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1 Cutter
Cutter m■ Person, die Sequenzen von Film- und Bildmaterial durch Schnitt sowie Zusammen- und Hinzufügen von Grafiken und Soundeffekten in eine dramaturgisch und ästhetisch sinnvolle Reihenfolge stellt.■ Person responsible for assembling the final product as a sequence consisting of shots from the raw camera footage, dialogue, sound effects and graphics.Syn. cutter -
2 Editor
Cutter m■ Person, die Sequenzen von Film- und Bildmaterial durch Schnitt sowie Zusammen- und Hinzufügen von Grafiken und Soundeffekten in eine dramaturgisch und ästhetisch sinnvolle Reihenfolge stellt.■ Person responsible for assembling the final product as a sequence consisting of shots from the raw camera footage, dialogue, sound effects and graphics.Syn. cutter -
3 Operator
Cutter m■ Person, die Sequenzen von Film- und Bildmaterial durch Schnitt sowie Zusammen- und Hinzufügen von Grafiken und Soundeffekten in eine dramaturgisch und ästhetisch sinnvolle Reihenfolge stellt.■ Person responsible for assembling the final product as a sequence consisting of shots from the raw camera footage, dialogue, sound effects and graphics.Syn. cutter -
4 Schnitt
Schnitt m■ Bearbeitung von Film- und Bildmaterial, bei der die gewünschten Sequenzen ausgewählt und in gewünschter Reihenfolge zusammengesetzt werden.■ The process of assembling and sequencing selected portions of raw footage into a final viewable product. -
5 Schnittmeister
Cutter m■ Person, die Sequenzen von Film- und Bildmaterial durch Schnitt sowie Zusammen- und Hinzufügen von Grafiken und Soundeffekten in eine dramaturgisch und ästhetisch sinnvolle Reihenfolge stellt.■ Person responsible for assembling the final product as a sequence consisting of shots from the raw camera footage, dialogue, sound effects and graphics.Syn. cutter -
6 tauromaquia
taɐro'makǐafsustantivo femeninoDie Bezeichnung Tauromaquia umschreibt die Kunst und die Welt des Stierkampfes. Die gesamte Veranstaltung oder die Corrida wird durch eine Prozession, den Paseíllo, eröffnet, die von Reitern, den Alguacilillos, angeführt wird. Die Stierkämpfer in prächtiger Kleidung, den so genannten Trajes de luces, marschieren quer durch die Arena. Den drei Hauptstierkämpfern, den Matadores oder Espadas, assistieren die Subalternos, die in Cuadrillas gruppiert sind, und die berittenen Picadores.Der Stierkampf selbst, Lidia genannt, folgt sehr strengen Regeln und ist in drei Sequenzen, die Tercios, unterteilt. Insgesamt werden sechs Stiere in den Ring, ( ruedo) gelassen und vom Matador begrüßt, der eine Reihe von Figuren mit dem Stierkämpfermantel ( capa) durchführt, um so die Bewegungen des Stiers beobachten zu können und ihn langsamer werden zu lassen.Im ersten Teil des Stierkampfes, dem Tercio de varas, greifen die berittenen Picadores ein und stechen den Stier bis zu dreimal mit einer Lanze, um das Tier zu schwächen. Im nächsten Teil, dem Tercio de banderillas stechen die Banderilleros dem Tier dekorierte Spieße, die Banderillas, in den Nacken oder die Schultern. Auch der Matador selbst kann daran teilnehmen. Wenn er der Meinung ist, dass das Tercio de varas oder das Tercio de banderillas lange genug gedauert hat, kann er den Präsidenten der Arena um Erlaubnis bitten, zum nächsten Teil überzugehen, indem er seinen Hut (Montera), abnimmt. Im dritten und letzten Teil der Lidia, das als Tercio de Muerte bezeichnet wird, nimmt der Matador seine Muleta, ein kleines Tuch, das an einem Stock befestigt ist, und führt seine letzten Schrittfolgen aus, die Faena. Dazu gehören Figuren wie die Manoletina, die von Manolete, einem der berühmtesten Stierkämpfers Spaniens, erfunden wurde. Hier findet die eigentliche Bewertung des Stierkämpfers und des Stieres statt.Der Stierkampf erfreut sich sowohl in Spanien als auch in Südamerika großer Beliebtheit und wird als eine Kunstform angesehen. Es gibt jedoch auch Stierkampfgegner, die diese Disziplin für grausame Tierquälerei halten.tauromaquiatauromaquia [ta403584BEu403584BEro'makja]singular plural, Stierkampfkunst femenino -
7 accentus
(lat.) = Betonung. Seit dem 16. Jahrhundert im gregorianischen Gesang und der altevangelischen Kirchenmusik Sammelbegriff für den bloß formelhaften Gesangsvortrag (accentus ecclesisastici), der hauptsächlich das Rezitieren auf einem Ton und die Verwendung melodischer Formeln für die Akzentuierung und die syntaktische Gliederung des Textes verwendet (Lese-, Gebets-, Psalmton, Lektionen, Orationen) im Gegensatz zu den selbständigen melodischen Gebilden des concentus (Antiphonen, Responsorien, Hymnen, Sequenzen). In dem quasi parlando oder unbegleiteten recitativo wird der Großteil der Texte auf dem tonus currens (Reperkussionston, tuba, tenor) in gehobener Weise gelesen, dazu Anstieg (initium), Mitteleinschnitt (mediatio) und Schlußabstieg (clausula finalis oder cadentia = Fall)
См. также в других словарях:
Consensus-Sequenzen — Als Konsensussequenz wird diejenige Sequenz von Nukleotiden oder Aminosäuren bezeichnet, welche in der Summe am wenigsten von einer gegebenen Menge von entsprechenden Mustersequenzen abweicht. Die genaue Beschaffenheit dieser Sequenz kann hierbei … Deutsch Wikipedia
Erbinformation — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Erbmaterial — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Genetische Information — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Genomforschung — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Genomik — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Genomisch — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
Nichtcodierende Desoxyribonukleinsäure — Als Genom oder auch Erbgut eines Lebewesens wird die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle bezeichnet, die als Desoxyribonukleinsäure (DNA) vorliegt. Einige Viren nutzen statt DNA RNA als Speichermedium. Das Genom enthält die… … Deutsch Wikipedia
In-vitro-Evolution — Unter dem Akronym SELEX (engl.: Systematic Evolution of Ligands by EXponential Enrichment, zu deutsch: Systematische Evolution von Liganden durch exponentielle Anreicherung) versteht man in der Molekularbiologie ein kombinatorisches Verfahren zur … Deutsch Wikipedia
In-vitro-Selektion — Unter dem Akronym SELEX (engl.: Systematic Evolution of Ligands by EXponential Enrichment, zu deutsch: Systematische Evolution von Liganden durch exponentielle Anreicherung) versteht man in der Molekularbiologie ein kombinatorisches Verfahren zur … Deutsch Wikipedia
SELEX — Unter dem Akronym SELEX (engl.: Systematic Evolution of Ligands by EXponential Enrichment, zu deutsch: Systematische Evolution von Liganden durch exponentielle Anreicherung) versteht man in der Molekularbiologie ein kombinatorisches Verfahren zur … Deutsch Wikipedia