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Grabens

  • 1 agger

    agger, eris, m. (2. aggero), I) alles (wie Erde, Sand, Steine, Rasen, Reisholz), was zur Bildung einer Aufschüttung, einer Erhöhung od. zum Ausfüllen einer Vertiefung (eines Grabens, Sumpfes usw.) herbeigetragen wird, das Material-, das Nötige zum Ausschutt od. zum Damme (zum Walle), die Dammerde, Schanzerde, die Erde zur Beschüttung, zur Ausfüllung, der Erdschutt, der Schutt, zunächst als milit. t.t. bei der Befestigung des Lagers (vgl. unten no. II), aggerem petere, comportare, Caes.: cratibus atque aggere paludem od. aggere et cratibus fossas explere, Caes.: u. so fossas aggere complere, Verg.: cavernas aggere implere, Curt.: trabes aggere vestire, Caes.: rates (iunctas) terrā et aggere integere, mit Erde u. Steinen beschütten, Caes.: collo tenus aggeribus obrutus, Amm. – poet., moliri aggere tecta, bauen u. mit Erdschutt befestigen, Verg.: tepidoque onerabant aggere terrae, mit der Erde, die noch von dem kaum abgebrannten Scheiterhaufen warm war, Verg.

    II) übtr., jeder aus zusammengetragener Erde usw. errichtete Damm, Erdwall, Erhöhung, 1) zunächst u. gew. als milit. t.t., a) der zur Befestigung des Lagers durch die aufgeworfene Erde des Grabens gebildete Damm, auf dem das vallum (der durch Palisaden, Pfähle, Flechtwerke verbundene eig. Wall) errichtet wurde, der Schanzaufwurf, die Schanze, der Erdwall, beim Lager für nur eine Nacht gew. 3 Fuß hoch, bei stehenden Lagern, namentl. eines Belagerungsheeres, viel höher u. breiter (die Erde war gegen das Herabrollen mit Faschinen, Palisaden od. Baumstämmen befestigt, dah. auch der agger dem Feuer ausgesetzt), worauf man, wie auf einer Mauer, Bollwerke u. Türme errichtete, sowie das Sturmzeug (die Mauerbrecher) aufpflanzte, die mit dem Fortschreiten der Schanzarbeit der Mauer nicht nur immer näher, sondern oft auch mit ihr auf gleiche Höhe gebracht wurden, aggere, vineis, turribus oppidum oppugnare, Cic.: urbem cingere vallo et fossā, aggere maximo, vineis, turre altissimā, Cic.: aggerem apparare, instruere, exstruere, facere, iacĕre, Caes.: aggeres constituere, Plin. – aggerem ad urbem promovere, Cic.: vineas et aggerem muro iniungere, Liv. – aggeri ignem inferre, Caes.: aggeribus ignes inicere, Liv.: aggerem ac vineas incendium hausit, Liv. – im Bilde, esset vel receptaculum pulso Antonio vel agger oppugnandae Italiae Graecia, Cic. Phil. 10, 9. – b) zum Schutz gegen feindliche Anfälle vor einem Orte aufgeführter Damm, Wall, Hochwall, agger Tarquinii, gew. bl. agger, der zur Sicherung der Stadt Rom nach ihrer sich in die Ebene verlaufenden Ostseite hin vom kollinischen bis zum esquilinischen Tore von Servius Tullius aufgeführte, von Tarquinius Superbus noch erhöhte »Hochwall«, von Cicero ( de rep. 2, 11) maximus gen., weil er 7 Stadien (beinahe eine röm. od. 1/5 deutsche Meile) lang, 50 Fuß breit u. über 60 Fuß hoch war, mit einem über 100 Fuß breiten u. 60 Fuß tiefen Graben, gegen diesen mit einer Futtermauer von Werksteinen versehen, oben durch Türme geschützt (Plin. 3, 67; 36, 104). In dieser Gegend (der Umgebung der jetzigen Porta San Lorenzo), von Mäcenas wahrsch. zu einem sonnigen Spaziergang umgeschaffen (s. Hor. sat. 1, 8, 15), versammelte sich viel Volks, weshalb dort auch Gaukler, Wahrsager (Iuven. 6, 588; vgl. Quint. 12, 10, 74), Affenführer ( Iuven. 5, 153 sqq.) u. dgl. ihr Wesen trieben; unterhalb, nach der Stadt zu, wohnten viele arme Leute (Iuven. 8, 43), und von diesem Damme stürzte sich wohl auch der (bei Sueton erwähnte) dem öffentlichen Spotte preisgegebene Römer herab, Suet. Cal. 27, 2. – dah. poet. für Wall, zum Schutz einer Stadt, Stadtwall, Stadtmauer übh., primas in litore sedes castrorum in morem pinnis et aggere cingit, Verg.: proelia miscent aggeribus murorum, Verg.; vgl. cocto aggere opus, Mauer von Brandziegelsteinen, Prop. – c) zum Schutz gegen die Einfälle der Nachbarn, die errichtete Grenzbefestigung, Tac. ann. 2, 19 extr.

    2) übh. ein zum Schutz angelegter Erdwall, Damm, wie a) als Einfriedigung der Äcker, Erdwall (vgl. Varr. r.r. 1, 14, 2 sqq.), terreus, Varr.: agrestis, Tac. – b) zur Sicherung eines Ufers, Hafens, Ufer-, Fluß-, Hafendamm ( sonst moles, ital. molo), Verg. u. Tac., Vitr. u. Ov. – dah. (bei Dichtern) die Böschung des Ufers u. das Ufer (als natürl. Flußdamm), gramineus ripae agger, Verg.: herbosus agger, Ov.: flumineus agger, Sil. – c) zur Sicherung des Weges durch sumpfige Gegenden, der Dammweg, pontes et aggeres umido paludum imponere, Tac. ann. 1, 61. – d) das Aufschütten einer Straße (auch Brückenstraße), der Damm, Erdwall, agger viae, Verg. Aen. 5, 273 (u. dazu Serv.). Tac. hist. 2, 24 u. 42. – bei Spät. der Dammweg = die Straße, Landstraße selbst, sofern sie durch Aufschütten erhöht und befestigt war, agger publicus = via publica (Heerstraße), Sidon. u.a.: solidus agger, von der appischen Straße, Stat.: Aurelius agger, Rutil. Nam. u. Mulvius agger (Brückendamm, Brücke), Stat. Vgl. A.W. Zumpt observv. in Rutil. Claud. Namat. carmen p. 105 u. (über agger publicus) Savaro Sidon. ep. 4, 24. p. 292.

    3) (poet.) von jeder Art von künstlicher od. natürlicher Erhöhung auf dem Boden, wie a) die, bes. in Lagern, aus Erde u. Rasen gebildete Erhöhung als Rednerbühne (suggestus) u. dgl., der Aufwurf (vgl. Ruperti Tac. ann. 1, 18, 3), tumulique ex aggere (von der aufgetürmten Erhöhung) fatur, Verg.: stetit aggere fultus cespitis, Lucan. – b) ein aus Rasen erbauter Altar, Val. Flacc. 5, 641 (vgl. ibid. 61). – c) der Grabhügel, agger tumuli, Verg.: busti, Lucan. u. Val. Flacc.: prodire ab aggeribus (Gräbern) conditos, Arnob. 1, 46. – d) der Holzstoß = Scheiterhaufen, Ov. u.a. – e) v. Bergen u. Hügeln als natürlichen Schutzwehren, die Höhe, aggeres Alpini, Verg.: aërii agger montis, die luftige Höhe des Berges, Sil. – f) von aufgetürmten Wasserwogen, ab alto aggere pelagi, Lucan.: consurgens agger aquarum, Sil. – u. endl. g) von jedem aufgetürmten »Haufen«, auch wir ein Wall, arenae, Haufen von Sand, Verg.: aggeres nivei, Verg.: medio ex aggere, Holzhaufen, Ov.: altus agger favillae, Lucan.: agger armorum, strues corporom, Tac.: cadaverum aggeres, Amm.: u. so in mediis aggeribus (Leichenhaufen), Val. Flacc.: aggeres epularum, Augustin. serm. 16, 4: aggeres calamitatum, ibid. 38, 10: agger testimoniorum, Augustin. de pecc. merit. et. remiss. 1, 53. – / Archaist. Nom. arger nach Prisc. 1, 45. – Lucil. sat. 11, 4 u. 26, 81 liest L. Müller agerem u. agere, aber Lachmann 346 u. 577 aggerem u. aggere.

    lateinisch-deutsches > agger

  • 2 sheeting

    sheeting1 BAU Grabenabstützung f, Platten fpl (Verkleidung); Täfelchen n, Verkleidung f (Bauwesen)
    sheeting2 BERGB Grabenverbau m (z. B. mit Spreizen); Spundbohlenabstützung f, Verbau m (des Grabens); Verschalung f (des Grabens)

    English-german engineering dictionary > sheeting

  • 3 agger

    agger, eris, m. (2. aggero), I) alles (wie Erde, Sand, Steine, Rasen, Reisholz), was zur Bildung einer Aufschüttung, einer Erhöhung od. zum Ausfüllen einer Vertiefung (eines Grabens, Sumpfes usw.) herbeigetragen wird, das Material-, das Nötige zum Ausschutt od. zum Damme (zum Walle), die Dammerde, Schanzerde, die Erde zur Beschüttung, zur Ausfüllung, der Erdschutt, der Schutt, zunächst als milit. t.t. bei der Befestigung des Lagers (vgl. unten no. II), aggerem petere, comportare, Caes.: cratibus atque aggere paludem od. aggere et cratibus fossas explere, Caes.: u. so fossas aggere complere, Verg.: cavernas aggere implere, Curt.: trabes aggere vestire, Caes.: rates (iunctas) terrā et aggere integere, mit Erde u. Steinen beschütten, Caes.: collo tenus aggeribus obrutus, Amm. – poet., moliri aggere tecta, bauen u. mit Erdschutt befestigen, Verg.: tepidoque onerabant aggere terrae, mit der Erde, die noch von dem kaum abgebrannten Scheiterhaufen warm war, Verg.
    II) übtr., jeder aus zusammengetragener Erde usw. errichtete Damm, Erdwall, Erhöhung, 1) zunächst u. gew. als milit. t.t., a) der zur Befestigung des Lagers durch die aufgeworfene Erde des Grabens gebildete Damm, auf dem das vallum (der durch Palisaden, Pfähle, Flechtwerke verbundene
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    eig. Wall) errichtet wurde, der Schanzaufwurf, die Schanze, der Erdwall, beim Lager für nur eine Nacht gew. 3 Fuß hoch, bei stehenden Lagern, namentl. eines Belagerungsheeres, viel höher u. breiter (die Erde war gegen das Herabrollen mit Faschinen, Palisaden od. Baumstämmen befestigt, dah. auch der agger dem Feuer ausgesetzt), worauf man, wie auf einer Mauer, Bollwerke u. Türme errichtete, sowie das Sturmzeug (die Mauerbrecher) aufpflanzte, die mit dem Fortschreiten der Schanzarbeit der Mauer nicht nur immer näher, sondern oft auch mit ihr auf gleiche Höhe gebracht wurden, aggere, vineis, turribus oppidum oppugnare, Cic.: urbem cingere vallo et fossā, aggere maximo, vineis, turre altissimā, Cic.: aggerem apparare, instruere, exstruere, facere, iacĕre, Caes.: aggeres constituere, Plin. – aggerem ad urbem promovere, Cic.: vineas et aggerem muro iniungere, Liv. – aggeri ignem inferre, Caes.: aggeribus ignes inicere, Liv.: aggerem ac vineas incendium hausit, Liv. – im Bilde, esset vel receptaculum pulso Antonio vel agger oppugnandae Italiae Graecia, Cic. Phil. 10, 9. – b) zum Schutz gegen feindliche Anfälle vor einem Orte aufgeführter Damm, Wall, Hochwall, agger Tarquinii, gew. bl. agger, der zur Sicherung der Stadt Rom nach ihrer sich in die Ebene verlaufenden Ostseite hin vom kollinischen bis zum esquilinischen Tore von Servius Tullius aufgeführte,
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    von Tarquinius Superbus noch erhöhte »Hochwall«, von Cicero ( de rep. 2, 11) maximus gen., weil er 7 Stadien (beinahe eine röm. od. 1/5 deutsche Meile) lang, 50 Fuß breit u. über 60 Fuß hoch war, mit einem über 100 Fuß breiten u. 60 Fuß tiefen Graben, gegen diesen mit einer Futtermauer von Werksteinen versehen, oben durch Türme geschützt (Plin. 3, 67; 36, 104). In dieser Gegend (der Umgebung der jetzigen Porta San Lorenzo), von Mäcenas wahrsch. zu einem sonnigen Spaziergang umgeschaffen (s. Hor. sat. 1, 8, 15), versammelte sich viel Volks, weshalb dort auch Gaukler, Wahrsager (Iuven. 6, 588; vgl. Quint. 12, 10, 74), Affenführer ( Iuven. 5, 153 sqq.) u. dgl. ihr Wesen trieben; unterhalb, nach der Stadt zu, wohnten viele arme Leute (Iuven. 8, 43), und von diesem Damme stürzte sich wohl auch der (bei Sueton erwähnte) dem öffentlichen Spotte preisgegebene Römer herab, Suet. Cal. 27, 2. – dah. poet. für Wall, zum Schutz einer Stadt, Stadtwall, Stadtmauer übh., primas in litore sedes castrorum in morem pinnis et aggere cingit, Verg.: proelia miscent aggeribus murorum, Verg.; vgl. cocto aggere opus, Mauer von Brandziegelsteinen, Prop. – c) zum Schutz gegen die Einfälle der Nachbarn, die errichtete Grenzbefestigung, Tac. ann. 2, 19 extr.
    2) übh. ein zum Schutz angelegter Erdwall, Damm, wie a) als Einfriedigung der Äcker, Erdwall
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    (vgl. Varr. r.r. 1, 14, 2 sqq.), terreus, Varr.: agrestis, Tac. – b) zur Sicherung eines Ufers, Hafens, Ufer-, Fluß-, Hafendamm ( sonst moles, ital. molo), Verg. u. Tac., Vitr. u. Ov. – dah. (bei Dichtern) die Böschung des Ufers u. das Ufer (als natürl. Flußdamm), gramineus ripae agger, Verg.: herbosus agger, Ov.: flumineus agger, Sil. – c) zur Sicherung des Weges durch sumpfige Gegenden, der Dammweg, pontes et aggeres umido paludum imponere, Tac. ann. 1, 61. – d) das Aufschütten einer Straße (auch Brückenstraße), der Damm, Erdwall, agger viae, Verg. Aen. 5, 273 (u. dazu Serv.). Tac. hist. 2, 24 u. 42. – bei Spät. der Dammweg = die Straße, Landstraße selbst, sofern sie durch Aufschütten erhöht und befestigt war, agger publicus = via publica (Heerstraße), Sidon. u.a.: solidus agger, von der appischen Straße, Stat.: Aurelius agger, Rutil. Nam. u. Mulvius agger (Brückendamm, Brücke), Stat. Vgl. A.W. Zumpt observv. in Rutil. Claud. Namat. carmen p. 105 u. (über agger publicus) Savaro Sidon. ep. 4, 24. p. 292.
    3) (poet.) von jeder Art von künstlicher od. natürlicher Erhöhung auf dem Boden, wie a) die, bes. in Lagern, aus Erde u. Rasen gebildete Erhöhung als Rednerbühne (suggestus) u. dgl., der Aufwurf (vgl. Ruperti Tac. ann. 1, 18, 3), tumulique ex aggere (von der aufgetürmten Erhöhung) fatur, Verg.: stetit agge-
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    re fultus cespitis, Lucan. – b) ein aus Rasen erbauter Altar, Val. Flacc. 5, 641 (vgl. ibid. 61). – c) der Grabhügel, agger tumuli, Verg.: busti, Lucan. u. Val. Flacc.: prodire ab aggeribus (Gräbern) conditos, Arnob. 1, 46. – d) der Holzstoß = Scheiterhaufen, Ov. u.a. – e) v. Bergen u. Hügeln als natürlichen Schutzwehren, die Höhe, aggeres Alpini, Verg.: aërii agger montis, die luftige Höhe des Berges, Sil. – f) von aufgetürmten Wasserwogen, ab alto aggere pelagi, Lucan.: consurgens agger aquarum, Sil. – u. endl. g) von jedem aufgetürmten »Haufen«, auch wir ein Wall, arenae, Haufen von Sand, Verg.: aggeres nivei, Verg.: medio ex aggere, Holzhaufen, Ov.: altus agger favillae, Lucan.: agger armorum, strues corporom, Tac.: cadaverum aggeres, Amm.: u. so in mediis aggeribus (Leichenhaufen), Val. Flacc.: aggeres epularum, Augustin. serm. 16, 4: aggeres calamitatum, ibid. 38, 10: agger testimoniorum, Augustin. de pecc. merit. et. remiss. 1, 53. – Archaist. Nom. arger nach Prisc. 1, 45. – Lucil. sat. 11, 4 u. 26, 81 liest L. Müller agerem u. agere, aber Lachmann 346 u. 577 aggerem u. aggere.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > agger

  • 4 labrum [1]

    1. labrum, ī, n., Lefze, Lippe, labrum superius, Oberlippe, Caes.: inferius, Unterlippe, Petron. u. Mart. Cap.: labra resima (eines Hundes), Varro: labra trementia, Cic.: labra improbiora, Charis.: labra comprimere, Sen.: paulipser labra comprimere (Ggstz. hiare), Macr.: vix allevare labra, vix diducere labra, Sen.: labra lambere, Quint.: labra mordere, in die L. beißen, Quint.: labra (irati) quatiuntur (zittern), Sen.: adorandi gratiā, manum labris admovere, Apul. – hunc censes primis, ut dicitur, labris gustasse physiologiam, sprichw. = nur oberflächlich beschäftigt mit usw., Cic. de nat. deor. 1, 20: u. so equidem multos et vidi in hac civitate et audivi, non modo qui primoribus labris gustassent genus hoc vitae et extremis, ut dicitur, digitis attigissent, sed qui totam adulescentiam voluptatibus dedissent, Cic. Cael. 28: philosophiae studia ne primoribus quidem labris attigisse, Cic. de or. 1, 78. – non a summis labris ista venerunt (sind nicht so obenhin gesprochen), habent hae voces fundamentum, Sen. ep. 10, 3. – non in pectore, sed in labris habere bonitatem, Lact. 3, 16, 4. – linere alci labra, jmdm. etwas weiß machen, Mart. 3, 42, 2. – übtr., labrum Venereum, labrum Veneris, eine Pflanze = δίψακος, Weberdistel, Weberkarde (Dipsacus fullonum, L.), Plin. 25, 171. Ser. Samm. 1008. – meton., Rand eines Gefäßes, Cato u. Caes.: des Grabens, Caes. u. Liv.: labra fontis, Plin.: in summo labro fluminis, Sisenn. fr.

    lateinisch-deutsches > labrum [1]

  • 5 ταφρεία

    ταφρεία, , das Grabenmachen, Ziehen eines Grabens, Dem. 18, 299.

    Griechisch-deutsches Handwörterbuch > ταφρεία

  • 6 ὀχετεία

    ὀχετεία, , das Führen eines Grabens, Ableiten durch einen Kanal, Wasserleitung; Arist. part. an. 3, 5; Theophr.

    Griechisch-deutsches Handwörterbuch > ὀχετεία

  • 7 ἀμαριαῖον

    ἀμαριαῖον, ὕδωρ, Wasser eines Grabens, Theophr. ἁμαρτάνω, aor. ἥμαρτον, ep. ἤμβροτον (aus ἥμαρτον wird mit Umlaut ἭΜΟΡΤΟΝ, daraus mit Umstellung des Ρ ἭΜΡΟΤΟΝ, des Wohllauts halber ἤμβροτον); fut. ἁμαρτήσομαι, ἁμαρτήσω nur Sp., wie άμαρτήσας als aor. I., Ep. ad. 79 (VII, 339) u. Diod. 2, 14; vgl. Lob. zu Phryn. p. 732; perf. ἡμάρτηκα; Hom. ἡμάρτανε z. B. Od. 11, 511, ἁμαρτήσεσϑαι 9, 512, ἅμαρτε 6, 116, ἁμάρτῃ 13, 214, ἁμαρτεῖν 21, 155, ἁμαρτών Iliad. 23, 857, ἤμβροτον 1 sing. Od. 22, 154, ἤμβροτες Iliad. 22, 279, ἤμβροτεν Od. 7, 292, ἤμβροτον 3 plur. Iliad. 16, 336; – nicht theilhaft sein werden, verfehlen, verlieren, vgl. μέρος, ἀμέρδω, ἀμείρω, Buttm. Lexil. 1, 137; Hom. oft, Iliad. 5, 287 ἤμβροτες, οὐδ' ἔτυχες, mit dem Speere; 13, 518 ἀλλ' ὅ γε καὶ τόϑ' ἅμαρτεν, ὁ δ' Ἀσκάλαφον βάλε δουρί; cum gen. 4, 491 τοῠ μὲν ἅμαρϑ', ὁ δὲ Λεῠκον βεβλήκει; 23, 857 ὄρνιϑος ἁμαρτών; 865 ὄρνιϑος μὲν ἅμαρτε, αὐτὰρ ὁ μήρινϑον βάλε; 16, 336 ἔγχεσι μὲν γὰρ ἤμβροτον ἀλλήλων, μέλεον δ' ἠκόντισαν ἄμφω; Od. 21, 425 οὐδέ τι τοῦ σκοποῦ ἤμβροτον; 21, 421 πελέκεων δ'οὐκ ἤμβροτε πάντων πρώτης στειλειῆς, διὰ δ' ἀμπερὲς ἦλϑε ϑύραζε ἰὸς χαλκοβαρής, d. h. πάντων τῶν πελέκεων οὐκ ἤμβροτε, ἀλλὰ ἔτυχεν, er traf alle, vgl. ἀλλά; Iliad. 10, 372 ἦ ῥα, καὶ ἔγχος ἀφῆκεν, ἑκὼν δ'ἡμάρτανε φωτός, v. l. καὶβάλεν οὐδ'ἀφάμαρτεν, ἑκὼν δ'ἡμάρτανε φωτός, s. Scholl. Aristonic. u. Lehrs Aristarch. 211; geistig verfehlen, nicht erreichen, Od. 21, 155 ἐπεὶ ἦ πολὺ φέρτερόν ἐστιν τεϑνάμεν ἢ ζώοντας ἁμαρτεῖν, οὗ ϑ' ἕνεκ' αἰεὶ ἐνϑάδ' ὁμιλέομεν, ποτιδέγμενοι ἤματα πάντα, die Heirath der Penelope nicht zu erreichen; man kann es auch intransit. nehmen = sündigen, wie Iliad. 9, 501 ὅτε κέν τις ὑπερβήῃ καὶ ἁμάρτῃ. Od. 13, 214 τίνυται ὅς τις ἁμάρτῃ; verschieden von den Genitiven des Zieles sind die Genitive Od. 11, 511 αἰεὶ πρῶτος ἔβαζε καὶ οὐχ ἡμάρτανε μύϑων, machte keine Fehler in den Reden, 7, 292 ἡ δ' οὔ τι νοήματος ἤμβροτεν ἐσϑλοῦ, sie traf das Richtige in ihrem tüchtigen Geiste, Iliad. 24, 68 οὔ τι φίλων ἡμάρτανε δώρων, machte keinen Verstoß in Betreff der Opfer, homerische Genitive der adverbialen Bestimmung; mit accus. Od. 22, 154 αὐτὸς ἐγὼ τόδεγ' ἤμβροτον, in diesem Stücke fehlte ich; = verlieren Od. 9, 512 χειρῶν ἐξ Ὀδυσῆος ἁμαρτήσεσϑαι ὀπωπῆς; – mit gen. des Zieles Aesch. Ag. 1206 u. öfter; Soph. Ai. 155; auch in Prosa, ϑηρίων. λέοντος, Xen. Cyr. 1, 4, 11. 4, 6, 4; τοῦ σκοποῦ Plat. Hipp. min. 375 a; häufiger in allgemeinerer Bdtg, verfehlen, verlustig gehen, τινός, ἡμάρτομεν Βοιωτίας, wir sind um B. gekommen, Her. 9, 7; nicht erlangen können, τινός τι, etwas von Jemandem, Soph. Phil. 231 vgl. El. 1312; τὰ τοῦδε μὲν πεπραγ μέν' ἔσται, τἀμὰ δ'ἡμαρτημένα, mein Unternehmen wird vereitelt sein; ἐσϑλῆς γυναικός Eur. Alc. 619 u. 882, des trefflichen Weibes beraubt werden; vgl. Or. 1207; ἄγρας 853; τοῦ παντός Plat. Phaedr. 235 e; ἡμάρτηται Thuc. 3, 56; ἡμαρτήϑη 2, 65; das Rechte verfehlen in etwas, γνώμης Thuc. 1, 33. 6, 78, so für γνώμῃ richtig em., vgl. aber Krüger; Her. 7, 139 τὸ ἀληϑὲς ἁμ.; übh. fehlen, irren, sündigen, bei Tragg. u. in Prosa die gewöhnlichste Bdtg, absolut Aesch. Prom. 260. 266, Plat. sehr oft; τοιαῦτα ἔπη Soph. Ai. 1075; ἁμαρτίαν ἁμ. Phil. 1233; μεγάλα ἁμαρτήματα Plat. Phaed. 113 e Legg. V, 730 a; ἀνϑρώπινα Xen. Cyr. 3, 1, 40; pass. τὰ ἡμαρτημένα, die Vergehen, Soph. O. C. 440 Tr. 1117; κακαὶ πολιτεῖαι καὶ ἡμαρτημέναι Plat. Rep. V, 449 a; εἴς τι Soph. O. C. 972; Eur. Hipp. 21. 320 Androm. 318; εἰς τὸ ϑεῖον Plat. Phaedr. 243 c; εἰς ἀνϑρώπους Alc. II, 150 a; περὶ τὸν ἔρωτα, μυϑολογίαν, Phaedr. 242 e 243 a; τὰ περὶ τὴν πόλιν ἁμαρτανόμενα Xen. Mem. 1, 2, 9; περί τινος, in Betreff einer Sache fehlen, Hell. 1, 7, 27; Dem. 20, 143; ῥήματι, in einem Worte, Plat. Gorg. 489 c; ἐν λόγοις Rep. III, 396 a.

    Griechisch-deutsches Handwörterbuch > ἀμαριαῖον

  • 8 овладение траншеей ударом во фланг

    n
    milit. (постепенное) Aufrollen eines Grabens

    Универсальный русско-немецкий словарь > овладение траншеей ударом во фланг

  • 9 backfill compaction

    < build> ■ Verdichtung f ; Verdichtung des (Rohr-)Grabens f

    English-german technical dictionary > backfill compaction

  • 10 compaction

    < build> ■ Verdichtung f ; Verdichtung des (Rohr-)Grabens f
    < proc> ■ Verdichtung f
    <proc.hydr> (screenings compactor) ■ Komprimierung f
    < waste> ■ Verdichtung f

    English-german technical dictionary > compaction

  • 11 compaction of trench

    < build> ■ Verdichtung f ; Verdichtung des (Rohr-)Grabens f

    English-german technical dictionary > compaction of trench

  • 12 ramming

    < build> ■ Verdichtung f ; Verdichtung des (Rohr-)Grabens f

    English-german technical dictionary > ramming

  • 13 bottom width

    bottom width1 BERGB Sohlenbreite f (des Grabens)
    bottom width2 TECH untere Breite f (Keilriemen)

    English-german engineering dictionary > bottom width

  • 14 cutting a trench

    cutting a trench BAU Ausheben n eines Grabens

    English-german engineering dictionary > cutting a trench

  • 15 shoring

    shoring1 BAU, STB, TECH Abstützung f, Verstärkung f
    shoring2 BERGB Verbau m (des Grabens)

    English-german engineering dictionary > shoring

  • 16 trench-lining

    trench-lining BERGB Verbau m (des Grabens)

    English-german engineering dictionary > trench-lining

  • 17 trench-lining plate

    trench-lining plate BERGB Verbauplatte f (des Grabens)

    English-german engineering dictionary > trench-lining plate

  • 18 labrum

    1. labrum, ī, n., Lefze, Lippe, labrum superius, Oberlippe, Caes.: inferius, Unterlippe, Petron. u. Mart. Cap.: labra resima (eines Hundes), Varro: labra trementia, Cic.: labra improbiora, Charis.: labra comprimere, Sen.: paulipser labra comprimere (Ggstz. hiare), Macr.: vix allevare labra, vix diducere labra, Sen.: labra lambere, Quint.: labra mordere, in die L. beißen, Quint.: labra (irati) quatiuntur (zittern), Sen.: adorandi gratiā, manum labris admovere, Apul. – hunc censes primis, ut dicitur, labris gustasse physiologiam, sprichw. = nur oberflächlich beschäftigt mit usw., Cic. de nat. deor. 1, 20: u. so equidem multos et vidi in hac civitate et audivi, non modo qui primoribus labris gustassent genus hoc vitae et extremis, ut dicitur, digitis attigissent, sed qui totam adulescentiam voluptatibus dedissent, Cic. Cael. 28: philosophiae studia ne primoribus quidem labris attigisse, Cic. de or. 1, 78. – non a summis labris ista venerunt (sind nicht so obenhin gesprochen), habent hae voces fundamentum, Sen. ep. 10, 3. – non in pectore, sed in labris habere bonitatem, Lact. 3, 16, 4. – linere alci labra, jmdm. etwas weiß machen, Mart. 3, 42, 2. – übtr., labrum Venereum, labrum Veneris, eine Pflanze = δίψακος, Weberdistel, Weberkarde (Dipsacus fullonum, L.), Plin. 25, 171. Ser. Samm. 1008. – meton., Rand eines Gefäßes, Cato u. Caes.:
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    des Grabens, Caes. u. Liv.: labra fontis, Plin.: in summo labro fluminis, Sisenn. fr.
    ————————
    2. lābrum, ī, n. (Schnellsprechform von lavabrum), ein Gefäß mit vollem, rundem Rande, das Becken, die Wanne, a) in der Landwirtsch., culleare, Cato: fictilia et lapidea labra, für das vom lacus abgezogene Öl, Colum. – zum Austreten der Trauben, Kufe, spumat plenis vindemia labris, Verg. georg. 2, 6. – b) ein Wasserbecken, Bassin, labra aëna, Verg. Aen. 8, 22: marmoreo labro aqua exundat, Plin. ep. 5, 6, 20: marmorea duo labra ante fornicem posuit, Liv. 37, 3, 7: unda labris nitentibus instat, Stat. silv. 1, 5, 49. – c) großes flaches Becken im Bade, aus dem man sich besprengte, Vitr. 5, 10, 4. Ulp. dig. 19, 1, 15: labrum si in balineo non est, Cic. ep. 14, 20. – dah. meton. (poet.), labra Dianae, das Bad der D., Ov. fast. 4, 761.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > labrum

  • 19 ὀχετεία

    ὀχετεία, , das Führen eines Grabens, Ableiten durch einen Kanal, Wasserleitung

    Wörterbuch altgriechisch-deutsch > ὀχετεία

  • 20 ταφρεία

    ταφρεία, , das Grabenmachen, Ziehen eines Grabens

    Wörterbuch altgriechisch-deutsch > ταφρεία

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