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vasall

  • 1 cliens

    cliēns, entis, m. (archaist. cluēns), v. cluo, κλύω, hören, gehorchen), der Hörige, der Klient, I) in Rom, der »Schützling, Schutzbefohlene« einer römischen gens, von der ein Glied (gew. der älteste Gentilis) als patronus zum Schutz des Klienten (zur Hilfe in der Not, zu rechtlicher Vertretung vor Gericht u. dgl.) verpflichtet war, wogegen der Klient wieder gewisse Pflichten gegen den Patron hatte (wie Beisteuer zur Ausstattung der Töchter, zum Lösegeld aus feindl. Gefangenschaft, zu gerichtl. Strafgeldern u. dgl.); außerdem bestanden gegenseitige Verpflichtungen zwischen Patron u. Klienten (keiner durfte gegen den andern Klage erheben, gegen ihn od. für die Gegner stimmen od. Zeugnis ablegen), Cato oratt. 41. fr. 1 (bei Gell. 5, 13, 4). Cic. Phil. 2, 107; div. in Caecil. 66. Hor. carm. 3, 5, 53. Liv. 5, 32, 8. Quint. 5, 10, 26. – Die Klienten waren teils Ackerbauer od. Hirten, teils Handwerker, später auch Freigelassene, deren Herren ihre Patrone wurden, Cic. Rosc. Am. 19: auch Auswärtige, Sall. Cat. 19, 5. Vgl. übh. v. Premerstein in Pauly-Wissowa Enzykl. 4, 23 ff. – II) übtr.: 1) der Klient, a) in Gallien u. Germanien, der Schutzverwandte, Lehnsmann, Vasall, Hofhörige, Dienstmanne (vgl. ambactus u. soldurii) eines Mächtigen, Caes. b. G. 1, 4; 6, 15 u. 19. Tac. ann. 1, 57. – ganze Völkerschaften als Klienten eines mächtigern Volks, Schutzgenossen, Caes. b. G. 6, 4 u. 12. – b) in Numidien, der Klient = Untergebene übh., Sall. Iug. 71, 5. – 2) Schützling einer Gottheit, Bacchi, Hor. ep. 2, 2, 78: Iovis, Mart. 12, 77, 6. – / Genet. Plur. gew. clientium, zB. Cic. de rep. 3, 40; aber auch clientum, Hor. carm. 3, 5, 53. Sen. ep. 68, 11. Macr. sat. 1, 2, 1: Akk. Plur. clientis, Plaut. most. 746. – arch. cluēns, wov. Genet. Plur. cluentum, Plaut. Men. 575: Abl. Plur. cluentibus, Plaut. trin. 471.

    lateinisch-deutsches > cliens

  • 2 inservio

    īn-servio, īvī, ītum, īre, dienen, I) eig., als Untertan, als Vasall dienstbar sein, reges inservientes, die dienstbaren, Tac. hist. 2, 81. – II) übtr., dienen, A) = zu Diensten-, zu Willen sein, Gefälligkeiten erweisen, alci, Cic. u.a.: alqm, Plaut. most. 190 u. 216. – auribus, Gell.: legibus, Gell.: temporibus, sich nach den Umständen richten, Nep.; vgl. passiv, nihil est inservitum a me temporis causā, es war gar nicht nötig, den Mantel nach dem Winde zu hängen, Cic. – B) einer Sache ergeben sein, eifrig nachkommen, sie fördern, eifrig betreiben, commodis, artibus, honoribus, Cic.: voluntati dei, gehorchen, Gregor. Tur.: ineptae rei, sich einem abgeschmackten Geschäfte unterziehen, Val. Max.: legibus rationibusque omnium definitionum, Gell.: inservi (sc. valetudini) et fac omnia, Cic. – m. Acc., inserviendumst consilium, wohl zu vollziehen, Plaut. Poen. 927. / Imperf. inservibat, Sil. 7, 341: Fut. inservibis, Plaut. most. 216.

    lateinisch-deutsches > inservio

  • 3 subregulus

    sub-rēgulus, ī, m., ein kleiner Fürst oder König, der unter einem anderen Könige steht, der Vasall, Amm. 17, 12. § 11 u. 21. Sulpic. Sev. chron. 2, 10, 1.

    lateinisch-deutsches > subregulus

  • 4 cliens

    cliēns, entis, m. (archaist. cluēns), v. cluo, κλύω, hören, gehorchen), der Hörige, der Klient, I) in Rom, der »Schützling, Schutzbefohlene« einer römischen gens, von der ein Glied (gew. der älteste Gentilis) als patronus zum Schutz des Klienten (zur Hilfe in der Not, zu rechtlicher Vertretung vor Gericht u. dgl.) verpflichtet war, wogegen der Klient wieder gewisse Pflichten gegen den Patron hatte (wie Beisteuer zur Ausstattung der Töchter, zum Lösegeld aus feindl. Gefangenschaft, zu gerichtl. Strafgeldern u. dgl.); außerdem bestanden gegenseitige Verpflichtungen zwischen Patron u. Klienten (keiner durfte gegen den andern Klage erheben, gegen ihn od. für die Gegner stimmen od. Zeugnis ablegen), Cato oratt. 41. fr. 1 (bei Gell. 5, 13, 4). Cic. Phil. 2, 107; div. in Caecil. 66. Hor. carm. 3, 5, 53. Liv. 5, 32, 8. Quint. 5, 10, 26. – Die Klienten waren teils Ackerbauer od. Hirten, teils Handwerker, später auch Freigelassene, deren Herren ihre Patrone wurden, Cic. Rosc. Am. 19: auch Auswärtige, Sall. Cat. 19, 5. Vgl. übh. v. Premerstein in Pauly-Wissowa Enzykl. 4, 23 ff. – II) übtr.: 1) der Klient, a) in Gallien u. Germanien, der Schutzverwandte, Lehnsmann, Vasall, Hofhörige, Dienstmanne (vgl. ambactus u. soldurii) eines Mächtigen, Caes. b. G. 1, 4; 6, 15 u. 19. Tac. ann. 1, 57. – ganze Völkerschaften
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    als Klienten eines mächtigern Volks, Schutzgenossen, Caes. b. G. 6, 4 u. 12. – b) in Numidien, der Klient = Untergebene übh., Sall. Iug. 71, 5. – 2) Schützling einer Gottheit, Bacchi, Hor. ep. 2, 2, 78: Iovis, Mart. 12, 77, 6. – Genet. Plur. gew. clientium, zB. Cic. de rep. 3, 40; aber auch clientum, Hor. carm. 3, 5, 53. Sen. ep. 68, 11. Macr. sat. 1, 2, 1: Akk. Plur. clientis, Plaut. most. 746. – arch. cluēns, wov. Genet. Plur. cluentum, Plaut. Men. 575: Abl. Plur. cluentibus, Plaut. trin. 471.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > cliens

  • 5 inservio

    īn-servio, īvī, ītum, īre, dienen, I) eig., als Untertan, als Vasall dienstbar sein, reges inservientes, die dienstbaren, Tac. hist. 2, 81. – II) übtr., dienen, A) = zu Diensten-, zu Willen sein, Gefälligkeiten erweisen, alci, Cic. u.a.: alqm, Plaut. most. 190 u. 216. – auribus, Gell.: legibus, Gell.: temporibus, sich nach den Umständen richten, Nep.; vgl. passiv, nihil est inservitum a me temporis causā, es war gar nicht nötig, den Mantel nach dem Winde zu hängen, Cic. – B) einer Sache ergeben sein, eifrig nachkommen, sie fördern, eifrig betreiben, commodis, artibus, honoribus, Cic.: voluntati dei, gehorchen, Gregor. Tur.: ineptae rei, sich einem abgeschmackten Geschäfte unterziehen, Val. Max.: legibus rationibusque omnium definitionum, Gell.: inservi (sc. valetudini) et fac omnia, Cic. – m. Acc., inserviendumst consilium, wohl zu vollziehen, Plaut. Poen. 927. Imperf. inservibat, Sil. 7, 341: Fut. inservibis, Plaut. most. 216.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > inservio

  • 6 subregulus

    sub-rēgulus, ī, m., ein kleiner Fürst oder König, der unter einem anderen Könige steht, der Vasall, Amm. 17, 12. § 11 u. 21. Sulpic. Sev. chron. 2, 10, 1.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > subregulus

См. также в других словарях:

  • Vasall — Sm Gefolgsmann erw. fach. (12. Jh.), mhd. vassal Entlehnung. Entlehnt aus afrz. vassal, dieses aus ml. vasallus, aus gallo rom. vassus Mann im Dienstgefolge (ein keltisches Wort, vgl. kymr. gwas Knabe, Diener ).    Ebenso nndl. vazal, ne. vassal …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Vasall — Vasall,der:1.⇨Lehnsmann–2.⇨Anhänger(3) Vasall 1.→Lehnsmann 2.→Anhänger …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Vasall — (von ungewisser Abstammung, mittellat. Vasallus, Fidelis, Beneficiatus, Feodatus, Feudatarius, Miles, Cliens), ein Lehnsmann, d.i. derjenige, welcher von einem Andern, dem Lehnsherrn (Dominus feudi), das nutzbare Eigenthum an einem Lehngut, unter …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Vasall — (lat. vassus, vasallus), soviel wie Lehnsmann, s. Lehnswesen …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Vasáll — (mittellat.), Lehnsmann, Lehnsträger; Vasallagĭum, Lehnspflicht, Lehnseid …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Vasall — Vasall, im Lehenwesen jeder, der von einem andern Lehen trägt, entweder unmittelbar von dem Landesherrn (immediatus) od. mittelbar von einem Lehenträger desselben (mediatus) in zweiter, dritter etc. Abstufung (capitaneus, valvasus valvasinus); s …   Herders Conversations-Lexikon

  • Vasall — Vasall: Die historische Bezeichnung für einen durch Treueid dem Lehnsherrn verpflichteten Gefolgsmann wurde in mhd. Zeit (mhd. vassal) aus gleichbed. afrz. vassal (mlat. vas‹s›alus) entlehnt. Dies stammt aus dem Kelt., vgl. walisisch gwasawl… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Vasall — Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz Ein Vasall (Keltisch gwas, lat. vassus: Knecht) war im frühen Mittelalter (6.−7. Jahrhundert) ein Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den… …   Deutsch Wikipedia

  • Vasall — Va·sạll [v ] der; en, en; 1 hist ≈ Lehnsmann 2 pej; jemand, der von einem anderen abhängig ist und diesem immer gehorcht || NB: der Vasall; den, dem, des Vasallen …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Vasall, der — Der Vasáll, des en, plur. die en, Fämin. die Vasallin, eigentlich ein Lehensmann, im Gegensatze des Lehensherrn, eine Person, welche von einem andern ein Gut in Lehen hat, und ihm dafür zur Treue und gewissen Diensten verpflichtet ist. Jemandes… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Vasall — Paladin; treuer Gefolgsmann; ergebener Anhänger * * * Va|sall [va zal], der; en, en: 1. (früher) Freier in der Gefolgschaft eines Herrn, in dessen Schutz er sich begeben hat: die Vasallen des Königs. 2. (abwertend) …   Universal-Lexikon

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