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1 Bogen
Geometrie: Teil einer gekrümmten Linie (z. B. Kreisbogen). Bauwesen: gekrümmtes Tragwerk in Form eines Bogens, das zur überdeckung von öffnungen verwendet wurde oder Bestandteil von Gewölbekonstruktionen (Gurtbogen, Schildbogen) ist. Bögen aus Mauerwerk sind charakteristische Elemente der Massivbauart. Die Mauertechnik hat der Bogengeometrie zu folgen, d. h., die Fugen zwischen den Bogensteinen sollen zum geometrischen Mittelpunkt des Bogens oder des jeweiligen Bogenabschnitts hinzeigen. Bei Bögen aus Werksteinen sind die Bogensteine keil- bzw. trapezförmig auszubilden, bei Bögen aus quaderförmigen Mauersteinen haben die Mörtelfugen Keilform. Das Tragverhalten eines Bogens wird durch die Stützlinie charakterisiert (siehe auch Gewölbe): Es gibt eine Fülle von Bogenformen. Technische Gebäudeausrüstung: gekrümmtes Rohrstück (Rohrbogen).siehe Abb.
Erläuterung wichtiger Begriffe des Bauwesens mit Abbildungen > Bogen
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2 Gewölbeverformung
es gibt zwei Grundsätze bei Bogen- und Gewölbekonstruktionen: - Es dürfen nur überwiegend Druckspannungen auftreten. - Die Widerlager müssen unverschieblich sein. Abweichungen von der Stützlinie für ständige Last, die z. B. durch Veränderungen der Lage der Widerlager entstehen können, bewirken Verformungen des Bogens bzw. des Gewölbes: Bei Annäherung der Widerlager entsteht eine "Zwängung" des Bogens mit einer Bruchfuge im Scheitel des Bogen- bzw. Gewölberückens sowie innen an den Widerlagern. Beim Auseinanderstreben der Widerlager entsteht eine "Entspannung" des Bogens bzw. des Gewölbes mit Bruchfugen am Bogen- bzw. Gewölbeinnenscheitel und in den Widerlagerbereichen des Gewölberückens. Die Auflagerkraft von Bögen und Gewölben hat eine unerwünschte horizontale Komponente, die die Tendenz hat, die Widerlager auseinander zu drücken.siehe Abb.
Erläuterung wichtiger Begriffe des Bauwesens mit Abbildungen > Gewölbeverformung
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3 ἀν-έλκω
ἀν-έλκω, nur praes., impf. u. fut., s. vor., in die Höhe ziehen, zurück ziehen, Hom. τόξου πῆχυν, die Krümmung des Bogens zurückziehen, um zu schießen, ἄνελκεν, Il. 11, 375; vom Spannen des Bogens ἐτάνυσσε – ἀνέλκων Od. 21, 128; σταϑμὸν ἀνέλκει, die Wagschale, um zu wägen, Il. 12, 434. Ebenso Med., τόξον ἀνέλκεται τοξευτής Arat. 305; πολιὰς ἀνὰ τρίχας ἕλκετο χερσίν, er raufte sich die Haare, Il. 22, 77; ἔγχος ἀνελκόμενον, seinen Speer herausziehend, Od. 22, 97. In Prosa, bes. Schiffe ans Land ziehen, Her. u. Thuc. a. o. O.
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4 наружная поверхность арки
adj1) eng. Bogenrücken2) construct. äußere Bogenfläche3) railw. Rücken des Bogens4) road.wrk. Rücken eines BogensУниверсальный русско-немецкий словарь > наружная поверхность арки
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5 подъём арки
n1) construct. Stich, Stichhöhe2) road.wrk. Pfeil des Bogens, Stich des Bogens -
6 подъем арки
n1) construct. Stich, Stichhöhe2) road.wrk. Pfeil des Bogens, Stich des Bogens -
7 стрела арки
n1) eng. Bogenpfeil2) construct. Bogenhöhe, Bogenstich, Gewölbehöhe, Gewölbepfeilhöhe, Pfeilhöhe, Stich, Stichhöhe3) road.wrk. Pfeil des Bogens, Stich des Bogens -
8 щека арки
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9 хват
мGriff mсменить хват — den Griff wechseln; т. атл. die Griffweite wechseln
хват, внутренний — гимн. Innengriff m
хват, высокий — л. атл. hoher Griff m
хват для удара слева — тенн. Rückhandgriff m
хват для удара справа — тенн. Vorhandgriff m
хват, единый — тенн. Einheitsgriff m
хват, жимовой — т. атл. Drückengriff m
хват замком — гимн. Flechtgriff m
хват за плечо — фиг. Griff m nach der Schulter
хват за талию — гимн. Griff m an der Taille
хват клюшки — Griff m des Stockes [des Schlägers]
хват левой (рукой) — Griff m mit der linken Hand
хват, лёгкий (рукояток весла) — lockerer Griff m, lockere Fassung f
хват лука, закрытый — geschlossene Haltung f [Normalhaltung f] des Bogens
хват лука, открытый — Haltung f des Bogens mit offener Hand
хват на ширине плеч — см. хват, средний
хват, обратный — гимн. Ellgriff m
хват палки — Stockgriff m
хват под мышку — фиг. Griff m unter den Arm
хват правой (рукой) — Griff m mit der rechten Hand
хват правой снизу скрестно — гимн. Untergriff m
хват предмета — Halten n des Gerätes
хват предмета двумя руками — Halten n des Gerätes mit beiden Armen
хват предмета, диагональный — Diagonalhalten n des Gerätes
хват предмета, жёсткий — starres Fassen n des Garätes
хват предмета, обратный — Gegenhalten n des Gerätes
хват предмета одной рукой — Halten n des Gerätes mit einem Arm
хват предмета, параллельный — Parallelhalten n des Gerätes
хват предмета, свободный — leichtes Fassen n des Gerätes
хват предмета, скрестный — Kreuzhalten n des Gerätes
хват предмета углом — Winkelhalten n des Gerätes
хват ракетки при подаче — Aufschlaggriff m des Schlägers
хват «рука в руке» — фиг. Griff m «Hand-in-Hand»
хват рук снаружи — гимн. Speichgriff m
хват, рывковый — т. атл. Reißengriff m, Reißfassung f
хват сверху — гимн. Ristgriff m, Obergriff m
хват, свободный — lockerer Griff m
хват, скрестный — гимн. Kreuzgriff m
хват скрещенными руками — фиг. Griff m mit gekreuzten Armen
хват, смешанный — гимн. Zwiegriff m
хват снизу — Untergriff m
хват, сомкнутый — гимн. Schlußgriff m
хват, средний — т. атл. Griff m in Schulterbreite
хват, толчковый — т. атл. Stoßengriff m, Stoßfassung f
хват, узкий — enger Griff m
хват, универсальный — Universalgriff m; тенн. Vorhandgriff m
хват, широкий — breiter Griff m
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10 ἀνέλκω
ἀν-έλκω, in die Höhe ziehen, zurück ziehen; die Krümmung des Bogens zurückziehen, um zu schießen; vom Spannen des Bogens; Schiffe ans Land ziehen -
11 разбивка кривой
разбивка кривой
Работы по закреплению на местности характерных точек кривой поворота трассы дороги
[Терминологический словарь по строительству на 12 языках (ВНИИИС Госстроя СССР)]Тематики
- дороги, мосты, тоннели, аэродромы
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Русско-немецкий словарь нормативно-технической терминологии > разбивка кривой
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12 linea
līnea (in Hdschrn. u. Ausgg. auch līnia,) ae, f. (v. linum), Leine, leinener Faden, Schnur, I) eig.: A) im allg.: nectere lineas, restes, funes, Varro: linea longinqua per os religata, Plin.: margaritarum, Schnur Perlen, ICt.: linea dives, Perlenschnur, Mart. – B) insbes.: 1) lineae, in den Netzen die Fäden, die die Löcher bilden, Plin. 11, 82. – meton., das Netz, Sen. de clem. 1, 12, 5. Plin. 9, 145. – 2) die Angelschnur, Mart. 3, 58, 27 u.a. – Sprichw., sensim mittam lineam, ich will die Angel auswerfen, ihn zu fangen suchen, Plaut. most. 1070. – 3) die Schnur der Werkleute, die Richtschnur, lineā discere uti, Cic.: ad regulam et lineam...ad normam, Vitr.: dah. ad lineam, in gerader Linie, senkrecht, perpendikulär, Cic.: u. so rectis lineis, Cic. – 4) die Sehne des Bogens, Terent. Maur. praef. v. 19. – II) übtr., der Strich, Zug mit Feder oder Pinsel usw., die Linie, A) im allg.: a) eig., in der Geometrie, Varro: circumcurrens, Kreislinie, Quint.: lineam scribere, Cic.: in der Malerei, lineam ex colore ducere, Quint.: lineam cinere ducere, Plin.: lineae extremae, der Umriß, die Konturen, Plin. – Sprichw., nulla dies sine linea, kein Tag ohne Pinselstrich, nach Plin. 35, 84. – albā, ut dicitur, lineā, ohne Wahl u. Unterschied, Gell. praef. § 11. – albā lineā signare, auf weißer Tafel einen weißen Strich, d.i. in etw. keinen Unterschied machen, Lucil. 831. – b) bildl., der äußere Umriß, die Skizze, der Entwurf, primas lineas ducere, Quint.: affectus non consumere, sed tamen velut primis lineis designare, Quint.: lineas umbrasve facere, Gell. – B) insbes.: 1) die Grenzlinie; dah. übh. der Weg, Pfad, Prud. cath. 7, 48. – übtr., die Linie der Verwandtschaft, Stat. u. ICt. – 2) (wie γραμμή) die vor den Schranken und am Ziele der Rennbahn gezogene Linie (eine Querfurche, die mit Kalk oder Kreide angefüllt war, s. Schmid Hor. ep. 1, 16, 79), alba linea in utrumque podium quasi regula directa producitur, Cassiod. var. 3, 51, 7. – bildl., si quidem est peccare tamquam transire lineas, die Schranken überspringen, gleichs. über die Schnur hauen, Cic. parad. 3, 20: cum poëtae transilire lineas impune possint, Varro LL. 9, 5: propioribus tamen, ut ita dicam, lineis Haterii Rufi equitis Romani somnium certo eventu admonitum est, noch kürzer war der Zeitraum, innerhalb dessen usw., Val. Max. 1, 7, 8. – u. v. der Linie am Ziele = das Ziel, Ende, mors ultima linea rerum est, Hor.: quia admoveri lineas sentio, das Ziel nahe fühle = bald sterben werde, Sen. – Sprichw., extremā lineā amare, von fern lieben, seine Geliebte nur sehen dürfen, Ter. eun. 640. – 3) die tiefen Einschnitte unten in den Sitzreihen des Theaters, wodurch die einzelnen Sitze voneinander getrennt wurden, etwa 3/4 m breit,Schranken, cogit nos linea iungi, Ov. am. 3, 2, 19; art. am. 1, 141: übtr., lineas poscere, Quint. 11, 3, 133. – 4) lineae, die Gesichtszüge, klass. lineamenta, Arnob. 5, 31; 6, 10.
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13 nervus
nervus, ī, m. (νεῦρον), die Sehne, Flechse, gew. Plur. nervi, die Sehnen u. Flechsen (ligamenta), die Muskeln, die Nerven (die jedoch die Alten noch zu Celsus' Zeit nicht als Organe der Empfindung u. Bewegung gekannt zu haben scheinen), I) eig. u. übtr.: A) eig.: nervorum distentio, Nervenzufälle (Krämpfe), nervorum resolutio, Lähmung der Nerven, Cels.: nervi, a quibus artus continentur, Cic.: nervi in omne corpus ducuntur, Cels.: nervus umbilicaris, die Nabelschnur, Tert.: nervos et venas exprimere (v. einem Maler), Plin.: digitorum nervos incīdere, Lampr.: scherzh., condamus alter alterum ergo in nervom bracchialem, umarmen wir einander, Plaut. Poen. 1269. – B) übtr.: 1) das männliche Glied, Hor. epod. 12, 19: dass. Plur. nervi, Petron. 131. § 4 u. 6. – 2) die aus Tiersehnen, aus Därmen gemachte Saite, Darmsaite, nervorum sonus in fidibus, Cic.: nervos pellere (rühren), Cic.: numeros intendere nervis, Verg.: cantu nervorum et tibiarum tota vicinitas personat, Cic.: tu... duceris ut nervis alienis mobile lignum, du bist eine bloße Marionette, Hor. sat. 2, 7, 82. – 3) die Sehne des Bogens, Verg. u. Ov.: dah. meton., der Bogen, Val. Flacc. 3, 182. – 4) die Rindshaut, das Leder, womit die Schilde überzogen waren, Tac. ann. 2, 14. Sil. 4, 291 (293). – 5) ein Riemen, mit dem jemand gefesselt wird, Plaut. u. Veget. mil. – dah. übh. = Bande, Fesseln, nervo vinctus, Plaut.: nervo aut compedibus vinciri, mit Hand- od. Fußfesseln, Gell. – u. = Gefängnis, Haft, in nervo iacēre, Plaut.: in nervis teneri, Liv.: eximere de nervo cives vestros, Liv.: vereor, ne istaec fortitudo in nervum erumpat denique, daß du mit deiner Tapferkeit ins Loch gesteckt wirst, Ter. – II) bildl.: A) die Sehne, der Nerv als Sitz der Kraft u. Stärke, 1) im allg.: dignum onus, in quo omnes nervos aetatis industriaeque meae contenderem, Cic.: omnibus nervis mihi contendendum est, ut etc., Cic.: quibus opibus ac nervis ad gratiam minuendam uteretur, Caes.: experietur consentientis senatus nervos atque vires, Cic.: qui si attulerint nervos et industriam excutient tibi istam verborum iactationem, Cic. – 2) insbes., die Kraft, der Nachdruck der Rede, nervi oratorii, Cic., sectantem levia nervi deficiunt atque animi, bleibt kraft- u. geistlos, Hor. – B) die Sehnen, Nerven als Spannkraft, Lebenskraft, Haupttriebfedern, Hauptorgane, das innerste Wesen, omnes nervos virtutis elidere, Cic.: nervos omnes urbis exsecare, Cic.: legionum nostrarum nervos nonne his consiliis incīdimus? Cic.: vectigalia esse nervos rei publicae, Cic.: hosti largiri... nervos belli, pecuniam infinitam, quā nunc eget, Cic.: nervos coniurationis eiectos, Liv.: illi loci, qui inhaerentes in earum (causarum) nervis esse debent, einen organischen Bestandteil derselben bilden müssen, Cic.
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14 Philocteta
Philoctēta u. Philoctētēs, ae, Akk. am, Vok. a, Abl. ā, m. (Φιλοκτήτης), Sohn des Pöas u. Gefährte des Herkules, nach dessen Tode Erbe des Bogens des Helden und der nie ihr Ziel verfehlenden vergifteten Pfeile. Da diese zur Eroberung von Troja unentbehrlich waren, nahm Ph. am Zuge gegen Troja teil, wurde aber wegen der durch einen Schlangenbiß ihm beigebrachten eiternden Wunde an der wüsten Küste von Lemnos auf des Ulixes Rat u. auf Befehl der Atriden (Ov. met. 13, 46) ausgesetzt; endlich im zehnten Jahre des trojan. Krieges von Ulixes u. Diomedes nach Troja geholt, wo Machaon seine Wunde heilte u. Ph. durch Tötung des Paris den Fall Trojas beschleunigte, Nomin. Philocteta, Cic. de fat. 37. Quint. 5, 10, 84. Lact. 1, 9, 11. Hyg. fab. 97: Nomin. Philoctetes, Cic. de fat. 37; ep. 7, 33, 1. Hyg. fab. 102. Serv. Verg. Aen. 3, 402: Vok. Philocteta, Cic. de fin. 2, 94, Philoctete, Ov. met. 13, 329. Manil. 5, 300: Abl. Cic. de fat. 36. – Dav. Philoctētaeus, a, um, philoktetäisch, des Philoktetes, clamor, Cic. de fin. 2, 94.
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15 παλίν-τονος
παλίν-τονος, zurückgespannt; bei Hom. immer τόξα; nach Wex in Zeitschrift für Alterthumsw. 1839 Dec. der Bogen mit nochmaliger Spannung, der scythische an beiden Enden noch einmal gekrümmte Bogen, wie ihn die Baschkiren haben, mit welchem Agathon bei Ath. X, 454 e das große Σ vergleicht; s. auch Eust. 375, 8, der Her. 7, 69 anführt, wo die Araber solche Bogen haben; er sagt 712, 10 εἰς πλέον ὀπίσω τῇ ἀνέσει ῥαιβούμενον καὶ οἷον καμαρούμενον; Hesych. ἐπὶ ϑάτερα μέρη κλινόμενον; – Il. 8, 266. 15, 443, παλίντονα τόξα τιταίνων, erkl. die Alten εἰς τοὐπίσω τεινόμενος, ἑλκόμενος, an den andern Stellen, 10, 459 Od. 21, 11. 59, ist aber von dem nicht gespannten Bogen die Rede, wo man es zurück- oder abgespannt erklärt; richtiger also in beiden Fällen von der Gestalt des Bogens (
), nicht allgemein, biegsam oder elastisch. Solchen Bogen hat Herakles, Soph. Trach. 509; Ap. Rh. 1, 993; von dem Bogen der Scythen heißt es Aesch. Ch. 159 παλίντονα βέλη 'πιπάλλων. Bei Hero Belop. sind παλίντονα Kriegsmaschinen, Steine bombenmäßig, im Bogen zu schleudern, den röm. Ballisten entsprechend, im Ggstz der große Pfeile in gerader Richtung schleudernden Katapulten, εὐϑύτονα. – Aber Heraclit. bei Plut. de Is. et Osir. 45, παλίντονος γὰρ ἁρμονίη κόσμου ὥςπερ λύρης καὶ τόξου, geht auf die Anspannung und Abspannung, vgl. Schleiermacher in Mus. antiqu. 1 p. 413 ff. – Zurückgespannt, angespannt, ἡνίας εὔϑυνε παλιντόνους Ar. Av. 1735. -
16 τρύπανον
τρύπανον, τό, der Bohrer der Tischler u. Zimmerleute; Od. 9, 385, wo man es am Gleichniß sieht, daß ein großer Bohrer gemeint ist, der wie unser Drellbohrer vermittelst eines durch den Griff gezogenen Bogens oder Riemens, τρυπανία, gedreht wird; ἑλκεσίχειρ, Philp. 15 (VI, 103); περιαγές, Leon. Tar. 28 (VI, 204); εὐδίνητον, id. 4 (VI, 205); Eur. Cycl. 460; u. in Prosa, Plat. Crat. 388 a. – Auch ein chirurgisches Instrument, zum Trepaniren, Durchbohren der Hirnschale, ὀξὺ καὶ εὐϑύ, der gerade, spitzige Persorativtrepan; ἀβάπτιστον, eine andere Art, bei welcher durch eine besondere Vorrichtung das Eindringen in die Hirnhäute verhindert ward. – Auch das Reibholz zum Feueranmachen, Soph. frg. 640 bei Hesych.
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17 τανύω
τανύω (Nebenform von τείνω), fut. τανύσω, aor. ἐτάνυσα, ep. τάνυσσα, τανύσσαι, perf. τετάνυσμαι, aor. ἐτανύσϑην, – spannen; häufig vom Spannen des Bogens, vom Aufziehen der Sehne, die, wenn der Bogen nicht gebraucht wird, abgespannt ist; absolut, Od. 21, 171 ff.; mit dem Zusatze τόξον u. ä., ῥηϊδίως δ' ἐτάνυσσε βιόν, 24, 177, auch med., τὸ μὲν τόξον εὖ κατέϑηκε τανυσσάμενος ποτὶ γαίῃ, Il. 4, 112, nachdem er sich den Bogen gespannt hatte, Schol. ἔπαναβιβάσας τῇ κορώνῃ τὴν νευράν, wie Archil. 50, τόξα τανύσσεται; Saiten spannen, ῥηϊδίως ἐτάνυσσε νέῳ περὶ κόλλοπι χορδήν, Od. 21, 407. So auch ἶριν, Il. 17, 547; κανόνα, das Webschiff straff anziehen und weben, 23. 761, ἱμᾶσι τανύειν, mit ledernen Riemen ziehen und lenken, 23, 824. Dah. auch ἅρμα τανύεν ἐπὶ Ἰσϑμῷ, Pind. Ol. 8, 49, den Wagen lenken. – Uebg der Lange nach ausdehnen, hinbreiten, hinstellen; ἀνϑρακιὴν στορέσας, ὀβελοὺς ἐφύπερϑε τάνυσσεν, Il. 9, 213; ἔγχος, Od. 15, 283; öfter παρὰ δὲ ξεστὴν ἐτάνυσσε τράπεζαν, Od., sie stellte der Länge nach den Tisch hin, κληϊδα, Od. 4, 442; τινὰ ἐν κονίῃς, ἐπὶ γαίῃ, Einen in den Staub, zu Boden strecken, Il. 23, 25 Od. 18, 92. – llebertr., anspannen, in heftige Spannung od. Bewegung setzen, heftig anregen; μάχην, Il. 11, 336, ἔριδα, 14, 389. 16, 662; πόνον, 17, 401; vollständig heißt es 13, 359 ἔριδος κρατερῆς καὶ ὁμοιΐου πολέμοιο πεῖραρ ἐπαλλάξαντες ἐπ' ἀμφοτέροισι τάνυσσαν, nachdem sie das Seil des Krieges unter einander geknüpft hatten, spannten sie es an, d. i. kämpften sie gegen einander mit angestrengter Kraft. – Pass. angespannt, straff werden, γναϑμοὶ τάνυσϑεν, für ἐτανύσϑησαν, die vorher runzligen Wangen wurden straff und voll, Od. 16, 175, sich hinstrecken, ausdehnen, νῆσος παρὲκ λιμένος τετάν.υσται, 9, 116. τετάνυστο περι σπείους ἡμερίς, 5, 68; ἐτανύσϑη πάντη, er streckte sich ringsher aus, Hes. Th. 177; τανυσϑείς, hingestreckt, todt zu Boden gestreckt; τετανύσσεται, Orph. Lith. 319. – Uebertr., sich anspannen, sich anstrengen, ἵπποι τανύοντο ἄψοῤῥον προτὶ ἄστυ, die Rosse eilten in gestrecktem Laufe zurück zur Stadt, Il. 16, 375; ἐν ῥυτῆρσι τάνυσϑεν, von den Pferden, sie streckten sich aus in den Strängen, von der Lage des Pferdeleibes beim Laufe, 16, 475; von Maulthieren, ἄμοτον τανύοντο, Od. 6, 83. – [Nur Anacr. 8 hat υ in ἐκτανύειν lang.]
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18 ψαλμός
ψαλμός, ὁ, das Berühren, Betasten, bes. das Rupfen, Zupfen, Schnellen mit den Fingern, bes. – a) das Schnellen der Bogensehne, Abschießen des Bogens, τόξων Eur. Ion 174; τοξήρει ψαλμῷ τοξεύσας Herc. fur. 1064. – Gew. b) das Schwingenlassen der Saite, das Saitenspiel mit den Fingern, seltener mit dem Plektrum (vgl. ψάλλειν); πηκτίδων ψαλμοῖς κρέκον ὕμνον Telestes bei Ath. XIV, 626 a; vgl. Diogen. trag. ib. 636 b. – Daher auch das auf einem Saiteninstrumente gespielte Tonstück, ἀντίφϑογγος Pind. frg. 91. – Dann das zum Saitenspiel gesungene Lied, Aesch. frg. 51; bes. Loblied, Psalm, K. S.
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19 ψάλλω
ψάλλω, berühren, betasten, durch Berühren erregen, bes. rupfen, zupfen, ἔϑειραν, das Haar raufen, wie τίλλειν, Aesch. Pers. 1019. Bes. – a) die Sehne des Bogens schnellen, τόξου νευρὰν ψάλλειν, Eur. Bacch. 783; u. dah. βέλος ἐκ κέραος ψάλλειν, den Pfeil vom Bogen schnellen, Statill. Flacc. 8 ( Plan. 211); ähnl. σχοῖνος μιλτοφυὴς ψαλλομένη, die mit Röthel gefärbte Schnur der Zimmerleute, die mit den Fingern geschnellt wird, wenn sie einen Strich geben soll, Philp. Thess. 15 (VI, 103). – Und am häufigsten b) die Saite schnellen, vom Saitenspiel, χορδὴν ψάλλειν, auch κιϑάραν ψάλλειν, u. ohne diesen Zusatz, die Cither spielen (vgl. κρέκειν, mit dem Plektrum schlagen), indem man mit den Fingern die Saite faßt und sie schnellt, Ar. Equ. 520; unterschieden von κιϑαρίζειν Her. 1, 155; ψῆλαι καὶ κρούειν τῷ πλήκτρῳ Plat. Lys. 209 b; sprichwörtlich ψάλλειν οὐκ ἔνι ἄνευ λύρας Luc. paras. 17; pass. ψαλλομένη χορδή Arist. probl. 19, 23. – Med. ψάλλεσϑαι, sich auf der Cither vorspielen lassen, Macho bei Ath. VIII, 348 f.
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20 ΕἼΔΩ
ΕἼΔΩ od. eigtl. FΕἼΔΩ, video, wissen; von diesem im praes. act. ungebräuchl. Stamme kommen vor:
1) in der Bedeutung sehen: – a) aor. II. εἶδον, ἰδεῖν, u. med. εἰδόμην, ἰδέσϑαι, der den aor. von ὁράω bildet, welches Wort über den Gebrauch zu vergleichen. – b) das med. εἴδομαι, auch ἐείδομαι, aor. εἰσάμην, vgl. Lehrs Aristarch. ed. 2 p. 148, Hom. auch ἐεισάμην; τῷ μιν ἐεισάμενος Il. 2, 22; pass. Bdtg, gesehen werden, erscheinen, εἴδεται ἦμαρ, ἄστρα, der Tag, die Sterne werden sichtbar, erscheinen; Il. 8, 556. 13, 98. 24, 319 Od. 5, 283; sp. D., wie Theocr. 13, 60. Den Anschein haben, wie δοκέω, τὸ δέ τοι κὴρ εἴδεται εἶναι, das scheint, dünkt dir der Tod zu sein, Il. 1, 228; τοῠτό τί μοι κάλλιστον ἐνὶ φρεσὶν εἴδεται εἶναι Od. 9, 11; αὐτῷ τό γε κέρδιον εἴσατο ϑυμῷ Od. 19, 283; οὐ μέν μοι κακὸς εἴδεται Il. 14, 475; ὅ τι οἱ εἴσαιτο γελοίιον Ἀργείοισιν ἔμμεναι 2, 215; πάντα τί μοι κατὰ ϑυμὸν ἐείσω μυϑἠσασϑαι 9, 645; sp. D., wie Theocr. 95, 58 ὥς που καὶ βασιλεῠσιν ἐείδεται – σαώτερος ἔμμεναι οἶκος; εἴσατ' ἴμεν ἐς Λῆμνον Od. 8, 983, er hatte den Anschein, er stellte sich als ob er nach Lemnos ginge; – ähnlich sein, gleichen, bes. im partic. praes. u. aor.; ἐείσατο φϑογγἡν Πολίτῃ, an Stimme glich er dem Polites, Il. 2, 791. 20, 81; in der Od. Μέντορι εἰδομένη ἠμὲν δέμας ἠδὲ καὶ αὐδήν, eigtl. sich das Ansehen gebend, gleichend dem Mentor an Wuchs u. Sprache; ἐειδόμενος ὄψιν, ϑεὸς ἀνέρι Pind. N. 10, 15; P. 4, 21; δαίμονα – εἰδομέναν τοκεῠσιν Aesch. Ag. 748; sp. D.; auch Her. φάσμα εἰδόμενον Ἀρίστωνι 6, 69; vgl. 7, 56.
2) in der Bedeutung wissen das perf. οἶδα mit Präsensbedeutung; 2. Pers. gew., nach Möris attisch, οἶσϑα, Hom. u. ion. auch οἶδας, Od. 1, 337 u. Anacr. 13; οἶσϑας aus Cratin. B. A. 1295, vgl. Pierson zu Möris p. 283; plur. ἴσμεν, Hom. ἴδμεν, auch οἴδαμεν, Antipho II α 3; vgl. über alle diese Formen die Gramm.; conj. εἰδῶ, auch ἰδέω, Il. 14, 235; opt. εἰδείην; imper. ἴσϑι, ἴστω; inf. εἰδέναι, Hom. ἴδμεναι u. ἴδμεν; partic. εἰδώς, fem. ἰδυῖα, wie Bekker überall schreibt, Wolf nur in der Verbindung ἰδυίῃσι πραπίδεσσι; plusqpf. als imperf. ᾔδειν, ion. ᾔδεα, att. ᾔδη, wozu ἠείδης Il. 22, 280 u. ᾔδησϑ' Od. 19, 93, ἠείδη 9, 206, ἴσαν Il. 18, 405 Od. 4, 772; – fut. gew. εἴσομαι, vgl. Lehrs Aristarch. ed. 2 p. 148, ep. auch εἰδήσω, Il. 1, 546; εἰδησέμεν Od. 6, 257; ὅπως εἰδήσομεν Arist. Magn. mor. 1, 1. – Das perf. der Bdtg nach u. der aor. werden von γιγνώσκω genommen, doch steht der aor. εἰδῆσαι Arist. Magn. mor. 1, 1, mit Präsensbdtg. – Eigentlich = ich habe gesehen, wahrgenommen, = ich weiß, verstehe, kenne; τὸ γὰρ εἰδέναι τοῦτ' ἐστί, λαβόντα του ἐπιστήμην ἔχειν καὶ μὴ ἀπολωλεκέναι Plat. Phaed. 75 d; Hom. u. Folgde. Bes. vom mittelbaren Wissen, Δελφῶν οἶδα ἀκούσας, ich weiß es aus der Erzählung der D., Her. 1, 20; Dem. 4, 24; ὧν ἀκοῇ ἴσμεν Thuc. 1, 4; καὶ ὁρῶν καὶ ἀκούων οἶδα Xen. Cyr. 4, 1, 14, vgl. σύνοιδα. Hom. εὖ γὰρ ἐγὼ τόδε οἶδα κατὰ φρένα καὶ κατὰ ϑυμόν, Il. 4, 163, u. öfter so verstärkt durch εὖ u. σάφα; das partic. auch absolut, wissend, kundig, λέγω πρὸς εἰδότα Aesch. Suppl. 723; Ag. 1375; εἰδότας μὲν τοὺς ϑεοὺς καλούμεϑα Ch. 199; μαϑεῖν παρὰ τοῦ εἰδότος Plat. Rep. I, 337 d; sonst gew. mit dem acc., πλείονα οἶδα Il. 19, 219; Hom. abdi auch νοήματα, μήδεα οἶδε, er versteht sich auf kluge Anschläge, Od. 2, 121 Il. 18, 363; πολεμήϊα ἔργα 7, 236; οὔτινα οἶδε ϑέμιστα 5, 761, wie ἀϑεμίστια ᾔδη, er verstand sich auf Ungerechtigkeit u. Frevel, war ein ruchloser Mensch, Od. 9, 189; περὶ γὰρ φρεσὶν αἴσιμα, ἄρτια ᾔδη, 14, 433. 19, 248; ὅμως δέ τοι ἤπια οἶδεν, er ist dir freundlich gesinnt, 13, 405; χάριν εἰδέναι τινί, Einem Dank wissen, Il. 14, 235 u. oft Folgde; φίλα εἰδότες ἀλλήλοισιν, freundschaftliche Gesinnungen gegen einander hegend, Od. 3, 277. Hom. vbdt damit auch den gen., ὃς σάφα ϑυμῷ εἰδείη τεράων II. 12, 229; 15, 412; bes. im part., τόξων εὖ εἰδώς, der sich wohl auf den Bogen versteht, wohl kundig des Bogens, 2, 718; so ϑεοπροπίων 6, 438, αἰχμῆς, ϑοίριδος ἀλκῆς 15, 525. 527 u. ä.; Sp. auch περί τινος, Plat. Alc. I, 106 d Men. 85 c. – C. inf., οἶδ' ἐπὶ δεξιά, οἶδ' ἐπ' ἀριστερὰ νωμῆσαι βῶν, er versteht es, Il. 7, 238; τοιγὰρ τὸ λοιπὸν εἰσόμεσϑα μὲν ϑεοῖς εἴκειν Soph. Ai. 651; ὃς οὐδὲν ᾔδει πλὴν τὸ προςταχϑὲν ποιεῖν Phil. 998; συστενάζειν οἶδα γενναίως φίλοις Ion 935; ἵν' εἰδῇ μὴ πατεῖν τὰ τῶν ϑεῶν ψηφίσματα, damit er lerne, Ar. Vesp. 376. Bei sp. D. = im Stande sein, können. Antip. Th. 26 (aber VII, 231 steht τελέϑεις für τελέϑειν). – Der Objectsatz wird entweder mit ὅτι, ὡς od. einer Fragepartikel ausgedrückt od. steht im partic., τοὺς φιλτάτους γὰρ οἶδα νῷν ὄντας πικρούς, ich weiß, daß sie sind, Aesch. Ch. 232; ἴσϑι τἀληϑῆ κλύων, wisse, daß du die Wahrheit hörtest, Ag. 666; ἴσϑι μοι δώσων ἄποινα 1655. So die andern Tragg., Ar. u. in Prosa; οὐ γὰρ ᾔδεσαν αὐτὸν τεϑνηκότα Xen. An. 1, 10, 16; ἴσϑι μέντοι ἀνόητος ὤν 2, 1, 13; εἰδότες οὐκ ἂν ὁμοίως δυνηϑέντες, daß sie nicht auf gleiche Weise im Stande sein würden, Thuc. 6, 64. Selten der inf., εὖ γὰρ τόδ' ἴσϑι, μηδάμ' ἡμέρᾳ μιᾷ πλῆϑος τοσουτάριϑμον ϑανεῖν Aesch. Pers. 423; ἴσϑι, μὴ ψευδῶς μ' ἐρεῖν Eur. I. A. 1005. – Oft wird das subj. des abhängigen Satzes als obj. zu οἶδα gesetzt, τὴν παρϑένον οὐκ οἶδα, οὗ γῆς εἰσέδυ, ich weiß nicht, wohin die Jungfrau ging, Eur. I. A. 1583; οἶδα κἀμαυτήν, ὅτι Soph. El. 324; ἐάν τινα καὶ εἰδῶσιν, ὅτι ἄδικός ἐστι Plat. Prot. 323 b; οἶδα τὴν ἀλήϑειαν, ὅπη ἔχει Rep. IX, 581 b; καὶ γὰρ ᾔδει αὐτόν, ὅτι μέσον ἔχοι τοῦ στρατεύματος Xen. An. 1, 8, 21. – Aus dem häufigen parenthetischen Gebrauch von οἶδα, σάφ' οἶδα, ἴσϑι, sei versichert, u. ä., bei Tragg. u. in att. Prosa, dem sich οἶδα ὅτι als nachdrückliche Behauptung anschließt, vgl. Heindorf zu Plat. Gorg. 486 b, ist οἶδ' ὅτι ohne Verbum zu erkl., πάρειμι δ' ἄκων οὐχ ἑκοῦσιν οἶδ' ὅτι Soph. Ant. 276, das weiß ich wohl, eigtl. οἶδ' ὅτι πάρειμι; vgl. Eur. Phoen. 1659; οὔτ' ἂν ὑμεῖς, εὖ οἶδ' ὅτι, ἐπαύσασϑε Dem. 6, 29; vgl. Ar. Plut. 183; woraus sich auch πάντων εὖ οἶδ' ὅτι φησάντων Dem. 9, 1 erklärt; vgl. ὧν εὖ οἶδ' ὅτι κακῶν ὄντων Plat. Apol. 37 b. – Beim imperat. haben es bes. die att. Dichter; οἶσϑ' ὡς ποίησον, eigtl. ποίησον οἶσϑ' ὡς, mach' es weißt du wie, weißt du was du thun mußt, Soph. O. R. 543; οἶσϑ' οὖν ὃ δρᾶσον Eur. Heracl. 452; οἶσϑα νῠν ἅ μοι γενέσϑω I. T. 1211. – Häufig ist ἴστω Ζεύς in Betheuerungen, das wisse Zeus, Zeus sei Zeuge, Hom. u. A.; dor. ἴττω, Ar. Ach. 860.
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glissando mit der ganzen Länge des Bogens — ит., фр., нем. [глисса/ндо мит дэр га/нцэн ленгэ дэс бо/генс] плавно вести полным смычком … Словарь иностранных музыкальных терминов
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