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101 ἐξ-ογκόω
ἐξ-ογκόω, auf-, anschwellen, μητέρα τάφῳ, d. i. der Mutter einen Grabhügel erhöhen u. sie dadurch ehren, Eur. Or. 402. – Pass., anschwellen, übervoll werden, τραπέζαις, sich mit Speisen überladen, Eur. Suppl. 888, wofür Ath. VI, 250 f τραπέζας lies't, mit Speisen anfüllen; πάντα ἐξόγκωτο, dem ἐβέβυστο entsprechend, Her. 6, 125; übertr., sich aufblähen, sich brüsten, ἐξωγκωμένοι τινί Eur. Andr. 704, wie Her. 6, 126 u. Sp. – Τὰ ἐξωγκωμένα, das Glück, Eur. I. A. 921, vom Segel hergenommen, welches durch günstigen Wind geschwellt wird. – Med., ἐξογκώσασϑαί τι, sich prahlend äußern, Ath. VII, 290 a.
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102 ὑπ-εύδιος
ὑπ-εύδιος, etwas still, heiter, von Wind u. Wetter; τὸ ὑπεύδιον τῆς ϑαλάσσης, ziemliche Meeresstille, Plut. Them. 32; a. Sp., wie Ap. Rh. 3, 1202. – Uebtr., ziemlich sicher, D. Sic. – [Arat. Dios. 280 ist ι lang gebraucht, weil die darauf folgende Sylbe auch lang ist, sonst hat er es auch kurz.]
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103 ὑπο-φέρω
ὑπο-φέρω (s. φέρω), 1) darunter wegtragen, bes. einer Gefahr entreißen, wegschaffen, retten, ἀλλά μ' ὑπήνεικαν ταχέες πόδες Il. 5, 885; – darunter tragen, tragen, indem man unter der Last geht, ὅπλα, eine schwere Waffenrüstung tragen, Xen. Cyr. 4, 5,57; dah. übertr., ertragen, erdulden, κινδύνους καὶ φόβους Plat. Theaet. 173 a; πόνους καὶ κινδύνους Isocr. 3, 64; γῆρας καὶ πενίαν ὑπενεγκεῖν Aesch. 1, 88; ἀναλώματα, den Aufwand erschwingen, Dem. 59, 42; δασμόν Xen. Cyr. 7, 4,9; τὰς τῆς τύχης μεταβολάς, τὸν πόλεμον, Pol. 1, 1,2. 2, 49, 2, u. öfter. – 2) darunter entgegenstellen, ἐλπίδα, Hoffnung erregen, Soph. El. 823; bes. Gründe entgegensetzen, einwenden, auch vorschützen, Xen. Hell. 4, 7,2. – 3) hinuntertragen, am Fluß, stromabwärts, Plut. fort. Rom. 12 M.; vgl. Luc. nec. 9; zum Ausgleiten, Fallen bringen, Plut. coh. ira 11; ὁ ἄνεμος ὑπέφερε τοὺς ὁδοιποροῦντας, der Wind warf sie um; dah. χωρία ὑποφέροντα, schlüpfrige oder abschüssige Gegenden, wo man nicht festen Fuß fassen kann, Sp.; auch übertr., herunterbringen, schwächen, ὁ πόλεμος αὐτὰ ἐς τοσοῠτον ὑπενηνόχει App. B. C. 5, 6. – Und intr., wie pass., ausgleiten, fallen, in Verfall kommen, abnehmen; auch den Muth sinken lassen, Plut. Sert. 4.
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104 ὑπο-βδύλλω
ὑπο-βδύλλω, heimlich einen Wind streichen lassen, Luc. Lexiph. 10.
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105 ὑπ-ηνέμιος
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106 ἑλλησ-ποντίᾱς
ἑλλησ-ποντίᾱς, ὁ, ion. - τίης, ein vom Hellespont her wehender Wind; Her. 7, 188; Arist. probl. 26, 56 u. A.
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107 ἰσ-άνεμος
ἰσ-άνεμος, windgleich, schnell wie der Wind, Achilles, Eur. I. A. 207.
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108 ἴκμενος
ἴκμενος οὖρος, günstiger Fahrwind, II. 1, 479 Od. 2, 420 u. öfter; nach der Erkl. der Alten mit ἰκμάς zusammenhangend, feuchter, milder u. erfrischender Lufthauch, wie Od. 5, 478 ἀνέμων μένος ὑγρὸν ἀέντων; schwerlich ist mit Nitzsch zu Od. a. a. O. an schlüpfrig zu denken u. glatt, gleichmäßig dahingleitender Fahrwind zu übersetzen; wahrscheinlich von ἱκνέομαι, wie Hesych. ἵκμενος anführt u. ἱκτικός, πορευτικός erkl.; doch ist die Aenderung des Spiritus nicht nöthig, vgl. ἅλλομαι, ἆλτο; der Wind, der auf das Schiff kommt, ihm nachkommt, ventus secundus. Vgl. noch ἴκμιος.
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109 άνεμος
οWind m -
110 ᾄδω
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111 ἄελλα
ἄελλα, Wind, Sturm, Sturmwind, Staubwirbel; jede kreisförmige Bewegung; Umschwung -
112 ἀήρ
ἀήρ, die untere, dickere Luft, im Ggst. der oberen, reineren; dah. Nebel, Dunkelheit (von den Gimmeriern); (schwarzes Gewölk stieg auf; in Dunkelheit gehüllt; verbreitete Nebel); Luft überhaupt, als Element (in den Wind sprechen; Lufthiebe führen) -
113 ἀήσυρος
ἀ-ήσυρος, luftig, leicht, schnell wie der Wind -
114 ἀήτη
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115 αἰθήρ
αἰθήρ, die obere Luft, die strahlend gedacht wird im Gegensatz des ἀήρ, der unteren Luftschicht (an das Himmelsgewölbe, das Firmament; das Gewölk zerteilte sich, so daß der Äther sichtbar wurde, der Äther brach durch die Wolken); vom Himmelsgewölbe her, für das menschliche Auge; der Ort, wo die Fürsten kämpften, war von einer Nebelwolke eingehüllt, die anderen kämpften unter wolkenlosem Himmel, so daß über ihnen der Äther sichtbar war (es erhebt sich ein plötzlicher Wind, in Folge dessen löst sich vom Berge Olymp eine Wolke und geht in den Himmelsraum); (nachdem noch unmittelbar vorher heiterer Himmel gewesen war, nachdem och unmittelbar vorher der αἰθήρsichtbar gewesen war) -
116 ἀλεξάνεμος
ἀλεξ-άνεμος, Wind abwehrend; Beiname des Empedocles -
117 ἀνακαμψίπνοος
ἀνα-καμψί-πνοος, ein Wind, der seine Richtung oft ändert, eine Art Wirbelwind -
118 ἀνεμίζω
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119 ἄνεμος
ἄνεμος, das Wehen, Lufthauch, Wind; vom Grimme des Wut schnaubenden Kriegers; ein windiger Mensch -
120 ἀνεμοστρόφῳ ϑυέλλῃ
См. также в других словарях:
Wind — von etwas bekommen (kriegen): heimlich davon erfahren, eine Ahnung von etwas haben.{{ppd}} Die Redensart stammt aus der Jägersprache. Das Wild bekommt vom Jäger Wind, d.h. ›Witterung‹; der Wind bringt seiner feinen Nase den Geruch des Jägers… … Das Wörterbuch der Idiome
Wind — (w[i^]nd, in poetry and singing often w[imac]nd; 277), n. [AS. wind; akin to OS., OFries., D., & G. wind, OHG. wint, Dan. & Sw. vind, Icel. vindr, Goth winds, W. gwynt, L. ventus, Skr. v[=a]ta (cf. Gr. ah ths a blast, gale, ah^nai to breathe hard … The Collaborative International Dictionary of English
wind — wind1 [wīnd] vt. wound or Rare winded, winding [ME winden < OE windan, akin to ON vinda, Ger winden < IE base * wendh , to turn, wind, twist > Arm gind, a ring] 1. a) to turn, or make revolve [to wind a crank] b) to move by or as if by… … English World dictionary
Wind It Up — Single par Gwen Stefani extrait de l’album The Sweet Escape Sortie 31 octobre 2006 (Amérique du Nord) décembre 2006(monde) Enregistrement 2005 Durée 3:09 … Wikipédia en Français
Wind It Up — Veröffentlichung März 1993 Länge 4:33 (Album) 3:29 (Single Edit) Genre(s) Big Beat, Breakcore Autor(en) Liam Howlett … Deutsch Wikipedia
Wind — Wind, v. t. [imp. & p. p. {Wound} (wound) (rarely {Winded}); p. pr. & vb. n. {Winding}.] [OE. winden, AS. windan; akin to OS. windan, D. & G. winden, OHG. wintan, Icel. & Sw. vinda, Dan. vinde, Goth. windan (in comp.). Cf. {Wander}, {Wend}.]… … The Collaborative International Dictionary of English
wind — Ⅰ. wind [1] ► NOUN 1) the perceptible natural movement of the air, especially in the form of a current blowing from a particular direction. 2) breath as needed in physical exertion, speech, playing an instrument, etc. 3) Brit. air swallowed while … English terms dictionary
wind — wind, breeze, gale, hurricane, zephyr are comparable rather than synonymous terms that can all basically mean air in motion. Wind is the general term referable to any sort of natural motion whatever its degree of velocity or of force {a strong… … New Dictionary of Synonyms
Wind it up — «Wind it Up» Sencillo de Gwen Stefani del álbum The Sweet Escape Formato CD, sencillo físico Descarga digital disco de vinilo Grabación 2005 Género(s) Pop … Wikipedia Español
Wind — Wind: Das gemeingerm. Substantiv mhd. wint, ahd. wind, got. winds, engl. wind, schwed. vind gehört mit Entsprechungen in anderen idg. Sprachen zu der unter ↑ wehen dargestellten idg. Wurzel, vgl. z. B. tochar. A wänt »Wind«, lat. ventus »Wind« (↑ … Das Herkunftswörterbuch
Wind'It — is a wind power implantation concept, developed by the French design office Elioth with the architects team Encore Heureux. Principle Wind It s principle is simple : using electricity pylons to host wind turbines. Those wind turbines would be… … Wikipedia