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61 κράστις
κράστις, ιδος, ἡ, Gras; halb trocknes grünes Futter für Pferde; ein Futtergetreide -
62 νομή
νομή, ἡ, (1) wie νομός, Weideplatz, Weide; auch die Nahrung, das Futter; ἡ τοῦ πυρὸς νομή, das Umsichfressen; auch von einem Geschwür; νομὴν ποιεῖσϑαι, weiden, (2) die Verteilung, Austeilung; bes. der Erbschaft -
63 νομός
νομός, ὁ, Weideplatz, Weide fürs Vieh; ἐπεί κε νομῷ μιγέωσι, wenn sie auf der Weide unter einander gekommen sind; auch = Weide, Futter, Nahrung u. übh. Nahrung, Speise. (2) zugeteilter, angewiesener Wohnplatz, Landstrich; ἐς ἀμφιϑάλασσον νομόν, die Gegend; νομὸν τῆς Ἑλλάδος πορϑεῖν, Wohnsitz. Bes. in Ägypten, Abteilungen des Landes, Nomen, Gaue, welche gewöhnlich durch Kanäle abgegrenzt waren; auch von den Provinzen, Satrapien des babylonischen oder persischen Reiches u. von den verschiedenen Landstrichen Scythiens. (3) übtr., ἐπέων δὲ πολὺς νομὸς ἔνϑα καὶ ἔνϑα, von vielem Wortwechsel, vielem Hin- u. Herschweifen der Worte, gleichsam eine reichliche Weide der Worte -
64 πάγχορτος
πάγ-χορτος, mit allem möglichen Futter, nahrungsreich -
65 παραβάλλω
παρα-βάλλω, (1) bei einem hinwerfen, vorwerfen, z. B. den Tieren Futter. Auch vorhalten, zeigen u. dadurch anlocken; (2) daneben, zur Seite hinwerfen; dah. beim Würfelspiel, daneben, dagegen setzen, u. übertr., aufs Spiel setzen, wagen; τοῖς ὅλοις, alles aufs Spiel setzen; betrügen, täuschen; (3) nebeneinander stellen, vergleichen; ἀπάτα δ' ἀπάταις ἑτέραις ἑτέρα παραβαλλομένα, an die Seite gestellt, vergolten; (4) auf die Seite werfen, seitwärts drehen; τὴν κεφαλήν, den Kopf wohin richten; (5) bei einem niederlegen, ihm etwas anvertrauen; τὰ τέκνα παραβάλλεσϑαι, sich gegenseitig seine Kinder anvertrauen; (6) intrans., sich nähern, herangehen; bes. sich zu Schiffe nähern, übersetzen; transit., ναῠς παραβάλλεινἰς Ἰωνίαν, die Schiffe nach Ionien übersetzen -
66 παράβλημα
παρά-βλημα, τό, das Vorgeworfene, bes. Futter der Tiere; πάντα παρασκευασάμενος ὡς ἐς ναυμαχίαν καὶ τὰ παραβλήματα παραβαλών, Schutzdecken, welche an den Seiten der Schiffe gegen die Geschosse der Feinde ausgehängt wurden -
67 παρεκλέγω
παρ-εκ-λέγω, heimlich einsammeln, τὰ κοινά, die Staatseinkünfte heimlich einsammeln und für sich selbst gebrauchen; auch von Vögeln: Futter einsammeln -
68 πολυκρῑθάω
πολυ-κρῑθάω, Überfluß haben an Gerste od. Futter -
69 προνομή
προ-νομή, ἡ, (1) das Fouragieren, Futter Holen; auch heißen die Fouragierenden selbst αἱ προνομαί; (2) der Rüssel des Elephanten -
70 πῡρός
πῡρός, ὁ, der Weizen; als Pferdefutter, Futter der Gänse -
71 φάτνη
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72 φορβειά
φορβειά, ἡ, (1) Weide, Futter, Nahrung; (2) die Halfter, mit der das Pferd an die Krippe gebunden wird, wenn es fressen soll; (3) eine lederne Binde, die wie eine Halfter um die Lippen und Backen der Flötenspieler gelegt ward, um die Stärke des Blasens zu mäßigen und den Ton zu mildern. Dah. ἄτερ φορβειᾶς φυσᾶν, die Flöte mit der ganzen Macht des Windes blasen, u. übertr., ohne Mäßigung -
73 φορβή
φορβή, ἡ, Weide, Futter, Nahrung; der Pferde u. Esel; häufig von menschlicher Nahrung, Proviant -
74 χῑλήγονος
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75 χίλωμα
χίλωμα, τό, das Futter -
76 χλωράζω
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77 χλωροφαγέω
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78 χόρτασμα
χόρτασμα, τό, das Futter -
79 χορτοβολών
χορτο-βολών, ῶνος, ὁ, u. χορτό-βολον, τό, Ort, wohin man Gras, Heu wirst, Futter-, Heuboden -
80 χορτολογέω
χορτο-λογέω, Gras, Futter sammeln, fouragieren
См. также в других словарях:
Futter [3] — Futter , gewöhnlich mit der Arbeitsspindel einer Werkzeugmaschine (Bohrmaschine, Drehbank, Fräs , Hobelmaschine u.s.w.) zu verbindende Ein oder Aufspannvorrichtungen für Werkzeuge oder Werkstücke. Aus Holz oder Metall hergestellt, wechseln sie… … Lexikon der gesamten Technik
Futter [1] — Futter und Fütterung (hierzu Tafel »Zusammensetzung der Futtermittel«, mit Textbeilage). Das Futter der Haustiere besteht aus dem Tränkwasser, den Genußmitteln und den Futtermitteln (Futterstoffen), die nach der Verabreichung, der Fütterung, an… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Futter [4] — Futter. Um die Werkzeuge augenblicklich und auch während des Ganges der Werkzeugmaschine auswechseln zu können, verwendet man Schnellwechselbohrfutter nach Fig. 1. Das Werkzeug wird in einem Einsatz befestigt, der in das in der Bohrmaschine… … Lexikon der gesamten Technik
Futter — ¹Futter Fraß, Fressen, [Tier]nahrung; (Jägerspr.): Äsung, Geäse. ²Futter Auskleidung, Fütterung. * * * Futter,das:1.〈Tiernahrung〉Fressen·Fraß;Atzung·Äsung·Geäse(weidm)–2.F.geben:⇨füttern(b);gutimF.:⇨dick(1) Futter 1.Tiernahrung,Fraß,Fressen… … Das Wörterbuch der Synonyme
Futter [1] — Futter bezeichnet im allgemeinen eine innere Verkleidung. 1. Bei Türen ist es die seitliche Bekleidung der Pfosten oder Wände in der Lichtöffnung. Je nach der Breite unterscheidet man: a) das glatte Futter, aus einerseits gehobeltem Brette von… … Lexikon der gesamten Technik
Futter — Futter, 1) alle Nahrungsmittel der Thiere; bes. 2) die Pflanzen, Pflanzentheile, Wirthschaftsabfälle, Fabrikrückstände, mit welchen die landwirthschaftlichen Hausthiere genährt werden. Man theilt das F. ein: in Grünfutter, das in den grün… … Pierer's Universal-Lexikon
Futter [2] — Futter, in der Technik die Auskleidung oder Umhüllung eines Körpers oder der zur Herstellung derselben benutzte Stoff; Einspannvorrichtung für Bohrmaschinen, Drehbänke etc. Zentrierfutter sichern eine genaue zentrale Einspannung. Bei Pikee das… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Futter [2] — Futter, die innere Auskleidung einer Hohlform (beispielsweise wird ein Kessel für Säure mit Bleiplatten »ausgefüttert«), auch wohl eine äußere Bekleidung. Futterstücke heißen auch Beilagen von abgepaßter Dicke … Lexikon der gesamten Technik
Futter — Futter, Nahrung der Tiere, bes. der Haustiere, meist in der Wirtschaft selbst erzeugt; Grün F., die angebauten Futterpflanzen; Rauh F., die getrockneten Grünfuttermittel, sowie Stroh, Spreu u.a.; Wurzel F., die Rüben, Kartoffeln etc.; Bei oder… … Kleines Konversations-Lexikon
Futter — 1. Am Futter der Kuh sparen reichet nicht. Macht nicht reich. Die Türken sagen: Gewinn und iss, aber spare nicht am Futter des Esels. (Cahier, 2596.) 2. Das futter abbrechen hilfft zur Zucht. – Lehmann, 130, 137. 3. Das Futter des Löwen ist… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Futter — Nahrung; Kost; Tiernahrung; Fressen (umgangssprachlich); Fütterung; Mast * * * 1Fut|ter [ fʊtɐ], das; s: Nahrung der Tiere: den Hühnern Futter geben. Zus.: Fischfutter, Hühnerfutter, Pferdefutter, Schweinefutter, Viehfut … Universal-Lexikon