 φιλό-κενος
φιλό-κενος, das Leere liebend, leeren Schein, Prunk liebend, Suid.
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12 φάσις
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13 φέγγος
φέγγος, τό, Licht, Glanz, Schein; zuerst Hom. h. Cer. 279; Pind. καϑαρὸν χαρίτων, P. 9, 90; Sonnenlicht, Tageslicht, ἐπεὶ δὲ φέγγος ἠλίου κατέφϑιτο Aesch. Pers. 369; dah. δεκάτῳ σε φέγγει τῷδ' ἀφικόμην ἔτους Ag. 490; νέατον δὲ φέγγος λεύσσουσαν ἀελίου Soph. Ant. 802; El. 373 Trach. 603; Eur. oft; auch Xen. Conv. 1, 9 Cyn. 5, 4; νυκτερινὰ φέγγη Plat. Rep. VI, 508 c; bes. aber Mondlicht (dah. bei den Neugriechen φεγγάριον der Mond); auch π υρός Aesch. Eum. 983; λαμπάδων 976, wie λαμπτήρων D. Hal. 5, 42; auch ohne solchen Zusatz, Plut. Cam. 25 Al. 31. – Auch wie φάος übertr., Ruhm, Αἰακιδᾶν τηλαυγές Pind. N. 3, 64; φ. μο υσῶν Ὅμηρος Antp. Sid. 68 (VII, 6); πάτρης φέγγεα Agath. 82 (VII, 614), u. öfter in der Anth.; – erfreulicher Anblick, τί γὰρ γυναικὶ τούτου φέγγος ἥδιον δρακεῖν Aesch. Ag. 588; einzeln bei Sp.
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14 φαῦσις
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15 φήληξ
φήληξ, ηκος, ὁ, die wilde Feige, die schwellend und heranreifend den Schein der Reise hat, aber noch nicht reif ist, Ar. Pax 1131, nach Phryn. in B. A. 71 jede unreife Feige. Es scheint mit φηλός zusammenzuhangen, wegen des täuschenden Scheins der unreifen Feige, Soph. frg. 792 in Gramm. Darmst. in actis Monac. I. II p. 515, φήληκας δέ φαμεν τοὺς πλανῶντας τὴν ὄψιν ὡς πεπείρους.
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16 κατα-ψεύδομαι
κατα-ψεύδομαι, erlügen, erdichten; καταψεύδου καλῶς, ὡς ἔστι ϑεός Eur. Bacch. 334; τινός, gegen Einen Unwahrheiten vorbringen, Ar. Pax 532; τῶν ἄλλων καταψεύδει τοιοῦτο πρᾶγμα Plat. Euthyd. 283 f; Antiph. 2 δ 7; Andoc. 1, 8; Lys. 16, 8; Sp., wie Plut. Alex. 24, πρός τινα Them. 25; ἐπίϑετον ἑαυτοῦ καταψεύσασϑαι μωρίαν, den Schein der Dummheit annehmen, D. Hal. 4, 68; so auch im perf., κατεψευσμένοι πάντα εἰσὶν ἡμῶν Dem. 55, 8; aber auch pass., κατέψευσται ὁ λόγος Ath. XV, 697 a; κατεψεῦσϑαι ταῦτα τὰ διηγήματα δοκεῖ, sie scheinen erdichtet zu sein, Plut. Them. 2; vgl. Ael. V. H. 12, 36 u. Ath. XV.
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17 κενο-γάμιον
κενο-γάμιον, τό, hat Achill. Tat. 5, 14 komisch nach κενοτάφιον gebildet, eine leere Hochzeit, die nur den Schein einer solchen hat, ohne eine wirkliche zu sein.
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18 εὐ-σχήμων
εὐ-σχήμων, ον, von guter Gestalt, guter Haltung, gutem Aeußern, anständig, dem ἀσχήμων entgeggstzt, Plat. Legg. VII, 797 b; καὶ καλός Rep. III, 401 c; τὰ εὐσχ. καὶ νόμιμα Phaedr. 252 a; ἵνα οἱ λόγοι εὐσχημονέστεροι ὑμῖν φαίνωνται Prot. 338 a; vgl. Eur. Hipp. 490; λέγειν εὐσχήμονα Arist. Eth. 4, 14, wo der gute äußere Schein bes. hervorgehoben wird; s. auch Dem. 60, 9; ἀπόκρισις Plat. Ep. VII, 329 a; εἴς τινα, Eur. Med. 584; Pol. u. a. Sp. oft. – Adv. εὐσχημόνως, anständig, κατακλίνειν Ar. Vesp. 1210; καὶ καλῶς οἰνοχοεῖν Xen. Cyr. 1, 3, 8; φέρειν τὰς τύχας Arist. Eth. 1, 11, mit Anstand.
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19 εὐ-αγγέλιον
εὐ-αγγέλιον, τό, Lohn für eine gute Botschaft. εὐαγγ. δέ μοι ἔστω, ich hoffe ein gutes Geschenk für meine Botschaft zu bekommen, Od. 14, 152, wie εὐαγγ. τόδε τίσω, 166, ich werde dir die gute Botschaft bezahlen; bes. Sp., wie plut. Demetr. 17 Ages. 33; Cic. ad Attic. 2, 12. So auch ἐστεφάνουν μ' εὐαγγ. Ar. Equ. 647, sie bekränzten mich für die gute Botschaft, u. ä. κἄγωγ' ἀναδῆσαι βούλομαι εὐαγγ. σέ Plut. 764; vgl. στεφανοῠν ἐπ' εὐαγγελίοις Plut. Sert. 11. – Dah. εὐαγγέλια ϑύειν, ein Opfer für die empfangene gute Botschaft darbringen, Xen. Hell. 1, 6, 37; Isocr. 7, 10; ἐπὶ συμφοραῖς ἀγαϑαῖσιν εἰςηγγελμέναις εὐαγγ. ϑύειν Ar. Equ. 654; καὶ ἑορτάζειν Plut. Phoc. 16, ein Dankfest dafür feiern; ἐβουϑύτει ὡς εὐαγγ., er opferte, um den Schein zu haben, daß er glückliche Botschaft erhalten habe, Xen. Hell. 4, 3, 14. – Uebh. die gute Botschaft, Luc. asin. 26; App. B. C. 4, 20 u. a. Sp. – Dah. das Evangelium, N. T. u. K. S.
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20 δόκησις
δόκησις, ἡ, Meinung, die nicht begründet ist; δόκησιν εἰπεῖν, im Ggstz von ἐξακριβῶσαι λόγον, Soph. Tr. 426; vgl. O. R. 681; Eur. Heracl. 396; Her. 7, 185; Schein, ἀληϑείας Thuc. 2, 35; παρέχειν Plut. Timol. 10; auch = guter Ruf, ἔχειν τινός, Luc. Amor. 15; – δώρων δόκησις Thuc. 5, 16, was der Schol. λῆψις erkl., ist f. L., Kr. δοκοῦσαν.
См. также в других словарях:
Schein- — Schein … Deutsch Wörterbuch
SCHEIN (J. H.) — À la fois cantor, poète, compositeur, maître de chapelle, latiniste et pédagogue, Johann Hermann Schein – le deuxième des «trois S» de la musique allemande au XVIIe siècle, à côté de Heinrich Schütz, d’un an son aîné, et de Samuel Scheidt, né en… … Encyclopédie Universelle
Schein — steht für: Bescheinigung, ein Dokument in Papierform einen Teilnahme oder Leistungsnachweis im Studienbuch Banknote, einen Geldschein Schein (Band), deutsche Funk /Rockband Schein ist der Familienname von: Edgar Schein (* 1928), US amerikanischer … Deutsch Wikipedia
Schein! — Schein (Band) Gründung 1999 Genre Funk Rock Website http://www.scheinland.de Aktuelle Besetzung Georg Müller (Gitarre, Gesang) Thomas Sedlmeier (Gitarre) Martin Wildfeuer (Bass) Stephan Treutter (Schlagzeug) Christoph Müller (Percussion) Hartmut… … Deutsch Wikipedia
schein- — Schein [ʃai̮n] <Präfixoid>: 1. drückt aus, dass das im Basiswort Genannte nur vorgetäuscht ist: a) <substantivisch> Scheinangriff; Scheinargument; Scheinehe; Scheinfirma; Scheingeschäft; Scheinprozess. b) <adjektivisch> scheinf … Universal-Lexikon
Schein- — Schein [ʃai̮n] <Präfixoid>: 1. drückt aus, dass das im Basiswort Genannte nur vorgetäuscht ist: a) <substantivisch> Scheinangriff; Scheinargument; Scheinehe; Scheinfirma; Scheingeschäft; Scheinprozess. b) <adjektivisch> scheinf … Universal-Lexikon
Schein — is the surname of: * Charles Schein, polymer chemistry|polymer chemist * Edgar Schein, a professor at the MIT Sloan School of Management * Johann Hermann Schein (1586–1630), German composer * Marcel Schein, Bohemian physicianee also*Shine … Wikipedia
Schein [1] — Schein, 1) das Licht, welches ein leuchtender Körper verbreitet, z.B. Sonnenschein, Feuerschein; heim Monde bezeichnet der Ausdruck neuer S. den Neumond (d.h. den neu eintretenden Mondschein), alter S. den Vollmond; 2) die Farben, welche an einem … Pierer's Universal-Lexikon
schein- — Schein im Adj od Subst, begrenzt produktiv, oft pej; drückt aus, dass das im zweiten Wortteil Genannte nur scheinbar, aber nicht in Wirklichkeit zutrifft; der Scheinangriff, das Scheinargument, die Scheinfirma, das Scheingeschäft, scheinliberal … Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache
Schein- — Schein im Adj od Subst, begrenzt produktiv, oft pej; drückt aus, dass das im zweiten Wortteil Genannte nur scheinbar, aber nicht in Wirklichkeit zutrifft; der Scheinangriff, das Scheinargument, die Scheinfirma, das Scheingeschäft, scheinliberal … Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache
Schein [2] — Schein, Johann Hermann, geb. 1586 zu Grünhain im Meißnischen, studirte seit 1603 in Schulpforte u. dann in Leipzig Theologie u. Philologie wurde 1613 Hofkapellmeister in Weimar u. 1615 Cantor an der Thomasschule in Leipzig, wo er 1630 starb. Er… … Pierer's Universal-Lexikon