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sprang

  • 1 Aesculapius

    Aesculāpius, ī, m. (Ἀσκληπιός), Sohn Apollos u. der Nymphe Koronis, Chirons Schüler in der Heilkunde u. Jagd, von der Epione Vater des Podalirius u. Machaon (s. Cels. 1. praef. § 5. Dict. 1, 4), nach seinem Tode als Schlangenträger (Ὀφιοῦχος, Ophiuchus, lat. Anguitenens, Hyg. astr. 2, 14 p. 380 [sqq.] ed. Muncker) unter die Gestirne versetzt u. wegen seiner großen medizin. Kenntnisse als Gott der Heilkunde verehrt, vornehmlich zu Epidaurus (Solin. 7, 10), von wo er während der Pest um 293 v. Ch. auf den Ausspruch der sibyllinischen Bücher hin nach Rom geholt wurde, in der Äskulap- od. Heilschlange (anguis Aesculapius, Plin. 29, 72), die bei der Landung an dem Tiber aus dem Schiffe auf die Tiberinsel sprang, wo man dann auch sogleich einen Äskulap-Tempel erbaute, in dem der Äskulapdienst und seine Heilungen ausgeübt wurden, Liv. 10, 47, 7. Val. Max. 1, 8, 2. Lact. 2, 7, 13. Ov. met. 15, 622 sqq.: Aesculapii aedes vetus, Varr. LL. 7, 57: Aesculapii fanum, Cic. Verr. 4, 93. Aur. Vict. vir. ill. 22, 3: Aesculapii templum, Tac. ann. 4, 14: Aesculapii sacellum, Solin. 7, 10. – Bes. heilig war ihm die Schlange, teils als Bild der sich verjüngenden Lebenskraft, teils als Symbol des ärztlichen Scharfblicks (Epidaurius anguis b. Hor. sat. 1, 3, 27): sein gewöhnliches Attribut ist der knotige Stab mit der Schlange und die Schale. – / Plur. tres od. plures Aesculapii, Cic. de nat. deor. 3, 57. Arnob. 4, 15. Tert. apol. 14.

    lateinisch-deutsches > Aesculapius

  • 2 Cynaegirus

    Cynaegīrus (Cynegīrus), ī, m. (Κυναίγειρος), Name eines Atheners, der in der Schlacht bei Marathon, als sich die Perser auf ihre Schiffe flüchteten, ins Meer sprang, ein Lastschiff mit der rechten Hand ergriff, um es am Fortsegeln zu hindern, als ihm diese abgehauen wurde, mit der linken zufaßte und, als er auch diese verlor, mit den Zähnen das Schiff zurückzuhalten suchte, Iustin. 2, 9, 16 sqq.: dah. Cynaegiri exemplum imitans, Suet. Caes. 68, 4. – / Die Schreibung fast aller Hdschrn. ist Cynegyrus, für die auch Cobet Mnemos. 1873. p. 226 sich entscheidet.

    lateinisch-deutsches > Cynaegirus

  • 3 desultor

    dēsultor, ōris, m. (desilio), I) der Abspringer, ein Reiter, der in der Rennbahn beim Wettreiten (das dem Wagenrennen voranging) von einem Pferde auf das andere sprang, ohne seinen Lauf zu unterbrechen, der Springer auf Rennpferden, der Kunstreiter, griech. ἄμφιππος, μεταβάτης, (vgl. Hyg. fab. 80 extr. Isid. 18, 39), Varro r. r. 2, 7, 15. Liv. 23, 29, 5 u. 44, 9, 4. Manil. 5, 85. Fest. 334 (b), 28. Arnob. 2, 38. – II) übtr., ein Unbeständiger, amoris, ein Schmetterling in der Liebe, Ov. am. 1, 3, 15: bellorum civilium, Messal. Corv. bei Sen. suas.1. § 8.

    lateinisch-deutsches > desultor

  • 4 Dictynna

    Dictynna, ae, f. (Δίκτυννα), 1) die Nymphe Britomartis (nach Kallimachus, weil sie, von Minos verfolgt, in die Netze [δίκτυον] sprang, od., nach Strabo, vom Berge Dikte), Ps. Verg. Cir. 304. – II) Beiname der Artemis als Jagdgöttin, Ov. met. 2, 441. – Dav.: A) Dictynnaeus mōns (το Δικτύνναιον), ein Vorgebirge an der nordwestl. Küste der Insel Kreta, wo die Artemis Diktynna einen Tempel hatte, j. Cap Sparta, Plin. 4, 60. Solin. 11, 6. – B) Dictynnēum, ī, n. (*Δικτυννειον), Tempelort der Artemis Diktynna bei Sparta, Liv. 34, 38, 5.

    lateinisch-deutsches > Dictynna

  • 5 petaurum

    petaurum, ī, n. (πέταυρον), die Maschine des Seiltänzers, vermittelst deren er seine Kunststücke ausführt, dah. bald = Gerüst mit Stangen und Stricken, bald = horizontales Rad (wie unser Töpferrad), bald = in der Luft hängendes Rad, bald = lange Planke, die in ihrem Schwerpunkte auf einer senkrechten Unterlage ruht und sich wie eine Schaukel auf- und niederbewegt (auf jedem Ende saß ein Mann, und ein dritter, der in der Mitte stand, sprang über den Kopf dessen, der gerade die Planke zur Erde niederdrückte, auf den Boden und dann wieder zurück), Lucil. 1298 (Vahlen2 peteurum). Mart. 2, 86, 8; 11, 21, 3. Iuven. 14, 265. Manil. 5, 440. Petron. fr. 13 (15). Not. Tir. 107. 62.

    lateinisch-deutsches > petaurum

  • 6 transilio

    trānsilio (trānssilio), uī u. (selten)u. īvī, īre (trans u. salio), I) intr.: A) hinüberspringen, überspringen, 1) eig. u. übtr.: a) eig.: de muro in navem, Liv.: in hostium naves, Auct. b. Alex.: in vehicula strenuo saltu, Curt.: ad nos, Auct. b. Hisp.: per hortum ad nos, Plaut. – b) übtr.: eadem aetas Neronis principatu ad Thessalum transilivit, schlug sich zu dessen Fahne, sprang über, Plin. 29, 9. – 2) bildl.: ab illo consilio ad aliud, übergehen zu usw., verfallen auf usw., Liv.: ad ornamenta, Plin.: onyx in gemmam transilit ex lapide Carmaniae, der Name Onyx ging über, Plin. – B) hindurcheilen, per Thracen Macedoniamque et Graeciam, Flor. 3, 5, 25. – C) hinübereilen, hinc in Aegyptum subito, Flor. 4, 2, 6. – II) tr. etw. überspringen, über etwas hinüberspringen, 1) eig. u. übtr.: a) eig.: novos muros, Liv.: fossam, Colum.: positas flammas, Ov.: quaternos equos, von einem auf das andere, Plin. – b) übtr., über etw. hinübereilen, -laufen, -kommen, rates transiliunt vada, hüpfen hinüber, Hor.: obstantia freta, Plin. pan.: amnem, Flor. – 2) bildl.: a) in der Rede überspringen, übergehen, rem unam, Cic.: partem vitae, Ov.: vitam silentio, Vulg.: non principis nostri consulatum, Plin. pan.: praedicta etiam de oraculis fata transilio, Min. Fel. – b) überschreiten, lineas, Cic.: munera Liberi, kein Maß halten, Hor.: annos suos transilivit, Sen.: quae naturalem modum transiliit, Sen. – / Part. Perf., multis in medio transilitis, Hieron. in Dan. 21, 11: mole istius mundi salubriter transilitā, Cassiod. de anima 12 extr. – Perf. transilui, Plaut. truc. 249. Ov. fast. 4, 727 u. 843. Sen. ep. 74, 34 u. 93, 5; de tranqu. anim. 1, 16. Plin. pan. 66, 1. Flor. 3, 3, 12; 4, 2, 6: transiluisse, Liv. 1, 7, 2. Ov. fast. 3, 70. – Perf. transilii, Auct. b. Hisp. 19, 3, Sen. ep. 39, 5. Sen. de ben. 3, 33, 1. – Perf. transilivit, Plin. 29, 9. Aur. Vict. de vir. ill. 1, 4 (codd. optt.).

    lateinisch-deutsches > transilio

  • 7 Aesculapius

    Aesculāpius, ī, m. (Ἀσκληπιός), Sohn Apollos u. der Nymphe Koronis, Chirons Schüler in der Heilkunde u. Jagd, von der Epione Vater des Podalirius u. Machaon (s. Cels. 1. praef. § 5. Dict. 1, 4), nach seinem Tode als Schlangenträger (Ὀφιοῦχος, Ophiuchus, lat. Anguitenens, Hyg. astr. 2, 14 p. 380 [sqq.] ed. Muncker) unter die Gestirne versetzt u. wegen seiner großen medizin. Kenntnisse als Gott der Heilkunde verehrt, vornehmlich zu Epidaurus (Solin. 7, 10), von wo er während der Pest um 293 v. Ch. auf den Ausspruch der sibyllinischen Bücher hin nach Rom geholt wurde, in der Äskulap- od. Heilschlange (anguis Aesculapius, Plin. 29, 72), die bei der Landung an dem Tiber aus dem Schiffe auf die Tiberinsel sprang, wo man dann auch sogleich einen Äskulap-Tempel erbaute, in dem der Äskulapdienst und seine Heilungen ausgeübt wurden, Liv. 10, 47, 7. Val. Max. 1, 8, 2. Lact. 2, 7, 13. Ov. met. 15, 622 sqq.: Aesculapii aedes vetus, Varr. LL. 7, 57: Aesculapii fanum, Cic. Verr. 4, 93. Aur. Vict. vir. ill. 22, 3: Aesculapii templum, Tac. ann. 4, 14: Aesculapii sacellum, Solin. 7, 10. – Bes. heilig war ihm die Schlange, teils als Bild der sich verjüngenden Lebenskraft, teils als Symbol des ärztlichen Scharfblicks (Epidaurius anguis b. Hor. sat. 1, 3, 27): sein gewöhnliches Attribut ist der knotige Stab mit der
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    Schlange und die Schale. – Plur. tres od. plures Aesculapii, Cic. de nat. deor. 3, 57. Arnob. 4, 15. Tert. apol. 14.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Aesculapius

  • 8 Cynaegirus

    Cynaegīrus (Cynegīrus), ī, m. (Κυναίγειρος), Name eines Atheners, der in der Schlacht bei Marathon, als sich die Perser auf ihre Schiffe flüchteten, ins Meer sprang, ein Lastschiff mit der rechten Hand ergriff, um es am Fortsegeln zu hindern, als ihm diese abgehauen wurde, mit der linken zufaßte und, als er auch diese verlor, mit den Zähnen das Schiff zurückzuhalten suchte, Iustin. 2, 9, 16 sqq.: dah. Cynaegiri exemplum imitans, Suet. Caes. 68, 4. – Die Schreibung fast aller Hdschrn. ist Cynegyrus, für die auch Cobet Mnemos. 1873. p. 226 sich entscheidet.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Cynaegirus

  • 9 desultor

    dēsultor, ōris, m. (desilio), I) der Abspringer, ein Reiter, der in der Rennbahn beim Wettreiten (das dem Wagenrennen voranging) von einem Pferde auf das andere sprang, ohne seinen Lauf zu unterbrechen, der Springer auf Rennpferden, der Kunstreiter, griech. ἄμφιππος, μεταβάτης, (vgl. Hyg. fab. 80 extr. Isid. 18, 39), Varro r. r. 2, 7, 15. Liv. 23, 29, 5 u. 44, 9, 4. Manil. 5, 85. Fest. 334 (b), 28. Arnob. 2, 38. – II) übtr., ein Unbeständiger, amoris, ein Schmetterling in der Liebe, Ov. am. 1, 3, 15: bellorum civilium, Messal. Corv. bei Sen. suas.1. § 8.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > desultor

  • 10 Dictynna

    Dictynna, ae, f. (Δίκτυννα), 1) die Nymphe Britomartis (nach Kallimachus, weil sie, von Minos verfolgt, in die Netze [δίκτυον] sprang, od., nach Strabo, vom Berge Dikte), Ps. Verg. Cir. 304. – II) Beiname der Artemis als Jagdgöttin, Ov. met. 2, 441. – Dav.: A) Dictynnaeus mōns (το Δικτύνναιον), ein Vorgebirge an der nordwestl. Küste der Insel Kreta, wo die Artemis Diktynna einen Tempel hatte, j. Cap Sparta, Plin. 4, 60. Solin. 11, 6. – B) Dictynnēum, ī, n. (*Δικτυννειον), Tempelort der Artemis Diktynna bei Sparta, Liv. 34, 38, 5.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Dictynna

  • 11 petaurum

    petaurum, ī, n. (πέταυρον), die Maschine des Seiltänzers, vermittelst deren er seine Kunststücke ausführt, dah. bald = Gerüst mit Stangen und Stricken, bald = horizontales Rad (wie unser Töpferrad), bald = in der Luft hängendes Rad, bald = lange Planke, die in ihrem Schwerpunkte auf einer senkrechten Unterlage ruht und sich wie eine Schaukel auf- und niederbewegt (auf jedem Ende saß ein Mann, und ein dritter, der in der Mitte stand, sprang über den Kopf dessen, der gerade die Planke zur Erde niederdrückte, auf den Boden und dann wieder zurück), Lucil. 1298 (Vahlen2 peteurum). Mart. 2, 86, 8; 11, 21, 3. Iuven. 14, 265. Manil. 5, 440. Petron. fr. 13 (15). Not. Tir. 107. 62.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > petaurum

  • 12 transilio

    trānsilio (trānssilio), uī u. (selten)u. īvī, īre (trans u. salio), I) intr.: A) hinüberspringen, überspringen, 1) eig. u. übtr.: a) eig.: de muro in navem, Liv.: in hostium naves, Auct. b. Alex.: in vehicula strenuo saltu, Curt.: ad nos, Auct. b. Hisp.: per hortum ad nos, Plaut. – b) übtr.: eadem aetas Neronis principatu ad Thessalum transilivit, schlug sich zu dessen Fahne, sprang über, Plin. 29, 9. – 2) bildl.: ab illo consilio ad aliud, übergehen zu usw., verfallen auf usw., Liv.: ad ornamenta, Plin.: onyx in gemmam transilit ex lapide Carmaniae, der Name Onyx ging über, Plin. – B) hindurcheilen, per Thracen Macedoniamque et Graeciam, Flor. 3, 5, 25. – C) hinübereilen, hinc in Aegyptum subito, Flor. 4, 2, 6. – II) tr. etw. überspringen, über etwas hinüberspringen, 1) eig. u. übtr.: a) eig.: novos muros, Liv.: fossam, Colum.: positas flammas, Ov.: quaternos equos, von einem auf das andere, Plin. – b) übtr., über etw. hinübereilen, -laufen, -kommen, rates transiliunt vada, hüpfen hinüber, Hor.: obstantia freta, Plin. pan.: amnem, Flor. – 2) bildl.: a) in der Rede überspringen, übergehen, rem unam, Cic.: partem vitae, Ov.: vitam silentio, Vulg.: non principis nostri consulatum, Plin. pan.: praedicta etiam de oraculis fata transilio, Min. Fel. – b) überschreiten, lineas, Cic.: munera Liberi, kein Maß halten, Hor.: annos suos transi-
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    livit, Sen.: quae naturalem modum transiliit, Sen. – Part. Perf., multis in medio transilitis, Hieron. in Dan. 21, 11: mole istius mundi salubriter transilitā, Cassiod. de anima 12 extr. – Perf. transilui, Plaut. truc. 249. Ov. fast. 4, 727 u. 843. Sen. ep. 74, 34 u. 93, 5; de tranqu. anim. 1, 16. Plin. pan. 66, 1. Flor. 3, 3, 12; 4, 2, 6: transiluisse, Liv. 1, 7, 2. Ov. fast. 3, 70. – Perf. transilii, Auct. b. Hisp. 19, 3, Sen. ep. 39, 5. Sen. de ben. 3, 33, 1. – Perf. transilivit, Plin. 29, 9. Aur. Vict. de vir. ill. 1, 4 (codd. optt.).

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > transilio

См. также в других словарях:

  • Sprang — is an ancient method of constructing fabric that has a natural elasticity. Its appearance is similar to netting, but unlike netting sprang is constructed entirely from warp threads. Archaeological evidence indicates that sprang predates knitting; …   Wikipedia

  • Sprang — (spr[a^]ng), imp. of {Spring}. [1913 Webster] …   The Collaborative International Dictionary of English

  • sprang — [spræŋ] the past tense of ↑spring …   Dictionary of contemporary English

  • sprang — vb., præt. af springe …   Dansk ordbog

  • sprang — [spraŋ] vi., vt. alt. pt. of SPRING …   English World dictionary

  • Sprang — Rekonstruktionsversuch eines sächsischen Haarnetzes aus dem 6. Jh. n. Chr. Anfertigung Hellen Schmidt. Sprang ist eine textile Handarbeitstechnik zur Herstellung netzartig gewirkter Geflechte aus parallel gespannten Fäden. Diese Geflechte sind… …   Deutsch Wikipedia

  • sprang — sprang1 /sprang/, v. a pt. of spring. sprang2 /sprang/, n. a technique of weaving in which the warp is interwoven and there is no weft. [1950 55; perh. < Norw: lace, tatting] * * * …   Universalium

  • Sprang — Spring Spring (spr[i^]ng), v. i. [imp. {Sprang} (spr[a^]ng) or {Sprung} (spr[u^]ng); p. p. {Sprung}; p. pr. & vb. n. {Springing}.] [AS. springan; akin to D. & G. springen, OS. & OHG. springan, Icel. & Sw. springa, Dan. springe; cf. Gr. spe… …   The Collaborative International Dictionary of English

  • språng — • hopp, språng, skutt, krumsprång, studs …   Svensk synonymlexikon

  • sprang — [[t]spræ̱ŋ[/t]] Sprang is the past tense of spring …   English dictionary

  • sprang — /spræŋ / (say sprang) verb past tense of spring …  

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