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1 σιναπινος
σιναπινος, von Senf, Sp.
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2 σιναπιον
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3 σινᾱπισμός
σινᾱπισμός, ὁ, der Gebrauch des Zugpflasters von Senf, Medic.
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4 σινᾱπίζω
σινᾱπίζω, 1) Einem ein Zugpflaster von Senf auflegen, τινά. – 2) Einem eine saure Miene machen, τινί, zw. So ist vielleicht zu nehmen Xenarch. com. bei Ath. IX, 367 b, τὸ ϑυγάτριόν μου σεσινάπικε διὰ τῆς ξένης.
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5 σινᾱπίδιον
σινᾱπίδιον, τό, dim. vom Vorigen, eine besondere Vorkost von Senf, Sp.
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6 σίνᾱπι
σίνᾱπι u. σίνᾱπυ, τό, poet. σίνηπυ, υος, aus Nic. bei Ath. IX c. 2 (369 e), wo er als Ableitung angiebt, ὅτι σίνεται το ὺς ὦπας ἐν τῇ ὀδμῇ, – Senf, lat. sinapi; die bessern Att. brauchen aber keine dieser beiden Formen, sondern νᾶπυ, Ath. IX, 367 a; vgl. Lob. Phryn. p. 288; Crates bei Ath. a. a. O. führt aus Ar. Equitt. 631 βλέπε σίναπυ an, wo aber, wie Ath. auch bemerkt, ἔβλεψε νᾶπυ gelesen wird.
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7 κάρδαμον
κάρδαμον, τό, eine Art Kresse mit bitterem Kraut, deren Saamen wie Senf gegessen wurde, gew. im plur.; Ar. Th. 617; κάρδαμ' ἐσκευασμένα Eubul. bei Ath. VIII, 347 d; bes. von den Persern gegessen, Xen. Cyr. 1, 2, 8 u. A.; vgl. Schol. Ar. Nub. 235; – κάρδαμα βλέπειν, neben ὀξύϑυμος u. δίκαιος, nach Kresse aussehen, ein saures, barsches Gesicht machen, Ar. Vesp. 455.
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8 θλάσπις
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9 ἀβυρτάκη
ἀβυρτάκη, ἡ, nach VLL. eine pikante Brühe, ( ὑπό-τριμμα) aus Kresse, Knoblauch, Senf und dgl., Antiphan. Ath. II, 68 a u. im plur. Alex. ib. III, 124 a, wie Plut. Hymp. 4, 1, 3 a. E.; Luc. Lexiph. 6. Der Stamm scheint persischen Ursprungs. Vgl. κάνδαυλος.
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10 ἐμ-πρίω
ἐμ-πρίω (s. πρίω), hineinsägen, einsägen; Hippocr.; – hineinbeißen, ὀδόντας ἐμπεπρικώς D. Sic. 17, 92; μέτωπον ἐνιπρίουσι γένυσσι Opp. Cyn. 2, 261, wie γένυν χαλινοῖς, knirschend ins Gebiß beißen, Hal. 5, 183. – Uebertr. auch von dem Geschmack von Senf u. ä., beißen, Nic. Al. 533 Th. 71.
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11 ἐν-δάκνω
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12 ὑπό-τριμμα
ὑπό-τριμμα, τό, eine herbe od. scharfe Brühe von allerlei zusammengeriebenen Kräutern u. Gewürzen; Hippocr.; Poll. 6, 71; Ath. III, 133 c; dah. sprichwörtlich ὑπότριμμα βλέπειν, barsch aussehen, als hätte man Senf oder Meerrettig gegessen, Ar. Eccl. 291.
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13 ἀβυρτάκη
ἀβυρτάκη, eine pikante Brühe aus Kresse, Knoblauch, Senf -
14 ἐμπρίω
ἐμ-πρίω, hineinsägen, einsägen; hineinbeißen; γένυν χαλινοῖς, knirschend ins Gebiß beißen. Übertr. auch von dem Geschmack von Senf u. ä.: beißen -
15 ἐνδάκνω
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16 θλάσπις
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17 κάρδαμον
κάρδαμον, τό, eine Art Kresse mit bitterem Kraut, deren Samen wie Senf gegessen wurde; κάρδαμα βλέπειν, neben ὀξύϑυμος u. δίκαιος, nach Kresse aussehen, ein saures, barsches Gesicht machen -
18 σίνᾱπι
σίνᾱπι u. σίνᾱπυ, τό, Senf, lat. sinapi -
19 σίνᾱπυ
σίνᾱπι u. σίνᾱπυ, τό, Senf, lat. sinapi -
20 σινᾱπίδιον
σινᾱπίδιον, τό, eine besondere Vorkost von Senf
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См. также в других словарях:
Senf — Senf … Deutsch Wörterbuch
Senf — Senf: »Senf« heißen zunächst verschiedene, zu den Kreuzblütlern gehörende Futter , Gewürz und Ölpflanzen. Im speziellen Sinn bezeichnet das Wort ein scharfes, breiiges, aus den zerriebenen Samenkörnern des sogenannten »weißen Senfs« mit Weinessig … Das Herkunftswörterbuch
Senf — Senf, zu den Cruciferen gezählt, unterscheidet sich durch seine Farbe in 2 Hauptarten, schwarzen und weißen. Letzterer wächst im südl. Europa auf Aeckern und blüht im Sommer. Wegen des Samens wird er in einigen Gegenden Deutschlands kultivirt.… … Damen Conversations Lexikon
senf — sȅnf m <N mn ovi> DEFINICIJA kulin. začinski namaz od mljevenog zrna gorušice, soli, octa i drugih sastojaka; gorušica ETIMOLOGIJA njem. Senf ← stvnjem. senef ≃ lat. sinapi ← grč. sínapi … Hrvatski jezični portal
Senf [1] — Senf, 1) s. Sinapis; 2) Weißer Gartensenf, so v.w. Senfkohl; 3) Weißer S., ist Sinapis alba; 4) Wilder S., ist Erysimum officinale, auch Raphanus raphanistrum … Pierer's Universal-Lexikon
Senf [2] — Senf (fr. Moutarde, Mostrich), pikante Speise zu Rind u. anderem Fleisch genossen, auch andern Speisen (wie der Senfsauce) beigemischt. Man bereitet ihn, indem man feingepulverten weißen Senfsamen (welchem nach einigen Vorschriften auch eine… … Pierer's Universal-Lexikon
Senf — (Sinapis L), Gattung der Kruziferen, ästige aufrechte Kräuter mit leierförmigen Blättern, gelben Blüten, schlank abstehenden oder zurückgekrümmten Fruchtstielen und linealischen oder länglichen Schoten mit schwertförmigen oder zusammengedrückt… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Senf — Senf, Pflanzenarten (schwarzer und weißer S.), s. Brassica und Sinapis [Abb. 1742]. Das S. oder Mostrich genannte breiartige Gewürz wird aus dem Samen beider Arten durch Vermischung mit Essig, Most, saurem Wein oder Wasser und Zucker sowie… … Kleines Konversations-Lexikon
Senf — (Sinapis), Pflanzengattung aus der Familie der Cruciferae (s. d.); der weiße S., mit gelben Blumen, gelblichem Samen, wächst auch in Deutschland wild, gibt gutes Oel; der schwarze S., wird bis 4 hoch, hat braunen Samen, wird mehr als der weiße zu … Herders Conversations-Lexikon
Senf — Sm std. (9. Jh.), mhd. senef, ahd. sen(e)f, as. senap Entlehnung. Wie ae. senep und gt. sinap(is) entlehnt aus l. sināpi n., das aus gr. sínapi entlehnt ist. Auch dieses ist (aus einer unbekannten Sprache) entlehnt. Mit dem Wort wird seit alter… … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
Senf — Egalement écrit Senff, le nom désigne en allemand la moutarde (surnom pour un producteur ou un marchand de moutarde). Le nom Senft peut avoir le même sens, mais peut aussi correspondre au moyen haut allemand senfte (= doux, agréable, aimable, cf … Noms de famille