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1 zitternd
zitternd, auch tremebundus (z.B. vox); tremulus (z.B. flamma). – zitternd u. zagend, timidus ac tremens: in z. Bewegung geraten, tremere coepisse: in z. Bewegung sein, tremere.
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2 dahinleben
dahinleben, wie das Vieh, vitam transire veluti pecora. – dahinnehmen, accipere (empfangen). – ferre (Empfangenes davontragen). – intercipere (das, was ein anderer bekommen soll, wegnehmen). – dahinraffen, rapere; abripere. – auferre (davontragen). – dahingerafft werden, absumi (z. B. pestilentiā). – dahinrieseln, fluere tenui venulā (in schwacher Ader fließen, per calculos, von einer Quelle). – trepidare per pronum rivum cum murmure (murmelnd u. zitternd im abschüssigen Bach dahinfließen, vom Wasser) dahinscheiden, s. hinscheiden. – dahinschleich en, s. hinschleichen. – dahinschmachten, tabescere; contabescere. Vgl. »verschmachten«. – dahinschwinden, tabescere. contabescere (sich verzehrend, vergehend schwinden, tab. v. Pers., z. B. maerore, luctu, dolore; contab. v. Pers. [z. B. vor Trauer, luctu confectum], v. Städten etc.). – ad nihilum venire (in ein Nichts zerrinnen, z. B. omnia tua praeclara in rem publicam merita ad nihilum esse ventura). – abire. praeterire (ver-, vorübergehen, v. der Zeit). – fluere. effluere (verfließen, v. der Zeit). – avolare. aufugere (entfliegen [enteilen], entfliehen, rasch entschwinden, v. der Zeit). – labi (dahingleiten, allmählich entschwinden, v. der Zeit). – elabi (entgleitend schwinden). – evanescere (entschwinden, vergehen; beide v. der Hoffnung). – da hinsein, occĭdisse (untergegangen sein, sein Ende erreicht haben). – perisse (zugrunde gegangen sein; beide v. Menschen u. Dingen). – effluxisse. abisse. praeterisse (verflossen, entschwunden sein, bes. v. der Zeit). – es ist etw. für uns dahin (wir haben den Sinn für etw. verloren), alqd sensu nostro gustare non possumus; alcis rei sensum amisimus.
См. также в других словарях:
zitternd — 1. ↑oszillatorisch, 2. ↑tremolando, vibrato … Das große Fremdwörterbuch
flimmern — flackern; glänzen; schimmern * * * flim|mern [ flɪmɐn] <itr.>: zitternd, unruhig glänzen: die Sterne haben am nächtlichen Himmel geflimmert; über der Autobahn flimmert die Luft. Syn.: ↑ blinken, ↑ blitzen, ↑ funkeln, ↑ … Universal-Lexikon
zittrig — tatterig; zitterig; tattrig; schlottrig; schlotterig * * * zitt|rig [ ts̮ɪtrɪç] <Adj.>: (wegen eines körperlichen Gebrechens, aus Erregung o. Ä.) zitternd: mit vor Aufregung zittrigen Fingern; ein zittriger alter Herr; sie antwortete mit… … Universal-Lexikon
Tremolo — Tre|mo|lo 〈n.; s, s od. li; Mus.〉 1. Bebung, schnelle Wiederholung desselben Tones, um Erregung darzustellen 2. fehlerhaftes Beben der Gesangstimme, im Unterschied zum natürlichen Vibrato [ital., „ich bebe, zittere“] * * * Tre|mo|lo, das; s, s od … Universal-Lexikon
Herzklopfen — (Cardiopalmus, Palpitatio s. Vibratio cordis), lebhafteres u. fühlbares, wohl auch hörbares u. äußerlich zwischen den Rippen durch Erhebung der Haut sich andeutendes Pulsiren des Herzens dei verschiedenen Herzkrankheiten, zumal Herzentzündung u.… … Pierer's Universal-Lexikon
Fabian und Sebastian — ist eine Erzählung von Wilhelm Raabe, die 1882 bei Westermann in Braunschweig erschien[1]. Ende 1881 war der Text bereits in „Westermanns Monatsheften“ vorabgedruckt worden[2]. Nach Karl Fricker soll Stuttgart für den Ort der Handlung Modell… … Deutsch Wikipedia
Schneewittchen und das Geheimnis der Zwerge — Filmdaten Deutscher Titel Schneewittchen und das Geheimnis der Zwerge Originaltitel Sněhurka a sedm trpasliku oder Snehulienka oder Sněhurka … Deutsch Wikipedia
flattern — wehen; surren; strudeln; schwirren; (sich) nicht entscheiden können (zwischen); schwanken (umgangssprachlich); unentschieden sein * * * flat|tern [ flatɐn], flatterte, geflattert: 1. <itr.; … Universal-Lexikon
zitterig — tatterig; zittrig; tattrig; schlottrig; schlotterig * * * zịt|te|rig 〈Adj.〉 zum Zittern neigend (vor Alter, Schwäche, Nervosität), zitternd; oV zittrig ● ein zitteriger alter Mann; zitterige Schrift ungleichmäßige, mit zitternder Hand… … Universal-Lexikon
wackeln — wedeln; geigeln (österr.) (umgangssprachlich); torkeln (umgangssprachlich) * * * wa|ckeln [ vakl̩n]: 1. <itr.; hat: nicht fest stehen, nicht fest sitzen; locker sein und sich daher etwas hin und her bewegen: der Tisch, Stuhl wackelt; sie… … Universal-Lexikon
zittern — erschauern; bibbern (umgangssprachlich); frieren; schlottern (umgangssprachlich); beuteln (umgangssprachlich); schaudern; unter der Kälte leiden; frösteln (umgangssprachlich); … Universal-Lexikon