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feile

  • 1 Feile

    Feile, lima (auch uneig.). – unter die F. bringen, nehmen, limā persequi. perpolire (eig. u. uneig.): der F. bedürfen, limā egere (auch uneig.): die letzte F. anlegen, extremum perpoliendi operis laborem adhibere; an eine Rede, extrema lineamenta orationi afferre: die letzte F. fehlt, ultima lima deest.

    deutsch-lateinisches > Feile

  • 2 Dirne

    Dirne, puella (Mädchen). – virgo (Jungfrau) – eine junge D., virguncula: eine feile D., meretrix.

    deutsch-lateinisches > Dirne

  • 3 durchfeilen

    durchfeilen, limā proterere (mit der Feile zerreiben, z.B. ianuam). – Uneig., s. ausfeilen.

    deutsch-lateinisches > durchfeilen

  • 4 feil

    feil, venalis. – feile Ware, res venales: eine s. Dirne, s. Buhldirne: die ums Geld s. Menge, venalis pretio multitudo: eine s. Seele, venalis anima (eig.); homo venalis animae, homo venalis (meton., ein feiler Mensch). – feil sein, venalem esse; venum ire; venire; venalem pendēre (s. feilbieten); licere (für einen gewissen Preis taxiert u. ausgeboten sein, z.B. tanti: u. non unius assis pretio pluris licuisse); se vendere (übtr., v. Pers. = sich bestechen lassen): es ist ihm alles s., omnia quaestui ei sunt. – feil werden, venalem esse coepisse.

    deutsch-lateinisches > feil

  • 5 künstlerisch

    künstlerisch, durch den Genet. artificis od. (Plur.) artificum. – durch künstl. Feile, artificio quodam et expolitione.

    deutsch-lateinisches > künstlerisch

  • 6 liederlich

    liederlich, neglegens, in etwas, in alqa re (nachlässig übh. v. Pers. u. Dingen, z.B. in der Kleidung, in cultu: in der Wirtschaft, in re familiari). – dissolutus, in etwas, in alqa re (der sich alles Zwanges entbunden hat, locker, z.B. in der Wirtschaft, in re familiari: dann von dem, was von solcher Ungebundenheit zeugt, z.B. l. Lebenswand el, mores dissoluti; vita dissoluta). – nequam (nichtsnutzig, bes. v. Sklaven). – libidinosus. libidinibus deditus (wollüstig, v. Pers.; ersteres auch v. Zuständen, z.B. Jugend, Leben). – plenus stupri (voll Unzucht, verhurt, z.B. homo). – perditus (verdorben, verkommen, z.B. l. Gesindel, perditi homines). – luxu perditus (durch Schwelgerei verkommen, z.B. adulescentia). – perditae luxuriae (in grundlose Schwelgerei versunken, z.B. adulescens). – ein l. Haus, deversorium libidinum (als zeitweiliger Sitz der Wollust); lupānar. lustrum (als Bordell). – eine l. Dirne, scortum; meretrix (feile D.). – ein l. Leben führen, cum meretricibus lenonibusque vivere.Adv.neglegenter; dissolute; libidinose (alle z.B. leben, vivere). Liederlichkeit, neglegentia (Nachlässigkeit übh.). – mores dissoluti. vita dissoluta (lockeres Betragen, lockerer Lebenswandel). – nequitia od. nequities (nichtsnutzige Streiche). – vita libidinosa od. libidinibus dedita (ausschweifender Lebenswandel). – L. in der Jugend, adulescentia libidinosa et intemperans: jmd. zur L. verführen, alqm ad nequitiam adducere.

    deutsch-lateinisches > liederlich

  • 7 Person

    Person, persona (eig. die Maske des Schauspielers, dann die Charakterrolle, die er in derselben darstellt [vgl. »Rolle«]: übtr. = Individualität, Charakter, Rolle, worin uns jmd. erscheint). – homo (der Mensch übh., Ggstz. causa [Sache] u. dgl.). – meine P. (als Staatsmann etc.), mea persona: die P. des Königs, persona regis: eine wichtige P. einführen. gravem personam inducere: gegen die P., nicht gegen die Sache sprechen, in personam, non in rem dicere sententiam: ich habe nichts gegen die P., sondern nur etwas gegen die Sache, non cum homine dissideo, sed cum causa: die P. ansehen, Ansehen der P., s. ansehen, das Ansehen. – für meine (deine, seine) P., privatim (d. i. im eigenen Interesse); proprie (speziell, z.B. patior alqd); meo nomine (aus Rücksicht auf mich, aus Privatrücksichten, z.B. non meo nomine paveo: u. suo nomine alqm odisse); meā sponte (ohne fremden Antrieb); pro virili parte (soviel auf meinen Anteil kommt): ich für meine P., ego quidem; equidem; quod ad me attinet (was mich anlangt): für seine P. jmd. hassen, suo nomine alqm odisse: die Verteidigung meiner Person, defensio meae salutis. – in eigener P., ipse (selbst, z.B. ipse venit); praesens coram (gegenwärtig, mündlich, z.B. praesentem od. coram adesse): mehr um ihre eigene P. besorgt als um diejenige dessen, der etc., suam vicem magis anxii quam eius, qui etc.: Kläger und Richter in einer P. sein, ipsum accusatorem et iudicem esse. – in der P. des Dichters (als D.), ex persona poëtae (z.B. dicere). – dah. in weit. Bed., a) Mensch übh.: homo (z.B. societas decem hominum). – corpus (der Körper = das menschliche Individuum, die Pers., bes. insofern es äußere [bürgerliche] Freiheit, Leben und Tod gilt, z.B. spes corporis eius [seiner P.] potiundi: u. corpus liberum in servitutem addicere). – caput (das Haupt, meton. für die ganze Person, bes. wo es ihre Sicherheit etc. gilt, z.B. ab eius capite non discessit [von einem Beschützer]; aber auch scherzh. für homo übh., s. Patron). – irgend eine P., aliquis; aliquis de populo (irgend einer aus dem großen Haufen). – eine schöne P. (Frau), mulier formosa: eine kleine P., homo humili staturā: eine feile P., scortum: historische (geschichtliche) Personen, homines veteres: fürstliche Personen, principes (im allg.); reges (aus einem königlichen Hause). – Oft wird »Person« mit irgend einer Eigenschaft etc. im Latein. durch ein abstraktes Substantiv aus gedrückt, z.B. eine von allen gehaßte P., odium omnium hominum: alle vornehmen Personen des Staates, omnes honestates civitatis. – b) äußere Gestalt: (corporis) statura (Körpergröße). – (corporis) forma. corpus (Körpergestalt, -bau). – species (äußeres Ansehen übh.). [1859] klein von P. sein, humili staturā esse: groß, staturā esse procerā: ansehnlich liberali formā esse: schön, pulchrā esse specie; esse formosum: jmd. von P. (persönlich) kennen, s. persönlich. – c) grammat. Person: persona (z.B. dritte, tertia).

    deutsch-lateinisches > Person

  • 8 vollenden

    vollenden, ad effectum adducere (zuwege [2578] bringen). – ad exitum adducere. ad finem perducere (zu Ende bringen übh.). – conficere (abmachen, vollbringen, w. vgl.). – absolvere (mit etwas fertig werden, von etwas loskommen). – perficere (etwas so vollenden, daß nichts daran fehlt, ihm die höchste Vollendung geben). – perpolire (ausfeilen, die letzte Feile an etw. legen, in bezug auf Geisteswerke). – extremam oder summam manum imponere alci rei (die letzte Hand an etwas legen, ihm den Stempel der Vollendung geben). – seine Reise glücklich vollendet haben, iter commode explicuisse: er vollendete die angefangenen Festungsarbeiten, munimenta, quae inchoaverat, permunlit: nachdem das Werk (Befestigungswerk) vollendet war, postquam ad effectum operis ventum est: die Befestigungswerke waren schon beinahe vollendet, iam opera in effectu erant: das Theater war schon größtenteils vollendet, theatrum maximāiam parteconstructum erat. – er hat vollendet (ist gestorben), vivere od. esse desiit.

    deutsch-lateinisches > vollenden

См. также в других словарях:

  • Feile [2] — Feile (Lima), Gattung der Kammmuscheln (s.d.), von L. squamosa s. Ostrea L. so genannt, weil hier die schuppige Muschel rauh, wie eine Feile ist …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Feile — Sf std. (8. Jh.), mhd. vīle, ahd. fīhala, as. fīla Stammwort. Aus g. * fīlō f. Feile , auch in anord. þél (vermutlich mit Lautübergang f zu þ), ae. fēol. Dies kann weiter auf g. ** finhlō zurückgeführt werden, was Anschluß an ai. piṃśati haut aus …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Feile [1] — Feile, ein stählernes Werkzeug, bestehend aus einem Stück Stahl, dessen Oberfläche durch Kerben od. schräge Zähne scharf gemacht ist u. von den Gegenständen, worüber sie hingestrichen wird, Spähne abreißt (Feilspähne, Feilicht, Feilstaub). Die… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Feile — Feile, Werkzeug von Stahl, dessen mit zahlreichen kleinen Zähnchen versehene Oberfläche seine Späne (Feilspäne) von dem mit ihm bearbeiteten Arbeitsstück abnimmt. Die Zähnchen werden durch Einhauen von Kerben mittels eines Meißels hervorgebracht… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Feile — Feile, ein mit zahlreichen feinen Zähnen besetztes Stahlwerkzeug [Abb. 562], mit welchem Metallflächen durch Abnehmen dünner Späne bearbeitet werden. Die gröbsten heißen Arm , Schrot oder Stroh F., die mittlern Bastard oder Vor F., die feinsten… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Feile — Feile, bekanntes Werkzeug aus Stahl, mit Einschnitten, welche durch Hauen mit einem Meißel hervorgebracht werden; nach dem Hauen wird die F. mit einer anderen abgezogen, d.h. die Rauhigkeit gleichförmiger gemacht. Die Einschnitte sind entweder… …   Herders Conversations-Lexikon

  • Feile — Feile,die:dieletzteF.anlegen:⇨überarbeiten(I,1) …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Feile — Feile: Die Herkunft der altgerm. Gerätebezeichnung mhd. vīle, ahd. fīhila, niederl. vijl, engl. file, aisl. fēl ist nicht geklärt. Ursprünglich war das Werkzeug wohl ein Reib und Glättholz. Als die Germanen die eiserne Flachfeile zur Römerzeit… …   Das Herkunftswörterbuch

  • feile — feile, fein obs. forms of fail, fain, vein …   Useful english dictionary

  • Féile FM — Infobox Radio Station name = Féile FM 103.2 area = Greater Belfast (FM) airdate = July 1996 frequency = 103.2 MHz format = Community callsign meaning = owner = Féile an Phobail website = [http://www.feilefm.com Féile FM] Féile FM 103.2 is a… …   Wikipedia

  • Feile — Herstellung von Feilen um 1425 Feilen sind mehrschneidige, spanende Werkzeuge zum Abtragen von Werkstoffen durch das Bearbeitungsverfahren Feilen. Feilenrohlinge werden aus legiertem Werkzeugstahl geschmiedet. Die Zähne werden anschließend als… …   Deutsch Wikipedia

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