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1 scepter
(Amer.) see academic.ru/64586/sceptre">sceptre* * ** * *scep·terscep·tre, AM scep·ter[ˈseptəʳ, AM -ɚ]n Zepter nt* * *n (US)See:= sceptre* * *a) Herrscherstab m:wield the scepter das Zepter schwingen oder führen, herrschenb) fig Herrschergewalt f* * *(Amer.) see sceptre* * *(US) n.Zepter - n. -
2 scepter
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3 scepter
scep·ter n -
4 sceptre
noun(Brit.; lit. or fig.) Zepter, das* * *['septə(r)](the ornamental rod carried by a monarch on ceremonial occasions as a sign of power.) das Zepter* * *scep·tre, AM scep·ter[ˈseptəʳ, AM -ɚ]n Zepter nt* * *a) Herrscherstab m:wield the scepter das Zepter schwingen oder führen, herrschenb) fig Herrschergewalt f* * *noun(Brit.; lit. or fig.) Zepter, das* * *(UK) n.Zepter - n. -
5 σκῆπτρον
σκῆπτρον, τό, der Stab, eigtl. das, worauf man sich stützt (s. σκήπτω), wie der hinkende Hephästus ihn braucht, Il. 18, 416; οἷ σκῆπτρον ϑυμαρὲς ἔδωκεν, Od. 17, 199, dem ῥόπαλον in v. 195 entsprechend; dah. Wanderstab, Bettlerstab, 13, 437. 14, 31. 18, 103; Her. 1, 195; ἰσχὺν ἰσόπαιδα νέμοντες ἐπὶ σκήπτροις, Aesch. Ag. 75; vgl. Soph. O. R. 456. 811, der auch die den Vater stützenden u. leitenden Töchter so nennt, O. C. 852; ὦ σκῆπτρα φωτός, 1111. – Bes. als Zeichen irgend einer Würde od. Gewalt, das Scepter, Herrscherstab, Richterstab, Priesterstab, Heroldstab; bei Hom. bes. von Königen getragen, Il. 1, 234. 245. 2, 46. 101. 186. 199. 265. 268. 279; vgl. bes. Ζεὺς γάρ οἱ ὑπὸ σκήπτρῳ ἐδάμασσε, sc. δῆμον, Il. 6, 159; καί τοι Ζεὺς ἐγγυάλιξεν σκῆπτρόν τ' ἠδὲ ϑέμιστας, 9, 99, wo die Vrbdg der königlichen u. richterlichen Gewalt bezeichnet ist; eben so, als Zeichen der königlichen Würde, Her. 7, 52; von Priestern u. Sehern, στέμματ' ἔχων ἐν χερσὶν ἑκηβόλου Ἀπόλλωνος χρυσέῳ ἀνὰ σκήπτρῳ, Il. 1, 15; Od. 11, 91; vom Richter, Il. 1, 238. Od. 11, 569; von Gesandten u. Rednern, Il. 3, 216 Od. 2, 80, wenn Einer in der Volksversammlung auftritt, um zu reden, reicht ihm der Herold das σκῆπτρον, Il. 23, 568 Od. 2, 37; von Herolden, Il. 7, 277. 18, 505; später auch von Sängern, Hes. Th. 30 (vgl. ῥάβδος, ῥαψῳδός). Beim Scepter schwört Agamemnon, ναὶ μὰ τόδε σκῆπτρον, Il. 1, 234, wo es ausführlicher beschrieben wird; es wird beim Schwur in die Höhe gehoben, Il. 7, 412. 10, 321. 328; es dient auch zum Schlagen, 2, 199. 265. 268; ein solcher Stab ist gewöhnlich golden od. mit Gold belegt, χρύσεον, Il. 1, 15. 2, 268 Od. 11, 91. 569; mit goldenen Buckeln be-schlagen, χρυσείοις ἥλοισι πεπαρμένον, Il. 1, 245; übh. von kunstvoller Metallarbeit, 2, 101. So auch Tragg.: πρὸς τοῠ τύραννα σκῆπτρα συληϑήσεται, Aesch. Prom. 763; ἔχοντα σκῆπτρον ἰϑυντήριον, Pers. 750; διοςδότοις σκήπτροισι τιμαλφούμενον, Eum. 596; ὃς νῠν σκῆπτρα καὶ ϑρόνους ἔχει, Soph. O. C. 426; u. so im plur., von der Königsherrschaft, 450. 1356 El. 641; vgl. παρ' ὅτῳ τὸ ϑεῖον Διὸς σκῆπτρον ἀνάσσεται, Phil. 140; παλαιὰ σκῆπτρα Ταντάλου λιπών, Eur. El. 11; σκῆπτρον ἀποδιδόναι τινί, Ar. Av. 1600, u. öfter.
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6 wield
transitive verbwield a stick/sword — einen Stock/ein Schwert schwingen
* * *[wi:ld]1) (to use: He can certainly wield an axe.) handhaben2) (to have and use: to wield authority.) ausüben* * *[wi:ld]vt▪ to \wield sth tool, weapon etw schwingento \wield authority/influence/power over sb/sth Autorität/Einfluss/Macht über jdn/etw ausüben* * *[wiːld]vtpen, sword führen; axe schwingen; power, influence ausüben, habento wield power over sth — über etw (acc) Macht ausüben
* * *wield [wiːld] v/t2. besonders poet ein Werkzeug, eine Waffe handhaben, führen, schwingen:wield the brush den Pinsel schwingen;* * *transitive verbwield a stick/sword — einen Stock/ein Schwert schwingen
* * *v.handhaben v. -
7 σκῆπτρον
σκῆπτρον, τό, der Stab, eigtl. das, worauf man sich stützt, wie der hinkende Hephästus ihn braucht; dah. Wanderstab, Bettlerstab; auch die den Vater stützenden u. leitenden Töchter. Bes. als Zeichen irgend einer Würde od. Gewalt, das Scepter, Herrscherstab, Richterstab, Priesterstab, Heroldstab; bes. von Königen getragen; καί τοι Ζεὺς ἐγγυάλιξεν σκῆπτρόν τ' ἠδὲ ϑέμιστας, Vrbdg der königlichen u. richterlichen Gewalt, als Zeichen der königlichen Würde; von Priestern u. Sehern; vom Richter, von Gesandten u. Rednern, wenn einer in der Volksversammlung auftritt, um zu reden, reicht ihm der Herold das σκῆπτρον; von Herolden, auch von Sängern. Beim Scepter schwört Agamemnon; es wird beim Schwur in die Höhe gehoben; es dient auch zum Schlagen; ein solcher Stab ist gewöhnlich golden od. mit Gold belegt, mit goldenen Buckeln beschlagen; übh. von kunstvoller Metallarbeit; im plur., von der Königsherrschaft -
8 σκηπτρο-φόρος
σκηπτρο-φόρος, einen Stab, ein Scepter tragend, herrschend, Sp.
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9 σκηπτρο-φορέω
σκηπτρο-φορέω, einen Stab, ein Scepter tragen, König sein, herrschen, Mel. 11 (XII, 56).
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10 σκηπτρο-κρατέω
σκηπτρο-κρατέω, das Scepter führen, Sp.
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11 σκηπτο-βᾱμων
σκηπτο-βᾱμων, auf dem Scepter stehend, sitzend, αἰετός, Soph. frg. 766 bei Schol. Ar. Av. 515.
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12 σκηπτο ῦχος
σκηπτο ῦχος, das Scepter habend, haltend, d. i. das Zeichen der höchsten Gewalt im Kriege u. im Frieden tragend; dei Hom. Beiwort von βασιλεύς, Il. 2, 86 Od. 2, 231 u. öfter; Eur. I. T. 235. – Am persischen Hofe der Scepterträger, ein hohes Hof- u. Staatsamt, das nur Verschnittene bekleideten, Xen. Cyr. 7, 3, 16. 8, 1, 38 An. 1, 6, 11, etwa Hofmarschall.
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13 σκηπάνιον
σκηπάνιον, τό, = σκῆπτρον, σκήπων, Stab, Scepter; σκηπανίῳ γαιήοχος ἀμφοτέρω κεκοπώς, Il. 13, 59, wie σκηπανίῳ δίεπ' ἀνέρας 24, 247; sp. D., wie Eryc. 9 (IX, 233).
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14 σμῶδιξ
σμῶδιξ, ιγγος, ἡ, eine mit Blut unterlaufene Strieme, Schwiele, Beule, bes. von einem Schlage; σμῶδιξ δ' αἱματόεσσα μεταφρένου ἐξυπανέστη, Il. 2, 267, von dem Schlage mit dem Scepter; πυκναὶ δὲ σμώδιγγες ἀνὰ πλευράς τε καὶ ὤμους αἵματι φοινικόεσσαι ἀνέδραμον, 23, 716; sp. D., wie Opp. Hal. 2, 428 Lycophr. 783. – Vgl. σμώχω.
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15 φιλό-σκηπτρος
φιλό-σκηπτρος, das Scepter liebend, βασιλεύς Ep. ad. Byz. 6 (IX, 691).
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16 μόν-αρχος
μόν-αρχος, alleinherrschend, der Monarch; σκᾶπτον μόναρχον, Pind. P. 4, 152, des Alleinherrschers Scepter; Aesch. Prom. 324; Ar. Equ. 1327; Thuc. 1, 122; Plat. Polit. 301 c u. Folgde; – ion. μούναρχος, Her. 3, 80 u. öfter, τὸν μούναρχον τῶν Ζαγκλαίων, 6, 23.
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17 κόκκυξ
κόκκυξ, ῡγος, ὁ, 1) der Kuckuck, nach seinem Geschrei benannt, Hes. O. 484. Er war der Here heilig u. saß auf ihrem Scepter, Paus. 2, 17, 4. – 2) ein Meerfisch, der Knorrhahn, der einen kuckuckähnlichen Ton von sich geben soll, Arist. H. A. 4, 9. – 3) eine frühzeitige Feige, welche um die Zeit reift wenn der Kuckuck ruft, sonst ὄλυνϑος; Hippocr., Nic. Ther. 853. – 4) das Kuckucks- oder Steißbein, Galen. u. a. Medic. – 5) als Schimpfwort von geilen und liederlichen Menschen, da der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt u. darin ausbrüten läßt u. somit als eine Art Ehebrecher angesehen wurde, Sp.; auch = ein dummer Mensch, ein Gimpel, Ar. Ach. 598, vgl. Schol. zu der Stelle.
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18 κήρῡξ
κήρῡξ, ῡκος, ὁ ( fem. ἡ κήρ υξ Nonn. 4, 11), oder nach einigen Alten κῆρυξ, wofür Ellendt u. a. Neuere sich entscheiden; der Ausrufer, der Herold, ein ehrenvolles Amt, das bei Hom. nur Freie haben; sie rufen das Volk zu den Volksversammlungen zusammen, Il. 2, 50. 96. 437. 442 u. sonst oft, u. haben Ruhe zu gebieten u. die Ordnung in diesen Versammlungen aufrecht zu erhalten, Il. 2, 280. 18, 503, haben als Zeichen ihres Amtes σκῆπτρα, 18, 505. 23, 567, und händigen dem Könige, wenn er sein Amt versehen und sprechen will, das Scepter ein. Sie müssen eine starke Stimme haben, dah. λιγύφϑογγοι, ἠερόφωνοι u. ä.; sie werden zu den δημιουργοί gerechnet, Od. 19, 135; sie stehen unter dem unmittelbaren Schutze des Zeus u. gelten deshalb als heilig u. unverletzlich, ϑεῖοι, Διῒ φίλοι, Il. 4, 192. 8, 517, Διὸς ἄγγελοι ἠδὲ καὶ ἀνδρῶν, 1, 334. 7, 174; sie begleiten daher auch bei Unterhandlungen, die mit dem Feinde od. mit Fremden angeknüpft werden sollen, die Abgeordneten, denn ihr Geleit gewährt persönliche Sicherheit, 9, 170. 24, 149 u. sonst oft. Bes. haben sie auch als Opferdiener alles zum öffentlichen Opfer Gehörige zu besorgen, Il. 3, 245. 248. 274 Od. 20, 276, warten auch beim Opferschmause und größeren Festen auf, welche die Fürsten geben, mischen den Wein und vertheilen ihn, Il. 7, 183. 18, 558 u. oft in der Od.; vgl. Ath. X, 425 e u. XIV, 660 d; Hermes als Herold des Zeus und der Götter, Pind. u. A., ist ihr besonderer Schutzgott, Ἑρμῆν, φίλον κήρυκα, κηρύκων σέβας Aesch. Ag. 501, κήρυξ μέγιστε τῶν ἄνω τε καὶ κάτω Ch. 163. – Uebh. heißt κήρυξ derjenige, welcher Etwas meldet, anzeigt; αὐτοὶ ϑεοὶ κήρυκες ἀγγέλλουσί μοι Soph. O. C. 1507; vgl. Eur. El. 347; Ar. Thesm. 780; auch der Hahn heißt so, Eccl. 30. – Auch in der geschichtlichen Zeit finden sie sich zum Ausrichten von Staatsbotschaften u. sonst in Staatsdiensten gebraucht, vgl. Dem. ἣν γὰρ ὁ κήρυξ κατὰ τοὺς νόμους φωνὴν ἀφίησι, ταύτην κοινὴν τῆς πατρίδος δίκαιόν ἐστιν ἡγεῖσϑαι, 18, 170; ὁ τῶν μυστῶν κήρυξ Xen. Hell. 2, 4, 20, der bei den Mysterien gebraucht wurde. Oft neben πρέσβεις, Plat. Legg. XII, 941 a Dem. u. A., von denen Schol. Thuc. 1, 29 u. Suid. sie unterscheiden, als nur im Kriege, πρέσβεις auch im Frieden gebraucht. – Bei Arist. H. A. 4, 4. 5, 13 ein Fisch od. eine Meerschneckenart, weil die gewundene Schaale derselben von den Herolden als ein Horn zum Blasen gebraucht wurde; vgl. Ath. I, 4, 6. – Bei K. S. der Prediger, Verkündiger des Wortes. – [Il. 17, 324, wo bei Wolf κήρυκι Ἠπυτίδῃ mit kurzem υ stand, schreibt Bekker richtig κήρυκ'. S. aber κηρύκιον u. Antimach. bei Ath. XI, 475 c.]
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19 δια-φέρω
δια-φέρω (s. φέρω), 1) durchtragen; a) hinüberbringen, ἰσϑμὸν ναῠς Thuc. 8, 8, wofür hernach διακομίζω steht; κηρύγματα Eur. Suppl. 398; ἀγγελίας Luc. D. D. 24, 1; vgl. Xen. Oec. 9, 8; τὸ ἤλεκτρον εἰς τοὺς Ἕλληνας Arist. mirab. 115; γλῶσσαν, die Zunge zum Sprechen bringen (daß die Rede über die Zunge geht), Soph. Tr. 323; übersetzen, zu Schiffe, τινὰ εἰς Σικελίαν App. C. 4. 48. – b) bis an's Ende hinbringen, τὸν αἰῶνα, βίον, Her. 1, 74. 3, 40; Eur. Hel. 10; νύκτα, Rhes. 600; Hippocr. u. Sp., wie Plut. Alex. 52; wohin auch διοίσει ἄπαις, er wird kinderlos bleiben, Eur. Rhes. 982, u. διοίσεται Soph. Ai. 511 gehört. – c) von der Leibesfrucht, austragen, γαστρὸς ὄγκον Eur. Ion 15; Xen. Mem. 2, 2, 5. Auch – d) ertragen, Soph. O. R. 321 ῥᾷστα τοὐμόν; so πότμον δάκρυσι Eur. Hipp. 1143; χαλεπῶς τι Hdn. 2, 5, 15; τὴν φυγήν Plut. Dem. et Cic. 4. Also = φέρειν, wie ψῆφον διαφέρειν, Her. 4, 138; Eur. Or. 49; Dem. 25, 83, wobei an mehrere, verschiedene Stimmen Abgebende zu denken; vgl. ἀναγκάσαντες τὸν δῆμον ψῆφον φανερὰν διενεγκεῖν, für u. wider, Thuc. 4, 74; – σκῆπτρα, das Scepter fortwährend führen, d. i. König sein, Eur. I. A. 1195. – 2) auseinandertragen; ἕκαστα εἰς τὰς χώρας τὰς προςηκούσας, jedes an seine Stelle, Xen. oec. 9, 8; zerstreuen, διαφερόμενοι σποράδες Plut. Thes 24; διαφέρεται τὸ φορεῖον δεῦρο κἀκεῖσε Galb. 26, u. a. Sp. – Uebertr., ἄτα διαφέρει αἴτιον Aesch. Ch. 62, Schol. διασπαράσσει; vgl. ἄνω καὶ κάτω διαφέρειν, Eur. Bacch. 753; αὐλούς Pol. 30, 13, 8. S. auch διαφορέω. Dah. διαφέρειν τινά, Jemandes Ruhm überall hin verbreiten, Pind. P. 11, 60; διενεγκοῦσαι διὰ πρεσβειῶν τὸ μὲν ἐνταυϑί, τὸ δὲ ἐκεῖσε Ar. Lys. 570; ἡ φήμη διηνέχϑη Plut. conv. sept. sap. 20; – τὰς κόρας, die Augen hier u. dahin werfen, Eur. Bacch. 1085; Or. 1262; τινὰ λόγοις, zerstreuen, erheitern, Eur.; – πόλεμον, heißt theils: den Krieg ganz zu Ende führen, theils; in die Länge ziehen, Her. 1, 25. 74; Thuc. 1, 11. 6, 54. 8, 75; ἐράνους, Beiträge bezahlen, od. Schuldscheine einlösen, Lycurg. 22, Ggstz εἰςφέρειν. – 3) διαφέρει, es trägt aus, macht einen Unterschied; οὐδὲν διαφέρει, macht keinen Unterschied, ist einerlei; Xen. Cyr. 2, 3, 4; sequ. εἰ, Ael. V. H. 7, 14; πολὺ δ., es macht einen großen Unterschied, z. B. ἀλέξασϑαι ἢ μάχεσϑαι Xen. An. 3, 4, 33. – Oft mit dat. der Person, τί δ' ὑμῖν διαφέρει; was verschlägt es euch? liegt euch daran? Dem. 4, 11, u. öfter; οὐδέ τί οἱ διέφερε πληγέντι ἀποϑανέειν Her. 1, 85; ἰδίᾳ τι αὐτῷ διέφερε, es war sein Privatinteresse, Thuc. 3, 42; δοκῶ, τοῖς ϑανοῦσι βραχὺ διαφέρειν, εἰ, es liege ihnen wenig daran, ob, Eur. Tr. 1248; – dah. τὰ διαφέροντα πράγματα, worauf es ankommt, Plut. Caes. 65; vgl. Pol. 31, 13. Und mit gen. der Sache, εἰ μηδὲν διέφερε τῆςδε τῆς πόλεως ἐμοί Antiph. 5, 13. – Dah. wird διαφέρον bei Antiphan. durch συμφέρον erkl., B. A. 89. – 4) Aehnl. person.: verschieden sein, sich unterscheiden; πολὺ διαφέρουσιν οἱ όρύττοντες καὶ οἱ μὴ ὀρύττοντες Xen. Oec. 20, 19; οἷς διαφέρει τὰ τοῠ ἐρῶντος ἢ τὰ μή Plat. Phaedr. 228 d; gew. τινός, von Jem. od. etwas, z. B. τῶν κακῶν Eur. Or. 251; Xen. Cyr. 8, 2, 21 u. sonst; die Sache, worin man sich unterscheidet, steht im dat., der Grad des Unterschieds wird durch den acc. angegeben,;. B. οὐδέν τινος δ., Ar. Vesp. 20; Plat. Apolog. 35 b; τινί τινος. 35 a u. Folgde, z. B. τίνι διαφέρει τὰ ἄῤῥενα τῶν ϑηλειῶν, Arist. part. anim. 4, 8; Ath. III, 115 b; τί διαφέρει μανίας ἀμαϑία Xen. Mem. 1, 2, 50; ὅπως ἀλεκτρυόνος μηδὲν διοίσεις τοὺς τρόπους Cratin. Ath. IX, 373 e, u. a. com.; οὐδὲν τοὶς ἄλλοις τῶν ζώων, im Uebrigen gar nicht von den Thieren sich unterscheiden, Isocr. 3, 5; τὸ πᾶν διαφέρει ἐν παντὶ ἔργῳ προϑυμία ἀϑυμίας, unterscheidet sich ganz u. gar, Xen. Cyr. 1, 6, 13; vgl. 4, 3, 8; so διαφέρει ὅλον που καὶ τὸ πᾶν Plat. Legg. 944 b; Alc. I, 109 b, womit Rep. V, 469 c VII, 527 c zu vgl., ὅλῳ καὶ παντί, in jeder Beziehung u. im Ganzen; τοσοῦτον διαφέρει ὅσον Xen. Oec. 20, 20, u. öfter; aber auch ὅσῳ διαφέρει σῦκα καρδάμων, Henioch. Ath. IX, 408 a. Also τίνι διαφέρουσι heißt eigtl. worin, u. τί δ. wie sehr? vgl. die Beispiele bei Lob. zu Phryn. 394, obgleich der Unterschied später nicht so beobachtet wird, u. Phryn. τίνι δ. ganz verwirft. Man sagte auch: δ. Ἀϑηναίων εἰς ἀρετήν, in Beziehung auf, Plat. Apol. 35 b; εἰς τὸ πείϑειν Isocr. 5, 25; εἰς τὸ ἄρχειν Xen. Cyr. 1, 1, 6; u. wie im Deutschen, ὁ συκοφάντης καὶ ὁ σύμβολος ἐν τούτῳ πλεῖστον διαφέρουσιν Dem. 18, 189; vgl. Isocr. 3, 22; mit dem inf., δ. ἰδεῖν, von Ansehen, Plat. Rep. VI, 495 e. Eigenthümlich, νῦν οὐδὲν διαφέρει τὰ ἀργυρεῖα ἢ ἃ οἱ πρόγονοι ὄντα ἐμνημόνευον Xen. Vect. 4, 25; μόνῃ τῇ μορφῇ μὴ οὐχὶ πρόβατα εἶναι διαφέροντες Luc. Alex. 15. – Oft geradezu = sich auszeichnen: ἀνὴρ πρὸς δικαιοσύνην διαφέρων Aesch. 1, 181; auch κατά τι, Xen. Lac. 1, 10 u. Sp.; ἐπί τινι, Isocr. 10, 12; Xen. Mem. 4, 2, 1; ἑτέρων τὴν ὄψιν Aesch. 1, 75; Luc. D. Mort. 12, 1; Thuc. 3, 37 vrbdt χρῆν Μυτιληναίους καὶ πάλαι μηδὲν διαφέροντας τῶν ἄλλων ὑφ' ἡμῶν τετιμῆσϑαι, also = διαφερόντως, vor den Andern. – Διαφέρειν τινὰ ὠμότητι, übertreffen, Pol. 1, 88, 7; vgl. D. Sic. 2, 5. 11, 67. – 5) Pass. (verschieden gemacht werden), sich entzweien, uneins werden: H. h. Merc. 255; sich streiten, περί τινος, Her. 1, 173; ἀλλήλοις Plat. Euthyph. 5 a; ἑαυτῷ, mit sich im Widerspruch sein, Antiph. 5, 50; μηδὲν διαφέρου περὶ τούτου Ar. Lys. 1172; διενεχϑῆναι, aus Amphis B. A. 89 durch μάχεσϑαι erkl.; ἔν τινι, Xen. Oec. 17, 4; ἀμφί τινος, An. 4, 5, 17; πρὸς ἀλλήλους, Lys. 18, 17; Is. 5, 1; Dem. 40, 47 u. Folgde; dah. τὸ διαφέρον, die Ursache des Streites, der Streitpunkt, Thuc. 1, 70; Pol. u. Sp. – Bei Dem. 9, 8 ist οὐ διαφέρομαι – φάσκειν ich habe nichts dagegen, wie ἐμοὶ οὐ διαφέρει. – Bei Teleclid. wird διενεγκεῖν durch προςπαλαίειν erkl., B. A. 91.
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20 ναί
ναί, bejahendes Adverbium, bestätigend, daß Etwas so sei, nae, ja, fürwahr; ναὶ μὰ τόδε σκῆπτρον, wahrlich bei diesem Scepter, Il. 1, 234, vgl. H. h. Merc. 460; ναὶ δὴ ταῦτά γε πάντα κατὰ μοῖραν ἔειπες, Il. 8, 146. 18, 128; ναὶ μὰ γὰρ ὅρκον, bei dem Eide, Pind. N. 11, 24; ναὶ λόγος κρατεῖ, Aesch. Pers. 724; öfter bei Soph., ναὶ ναί O. C. 1743; ναὶ μὰ Δία, Eur. Cycl. 552. 582; ναὶ τὰν βοτρυώδη Διονύσου χάριν οἴνας, Bacch. 534, öfter; ναὶ πρὸς τῶν γονάτων, Ar. Pax 1113; ναὶ μὰ Δία u. ähnl. auch in Prosa überall; ναὶ μὰ τὼ Σιώ, Xen. An. 6, 4, 34; auch ναὶ τὼ.Σιώ, Ar. Pax 214 Lys. 81; Xen. Hell. 4, 4, 10. – In Antworten entspricht es ganz unserm ja; Plat. oft, ναί, ἀληϑῆ γε, Theaet. 193 a, u. öfter mit einem solchen einschränkenden γε, also nur vorläufig bejahend, wie auch bei uns auf allerdings oft ein ab er folgt und der Ton andeutet, daß die Bejahung nicht so stark und allgemein ist, freilich wohl, das wohl, ναί, κατὰ σχολήν γε ἴσως, Soph. 226 e, ναὶ στρατιωτικάς γε, ἀλλ' οὐ χρηματιστικάς, Rep. III, 415 e; Sp.; Plut. de esu carn. II, 999 b; ναὶ ναί dem οὔ, οὔ entggestzt, N. T.; auch sonst findet es sich doppelt, Ar. Nubb. 1451; Agath. 5 (V, 276). Vgl. übrigens νή u. μά.
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См. также в других словарях:
Scepter — Scep ter, Sceptre Scep tre, n. [F. sceptre, L. sceptrum, from Gr. ? a staff to lean upon, a scepter; probably akin to E. shaft. See {Shaft}, and cf. {Scape} a stem, shaft.] 1. A staff or baton borne by a sovereign, as a ceremonial badge or emblem … The Collaborative International Dictionary of English
SCEPTER — (Heb. meḥoqeq, maṭṭeḥ, sheveṭ, sharviṭ), a staff symbolic of royal authority, originally conceived as power to strike down enemies (Ezek. 19:14; Ps. 110:2). Thus the Bible calls a king scepter (Gen. 49:10) or scepter bearer (Amos 1:5, 8), while… … Encyclopedia of Judaism
Scepter — Scep ter, Sceptre Scep tre, v. t. [imp. & p. p. {Sceptered}or {Sceptred} (?); p. pr. & vb. n. {Sceptering}or {Sceptring}.] To endow with the scepter, or emblem of authority; to invest with royal authority. [1913 Webster] To Britain s queen the… … The Collaborative International Dictionary of English
scepter — [sep′tər] n. [ME sceptre < OFr < L sceptrum < Gr skēptron, staff to lean on < base of skēptesthai, to prop oneself, lean on something < IE base * (s)kep > SHAFT] 1. a rod or staff, highly ornamented, held by rulers on ceremonial … English World dictionary
Scepter — (v. gr., Ant.), 1) ein Stab; 2) bes. ein längerer, mannshoher Stab, welcher als Zeichen einer Würde u. Gewalt von Fürsten bei den Hebräern (Schebet) u. Griechen (Skeptron) getragen wurde; diese fürstlichen S. waren gewöhnlich mit Gold überzogen,… … Pierer's Universal-Lexikon
Scepter — (griech.), s. Zepter … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Scepter — Scepter, s. Zepter … Kleines Konversations-Lexikon
Scepter — Scêpter, S. Zepter … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Scepter — Scepter, griech. deutsch, eigentlich Stab, bei allen indo germanischen und wahrscheinlich auch semitischen Völkern Zeichen der fürstl. u. richterlichen Würde; im Mittelalter das der Herrscherhoheit, sehr mannigfaltig verziert … Herders Conversations-Lexikon
scepter — index supremacy Burton s Legal Thesaurus. William C. Burton. 2006 … Law dictionary
scepter — (n.) c.1300, from O.Fr. sceptre, from L. sceptrum, from Gk. skeptron staff, from root of skeptesthai to prop oneself. Cognate with O.E. sceaft (see SHAFT (Cf. shaft) (n.1)) … Etymology dictionary