-
121 δείλετο
δείλετο, Aristarchs Lesart Odyss. 7, 289, εὗδον παννύχιος καὶ ἐπ' ἠῶ καὶ μέσον ἦμαρ. δείλετό τ' ἠέλιος, καί με γλυκὺς ὕπνος ἀνῆκεν, var. lect. δύσετο; δείλετο ist Verbum zu ἡ δείλη, der Nachmittag, δείλετο ἠέλιος = die Nachmittagssonne stand am Himmel; Scholl. Didym. δύσετό τ' ἠέλιος: εἰς δύσιν ἐκλίνετο. Ἀρίσταρχος γράφει δείλετο, ὅ ἐστιν εἰς δείλην ἐκλίνετο. πρὸ δυσμῶν γάρ, φησί, συνέτυχε τῇ Ναυσικάᾳ ὁ Ὀδυσσεύς, anderes Scholium δείλετό τ' ἠέλιος: ὅ ἐστιν εἰς δείλην ἐκλίνετο· πρὸ δυσμῶν γὰρ συνέτυχε τῇ Ναυσικάᾳ ὁ Ὀδυσσεύς, τοῦ ἡλίου μὴ φϑάσαντος εἰς τὸν δυτικὸν ὁρίζοντα, ἀλλ' ἐπέχοντος ἐφ' ἱκανόν. ὅτε γὰρ ἔδυ ὁ ἥλιος, τότε εἰς τὸ ἄλσος ἔφϑασαν τῆς Ἀϑηνᾶς οὗτοι, ὡς καὶ ὁ ποιητὴς »δύσετό τ' ἠέλιος καὶ τοὶ κλυτὸν ἂλσος ἵκοντο (6, 321)«, καὶ τὰ λοιπά; Eustath. p. 1580, 16 ἐν δὲ τῷ »ἐπ' ἠῶ καὶ μέσον ἦμαρ« καὶ »δείλετό τ' ἠέλιος« τριμερῆ τὴν ἡμέραν ἔτεμεν ὡς καὶ ἀλλαχοῠ. ἤγουν εἰς πρωΐαν, μεσημβρίαν καὶ δείλην. ἐν δὲ τῷ »δείλετο«, γραφόντων τινῶν δύσετο, ἤγουν ἔδυνε, – φασὶν οἱ παλαιοί, ὡς Ἀρίσταρχος οὐ γράφει δύσετο, ἀλλὰ δείλετο, ὅ ἐστιν εἰς δύσιν ἀπέκλινε. καὶ σημείωσαι τὴν λέξιν σύστοι χον οὖσαν τῇ δείλῃ. εἰ δὲ τὸ δείλετο ἀσύνηϑές ἐσ τιν, ἀλλὰ τὸ δειελιήσας ἐν τοῖς μετὰ ταῠτα (Od. 17, 599) κεῐται παρὰ τῷ ποιητῇ. Bekker schreibt δύσετο sowohl in der Ausgabe von 1843 als in der von 1858. Allerdings laßt sich diese Lesart vertheidigen, ohne daß man zu der von Buttmann Lexil. 2, 193 in dieser Sache spöttisch abgewiesenen »Fugen-Kritik« seine Zuflucht nimmt; aber Alles zusammengenommen, Aristarchs Auctorität, der nur die besten unter den überlieferten Lesarten auszuwählen pflegte, keine Lesarten erfand, der Zusammenhang der Begebenheiten in Odyss. 6 und 7, die Angabe der Zeiten in der Stelle selbst, παννύχιος – ἐπ' ἠῶ – μέσον ἦμαρ, woran sich δείλετο ἠέλιος besser anschließt als δύσετο, der Umstand, daß sich das so häufige δύσετο weit leichter für δείλετο einschleichen konnte als das sonst im Homer nicht vorkommende δείλετο für δύσετο, endlich die verwandten Homerischen Wörter δείλη, δείελος, δειελιάω: das Alles läßt δείλετο doch als die ächte Lesart erscheinen. Von einer »Fuge« zwischen Od. 6 und 7, deren Annahme der gute Buttmann in unklaren Ahnungen befürchtete, kann bei besonnenen Kritikern nicht die Rede sein.
-
122 δεῖπνον
δεῖπνον, τό, von Hom. an überall; bei Hom. in den Formen δεῖπνον, sehr oft, δείπνου, Odyss. 1, 124. 4, 61, δείπνοιο, Od. 19, 321, δείπνῳ, Iliad. 10, 578 Odyss. 1, 134. 24, 386. Bei Hom. bezeichnet das Wort die zweite der drei Hauptmahlzeiten, das Mittagessen, bei den Attikern die dritte, das Abendessen. S. z. B. Etymol. m. p. 262, 35 s. v. Δεῖπνος; zu δεῖπνον ist δεῖπνος spätere Nebenform, s. unten besonders. Die drei Mahlzeiten heißen bei den Attikern ἀκράτισμα, Frühstück, ἄριστον, Mittagessen, δεῖπνον, Abendessen; bei Hom. ἄριστον, Frühstück, δεῖπνον, Mittagessen, δόρπον, Abendessen. Vgl. Schol. Aristonic. Iliad. 10, 578. 11, 86. 730. 18, 560. 24, 124, Lehrs Aristarch. p. 132. Das ἄριστον wird bei Hom. nach Tagesanbruch eingenommen, Odyss. 16, 2, das δεῖπνον wenn die Sonne mitten am Himmel steht, Iliad. 11, 86; δεῖπνον und δόρπον scharf einander entgegengesetzt Odyss. 20, 390. Fälschlich las Zenodot Iliad. 11, 86 δόρπον statt δεῖπνον, und 11, 730 δεῖπνον statt δόρπον, s. Scholl. Schwierigkeiten macht die Stelle Odyss. 4, 61; nämlich dort ist vom Abendessen die Rede, wie auch vs. 213 durch den Ausdruck δόρπου und vs. 194 durch den Ausdruch μεταδόρπιος ausdrücklich hervorgehoben wird; aber vs. 61 sagt Menelaus σίτου ϑ' ἅπτεσϑον καὶ χαίρετον, αὐτὰρ ἔπειτα δείπνου πασσαμένω εἰρησόμεϑ' οἵ τινές ἐστον ἀνδρῶν. Lehrs Aristarch. p. 135 meint, die ursprüngliche Lesart sei δόρπου gewesen; δείπνου sei aus Odyss. 1, 124 eingeschleppt, χαῖρε, ξεῖνε. παρ' ἄμμι φιλήσεαι· αὐτὰρ ἔπειτα δείπνου πασσάμενος μυϑήσεαι ὅττεό σε χρή. Wenn man Odyss. 4, 61 die Lesart δείπνου schützen wolle, so müsse man annehmen, daß Menelaus das Wort δεῖπνον in etwas weiterem Sinne gebrauche; er wisse ja nicht, ob die so eben angekommenen Fremden an diesem Tage schon eine reichlichere Mahlzeit eingenommen hätten; wenn sie es nicht gethan, so habe man dieses δόρπον als ein δεῖπνον für ste ansehn können. Dies klingt allerdings etwas spitzfindig. Aber es läßt sich wohl ganz einfach u. gradezu annehmen, daß δεῖπνον in der Stelle Odyss. 4, 61 die allgemeinere Bedeutung »Mahlzeit« habe; um es recht scharf auszudrücken, daß δεῖπνον hier katachrestisch statt δόρπον gebraucht sei. Die Härte und das Auffallende des Ausdrucks ist nicht anstößiger als ἵπποι βουκολέοντο Iliad. 20, 221, νέκταρ ἐῳνοχόει 4, 3. Hierzu kommt, daß in mehreren Stellen δεῖπνον unläugbar katachrestisch für ἄριστον gebraucht wird, z. B. Odyss. 9, 311. 15, 77 Iliad. 8, 53. 10, 578. Das Frühstück wird überhaupt im ganzen Homer nur zweimal durch ἄριστον bezeichet, Odyss. 16, 2 Iliad. 24, 124. Man sagt zur Erklärung, durch δεῖπνον werde das Frühstück nur dann bezeichnet, wenn es wirklich eine reichliche Mahlzeit sei, bestimmt, das voraussichtlich fehlende Mittagbrot mit zu vertreten; wie z. B. wenn Krieger Morgens in die Schlacht ziehen, oder Reisende Morgens ihre Fahrt antreten. Allein diese Erklärung ist nicht ganz stichhaltig. Reisende nehmen Reisekost mit, Odyss. 3, 479, und sind also jedenkalts in der Lage, unterwegs um Mittag ein δεῖπνον zu halten; ein wenigstens eben so reichliches δεῖπνον, wie Hirten bei der Heerde auf dem Felde um Mittag aus einzunehmen im Stande sind. Die Hirten des Eumäus Odyss. 16 kehren Mittags eben so wenig nach Hause zurück, um dort ein δεῐπνον einzunehmen, wie der Cyclop Odyss. 9. Das Frühstück des Cyclopen aber heißt Odyss. 9, 311 ein δεῖπνον, das der Hirten des Eumäus Odyss. 16, 2 ein ἄριστον; Es bleibt also kaum etwas Anderes übrig, als anzunehmen, das Wort δεῖπνον stehe gradezu katachrestisch für ἄριστον, d. h. δεῖπνον habe neben seiner eigentlichen Bedeutung »Mittagessen« auch die allgemeinere Bedeutung »Mahlzeit«. Wenn aber dem so ist, da kann auch Odyss. 4, 61 δείπνου ganz einfach eine Katachrese statt δόρπου sein. So steht wohl entschieden δεῖπνον katachrestisch anstatt δόρπον Hom. hymn. Cerer. 128 ἔνϑα γυναῖκες ἠπείρου ἐπέβησαν ἀολλέες, ἠδὲ καὶ αὐτοὶ δεῐπνον ἐπηρτύνοντο παρὰ πρυμνήσια νηός. ἀλλ' ἐμοὶ οὐ δόρποιο μελίφρονος ἤρατο ϑυμός. – Von Pferden Iliad. 2, 383, εὖ δέ τις ἵπποισιν δεῖπνον δότω ὠκυπόδεσσιν. – Von Vögeln Aeschyl. Suppl. 801, ὄρνισι δεῖπνον πέλειν; Anthol. App. 129 δεῖπνον κοράκεσσιν; Aelian. V. H. 1, 12 ὅσα μυρμήκων δεῖπνόν ἐστιν; 12, 27 ἀπολείπειν αὐτοὺς κυνῶν δεῖπνον εἶναι. – Von Menschen, Homerisch, Aeschyl. Palamed. bei Athen. 1, 19 (Dindorf. edit. Oxon. frgm. 168) σῖτον δ' εἰδέναι διώρισα, ἄριστα, δεῖπνα, δόρπα ϑ' αἱρεῖσϑαι τρίτα, vgl. Eustath. p. 242, 22. 1358, 4. 1432, 5. 1791, 45. 1833, 4 Scholl. Iliad. 2, 881 Scholl. Odyss. 2, 20 Bekk. An. 1 p. 23, 23. – Xen. Hell. 6, 1, 4 ἄριστον καὶ δεῖπνον. – Plural statt des Singular. Eurip. Orest. 1008 τά τ' ἐπώνυμα δεῖπνα Θυέστου. – Die Wendung ἀπὸ δείπνου s. unter ἀπό.
-
123 δεῦρο
δεῦρο, adv., 1) vom Orte. hierher, bei Verbis der Bewegung, von Hom. an überall; Hom. Iliad. 14, 309 δεῠρο τόδ' ἱκάνω, Homerisch, δεῦρο und τόδε stebn παραλλήλως; Odyss. 1 7, 444 δεῦρο τόδ' ἵκω. Auch bei Verdis, die eine Ruhe bezeichnen, so daß an die vorangegangene Bewegung gedacht wird, z. B. δεῠρο παρέστης Il. 3, 405; πάρεστι δεῦρο, er ist hierher gekommen u. ist jetzt hier, Soph. O. C. 1255; ἐπιδημεῖν δεῦρο Ar. Lys. 62; vgl. Xen. Cyr. 5, 5, 43; Ap. Rh. 2, 874; erst Sp., wie Max. Tyr., brauchen es geradezu für »hier«, s. Schäfer D. Hal. C. V. p. 321. In der Stelle Iliad. 1, 153 οὐ γὰρ ἐγὼ Τρώων ἕνεκ' ἤλυϑον αἰχμητάων δεῦρο μαχησόμενος verbanden einige Alte δεῠρο mit μαχησόμενος, = »um hier zu kämpfen«, s. Scholl. Nicanor. l. c. u. Lehrs Aristarch. p. 138 sqq. – Verstärkt durch μέχρι, z. B. μέχρι οὖν δεῠρο τοῠ λόγου καλῶς ἔχοι Plat. Conv. 217 e; τὸ μέχρι δεῠρο ἡμῖν εἰρήσϑω Legg. VII, 814 d; mit dem Artikel, κἀκεῖσε καὶ τὸ δεῠρο Eur. Phoen. 272. 324; τὰ τῇδε καὶ τὰ δεῠρο Ar. Th. 666. – Bes. steht es beim imperat. als Ermunterungspartikel; Iliad. 23, 485 δεῦρό νυν, ἢ τρίποδος περιδώμεϑον ἠὲ λέβητος, Scholl. Aristonic. ὅτι ἀντὶ τοῠ ἄγε τὸ δεῦρο; ἄγε δεῠρο, frisch heran! Il. 17, 685; δεῠρ' ἄγε Od. 8, 145; δεῠρ' ἴϑι Il. 3, 1301 δεῠρ' ἴτω Iliad. 7, 75; allein δεῠρο Od. 8, 292, wie Ar. Pax 846; Plat. Rep. IV, 445 d V, 477 d. Auch bei andern imperat., καί μοι δεῦρο – εἰπέ Plat. Apol. 24 c; δεῦρο αὖ συνεπίσκεψαι Crat. 422 c; mit conj., δεῠρό σου στέψω κάρα, auf, soll ich, Eur. Bacch. 841. – 2) von der Zeit, bis hierher, bis jetzt, Plat. Theaet. 143 a; δεῠρ' ἀεί Aesch. Ch. 596; Eur. Ion 56; Ar. Lys. 1 135; μέχρι τοῦ δεῠρο, bis setzt, Thuc. u. Sp.; μέχρι δεῠρο Plut. Num. 4. – B. A. 241 wird dieser Gebrauch den Rednern abgesprochen.
-
124 βδελυχρός
-
125 δαμάζω
-
126 μαλακός
μαλακός (verwandt mit βλάξ, mollis), weich, zart; von Allem, was sich weich anfühlt, μαλακώτερος ἀμφαφάασϑαι, Il. 22, 373, mit der Nebenbdtg sanfter anzutasten, vom gefallenen Hektor; χιτών, Il. 2, 42, ἐσϑής, Od. 23, 290, τάπητα μαλακοῦ ἐρίοιο, 4, 124, κώεα, 3, 38, u. öfter εὐνή, wie λέκτρα, 20, 58, πέπλοι, Il. 24, 796; μαλακὴ νειός, weicher Brachacker, der aufgepflügt ist, 18, 541; λειμών, weiche, grasreiche Au, Od. 5, 72; ὑάκινϑος, Il. 14, 349; κρόκαι, Pind. N. 10, 44; χείρ, P. 4, 271; χρίσματος ἁγνοῦ μαλακαῖς παρηγορίαις, Aesch. Ag. 95; ἐν μαλακαῖς παρειαῖς, Soph. Ant. 779; μαλακοῦ χρωτός, Eur. Med. 1403; βλέμμα, Ar. Plut. 1022; – Ggstz von σκληρός, Plat. Prot. 321 d; neben λεῖος, Crat. 434 c; μαλακὰς εὐνὰς εἶχον Polit. 172 a; στρῶμναι, Ath. XII, 512; σκευάριον, Men. u. Diphil. bei Poll. 10, 12, der εὐμεταχείριστα erkl.; καὶ ὀλίγον πῦρ, gelindes Feuer, Ath. II, 54 c. – Uebertr. von nicht körperlichen Dingen, sanft, linde, ϑάνατος, Od. 18, 202, wie ὕπνος, Il. 10, 2 Od. 15, 6. κῶμα, 18, 201, u. so adv., μαλακῶς ἐνεύδειν, sanft darin schlafen, 3, 350, εὕδειν, 24, 255. – ἔπεα, λόγοι, sanfte, einschmeichelnde Worte, Il. 6, 337 u. öfter, καὶ αἱμύλιοι, Od. 1, 56; ἐπαοιδαί, lindernde, Pind. P. 3, 51, u. so von der Gesinnung, μαλακὰ φρονέων, N. 4, 95; μαλακῇ γνώμῃ, Eur. I. A. 601; μαλακὸν ἐνδιδόναι, Ar. Plut. 488, wie Her. μαλακὸν ἐνδιδόναι βουλόμενος οὐδέν, Nichts nachlassen, nicht nachgeben, vgl. 3, 105, μαλακὸς ἦν περὶ τοῦ μισϑοῦ Thuc. 8, 29; ζημίαι, gelinde Strafen, 3, 45; – gew. tadelnd, weichlich, verzärtelt, schlaff, Her. 7, 153; ἐν τῇ ξυναγωγῇ τοῦ πολέμου, Thuc. 2, 18; πρὸς τὸ πονεῖν, Xen. Mem. 1, 2, 2; Ggstz von ϑρασύς, Hell. 4, 5, 16, τοῖς μαλακοῖς τῶν ἀνϑρώπων, Plat. Men. 81 d; μαλακοὺς καρτερεῖν πρὸς ἡδονάς τε καὶ λύπας, Rep. VIII, 556 b; κατὰ τὰς πράξεις βραδέα καὶ μαλακά, Polit. 307 a, u. so öfter, = unfähig den Sinneneindrücken zu widerstehen, unenthaltsam, üppig, im Ggstz von καρτερικός, mit τρυφῶν vrbdn, Arist. Eth. 7, 7; τὰ μαλακά, Sinnengenüsse, üppiges Wohlleben, neben εὐφροσύναι, Xen. Cyr. 7, 2, 28. – Adv. μαλακῶς, σώμασι μαλακῶς καὶ πράως ὑπ είκουσαν, Plat. Tim. 74 c; saumselig, feige, Ax. 365 b; μαλακῶς ἔχειν, = μαλακίζεσϑαι, vgl. Lob. Phryn. 389; auch = unpäßlich, kränklich sein, Vit. Hom. 34. – S. μαλϑακός.
-
127 βοτάνη
βοτάνη, ἡ, Futter-, Weidekraut, bei Sp. = Pflanze: Hom. zweimal, Odyss. 10, 411 βοῠς ἀγελαίας, ἐλϑούσας ἐς κόπρον, ἐπὴν βοτάνης κορέσωνται; Iliad. 13, 493 ὡς εἴ τε μετὰ κτίλον ἕσπετο μῆλα πιόμεν' ἐκ βοτάνης, entweder = vom Weideplatze fort, räumlich, oder zeitlich, = nach dem Weiden, nachdem sie gefressen; Scholl. Aristonic. ἡ διπλῆ, ὅτι ἐκ βοτάνης ἐστὶ μετὰ τὴν βόσκησιν, ὡς λέγομεν »ἐξ ἀρίστου παρέσομαι« ἀντὶ τοῠ μετὰ τὸ ἄριστον. Vgl. Odyss. 10, 159 ὁ μὲν ποταμόνδε κατήιεν ἐκ νομοῠ ὕλης πιόμενος; Iliad. 16, 365 ὡς δ' ὅτ' ἀπ' Οὐλύμπου νέφος ἔρχεται οὐρανὸν εἴσω αἰϑέρος ἐκ δίης, ὅτε τε Ζεὺς λαίλαπα τείνῃ, d. h. nachdem unmittelbar vorher noch klare Luft, heiteres Wetter gewesen war. – Pind. N. 6, 43 βοτάνα τέ νιν πόϑ' ἁ λέοντος νικάσαντ' ἔρεφ' ἀσκίοις Φλιοῠντος ὑπ' ὠγυγίοις ὄρεσιν, Selinon; Eur. Cycl. 45: frgm. Phaeth. 2, 29; Theocrit. 28, 12; Att. Prosa, z. B. Plat. Prot. 321 b.
-
128 νηέω
νηέω, ion. = νέω, häufen, aufhäufen, aufschichten; ὕλην, ξύλα, Od. 19, 64; bes. zum Scheiterhaufen, Il. 23, 139. 163; auch σώματα, 23, 169; πῦρ εὖ νηῆσαι, Od. 15, 321, wie πυρήν, Her. 1, 50; ἄποινα, Lösegelder aufhäufen, 24, 276. – Auch = beladen, anfüllen, νῆας εὖ νηῆσαι, Schiffe wohl befrachten, Il. 9, 358; u. im med., νῆα νηήσασϑαι ἅλις χρυσοῦ, sich das Schiff gehäuft mit Gold beladen, 9, 137. 279; νηήσαντο, Ap. Rh. 1, 364. – Vgl. νηνέω.
См. также в других словарях:
321 av. J.-C. — 321 Années : 324 323 322 321 320 319 318 Décennies : 350 340 330 320 310 300 290 Siècles : Ve siècle … Wikipédia en Français
321 AH — is a year in the Islamic calendar that corresponds to X ndash; X CE.yearbox width = 500 in?= cp=3rd century AH c=4th century AH cf=5th century AH| yp1=318 AH yp2=319 AH yp3=320 AH year=321 AH ya1=322 AH ya2=323 AH ya3=324 AH dp3=290s AH dp2=300s… … Wikipedia
321 — Années : 318 319 320 321 322 323 324 Décennies : 290 300 310 320 330 340 350 Siècles : IIIe siècle IVe siècle … Wikipédia en Français
-321 — Années : 324 323 322 321 320 319 318 Décennies : 350 340 330 320 310 300 290 Siècles : Ve siècle av. J.‑C. … Wikipédia en Français
321 — Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender ◄ | 3. Jahrhundert | 4. Jahrhundert | 5. Jahrhundert | ► ◄ | 290er | 300er | 310er | 320er | 330er | 340er | 350er | ► ◄◄ | ◄ | 317 | 318 | 319 | 320 … Deutsch Wikipedia
321 — РСТ РСФСР 321{ 88} Колбасы конские варено копченые высшего сорта. Технические условия. ОКС: 67.120.10 КГС: Н11 Мясо, мясопродукты и кулинарные изделия Взамен: РСТ РСФСР 321 83 Действие: С 01.10.89 Текст документа: РСТ РСФСР 321 «Колбасы конские… … Справочник ГОСТов
321 a. C. — Años: 324 a. C. 323 a. C. 322 a. C. – 321 a. C. – 320 a. C. 319 a. C. 318 a. C. Décadas: Años 350 a. C. Años 340 a. C. Años 330 a. C. – Años 320 a. C. – Años 310 a. C. Años 300 a. C. Años 290 a. C. Siglos … Wikipedia Español
321 — yearbox in?= cp=3rd century c=4th century cf=5th century yp1=318 yp2=319 yp3=320 year=321 ya1=322 ya2=323 ya3=324 dp3=290s dp2=300s dp1=310s d=320s dn1=330s dn2=340s dn3=350s NOTOC EventsBy TopicRoman Empire* March 7 Edict of Constantine I: The… … Wikipedia
321-64-2 — Tacrine Tacrine Général Nom IUPAC 1,2,3,4 … Wikipédia en Français
321 — Años: 318 319 320 – 321 – 322 323 324 Décadas: Años 290 Años 300 Años 310 – Años 320 – Años 330 Años 340 Años 350 Siglos: Siglo III – … Wikipedia Español
321. Infanterie-Division (Wehrmacht) — 321. Infanterie Division Aktiv 16. Dezember 1940–2. November 1943 Land Deutsches Reich NS … Deutsch Wikipedia