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hefe

  • 1 Hefe

    Hefe, faex. – Bildl., die H. des Volks, faex od. infima faex populi; sordes et faex urbis; sentīna urbis; infima oder extrema plebs: die H. des Staates, sentīna rei publicae: den Becher der Freiheit bis auf die H. leeren, meram libertatem haurire.

    deutsch-lateinisches > Hefe

  • 2 ertragen

    ertragen, I) Kraft haben zu tragen: ferre. – sustinere (aufrecht halten, nicht fallen lassen). – II) erdulden: ferre (tragen, stellt das Leiden nur als Last dar, also ganz objektiv, nur als äußern Zustand). – tolerare (ertragen, stellt das Leiden zugleich als Probierstein der Kraft u. Ausdauer dar u. subjektiv als Seelenzustand, als das Gefühl der Beschwerde und die Nichtachtung derselben). – sustinere (aushalten, ausstehen, sich nicht vor der Beendigung des Leidens demselben entziehen, z.B. poenam). – pati (dulden, bezeichnet den Willen u. die Neigung, etwas zu ertragen). – perferre, perpeti (bringen zu ferre u. pats noch den Nbbegr. hinzu, daß das Leiden mit Standhaftigkeit getragen, erduldet wird, solange es sein muß; dah. auch = erkr. müssen, z.B. perf. omnes indignitates contumeliasque: u. perp. alcis vitia: u. decem annorum legitimam poenam non perf.). – exanclare (bis ans Ende ausdulden, gleichs. den Becher des Leidens bis auf die Hefe austrinken, z.B. labores); verb. ferre et perpeti; pati ac ferre; pati et perferre; perpeti ac perferre. – mutig, standhaft e., fortiter ferre od. pati: mit Unmut e., aegre ferre: mit großem Unmut, asperrime ferre: im stillen etw. e., tacitus fero alqd. – etw. nicht e. können, alqd ferre (od. tolerare od. sustinere od. pati) non posse; od. bl. alqd non ferre, non tolerare usw.

    deutsch-lateinisches > ertragen

  • 3 gemein

    gemein, I) gemeinsam: communis (von dem, an dem alle teilhaben od. – haben können, Ggstz. proprius). – publicus (von dem, was dem ganzen Volke, dem Staate gehört, dieselben betrifft, Ggstz. privatus). – das g. Beste, bonum publicum; salus communis od. publica (das g. Wohl); res publica (der Staat übh.): das g. Wesen, publica res od. res publica: die g. Kasse, aerarium (auch mit dem Zus. publicum od. commune): auf g. Kosten, pecuniā publicā; sumptu publico; publice: auf g. Kosten veranstaltet etc., publicus. – etw. mit jmd. g. haben, est mihi alqd commune cum alqo: sie haben alles miteinander g., omnium rerum est inter eos communitas.

    II) was unter dem größern Haufen des Volks oder allgemein üblich, gebräuchlich ist; dann übh. = gewöhnlich, gering, schlecht: communis (übh. überall gebräuchlich, üblich). – popularis (dem Volke gewöhnlich, eigen: daher von geringer Beschaffenheit etc. übh.). – publicus (unterdem gewöhnlichen Publikum üblich, gang u. gäbe). – vulgaris (dem großen u. gemeinen Haufen angehörig, überall befindlich; dann übh. niedrig, schlecht). – vulgatus. pervulgatus. pervagatus. verb. communis et pervagatus (allgemein verbreitet, bekannt). – usitatus (gebräuchlich, gewöhnlich). – cotidianus (alltäglich). – plebeius (zum gemeinen Volke, zur plebs gehörig oder ihm eigen, ungebildet, niedrig). – usu plebeio tritus (durch den Gebrauch des gemeinen Volks gewöhnlich geworden, z.B. voluptas). – tritus (übh. durch den Gebrauch gewöhnlich geworden); verb. tritus et usitatus. – humilis (niedrig dem Stande u. dem moral. Wesen nach). – vilis (wertlos). – sordidus (schmutzig, gemein, sowohl dem moral. Wesen als dem Range, dem Stande nach). – obscenus (unzüchtig, unanständig, zotig). – sich gemeiner Ausdrücke bedienen, verbis publicis, sordidis, obscenis uti; verba de foro arripere. – ein g. Sprichwort, proverbium vulgare od. contritum od. sermone tritum: das g. Leben, vita cotidiana: Sprache des g. Lebens, genus sermonis usitatum: die Beredsamkeit nimmt ihren Stoff aus dem g. [1057] Leben, dicendi ratio in communi quodam usu versatur: Dinge des g. Lebens, humilia et ex medio petita (z.B. erzählen, narrare): im g. Leben (beim g. Manne) üblich, popularis (z.B. Wage, trutĭna); publicus (z.B. verbum, vinum). – keine g. Fähigkeiten, haud mediocre ingenium. – ein g. Soldat, ein Gemeiner, s. Soldat. – der g. Hause, der g. Mann (kollektiv), multitudo (die große Menge übh.); plebs (das gemeine Volk, die gemeinen Bürger, im Ggstz. zu den patricii u. equites); vulgus (von niedrigem Stand u. Gewerbe, steht von jeder gemeinen und niedrigen Menge, z.B. des Volks, der Soldaten etc.: der ganz g. Mann, humilis vulgus); faex populi (die Hefe des Volks, die ganz gemeine Volksklasse). – ein g. Bürger, aliquis de od. e plebe: ein ganz g. Bürger, homo ex ultima plebe; homo ultimae plebis; humillimus homo de plebe. – ein (moralisch) g. Mensch, homo sordidus (ein schmutziger im Benehmen); homo inhonestus (ein unehrbarer, schändlicher). – sich g. machen, se vilem facere: sich mit jmd. g. machen, etwa se abicere ad alcis usum ac consuetudinem: sich nicht mit jmd. g. machen, alcis aditum sermonemque defugere (jmds. Annäherung u. Gespräch fliehen); alcis contactum fugere (jmds. ansteckende Berührung fliehen): sich über das Gemeine erheben, plus sapere quam ceteri: weit, longe ab imperitorum intellegentia sensuque seiunctum esse.

    deutsch-lateinisches > gemein

  • 4 Haufe, Haufen

    Haufe, Haufen, acervus (ein H. zusammengetragenern. übereinandergelegter Dinge; auch von einem H. Toter). – congeries (eine Menge zusammengetragener u. übereinandergelegter Dingeverschiedener Art). – strages (eine Menge zu Boden geworfener Dinge. bes. Toter, Waffen). – strues (ein H. in einer gewissen Ordnung aufgeschichteter Dinge). – cumulus (der hoch aufgetürmte Hause). – multitudo. vis. copia (Menge übh., u. zwar mit dem Untersch., daß mult. jede Vielheit ohne allen Nebenbegr., vis das Viel noch besonders hervorhebt und copia die Menge in bezug auf den zu machenden Gebrauch bezeichnet, daher auch nur dann von Personen gebraucht werden kann, wenn diese als Mittel od. Werkzeug zu betrachten sind, wie armatorum copia). – globus (ein H. Menschen, der sich um einen, der gleichs. den Mittelpunkt bildet, vereinigt: bes. ein Klub Verschworener, eine Bande Räuber etc.). – grex (eig. eine Herde, ein Haufen Tiere; dann übtr. = Gesellschaft, Schar, Truppe, Bande; auch im verächtlichen Sinne = der große H., z.B. in grege annumerari). – manus (eig. eine Schar Soldaten; dann jede Menge, Schar, Mannschaft, die zu einem Zweck sich vereinigt hat od. vereinigt ist). – agmen (ein Zug, ein Haufen Soldaten, Leute, der sich auf dem Marsche, auf dem Wege befindet od. übh. mobil ist). – turba (ein wirrer Haufen, bes. gemeiner Leute, daher verb. vulgus et turba; dann auch von Dingen). – caterva (ein geschlossener Haufen, eine Truppe).

    [1225] der gemeine, große H., multitudo (die große Menge übh.); vulgus (von niedrigem Stand u. Gewerbe, z.B. der Bürger, Soldaten etc.); faex populi (die Hefe des Volkes, die ganz gemeine Volksklasse): der ganz gemeine H., infima faex populi: einer aus dem großen, gemeinen Haufen, unus eod. de multis; homo vulgaris: der gemeine H. der Soldaten, vulgus militum; milites gregarii: der gemeine H. der Philosophen, plebeii philosophi. – einen H. machen, acervum construere; cumulum exstruere: etwas auf einen H. werfen, aus etwas einen H. machen, in acervum od. in unum conicere alqd: auf einen H. zusammenbringen, in unum conferre. – über den H. fallen, collabi (eig.); corruere (auch bildl., z.B. von einem philos. System). – über den H. werfen, evertere od. (von unten) subvertere od. (gänzlich) pervertere (umwerfen; auch bildl. = ungültig machen, vernichten, wie Gesetze, Rechte, ein Dekret etc.); subruere (von unten einreißen, untergraben, auch bildl., z.B. die Freiheit); prosternere (zu Boden werfen, auch bildl.); impellere (übtr. = zum Weichen bringen, aciem: u. bildl. = gänzlich widerlegen etc., z.B. infirma argumenta). – in Haufen, s. haufenweise.

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  • 5 Mühseligkeit

    Mühseligkeit, labor (große Anstrengung). – gravismolestia (große Beschwerde). – aerumna (Trübsal). – miseria (Not u. Elend). – die Müh. seligkeiten des Lebens bis auf die Hefe kosten, labores exanclare.

    deutsch-lateinisches > Mühseligkeit

  • 6 Neige

    Neige, flexus (der Punkt, wo sich etwas neigt, z.B. autumni, aetatis). – faex (der Bodensatz, die Hefe einer Flüssigkeit) – reliquiae (übh. der Überrest einer Sache). – es geht etwas od. mit etwas auf die N., alqd mox consumptum erit (es wird etwas bald aufgezehrt, verbraucht sein, z.B. Lebensmittel); alqd senescit (uneig., es altert etwas, es nimmt ab, z.B. die Macht eines Staates, Kräfte etc.): es geht mit dem Gedächtnis auf die N., memoria labat. – eine Flasche bis auf die N. ausleeren, lagoenam faece tenus pot are: den Becher der [1780] Leiden bis auf die N. leeren, labores exanclare.

    deutsch-lateinisches > Neige

  • 7 Pöbel

    Pöbel, vulgus (der gemeine Hause dem Stande und Charakter nach). – multitudo de plebe. multitudo obscura et humilis (der Herkunft nach). – plebs ultima od. extrema od. infima (die niedrigste Klasse des Bürgerstandes). – der niedrigste, verworfene P., sentīna rei publicae od. urbis (der Auswurf des Staates od. der Stadt); faex populi (die Hefe des Volks): ein Mensch vom P., unus de od. e multis.

    deutsch-lateinisches > Pöbel

См. также в других словарях:

  • Hefe [1] — Hefe, zur Familie der Saccharomyceten gehörige Pilze, die ein Enzym, die Zymase, enthalten und dadurch imstande sind, verschiedene Zuckerarten in Alkohol und Kohlensäure zu zerlegen, ein Prozeß, den man als Gärung (s.d.) bezeichnet. Die Hefe… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Hefe [2] — Hefe wird neuerdings wegen ihres hohen Stickstoffgehaltes als Nähr bezw. Futtermittel empfohlen. Soweit es sich um menschliche Nahrungsmittel handelt, muß Brauereihefe für diesen Zweck erst entbittert werden, was durch Behandeln mit Soda… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Hefe — Sf std. (11. Jh.), mhd. hebe, hefe m./f., ahd. hevo, heffo m., mndl. heffe Stammwort. Aus wg. * haf jōn m. Hefe , eigentlich der Hebende zu heben, auch in ae. hæf. Entsprechende Bildungen sind ahd. hevil(o), hefo m., heva, urhab m./n. ✎ Rosenfeld …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Hefe — (Bärme, Germ), das bei der Alkoholgärung wirksame Ferment, das als gelblichgrau gefärbte, schlammartige Masse von charakteristischem Geruch in der gärenden Flüssigkeit auftritt. Man unterscheidet Oberhefe, welche die Oberfläche der gärenden… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Hefe — (Faeces), die Gährung der organischen Körper, welche nach der Zusammensetzung derselben verschiedene Producte hervorbringt, wird durch die Gegenwart einer eigenthümlichen Verbindung veranlaßt, ohne welche keine Gährung sich einstellen kann. Diese …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Hefe — Hefe, zu den Blastomyzeten (s.d.) gehörige, mikroskopisch kleine, einzellige Pilze (Hefepilze, Saccharomycētes), die in zuckerhaltigen Flüssigkeiten Gärung erregen, indem sie durch Fermentwirkung den Zucker in Alkohol und Kohlensäure spalten. Die …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Hefe — Hefe, der während der Gährung zuckerhaltiger Fruchtsäfte (Weintraubensaft) od. des Malzauszuges sich bildende, u. bei Beendigung der Gährung zu Boden sinkende Niederschlag, enthält neben andern aus der Flüssigkeit abgeschiedenen unlöslichen… …   Herders Conversations-Lexikon

  • Hefe — Hefe,die:Backhefe;Germ(süddtösterr) …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Hefe — Auf die Hefe(n) kommen: aufs äußerste herunterkommen, mit seinem Vermögen fertig werden. Die Hefe, eigentlich ›das Hebende‹, weil sie bewirkt, daß der Stoff, dem sie beigemischt wird, sich hebt, sich aufbläht, bleibt doch selbst am Boden des… …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Hefe — heben: Das gemeingerm. Verb mhd. heben, ahd. hevan, heffan, got. hafjan, engl. to heave (↑ hieven), schwed. häva geht mit verwandten Wörtern in anderen idg. Sprachen, z. B. lat. capere »fassen, ergreifen, nehmen; fangen; erwerben; begreifen,… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Hefe — Gärungsstoff; Germ (österr.); Backhefe; Triebmittel; Gärmittel * * * He|fe [ he:fə], die; , n: (aus bestimmten Pilzen bestehendes) Mittel, das beim Backen zum Treiben, Aufgehen des Teigs und bei der Herstellung von Bier zum Gären verwendet wird:… …   Universal-Lexikon

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