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schneide...

  • 21 subtilitas

    subtīlitās, ātis, f. (subtilis), die Feinheit, Dünnheit, Zartheit, I) eig.: linearum, Plin.: ferramentorum, feine Schneide, Schärfe, Plin.: muliebris, Schlankheit, Zartheit, Vitr.: columnae, Zierlichkeit, Vitr.: qui cupidiores eius subtilitatis erant, die sich mehr für solche Künsteleien interessierten, Vitr. – II) übtr.: a) die Feinheit im Denken u. Handeln, die Gründlichkeit, Genauigkeit, der Scharfsinn, die Bestimmtheit, die Schärfe im Ausdruck, ingens, Petron.: mentis, Plin.: linguae, Cic.: sermonis, Cic.: sententiarum, Cic.: disserendi, Cic.: remotā subtilitate disputandi, ohne uns auf scharfsinnige Untersuchungen einzulassen, Cic. – b) die Schlichtheit des Ausdrucks, die natürliche Einfachheit, Naivetät, orationis, Cic.: tuorum scriptorum subtilitas et elegantia, Cic.: subtilitatem Lysias habuit, Cic.: ea subtilitas, quam Atticam appellant, Cic.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > subtilitas

  • 22 templum

    templum, ī, n. (vgl. τέμνω, schneide, τέμενος, abgegrenztes Gut), I) eig., der Raum am Himmel sowohl wie auf der Erde, den sich der Augur mit seinem Stabe (lituus) beschrieb, um darin die Beobachtungen des Vogelfluges anzustellen, der Beobachtungskreis, Varro: postquam aves in templo aspexit Anchisa, Naev. fr.: Palatinum Romulus, Aventinum Remus ad inaugurandum templa capiunt, Liv.: de templo descendere, Liv. – II) übtr.: A) jeder Ort, den man auf einmal überschauen und von dem man etw. überschauen kann: a) jeder Ausblick, den man auf einmal vor Augen hat, das Schaugebiet, der Bezirk, deus is, cuius hoc templum est omne, quod conspicis, v. Weltall, Cic. de rep. 6, 15. – b) die Höhe, Anhöhe, templa Parnasia, der Berg Parnassus, Ov. met. 5, 278. – B) ein abgemessenes Stück Land, das man einem Gotte weihte, oder ein heiliger Tempelbezirk, ein fanum, Cic. – dah. a) im allg., jeder geweihte, heilige Ort, zB. ein Asyl, Liv. 2, 1, 4. – die einem Verstorbenen geweihte Kapelle, Verg. Aen. 4, 457: dah. auch das Grabmal, die Gruft, Sil. 1, 84. Corp. inscr, Lat. 10, 7566 u. 14, 480; vgl. Non. 464, 13. – die Kurie, weil sie vom Augur eingeweiht war, curia, templum publici consilii, Cic. – die Rednerbühne, templo a collega occupato, Cic.: occupant tribuni templum postero die, Liv. – v. Tribunal, Cic. – übtr.,
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    jeder freie, weite Raum, mit dem Nbbgr. der Erhabenheit u. Heiligkeit, templa caeli, die Räume des Himmels, was dann bloße Umschreibung ist statt caelum, Enn. fr. u. Ter.: caelestia, Lucr.: mundi, Weltraum, Lucr.: nonne adspicis, quae in templa veneris? heilige Räume, Gegenden, Cic.: so auch Acherusia templa Orci, die Unterwelt, Enn. fr.: Neptunia, die Räume des Neptun, Plaut.: umida linguae templa, die feuchten Räume der Zunge (vom Schlunde), Lucr.: bildl., der Tempel = das Innere, templa mentis, Lucr. u. Cic. – b) insbes., der einer bestimmten Gottheit geweihte Tempel, valvae templi limenque, Caes.: templum Herculis, Cic.: Iovis, Cic.: vetustissimum et sanctissimum Bellonae templum, Auct. b. Alex.: templa antiqua deorum, Hor. – C) templa, die abgeschnittenen Latten, die wagerecht liegenden Balken auf den Sparren, die Fetten, die Dachfetten, die Dachstuhlfetten, Vitr. 4, 2. § 4. u. 4, 7. § 4. – Urspr. Form tempulum, Corp. inscr. Lat. 6, 831 u. 10, 1578.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > templum

См. также в других словарях:

  • Schneide — Schneide, 1) an schneidenden Werkzeugen der Theil, welcher das Schneiden verrichtet u. immer einen scharfen Winkel bildet; diese S. hat entweder nur eine od. zwei schräge Seiten, welche bisweilen concav sind, wie bei hohlgeschliffenen Sachen, od …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Schneide — Klinge; Blatt; Messerklinge * * * Schnei|de [ ʃnai̮də], die; , n: die scharfe Seite eines Gegenstandes, mit dem man schneidet: eine scharfe, stumpfe Schneide; die Schneide eines Messers, eines Beiles. Syn.: ↑ Klinge. * * * Schnei|de 〈f. 19〉 1.… …   Universal-Lexikon

  • Schneide — 1. Wer sitzt auf der Schneide, sitzt schlecht und kommt zu Leide. *2. A hôt käne rächte Schnaide. (Oesterr. Schles.) – Peter, 443. Er will sich der Sache nicht unterziehen. *3. Die schneide ist jhm in die Finger gangen. – Schottel, 1118b; Sailer …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Schneide — Schnei·de die; , n; der dünne, scharfe Teil eines Messers, einer Schere o.Ä., der schneidet <eine scharfe, stumpfe Schneide; die Schneide schleifen, schärfen> …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Schneide — die Schneide, n (Aufbaustufe) scharfe Kante einer Klinge Beispiel: Die Schneide der Axt muss geschärft werden …   Extremes Deutsch

  • Schneide — Eine Schneide ist die scharfe Kante einer Klinge die Werkzeugschneide: die scharfe Kante von Werkzeugen ohne Klinge, z. B. Bohrer, Fräskopf, Drehmeißel, Drechseleisen, Hobel eine Pflanzengattung aus der Familie der Sauergräser, siehe Schneiden… …   Deutsch Wikipedia

  • Schneide — schneiden: Das gemeingerm. starke Verb mhd. snīden, ahd. snīdan, got. sneiÞan, aengl. sniđan, schwed. snida hat keine sicheren außergerm. Beziehungen. Ablautend gehören die dt. Substantive ↑ Schneise, ↑ Schnitt, Schnitte und die Intensivbildung ↑ …   Das Herkunftswörterbuch

  • Schneide (2), die — 2. Die Schneide, plur. die n, von dem Zeitworte schneiden. 1) Das Vermögen zu schneiden, die Schärfe; ohne Plural. Das Messer hat die Schneide verloren, die Schärfe. 2) Der eigentlich schneidende Theil eines schneidenden Werkzeuges; die Schärfe.… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Schneide (1), die — 1. Die Schneide, plur. die n. 1) In einigen Gegenden die Gränze, S. Schnate. 2) Bey den Jägern werden die Sprenkel oder Dohnen in einigen Gegenden gleichfalls Schneiden, Schneideln, Schnaten, und mit der gewöhnlichen Vertauschung des d t und s,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Schneide — Schnei|de , die; , n …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Schneide (Gattung) — Schneiden Binsenschneide (Cladium mariscus) Systematik Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta) …   Deutsch Wikipedia

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