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gemahlin

  • 1 Ehefrau

    Ehefrau, s. Frau no. II, a. – Ehegatte,- gemahl, maritus.Ehegattin,- gemahlin, coniunx.Ehegenosse,- genossin, coniunx (als Verbundene). – socius, socia tori. consors tori (als Bettgenosse, -genossin). – Ehegesetz, lex de maritandis ordinibus.

    deutsch-lateinisches > Ehefrau

  • 2 Frau

    Frau, I) Weib übh., s. Frauenzimmer no. II. – II) in engerer Bed.: a) = Ehefrau: mulier nupta (verheiratete Frau, Ggstz. virgo). – marita (Frauensperson, die einen Mann hat, Ggstz. vidua [ledige Person od. Witwe]). – coniunx (die Gattin, als Ehegenossin). – uxor (die unter den üblichen Zeremonien anvermählte Frau, die Gemahlin). – die junge Fr., nova nupta: die Fr. eines andern, aliena uxor: die letzte Fr. des Königs Özalkes, quae proxime Oezalci regi nupta fuerat: Tanaquil, eine Fr. von hohem Stande. Tanaquil summo loco nata. – eine Fr. nehmen, alqam in matrimonium ducere; alqam ducere uxorem: auch bl. alqam ducere: sichzwei Frauen nehmen, duas od. (von mehreren) binas uxores sibi adiungere. – eine, keine Fr. haben, uxorem habere, non habere: zwei Frauen haben, duas simul od. (von mehreren) binas uxores habere: eine zur Fr. haben, alqam uxorem habere: alqam in matrimonio habere: jmdm. eine zur Fr. gehen. alqam alci uxorem oder nuptum dare; alqam alci in matrimonium dare oder collocare; alqam alci in matrimonio od. nuptum collocare: jmds. Fr. werden, nubere alci. – b) = Hausfrau: materfamilias (im Gegensatz zu der concubina). – era (im Gegensatz zur Dienerschaft, die Frau vom Hause). – matrona (die Frau in Rücksicht auf ihre Ehrwürdigkeit als Familienmutter, dah. bes. von Frauen von Stand). – domina (die Gebieterin, sowohl vom Gemahl als der Dienerschaft aus Ehrerb ietung so genannt).

    deutsch-lateinisches > Frau

  • 3 Gattin

    Gattin, uxor (Ehefrau). – coniunx (Gemahlin); vgl. Frau no. II, a.

    deutsch-lateinisches > Gattin

  • 4 Gemahl

    Gemahl, maritus; vir. Gemahlin, uxor; coniunx.

    deutsch-lateinisches > Gemahl

  • 5 König

    König, a) v. Menschen: rex. regulus (ein kleiner König, Fürst). – des Königs, der Könige, oft regius. – der König der Könige, rex regum: der K. u. seine Gemahlin, rex et regis uxor: der jetzige K., is qui nunc regnat: der damalige K., is qui tum regnavit (regnaverät, regnasset): der letztverstorbene K., is qui regnans decessit. – K. sein, regem esse; regnare; regnum obtinere; regiam potestatem habere: sich zum K. machen, aufwerfen, regnum occupare; regis nomen assumere; regium ornatum nomenque sumere [1471]( von einem, der vorher Statthalter etc. war): sich zum K. aufwerfen wollen, regnum appetere: jmd. zum K. machen, alci regnum, regnum et diadema deferre; summam rerum ad alqm deferre; alqm regem creare (durch Wahl): Könige machen u. absetzen, regna dare et adimere: jmd. einem Volke zum K. geben, alci parēre gentem iubere: es wird jmd. K., alqs rex fit od. esse coepit; alqs regnare coepit; alqs regnum adipiscitur; regnum ad alqm transit; alqs rex exit (durchs Los beim Spiel der Knaben): sich an den K. um Hilfe wenden, regium auxilium implorare: wie ein K. schalten u. walten, consuetudine regiā uti: unter einem K. stehen, sub rege esse; regi parēre; in dicione regis esse; regnari (beherrscht werden): sie bekamen Könige (zu Herrschern), reges habere coeperunt. – ich werde glücklich sein wie ein K., wenn etc., rex ero, si etc. – b) v. Tieren; z.B. der Adler, der K. der Vögel, aquila, volucrum regina (Mart. 5, 55, 1).

    deutsch-lateinisches > König

  • 6 letzte

    letzte, der, die, das, ultimus (der jenseits ent. fernteste, im Ggstz. zu citimus, dem diesseits nächsten, und zu medius, dem mittleren, und zu primus, dem ersten; in zeitlicher Beziehung = das, was von mehreren gleichartigen Ereignissen etc. zuletzt erfolgt ist [Ggstz. primus], z.B. ultima aestas, der letzte Sommer, der Sommer des letzten Jahres; dann bildl. = das als das schlechteste, schlimmste zuletzt in Betracht kommende). – extremus (der äußerste, am Ende einer Linie, Fläche, Reihe, Verf ammlung etc., im Ggstz. zu intimus, medius, summus; aber auch partitiv = der letzte Teil von etwas, z.B. extrema epistula = der letzte Teil eines Briefes; daher in zeitlicher Beziehung = das Letzte eines Ereignisses, Zeitraums, im Ggstz. zum Anfang, z.B. extrema aestas, der ganz letzte Teil, die letzten Tage des Sommers, im Ggstz. zu den ersten; bildl. – der äußerste, d.i. gewagteste, gefährlichste). – postremus (der hinterste, der nach allen den übrigen Vorhergehenden kommt, im Ggstz. zu primus, princeps; bildl. = der schlimmste). – novissimus (der jüngste, d.i. der sich unsern Blicken zuletzt darstellt; in zeitlicher Beziehung von dem, was jüngst erst erfolgte, Ggstz. primus). – proximus (der nächste vor oder nach einem andern. sowohl in räumlicher als in zeitlicher Beziehung). – summus. supremus (der oberste, im Ggstz. zu infimus, ersteres der Reihe, der Ordnung nach, letzteres der Zeit nach, z.B. das letzte Buch einer Schrift, liber summus: der l. Tag, dies supremus). – Ist nurvon zweien die Rede, so steht gew. posterior (Ggstz. prior) od. superior (Ggstz. inferior) od. hic (Ggstz. ille) od. alter (Ggstz. prior od. alter). – Bei Zeitbestimmungen in Verbindung mit Zahlwörtern steht hic (z.B. in den letzten [letztverflossenen] 20 Jahren, his annis viginti). – die l. Gemahlin des Königs Ösalces, quae proxime Oesalci regi nupta fuerat: der l. (letztverstorbene) König, is qui regnans decessit. – alle bis auf den l. Mann, ad unum omnes (z.B. interficere). – die beiden l. Monate des Jah. res, duo novissimi anni menses: im letzten (letztverflossenen) Jahre, superiore od. proximo anno: in den letzten (letztverflossenen) Tagen, proximis od. superioribus diebus: gerade am l. Tage des zehnten Monats, ipso complente decimum mensem die: am l. Januar, pridie Kalendas Februarias. – ich bin der letzte im Kampfe, ultimus conserto proelio excedo (Ggstz. princeps in proelium eo). – es möchte nicht das l. (d.i. schlechteste) Lob sein, non in ultimis laudibus fuerit. – zu guter Letzt (zuguterletzt), in extremo; bis zu guter Letzt, ad extremum (z.B. exspectare). – zum l. Male, ultimum; postremum.

    deutsch-lateinisches > letzte

  • 7 zu

    zu, I) als Präposition, dient A) zur Bezeichnung von Ortsverhältnissen, 1) zur Angabe bes ruhigen Befindens an einem Orte: in (mit Abl.). – hier zu Lande, in nostra terra; apud nos. – Beiden Städtenamen darf aber garkeine Präposition stehen, sondern bei denen derersten u. zweiten Deklination im Singular steht der Genetiv, bei den übrigen der Ablativ, z.B. zu Rom, Romae: zu Athen, Athenis: zu Karthago, Carthagine. – Ebenso wird auch domus behandelt, z.B. zu Hause, domi: ist der Bruder zu Hause? domine est frater? – Auf den Schildern der Wirtshäuser heißt »zu« im Latein. ab mit Abl., z.B. zum Hahn, a gallo gallinaceo (Inscr.). – 2) zur Angabe der Richtung nach einem Punkte hin: ad. – in mit Akk. (nach... hin, in etc.). – einen zu jmd. führen, alqm ad alqm adducere. bis zu, usque ad.von... bis zu, ab... (usque) ad. – B) zur Angabe des Gegenstandes oder des Zieles, auf das eine Handlung gerichtet ist: ad. – in mit Akk. (nach... hin). – zu Gott beten, ad deum precari: zu etw. sich rüsten, se parare ad alqd. – Erhält ein Substantiv [2796] durch »zu« seine nähere Bestimmung, so wird im Latein. ein bloßer Genetiv gesetzt, z.B. die Liebe zum Leben, amor vitae. – C) zur Angabe der Verbindung, des Nebeneinanderseins: ad (z.B. alqd ad panem adhibere). – cum (zugleich mit, z.B. alqd cum pane edere). – D) zur Angabe des Zweckes, der Bestimmung: ad (z.B. ad alqd natum esse). – in mit Akk. (für, z.B. in usum alcis). – cum (unter, zur Angabe der gleichzeitigen oder unmittelbaren Wirkung und Folge, die etwas Bezwecktes hat, z.B. cum magna mea laetitia). – Auch durch den bloßen Dativ auf die Frage »wozu?« z.B. zu Hilfe kommen, auxilio venire. – Erhält ein Substantiv durch »zu« seine nähere Bestimmung, so steht der bloße Genetiv, z.B. Stoff zu Späßen, materia iocorum: Apparat zur Städtebelägerung, apparatus oppugnandarum urbium. – Zuw., wenn »zu« = bestimmt zu, steht destinatus mit Dat., z.B. Steine zum Tempel des kapitolinischen Jupiter, lapides templo Capitolini Iovis destinati. – E) zur Bezeichnung des Übergangs aus dem einen Zustande in den andern: in mit Akk. – zu Stein werden, in lapidem verti od. mutari. – Bei den Verben »wählen, erwählen, ernennen, machen«, wird »zu« nicht besonders übersetzt, sondern man setzt im Aktiv den bloßen Akkusativ, im Passiv den bloßen Nominativ, z.B. jmd. zum König erwählen, alqm regem creare: er wurde zum Konsul erwählt, consul creatus est: sich jmd. zum Feinde machen, alqm sibi inimicum reddere. – Dasselbe Verhältnis tritt ein bei den Verben »werden« und »nehmen« und ähnlichen, z.B. ich werde zum reichen Manne, dives fio: eine zur Gemahlin nehmen, alqam uxorem ducere. – Ost drücken die Lateiner dieses Verhältnis durch ein einziges Verbum aus, z.B. ich will zum Lügner werden, wenn etc., mentiar, si etc. – F) zur Angabe von unbestimmten Zeitverhältnissen: durch den bloßen Ablativ ohne Präposition, z.B. zur Zeit des Sommers, aestate; aestivo tempore: zur Zeit der Regierung des Servius Tullius, regnante Servio Tullio. – G) zur Angabe der Art und Weise oder zur Umschreibung von Adverbialbestimmungen. Hier brauchen die Lateiner meistens Adverbia, z.B. zur Genüge, affatim: zum Überfluß, abundanter: zum ersten, zum erstenmal, primum: zum letzten, zum letztenmal, extremum; ad extremum.

    II) als Adverbium, elliptisch, z.B. die Tür ist zu (geschlossen), porta clausa est. – nur zu! move te ocius! (rühr dich rascher! geh zu! Komik.); move manus, propera! (rühr die Hände, beeile dich! Komik.).

    III) als Partikel: A) als Steigerungspartikel = allzu, nimis. nimium (zu sehr, z.B. nimis magnus: u. nimium vetus). – extra od. ultra modum (über die Maßen, z.B. ex tra od. ultra modum verecundum esse). – Nicht selten auch durch parum (zu wenig) mit dem dem deutschen entgegengesetzten Adjektiv, z.B. zu schmal, parum latus: zu kurze Zeit, parum diu. – Häufig liegt dieser Begriff schon in dem Positiv, bes. bei solchen Adjektiven, die den Begriff der Größe u. des Raumes haben, z.B. es würde zu lang oder zu weitläufig sein, longum [2797] est: zu spät, serus: zu früh: maturus. – Aber bei Vergleichung zweier Begriffe steht der Komparativ, z.B. Themistokles lebte zu frei, Themistocles liberiusvivebat: ich kenne dich zu gut, als daß ich an deinem guten Willen zweifeln sollte, melius te novi quam ut de voluntate tua dubitare possim: zu gutwillig, iusto facilior. nicht zu, non nimis. non nimium (nicht zu sehr, z.B. non nimis saepe); modice (mäßig, z.B. modice vetus vinum). – B) als Partikel in Verbindung mit dem Infinitiv. In den meisten Verbindungen dieser Art gebrauchen die Lateiner den bloßen Infinitiv, z.B. er pflegt um diese Zeit zu lesen, hoc tempore aliquid legere consuevit: er hörte auf zu sprechen, loqui desiit. – Wird durch »zu« die Absicht einer Handlung angegeben, so steht ut mit dem Konjunktiv od. ad mit dem Partizipium Futuri Passivi oder das Partizipium Futuri Passivi, z.B. er hat mir das Buch zu lesen gegeben, dedit mihi hunc librum legendum. – Nach den Verben der Bewegung steht, wenn die Absicht der Bewegung durch ein folgendes Verbum mit »zu« angegeben wird, das Supinum auf um, z.B. ich kam, dich zu bitten, veni te rogatum. – od. wenn das Supinum nicht gebildet werden kann, so wählt man eine der eben angegebenen Wendungen. – Nach den Verben »sein« und »haben«, wo »zu« eine Notwendigkeit ausdrückt, gebrauchen die Lateiner die umschreibende Form mit dem Futurum Passivi, z.B. es ist zu fürchten, timendum est: die Götter sind zu verehren, di colendi sunt. – Nach Substantiven enthält der mit »zu« folgende Satz den Ergänzungsbegriff des erstern und man gebraucht dann den Genetiv des Gerundiums, z.B. die Begierde zu kämpfen, cupiditas certandi. – Nach vielen Adjektiven steht »zu« mit einem Infinitiv, um dadurch anzugeben, in welcher Rücksicht oder inwiefern das Adjektiv dem Substantiv, dessen Beiwort es ist, zukomme; in diesem Falle folgt das Supinum auf u od. ad m. Akk. des Gerundiums, z.B. schwer zu verstehen, difficilis intellectu od. ad intellegendum. – Nach dignus u. indignus folgt oft auch qui mit Konj., z.B. er ist würdig gelobt zu werden, dignus est, qui laudetur. – Davon vielen Verben das Supinum auf u nicht gebildet werden kann, so muß man für diese Beziehung eine Umschreibung mit ad und dem Gerundium wählen, z.B. der Schmerz, der schwer zu ertragen ist, dolor difficilis perpessu; dolor difficilis ad patiendum tolerandumque.

    siehe Alle unter diesem Artikel nicht besonders angegebenen Verbindungen mit »zu« suche man unter dem Substantiv, Adjektiv, Adverb und Verbum, von dem »zu« oder das von »zu« abhängig ist.

    deutsch-lateinisches > zu

См. также в других словарях:

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  • Gemahlin — Ehefrau, Ehepartnerin, Frau; (geh.): [Ehe]gattin; (scherzh., sonst veraltet): Ehegemahlin, Ehegespons, Eheliebster, Eheweib, Gespons, Hauszierde; (veraltet): Weib. * * * Gemahlin,die:⇨Ehefrau Gemahlin→Ehefrau …   Das Wörterbuch der Synonyme

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  • Gemahlin — * Ist nicht gemahlen, ist von Natur so schön. – Frischbier, 1226. Ein Wortspiel, gebraucht, wenn man einen einfachen schlichten Mann nach seiner Gemahlin fragt …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

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