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ekeln

  • 1 ekeln

    ekeln I) Ekel erregen, s. Ekel. – II) Ekel emp. finden, impers.: mich ekelt vor etwas, fastidio alqd; satietas od. taedium alcis rei me cepit; taedet od. pertaesum est me od. taedium me tenet alcis rei (vgl. »Ekel« über die Substantiva).

    deutsch-lateinisches > ekeln

  • 2 Ekel [2]

    Ekel, fastidium (der Ekel als Folge der Sattheit, der Abscheu vor Gegenständen des Geschmacks, im phys. u. moral. Sinne). – satietas (das Sattsein, der Überdruß, wenn etw. keinen Genuß, kein Interesse mehr bietet, im phys. u. [726] moral. Sinne); verb. fastidium quoddam et satietas. – taedium (der Ekel aus Überdruß, wenn man die Geduld zu etwas, was uns zu langwierig od. zu langweilig scheint, verliert). – nausea (der physische Ekel infolge eines verdorbenen Magens, die Übelkeit). – Ekel erregen, verursachen (= ekeln), fastidium od. satietatem creare: fastidium movere alci (z.B. stomacho): fastidium od. satietatem od. tae. dium afferre; taedio afficere alqm; nauseam facere: ich bekomme E. vor etw. (= es ekelt mich etw.), satietas od. taedium alcis rei me capit; venit mihi alqd in taedium: E. vor etw. haben, fastidire alqd; taedet me alcis rei; satietas od. taedium alcis rei me capit od. tenet. – mit E., fastidiose; non sine nausea.

    deutsch-lateinisches > Ekel [2]

См. также в других словарях:

  • Ekeln — Êkeln, verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben. 1. Ekel erwecken. 1) Sinnlichen oder geistigen Ekel erwecken, mit der dritten Endung der Person. Der Zepter ekelt ihm, wie dem sein Hirtenstab, Hall. Wo aufgethürmte Speisen Ihm ekeln, Cron.… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • ekeln — [ e:kl̩n]: a) <+ sich> Ekel empfinden: ich ekele mich vor Ratten. Syn.: zuwider sein. b) <unpers.; hat in jmdm. ein Gefühl des Ekels entstehen lassen: es ekelt mich/mir vor ihr. c) <itr.; hat bei jmdm. Ekel hervorrufen: der Anblick… …   Universal-Lexikon

  • ekeln — ; es ekelt mich oder mir; sich ekeln; ich ek[e]le mich …   Die deutsche Rechtschreibung

  • ekeln — 1. Abscheu/Ekel erregen, abstoßen, anekeln, mit Abscheu/Ekel/Widerwillen erfüllen, zurückstoßen, zuwider sein; (geh.): degoutieren; (ugs.): anstinken; (derb): ankotzen; (abwertend): anwidern; (veraltet): widern. 2. hinaustreiben, vertreiben; (ugs …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • ekeln — e̲·keln; ekelte, hat geekelt; [Vr] 1 sich (vor jemandem / etwas) ekeln Ekel1 (vor / gegenüber jemandem / etwas) empfinden: Er ekelte sich vor dem Geruch; [Vimp] 2 es ekelt jemandem / jemanden vor jemandem / etwas jemand empfindet Ekel1 vor /… …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • ekeln — äkele ekeln (sich) krige (jet üvver sich) …   Kölsch Dialekt Lexikon

  • ekeln — 1Ekel »Abscheu« (eigentlich »was zum Erbrechen reizt«) und ekel »Ekel erregend«, (veraltet für:) »wählerisch«: Beide Wörter erscheinen erst im 16. Jh. als mitteld. e‹c›kel (mnd. ēkel »Gräuel«); ihre Herkunft und das Verhältnis zu oberd. heikel… …   Das Herkunftswörterbuch

  • ekeln, sich — sich ekeln V. (Oberstufe) Abscheu empfinden Synonym: zuwider sein Beispiel: Viele Menschen ekeln sich vor Insekten oder haben Angst vor ihnen. Kollokation: sich vor Spinnen ekeln …   Extremes Deutsch

  • ekeln — ekelntr jmdasVerbleibenverleiden.19.Jh …   Wörterbuch der deutschen Umgangssprache

  • anekeln — verabscheuen; anwidern * * * an|ekeln [ an|e:kl̩n], ekelte an, angeekelt <tr.; hat: in jmdm. Ekel hervorrufen: das, er ekelt mich an; angeekelt das Gesicht verziehen. Syn.: ↑ anwidern, ↑ ekeln, ↑ entsetzen. * * * ạn||ekeln 〈V. tr.; …   Universal-Lexikon

  • hinausekeln — hi|naus|ekeln [hɪ nau̮s|e:kl̩n], ekelte hinaus, hinausgeekelt <tr.; hat (ugs.): (jmdn.) durch schlechtes Behandeln, Schikanieren zum Verlassen (von etwas) veranlassen: durch dauernde unsachliche Kritik hat man ihn aus der Versammlung… …   Universal-Lexikon

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