-
1 περί-οδος [2]
περί-οδος, ἡ, der Umgang, Umlauf, Kreislauf, z. B. der Zeit; πάσαις ἐτέων περόδοις, Pind. N. 11, 40, wie Böckh für die vulg. περιόδοις geschrieben hat; u. so oft Plat., ἄστρων, χρόνου u. dgl., Phaed. 107 e Tim. 47 a Legg. VII, 817 e u. sonst; auch πυρετοῠ, Dem. 9, 29; οἱ ἐκ π. πυρετοί, Wechselfieber, Luc. Philops. 9; auch ἐκ περιόδου γραμματέα κοινὸν προεχειρίζοντο αἱ πόλεις, abwechselnd, Pol. 2, 43, 1, vgl. 6, 20, 7; περίοδος λόγων, ein reihumgehendes Gespräch, wenn in der Gesellschaft Einer nach dem Andern spricht, so wie ihn die Reihe trifft, Xen. Conv. 4, 64. – Besonders hießen περίοδος die vier großen öffentlichen Kampfspiele, die Olympischen, Pythischen, Nemeischen u. Isthmischen; daher heißt ὁ τὴν περίοδον νενικηκώς oder ὁ περιοδονίκης der in allen vier Kampfspielen, den ganzen Kreis herum gesiegt hat. – Γῆς, Ar. Nubb. 207, eine Tafel, die den Umfang der Erde, ein Bild der Erde in Umrissen enthält, eine Art Landcharte; vgl. Her. 5, 49; aber 4, 36, ὁρέων γῆς πε-ριόδους γράψαντας πολλούς, eine Beschreibung der Länder, welche Einer umreis't hat; vgl. Arist. pol. 2, 3. – Umkreis, Umfang, τείχεος, λίμνης, Her. 1, 163. 185; Xen. An. 3, 4, 7. – Der Weg, Gang um Etwas herum, Her. 7, 219. 223. 229; auch von Speisen, wie wir »Gang« sagen, περίοδον πρώτην περιφέρειν, Xen. Cyr. 2, 2, 2, den ersten Gang auftragen u. herumgeben. – Das Herumgehen, ἰατρικαί, Luc. Gall. 23; Ael. H. A. 16, 15. – Bei den Aerzten = die regelmäßige Wiederkehr der Lebensweise, regelmäßige Lebensordnung od. Diät, vgl. Luc. Nigr. 23, Medic. oft. – In der Rhetorik die Periode, der abgerundete Redesatz, Arist. rhet. 3, 9 u. Folgde.
-
2 περίοδος
περί-οδος, ὁ, der die Wachen Umgehende, Visitierende--------------------------------περί-οδος, ἡ, der Umgang, Umlauf, Kreislauf, z. B. der Zeit; οἱ ἐκ π. πυρετοί, Wechselfieber; περίοδος λόγων, ein reihumgehendes Gespräch, wenn in der Gesellschaft einer nach dem anderen spricht, so wie ihn die Reihe trifft. Besonders hießen περίοδος die vier großen öffentlichen Kampfspiele, die Olympischen, Pythischen, Nemeischen u. Isthmischen; daher heißt ὁ τὴν περίοδον νενικηκώς oder ὁ περιοδονίκης der in allen vier Kampfspielen, den ganzen Kreis herum gesiegt hat. Γῆς, eine Tafel, die den Umfang der Erde, ein Bild der Erde in Umrissen enthält, eine Art Landkarte; ὁρέων γῆς πε-ριόδους γράψαντας πολλούς, eine Beschreibung der Länder, welche einer umreist hat; Umkreis, Umfang. Der Weg, Gang um etwas herum; auch von Speisen, wie wir 'Gang' sagen; περίοδον πρώτην περιφέρειν, den ersten Gang auftragen u. herumgeben. Das Herumgehen. Bei den Ärzten = die regelmäßige Wiederkehr der Lebensweise, regelmäßige Lebensordnung od. Diät. In der Rhetorik die Periode, der abgerundete Redesatz -
3 σπεῖρα
σπεῖρα, ἡ, auch σπείρα betont, das lat. spira, alles Gewundene; vom Netze, ἄγει πόντου τ' εἰναλίαν φύσιν σπείραισι δικτυοκλώστοις, Soph. Ant. 346; σπείραις πολυπλόκοις, Eur. Med. 481; σπεῖραι τριχῶν, Haarflechten, Poll. 2, 31. 4, 149. – Bei Apolld. 2, 5, 11, σπεῖραν ἐπὶ τῆς κεφαλῆς ποιήσασϑαι, wie Schol. Ap. Rh. 4, 1396 ein Ring, den man unter die auf dem Kopfe zu tragende Last legte. – Auch die Basis, Unterlage einer Säule; – βόειαι σπεῖραι, der von Ochsenleder gemachte, um die Faust gewundene caestus der Faustkämpfer, Theocr. 22, 80. – Windung, Schneckenlinie, der gewundene Gang der Schlangen, Arat. 446; ὁλκοὶ τοῠ ὄφεως, Suid., u. ähnl. – Auch ein Schiffstan, das man im Sturme auswarf und hinter dem Schiffe schleppen ließ, um den schwankenden u. schnellen Gang des Schiffes zu sichern u. zu hemmen, νεὼς μὲν γὰρ ἁρπαγείσης ὑπὸ πνεύματος ἐπιλαμβάνονται σπείραις καὶ ἀγκύραις τὸ τάχος ἀμβλύνοντες, Plut. de garrul. 10; vgl. Luc. Tox. 10. – Im Holze solche Stellen, wo die Holzfasern schneckenförmig in einander gewunden sind, Maser, Theophr. – Bei Pol. der römische manipulus, der dritte Theil der Cohorte, 11, 23, 1 u. sonst; κατὰ σπείρας, manipulatim, 3, 115, 12 u. öfter; Plut., N. T. u. a. Sp. – Vgl. noch σπάρτος, σπάργω, σπάργανον u. σφαῖρα.
-
4 οἴμη
οἴμη, ἡ, = οἶμος, Weg, Gang, übertr. auch der Gang einer Erzählung od. eines Liedes, u. dah. die Sage, das Gedicht selbst, οἴμας Μοῦσ' ἐδίδαξε, Od. 8, 481, vgl. 74, ἀειδέμεναι κλέα ἀνδρῶν οἴμης, τῆς τότ' ἄρα κλέος οὐρανὸν εὐρὺν ἵκανεν, u. ϑεὸς δέ μοι ἐν φρεσὶν οἴμας παντοίας ἐνέφυσεν, 22, 347; einzeln bei sp. D., wie λιγυρὴν οἴμην δῶκεν Φοῖβος τέττιγι, Anacr. 32, 14; die VLL, erkl. ᾠδή u. leiten προοίμιον davon ab.
-
5 ὁδο-ποιέω
ὁδο-ποιέω, Weg machen, Bahn brechen; τινί, Xen. An. 3, 2, 24; τὴν ὁδὸν ὡδοποίουν, den Weg in Stand setzen, An. 4, 8, 8; τρὶς ἐμβαλὸν τὸ ὕδωρ τά τε χωρία ἐλυμήνατο καὶ μᾶλλον ὡδοποίει, Dem. 55, 11; Sp., ὁδοποιῶν τὰ ἄβατα, Luc. Demon. 1; med., εἰς οὓς ὁδοποιεῖται, er macht sich Bahn, Plat. Phaedr. 112 c. – Uebertr., in einen regelmäßigen Gang, eine Methode bringen, Arist. rhet. 1, 1; auch = Jem. weiterführen, fördern, u. med., in Gang kommen, Fortgang haben, Arist. u. Sp.
-
6 ὁδοποιέω
ὁδο-ποιέω, Weg machen, Bahn brechen; τὴν ὁδὸν ὡδοποίουν, den Weg in Stand setzen; εἰς οὓς ὁδοποιεῖται, er macht sich Bahn. Übertr., in einen regelmäßigen Gang, eine Methode bringen; auch = Jem. weiterführen, fördern, u. med., in Gang kommen, Fortgang haben -
7 οἴμη
οἴμη, ἡ, Weg, Gang, übertr. auch der Gang einer Erzählung od. eines Liedes, u. dah. die Sage, das Gedicht selbst -
8 σπεῖρα
σπεῖρα, ἡ, lat. spira, alles Gewundene; vom Netze; σπεῖραι τριχῶν, Haarflechten; σπεῖραν ἐπὶ τῆς κεφαλῆς ποιήσασϑαι, ein Ring, den man unter die auf dem Kopfe zu tragende Last legte. Auch die Basis, Unterlage einer Säule; βόειαι σπεῖραι, der von Ochsenleder gemachte, um die Faust gewundene caestus der Faustkämpfer. Windung, Schneckenlinie, der gewundene Gang der Schlangen. Auch ein Schiffstau, das man im Sturme auswarf und hinter dem Schiffe schleppen ließ, um den schwankenden u. schnellen Gang des Schiffes zu sichern u. zu hemmen. Im Holze solche Stellen, wo die Holzfasern schneckenförmig in einander gewunden sind, Maser; der römische manipulus, der dritte Teil der Cohorte -
9 πόρευμα
-
10 πόρος
πόρος, ὁ (πείρω), 1) der Weg durch einen Fluß, Durchgang, Furth; Ἀλφειοῖο, Il. 2, 592; ὅτε δὴ πόρον ἷξον ἐϋῤῥεῖος ποταμοῖο, 14, 433. 21, 1. 24, 692; so auch πόρους ἁλὸς ἐξερεείνων, die Uebergänge, Wege des Meeres, Od. 12, 259; π όρος Ὠκεανοῖο, Hes. Th. 292; Ἀλφεοῦ πόρῳ κλιϑείς, Pind. Ol. 1, 92, vgl. 2, 13. 6, 28; auch für Meer selbst, πρὸς Ἰόνιον πόρον, N. 4, 53 (vgl. Strab. 8, 7, 2); u. allgemein Pfa d, ἑλίσσων βίου πόρον, I. 7, 15; Aesch. sagt auch αἰϑέρα ϑ' ἁγνὰν πόρον οἰωνῶν, Prom. 281; vgl. ὁδοὺς ἀϑύμους καὶ παρόρνιϑας πόρους τιϑέντες, Eum. 740; bes. aber auch Meerespfad, Furth, κυματίας, Suppl. 541, ἁλμήεις, 824, ἁλίῤῥοϑοι, Pers. 359, u. oft; u. vom Fluß, πόρον δ' Ἰσμηνὸν οὐκ ἐᾷ περᾷν, Spt. 360; πόρου οὐ διαβὰς Ἅλυος ποταμοῖο, Pers. 848; πόροι ἁλίῤῥοϑοι, Soph. Ai. 407; Διρκαῖος πόρος, Eur. Phoen. 737, u. öfter; der Uebergang, die Brücke, Her. 4, 136. 140. 7, 10, 3. 8, 111; übh. der zum Uebergang geeignete Ort, 8, 115; Thuc. 7, 78; die Meerstraße, 1, 120; übh. Gang, Plat. Epin. 982 b u. Sp.; ἡ παρακομιδὴ διὰ τοῠ πότου, Pol. 3, 43, 3; διάραντες τὸν πόρον, 1, 37, 1, u. öfter. – 2) Ausgang, Oeffnung, Loch, bes. die Poren des menschlichen u. thierischen Leibes, Plat. Men. 76 c u. öfter u. Sp., bes. Medic. u. Plut.; vgl. τῶν ἐσϑιόντων ἀνεκάϑηραν τοὺς πόρους Anaxipp. bei Ath. IX, 404 (v. 16), u. Damoxen. ib. III, 102 (v. 29); – πόρος ἀκουστικός, S. Emp. pyrrh. 1, 50. – Arist. nennt auch die Nervenfäden so u. die Fäden, woran sich manche Insektenlarven aufhängen. – 3) Uebertr., die Art u. Weise zu einem Ziele zu gelangen, Mittel u. Wege dazu, Ausweg, Hülfsmittel, δεινὸς γὰρ εὑρεῖν κἀξ ἀμηχάνων πόρους, Aesch. Prom. 59; οἵας τέχνας τε καὶ πόρους ἐμησάμην, 475; τῶν ἀδοκήτων πόρον εὗρε ϑεός, Eur. Med. 1418; τίς ἄν πως πόρος κακῶν γένοιτο, Alc. 211; τίς πόρος ἔσται περὶ τούτου, Ar. Eccl. 653; so Her. 2, 2. 3, 156; πόρον τινὰ εὑρίσκω τοῠ ζητήματος, Plat. Theaet. 191 a; τίνα ἐπὶ τούτῳ πόρον καὶ λόγον ἀνευρίσκομεν, Legg. VI, 752 e; auch das Erwerben, ἀγαϑῶν, Men. 78 e; ἔχοντες τοσούτους πόρους πρὸς τὸ ὑμῖν πολεμεῖν, Xen. An. 2, 5, 20, vgl. Cyr. 1, 6, 9; Dem. u. Folgde; περὶ πόρον γίγνεσϑαι χρημἀτων, Pol. 17, 17, 2. Uebh. die Einkünfte, wie Xen. ein Buch περὶ πόρων geschrieben hat.
-
11 περι-τρέχω
περι-τρέχω (s. τρέχω), herumlaufen, sich schnell im Kreise herumbewegen; Theogn. 505; περιϑρέξαι τὴν πύκνα, Ar. Thesm. 657; οὐκοῠν περιϑρέξει τὴν λίμνην κύκλῳ, Ran. 193, umlaufen, wie Her. 8, 128; umherlaufen, Lys. 30, 21; ἐν κύκλῳ περιϑρεκτέον τῷ λόγῳ, Plat. Theaet. 160 e; εἰς ταὐτόν, wieder auf denselben Punkt zurückkommen, 200 c; περιδέδρομεν ἅψεα νοῠσος, Ap. Rh. 3, 676; – übertr., im Umlauf sein, gäng und gebe, bes. im partic.; Plat. Ep. VII, 333 e; ὀνόματα κοινὰ καὶ περιτρέχοντα, D. Hal. Din. 2; Plut. Dion. 54; überall herumlaufen, überall zu finden sein, wie die Rhetorik eine τέχνη περιτρέχουσα heißt, quod in omni materia diceret, Quinct. 2, 21, 7; – auch wie circumvenire, listig umgehen, betrügen, Ar. Equ. 56 u. Sp.
-
12 περί-κηπος
περί-κηπος, ὁ, Garten um die Stadt od. das Haus, Sp., vgl. D. L. 9, 36; auch Gang um den Garten herum, Long. 4, 20. 21. – Rand, Einfassung der Gartenbeete, Suid. u. Phot. οὐδ' ἐν σελίνοις; vgl. Schol. Ar. Vesp. 478.
-
13 πορεία
πορεία, ἡ, das Gehen, der Gang, Plat. Conv. 190 a Tim. 45 a, Plut. Pericl. 5; die Reise, Aesch. Prom. 735. 843, oft in Prosa, ἡ ἐκεῖσε πορεία Plat. Phaed. 107 d, ἐκ πολλῆς πορείας ἥκειν Rep. X, 614 e, ἡ κατὰ τὰ ἄγκη πορεία Crat. 420 e; ὑπὸ γῆς, Phaedr. 256 d; εἰς Ἅιδου, Phaed. 115 a; vom Heere, der Marsch, Xen. u. Folgde.
-
14 πορίζω
πορίζω, in den Gang oder auf den Weg bringen, τινί τι, Hom. ep. 14, 10; heimführen, εἴ σε ϑεὸς ἐπόρισεν πρὸς ἁμέτερα μέλαϑρα, Soph. El. 1259; – übertr. ausfindig machen, verschaffen, μηχανήν τινα κακῶν, Eur. Alc. 222; absolut, ϑεῶν ποριζόντων καλῶς, Med. 879; νίκην, πόρους, Ar. Equ. 591. 755; χρήματα, Eccl. 236; ἀγαϑόν, Plut. 461; u. oft in Prosa: σοφίας τοῖς μαϑηταῖς δόξαν, οὐκ ἀλήϑειαν πορίζεις, Plat. Phaedr. 275 a; πόρον ἱκανόν, Legg. VI, 752 d; σωτηρίαν τῷ γένει, Prot. 321 b; τῇ ἐμῇ ζητήσει πεπορικὼς ἀπόκρισιν, Phil. 30 d; auch = erwerben, Dem. 2, 16; Hesych. erklärt κερδαίνω. – Med., sich verschaffen, erwerben; ὅπλα, Thuc. 4, 9; ἡδονάς, μηχανήν, Plat. Gorg. 501 a Conv. 191 b; ἀϑανασίαν αὑτοῖς, 208 e, u. oft; ἑαυτῷ, Xen. Hell, 5, 1, 17; μάρτυρας πεπόρισται, Lys. 29, 7; πορίσασϑαι, πεπορίσϑαι σκῆψιν, einen Vorwand ersonnen haben, Pol. 5, 2, 9. 8, 28, 1; vgl. Philemon bei Ath. XIV, 659 c: καινὰ ῥήματα πεπορισμένος γάρ ἐστιν; u. so noch Folgde. – Πεπόρισται ist pass. Thuc. 6, 29 Isocr. 15, 278, wie ἐπορίσϑη 4, 28; u. so ist auch πορίζεται gebraucht Xen. Oec. 7, 19. – Bei den Mathematikern ist πορίζειν = aus dem Beweise noch einen Zusatz ableiten.
-
15 πούς
πούς, ὁ, ποδός, dat. plur. ποσί, ep. ποσσί u. πόδεσσι, der Fuß, sowohl von Menschen als von Thieren, Hom. u. Folgde; λαβὼν ποδός, ἕλκε ποδός, ἔχεν ποδός, am Fuß, Il. 10, 490. 11, 258. 16, 763; βάλεν ταρσὸν ποδός, 11, 377; λὰξ ποδί, öfter; ἐρίγδουποι πόδες ἵππων, 11, 152, u. sonst; bei Hom. u. Att. nicht selten ποδί, ποσὶ στῆναι, βῆναι, ἱκέσϑαι, ἐλϑεῖν, δραμεῖν, πηδᾷν u. dgl., wo es uns pleonastisch erscheint, aber sinnlich anschaulicher ist. – Auch die Krallen des Raubvogels, Od. 15, 526; die Arme oder Fänger des Polypen, Hes. O. 526. – Il. 17, 386 steht γούνατά τε κνῆμαί τε πόδες ϑ' ὑπένερϑεν, also der untere Theil des Beines, vom Knöchel abwärts; aber auch überh. das ganze Bein; oft χεῖρες καὶ πόδες, πόδας καὶ χεῖρας ὕπερϑεν verbunden; auch der vom Leibe getrennte, abgehauene Fuß, Od. 20, 299. 22, 290; ξύλινος πούς, ein hölzerner, Stelzfuß, Her. 9, 37; ἐς πόδας ἐκ κεφαλῆς, vom Kopf bis zu den Füßen, Bezeichnung der ganzen Leibeslänge, Il. 18, 353. 23, 169; auch ἐκ κεφαλῆς ἐς πόδας ἄκρους, 16, 640; danach komisch τὰ πράγματα ἐκ τῶν ποδῶν ἐς τὴν κεφαλήν σοι πάντ' ἐρῶ, Ar. Plut. 649. – Auch Fußtritt, Gang, τῷ δ' ὑπὸ ποσσὶ μέγας πελεμίζετ' Ὄλυμπος, unter seinen Füßen, seinen Tritten, Il. 8, 443, vgl. 13, 19. 14, 285; bes. Lauf, Wettlauf, οἱ ἀέϑλια ποσσὶν ἄροντο, sie erlangten Kampfpreise mit den Füßen, d. i. im Wettlauf, Il. 9, 124. 266. 22, 160 Od. 8, 103. 206. 353. Daher ποσὶν ἐρίζειν, mit den Füßen wetteifern, Wettlauf halten, Il. 13, 325. 23, 792, ποσὶ νικᾷν, mit den Füßen, im Wettlaufe siegen, 20, 410 Od. 13, 261; so τιμὰ ποδῶν Pind. Ol. 12, 15; αἴγλα ποδῶν, 13, 36; ἀρετά, P. 10, 23; ποσσὶ κράτεσκε, N. 3, 52; ἔλαβε ποσίν, holte ein, 3, 81, u. öfter; ποδοῖν κλοπὰν ἀρέσϑαι, heimlich entfliehen, Soph. Ai. 243; σύντεινε ποδὸς ὁρμάν, Eur. El. 112; ἅμιλλαν ἐπόνει ποδοῖν, I. A. 213; πόδα τιϑέναι, gehen, Ar. Th. 1100. – Das Zunächstvorliegende wird oft bezeichnet als πρόσϑεν ποδός oder ποδῶν, προπάροιϑε ποδῶν, was vor den Füßen ist; παρὰ ποδός, sogleich, Theogn. 282; πρὸ ποδός, das Gegenwärtige, dem Raum u. der Zeit nach, Pind. I. 7, 13; auch τὸ πὰρ ποδός, P. 3, 60; φροντίδα τὰν πὰρ ποδός, 10, 62; πὰρ ποδὶ σχεδόν, Ol. 1, 74. Anders ist παραὶ ποσὶν ἔκπεσε ϑυμός, vor die Füße entfiel ihnen der Muth, Il. 15, 280. – Πημάτων ἔξω πόδα ἔχειν, Aesch. Prom. 263, wie ἔξω κομίζων ὀλεϑρίου πηλοῦ πόδα, Ch. 686, vgl. Eur. Bacch. 110, d. i. entronnen sein, wie ἐκτὸς κλαυμάτων Soph. Phil. 1260; – βράχιστα γὰρ κράτιστα τἀν ποσὶν κακά, Ant. 1309, wie ἡ Σφὶγξ τὸ πρὸς ποσὶ σκοπεῖν μεϑέντας ἡμᾶς τἀφανῆ προςήγετο, O. R. 130; τοὐν ποσὶν οἰστέον κα-κόν, Eur. Alc. 742; τὰ ἐν ποσὶν ἀγνοῶν, Plat. Theaet. 175 b; Sp., wie Luc. Nigr. 7; – κατὰ πόδα, auf dem Fuße, so schnell die Füße können, auf dem Fuße folgend, Her. 9, 89; Thuc. 3, 98. 8, 17; κατὰ πόδας αὐτῶν ἰέναι, auf dem Fuße folgen, 5, 64; Xen. Mem. 2, 6, 9; ἕπεσϑαι, Plat. Legg. XI, 918 a; ὑπέλαβες, Soph. 243 e; Sp., wie Pol. 2, 49, 4; τῇ κατὰ πόδας ἡμέρᾳ, am folgenden Tage, 1, 12, 1; τῷ κατὰ πόδας ἐνιαυτῷ, 2, 20, 4, u. öfter; – so auch ἐκ ποδὸς ἕπεσϑαι, 3, 68, 2, vgl. 14, 8, 13; und so ὅσον ἐκ ποδός, = ὅσον ἤδη, 2, 68, 9; u. παρὰ πόδας, sogleich, in kurzem, 1, 7, 5 u. öfter; – aber ἐκ ποδῶν ist = fern, weit ab, Her. 6, 35, s. ἐκποδών; – ἐπὶ πόδα ἀνάγειν, Xen. Cyr. 3, 3, 69, wie ἐπὶ πόδα ἀναχωρεῖν, An. 5, 2, 32, werden durch B. A. 72, 31 χωρεῖν ἐπὶ σκέλος, τὸ ὀπίσω ἀναχωρεῖν μὴ δόντα τοῖς ὑπεναντίοις τὰ νῶτα erklärt, also sich so zurückziehen, daß man gegen die Feinde Front macht; vgl. bes. Xen. Cyr. 7, 5, 6, ἀπῄεσαν, ἕως μὲν ἐξικνεῖτο τὰ βέλη ἀπὸ τοῦ τείχους, ἐπὶ πόδα, um den Schild zum Decken gebrauchen zu können, ἐπεὶ δὲ ἔξω βελῶν ἐγένοντο, στραφέντες, und Arr. An. 5, 17, 12, wo es mit πρύμναν κρούεσϑαι zusammen steht; vgl. noch Pol. 2, 30, 4. 68, 4. 18, 8, 4; – περὶ πόδα, um den Fuß, passend, angemessen, ἔστι μοι τοῠτο περὶ πόδα, das ist mir sehr gelegen, eben recht, eigtl. ein Schuh, der genau um den Fuß anschließt, Hesych. u. Sp., wie Luc.; – ὡς ποδῶν ἔχει, wie er zu Fuß ist, so schnell er kann, Plat. Gorg. 507 d u. sonst, vollständiger ὡς ποδῶν εἶχον τάχιστα ἐβοήϑεον, Her. 6, 116, vgl. 9, 59; – φεύγειν ἀμφοῖν ποδοῖν, auch ἐκ δυοῖν ποδοῖν, mit beiden Füßen, aus allen Kräften fliehen; – βοηϑεῖν χειρὶ καὶ ποδί oder ὅλῳ ποδί, mit Hand und Fuß, mit aller Macht beistehen; so bei Aezeh. 3, 109 ὤμοσαν βοηϑήσειν τῷ ϑεῷ καὶ χειρὶ καὶ ποδὶ καὶ πάσῃ δυνάμει; vgl. Suid.; übertr. sagt Ap. Rh. 4, 1165 οὔποτε φῦλ' ἀνϑρώπων τερπώλης ἐπέβησαν ὅλῳ ποδί, sie traten nicht mit ganzem Fuße auf, d. h. sie haben keine reine, ungemischte Freude. – Die Tragg. brauchen auch πούς τινος als Umschreibung einer Person, Herm. Soph. Ant. 43; Eur. Hipp. 661. – Uebertr. von leblosen Dingen, der Fuß, das untere Fußende, bes. der Fuß, der untere Theil eines Berges, Il. 2, 824. 20, 59, – Fuß eines Tisches, Bettes u. dal., Xen. Men. 2, 1, 30 u. Sp. – Bei Ath. X 454 a wird Ω beschrieben: πόδας ἔχων βρα χεῖς δύο. – Am Schiffe sind πόδες die beiden untern, Zipfel des Segels, auch die an ihnen befestigten Taue, mit denen das Segel gedreht und gespannt wird, Od. 5, 260. 10, 32, an welcher letzteren Stelle Einige den sing. vom Steuerruder verstanden haben. Allgemeiner ist Eur. Hec. 940 zu nehmen: ἐπεὶ νόστιμον ναῠς ἐκίνησε πόδα, während ἐκπετάσουσι πόδα ναός I. T. 1136 auf das Segel geht; τοῠ ποδὸς παριέναι, Ar. Equ. 434, wo der Schol. bemerkt, daß es ein vom Einziehen der Segel entlehnter Ausdruck sei, πόδας καλοῠσιν οἱ ναῠται τοὺς παρ' ἑκάτερα τὰ μέρη κάλως ἐκδεδεμένους τῆς ὀϑόνης. Vgl. noch Ap. Rh. 2, 931; Qu. Sm. 9, 438 u. Schol. Ap. Rh. 1, 567. – Fuß als Längenmaaß, 4 Palmen od. 16 Finger, 11 Zoll 87/10 Linien rheinländisch, Her. 2, 149 u. Folgde. Daher ὑπὲρ τὸν πόδα, über das Maaß. – In der Metrik ein Versfuß, Gramm., Scholl. – Von Flötenbläsern, Trompetern u. Ausrufern, ein lauter, mit vollem Ausathmen verbundener Ruf, Galen. – [Πούς ist die von den alten Gramm. allein anerkannte Accentuation, nicht ποῠς, E. Mp. 686, 16 Arcad. 126, 6 B. A. 554, 31. 1196; vgl. Lob. Phryn. 765.]
-
16 πάρ-οδος
πάρ-οδος, ἡ, 1) der Weg vorbei, παρὰ πύργον, Thuc. 3, 21 u. Folgde; ἐν τῇ παρόδῳ, im Vorbeigehen, Thuc. 1, 126; ἐκ παρόδου, ἐν παρόδῳ, beiläufig, Pol. 5, 68, 8 u. Sp. – 2) der Weg zu Etwas heran, Xen. An. 4, 7, 4 Hell. 6, 4, 27 u. A. – 3) das Auftreten, z. B. eines Redners, bes. aber das erste feierliche Auftreten des Chors in der Orchestra, welches von den Seiten her geschah, und der Zugang selbst, durch welchen der Chor eintrat, und der erste Gesang, den der gesammte Chor in der Tragödie nach seinem Auftreten anstimmte, s. Herm. Arist. poet. 12; vgl. Poll. 4, 108. 126. 128; ἐκ παρόδων παρέρχεσϑαι, im Ggstz κατὰ μέσας τὰς ϑύρας, Ath. XIV, 622 c. – Uebertr. sagt Plut. def. orac. 39 τοῖς τότε λόγοις αὐτὸς ἀρχήν τινα καὶ πάροδον ἐνδέδωκας. – 4) auf dem Schiffe ein Gang über die ganze Länge des Verdeckes neben den Rudern hin, agea der Lat., Poll. 1, 88, παρὰ τοὺς ϑρανίτας; vgl. Ath. V, 203 f; Plut. Demetr. 43.
-
17 στόλος
στόλος, ὁ, 1) Rüstung, bes. kriegerische Rüstung, Kriegszug zu Lande u. zu Wasser; oft bei Her.: κατ' ἤπειρον, κατὰ ϑάλασσαν, 5, 64; ἐπί τινα, 3, 25. 4, 145 u. sonst; εὐσταλῆ καὶ λεκτὸν ἀροῠμεν στόλον, Aesch. Pers. 781; Ag. 563; zur See, Pers. 392; στόλον Ἀργείων χιλιοναύταν, Ag. 45; Soph. κατέσχον δεῠρο ναυβάτῃ στόλῳ, Phil. 270, vgl. 557; κατ' ἀρχὴν τοῦ πρὸς Ἴλιον στόλου, 247; Φρυγῶν ἐς αἶαν αὖϑις αἴροιεν στόλον, Eur. Hec. 1141; u. in Prosa, Thuc. 1, 9. 10 u. sonst; Περσικός, Plat. Legg. I, 642 e, u. öfter; übh. Sendung, Zug, Gang, εὐανϑέα ἀναβάσομαι στόλον, Pind. P. 2, 62; auch Aufzug, Festzug, Procession, 8, 98 N. 3, 17; ὁ δὲ στόλος νῷν ἐστι παρὰ τὸν Τηρέα, Ar. Av. 46, wir gehen zum Tereus; – das Ausziehende, Ausgesendete selbst, das Landheer, Her. 5, 64, häufiger Seemacht, Flotte, 1, 4. 5, 43; en Cyr. 3, 1, 19 u. sonst; ein Zug von Menschen, eine Schaar, παρ' ἀνδρῶν καὶ γυναικείων στόλων, Aesch.Eum. 818; λόχος παίδων, γυναικῶν καὶ στόλος πρεσβυτίδων, 981, n. öfter in Suppl.; πλέων γὰρ οὐ πολλῷ στόλῳ, Soph. Phil. 543, d. i. mit einem Schiffe; τὸν ἑπτάλογχον ἐς Θήβας στόλον ἀγείρας, O. C. 1307; und das ganze Volk, O. R. 169; χιλίων ναῶν στόλον συνήγαγε, Eur. I. T. 10. – Auch der Grund, die Veranlassung zu einem Zuge, ἰδίῳ στόλῳ, auf eigenen Antrieb, Her. 5, 63, eigtl. eine in Privatangelegenheiten unternommene Reise, wie κοινὸς στόλος gemeinsamer Antrieb zur Reise, 6, 39, wie man Soph. Phil. τίνι στόλῳ προςέσχες τήνδε γῆν erklärt, im Vergleich mit O. R 359 τίς σ' ἐξῆρεν οἴκοϑεν στόλος; wo auch mehr nach dem Grunde der Fahrt gefragt wird. = Am Schiffe der vorn vorragende Theil, Schiffsschnabel, dessen höchstes Ende ἀκροστόλιον hieß, ναῠς ἐν νηῒ χαλκήρη στόλον ἔπαισεν, Aesch. Pers. 400; ἔϑραυον πάντα κωπήρη στόλον, 408; Eur. I. T. 11, 33; vgl. Schol. Ap. Rh. 1, 1089; aus Soph. frg. 629 führt Hesych. δρυοπαγῆ στόλον, τὸν πάσσαλον an. – Uebh. Stiel, Stengel, κέρκος μικρὸν στόλον ἔχουσα, einen Schwanz mit einem kurzen Stiel, Arist. part. anim 2, 14; gen. an. 3, 2. – 2) das Ausrüsten, Ankleiden, Ausschmücken, wie στολή, Eur. Suppl. 1055.
-
18 συρμός
συρμός, ὁ, 1) das Fortziehen, gewaltsam Fortreißen, der Zug, das Reißen, Stoßen, jede reißend schnelle Bewegung, tractus, bes. von Winden, Wellen u. dgl.; πρηστήρων ἐξαισίους συρμούς Plat. Ax. 370 c; ἀνέμων Antp. Sid. 106 (VII, 498); νιφετῶν id. 67 (VII, 8); χαλαζήεις Leon. Al. 12 (VI, 221); Ὠρίωνος M. Arg. 33 (VII, 3951. – 2) das sich Hinschleppen, Kriechen, dah. συρμὸς ὄφειος, der gezogene, sich hinschleppende Gang der Schlange, Plut. Anton. 86; auch von der Bewegung der Würmer u. kleiner Kinder, Sp. – 3) in der Musik das Ziehen, Schleifen der Töne, Music. – 4) das Erbrechen, die Reinigung des Leibes durch Erbrechen od. Purgiren, Nic. Al. 256.
-
19 σαυλόομαι
σαυλόομαι, sich zärtlich, weichlich, weibisch bewegen, spröde, vornehm thun, bes. in Gang und Tanz; πρὸς ἀοιδαῖς βαρβίτων σαυλούμενοι, Eur. Cycl. 40, wie σαῦλα βαδίζειν, vgl. Luc. Lex. 10; Hesych. erkl. τρυφᾶν, ϑρύπτεσϑαι.
-
20 σοβέω
σοβέω, scheuchen, verscheuchen, verjagen; Ar. Av. 34; οὐ σοβήσετ' ἔξω τὰς ὄρνιϑας ἐκ τῆς πατρίδος, Menand. bei Ath. IX, 373 c; ὥςπερ αἰπόλιον ἀϑρόους αὐτοὺς τῇ ῥάβδῳ σοβῶν, Luc. Catapl. 3; von leblosen Dingen, schnell entfernen, von sich thun, τὴν κόνιν, den Staub abschütteln, Xen. de re equ. 5, 5; übh. in schnelle Bewegung setzen, ἐπειδὴ τουτονὶ σεσοβήκαμεν, Ar. Vesp. 211; σοβεῖν πόδα ἐν κύκλῳ, 1523, schwingen; τὸν κύλικα, den Pokal schnell kreisen lassen, Jac. Philostr. imagg. p. 597; – pass. in heftiger, leidenschaftlicher Bewegung sein, σεσοβημένος οἴστρῳ, Ant. Sid. 27 (VI, 219); ὀφϑαλμὸς σοβούμενος, ein lebhaft herumschweifendes Auge, βάδισμα σεσοβημένον, heftiger Gang, als Ausdruck des hochfahrenden Stolzes; ψυχὴ περὶ ὀργὴν σεσοβημένη, S. Emp. adv. mus. 22; σεσοβημένος πρὸς δόξαν, Plut. Pomp. 29. – Daher intrans., einher rauschen, mit Geräusch einher stolziren, ἀκολούϑους τρεῖς ἢ τέτταρας αὐτὸς ἔχων διὰ τῆς ἀγορᾶς σοβεῖ, Dem. 21, 158; u. so Plut. σοβοῠντες ἐν ὄχλῳ δορυφόρων, Solon 27; σόβει ἐς Ἄργος, eile nach Argos, Luc. D. D. 24, 2.
См. также в других словарях:
gang — gang … Dictionnaire des rimes
Gang — Gang, n. [Icel. gangr a going, gang, akin to AS., D., G., & Dan. gang a going, Goth. gaggs street, way. See {Gang}, v. i.] 1. A going; a course. [Obs.] [1913 Webster] 2. A number going in company; hence, a company, or a number of persons… … The Collaborative International Dictionary of English
gang — [ gɑ̃g ] n. m. • 1837 « bande, clan », sens vivant au Québec sous la forme gagne n. f.; repris XXe; mot angl. « équipe » ♦ Bande organisée, association de malfaiteurs (⇒ gangster). Lutte contre les gangs. ⇒ antigang. Chef de gang. ⊗ HOM. Gangue.… … Encyclopédie Universelle
Gang Jo — (? 1010) was a Goryeo general who served under Emperor Mokjong of Goryeo and Emperor Hyeonjong of Goryeo. General Gang Jo was a general in charge of the Northern border army. Rise to power When scholar official Kim Chi Yang burned the royal… … Wikipedia
gang — GANG, ganguri, s.n. Loc de trecere aflat sub o construcţie, sub boltitura unei case. ♦ Coridor, galerie, culoar. – Din germ. Gang. Trimis de gall, 13.09.2007. Sursa: DEX 98 GANG s. v. coridor. Trimis de siveco, 13.09.2007. Sursa: Sinonime … … Dicționar Român
Gang [1] — Gang (hierzu Tafel »Gangbildungen«), in der Geologie und der Bergbaukunde Bezeichnung der mit einer von der Umgebung (Nebengestein) abweichenden Mineral oder Gesteinsmasse erfüllten Spalten oder Klüfte, die das Nebengestein in einer von der… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Gang [2] — Gang, eine natürliche, mit Mineralstoffen ausgefüllte Gesteinsspalte, also der Gestalt nach plattenförmig und von zwei einander annähernd parallelen Flächen begrenzt. Die den Gang gegen das Nebengestein abgrenzenden Flächen heißen die Salbänder.… … Lexikon der gesamten Technik
gang — Adv (nur noch in gang und gäbe üblich) std. phras. Phraseologismus(11. Jh.), mhd. genge, ahd. gangi Stammwort. Aus g. * gang ja Adj. gangbar, imstande zu gehen , auch in anord. gengr Gang , ae. genge, afr. gendze, ganse, ginse; Adjektiv der… … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
gang — gang1 [gaŋ] n. [ME, a band or company, orig., a going, journey < OE < base of gangan: see GANG2] 1. a group of people associated together in some way; specif., a) a group of workers directed by a foreman b) an organized group of criminals… … English World dictionary
Gang — Cette page d’homonymie répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. Gang est un terme qui renvoie à : Gang, album de Johnny Halliday gang, mot anglais désignant une bande criminelle Voir aussi Gangster Ce document… … Wikipédia en Français
gang up on — To make a concerted attack on • • • Main Entry: ↑gang * * * ˌgang ˈup on [transitive] [present tense I/you/we/they gang up on he/she/it gangs up on … Useful english dictionary