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21 γεῤῥάδια
γεῤῥάδια, τά, Decken von Flechtwerk, VLL.
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22 καλαμίς
καλαμίς, ῖδος, ἡ, 1) Leimruthen von Rohr, ὀρνεόφοιτον ὑπὲρ καλαμῖδα Ep. ad. 173 (X, 11). Auch Angelruthe, Hesych. – 2) Behältniß für das Schreibrohr, Pennal, Poll. 10, 59 (wo Bekk. καλαμίδα lies't) u. a. Sp. – 3) Zahnstocher aus Rohr gemacht, Diosc. – 4) das Brenneisen zum Haarkräuseln, weil es hohl wie ein Rohr ist; auch ein Werkzeug zum Haarputz der Frauen, Haarnadel, Poll. 5, 96. – 5) bei B. A. 269 ( καλαμίδας) das Rohr zur Unterlage der Decken, und = ὠλένη. – 6) nach Hesych. ein Milchgefäß.
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23 διαιστρώννῡμι
διαιστρώννῡμι (s. στρώννυμι), hinbreiten, Polster; κλισίαν, Luc.; πεντάκλινον, den Tisch mit fünf Plätzen decken, Ath. IV, 142 c.
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24 δέμνιον
δέμνιον, τό (δέμω), die Bettstelle, das Bett. Bei Homer oft, aber nur in der Form δέμνια, nominat. und accusat., fast überall plural. Homerisch anstatt des singular.: Odyss. 6, 20. 7, 336. 8, 277. 282. 296. 314. 11, 189. 19, 318. 599. 20, 139; von zwei Bettstellen ist die Nede Odyss. 4, 297. 301 und Iliad. 24, 644. Besonders lehrreiche Stellen: Odyss. 11, 189 οὐδέ οἱ εὐναὶ δἐμνια καὶ χλαῖναι καὶ ῥήγεα σιγαλόεντα; Odyss. 19, 318 κάτϑετε δ' εὐνήν, δέμνια καὶ χλαίνας καὶ ῥήγεα σιγαλόεντα; Odyss. 7, 336 δέμνι· ὑπ' αἰϑούσῃ ϑέμεναι καὶ ῥήγεα καλὰ πορφὐρε' ἐμβαλέειν, στορέσαι τ' ἐφύπερϑε τάπητας, χλαίνας τ' ἐνϑέμεναι οὐλας καϑύπερϑεν ἕσασϑαι. Aus diesen Stellen geht hervor, daß δέμνιον oder δέμνια eigentlich nur die » Bettstelle« ist, das hölzerne Gestell, ohne Decken u. s. w. – Folgende: Pind. N. 1, 3 Soph. Tr. 897. 911 u. sp. D.
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25 δέῤῥις
δέῤῥις, εως, ἡ, auch δέρις geschrieben, Poll. 2, 235 u. v. l. bei Thuc., vgl. δέρας, δέρος, δέρμα, 1) Haut, Mel. 22 (XII, 33). – 2) lederne Decke, Oberkleid, VLL., z. B. γυνὴ μέλαιναν δέῤῥιν ἠμφιεσμένη Eupol. bei E. M. – 3) lederne, härene od. leinene Decken auf Kriegsschiffen u. bei Belagerungen, die Wirkung der Geschütze zu entkräften, Thuc. 2, 75; D. Sic. 20, 90 u. a. Sp.
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26 ἀπ-ουρ-ᾱγέω
ἀπ-ουρ-ᾱγέω, die Nachhut führen, Pol. 3, 49; den Rücken decken, τινί 5, 7 u. öfter.
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27 ἀ-στρωσία
ἀ-στρωσία, ἡ, das Liegen ohne Bett u. ohne Decken, Plat. Legg. I, 633 c neben ἀνυποδησία.
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28 ἀν-είμων
ἀν-είμων, ον, ohne Kleider, Decken, Od. 3, 348.
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29 ἁβρο-χίτων
ἁβρο-χίτων, ωνος, εὐναί, Lager, mit weichen Decken, Aesch. Pers. 535; mit prunkendem Gewand, Ep. ad. A. P. IX, 538; Διόνυσος Nonn. D. 43, 441; Μαιῶται Orph. Arg. 1063.
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30 ἐπ-ηλυγάζω
ἐπ-ηλυγάζω, überschatten, bedecken, im eigtl. Sinne, Euseb. νέφος τὰς ἡλιακὰς ἀκτῖνας, neben καλύπτειν, Ael. H. A. 1, 41 u. öfter. – Häufiger im med., al sich bedecken, τὴν κεφαλήν, Ael., für sich darauf decken, von Vögeln, die sich ein Nest machen, ἐπηλυγαζόμενοι ὕλην, ἄκανϑαν, Arist. H. A. 6, 1. 9, 8; u. übertr., ὅπως τῷ κοινῷ φόβῳ τὸν σφέτερον ἐπηλυγάζωνται, Thuc. 6, 36 u. Sp.; vgl. Jacobs zu Ael. H. A. 19, 25. – b) τινά, sich hinter Einem verbergen, Plat. Lys. 207 b. Viele Beispiele, bes. aus Sp., führt Ruhnken zum Tim. p. 117 an.
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31 ἐγ-κορδυλέω
ἐγ-κορδυλέω, in Decken einwickeln, ἐγκεκορδυλημένος ἐν σισύραις Ar. Nubb. 11; – Sp.
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32 ὑπερ-στρώννῡμι
ὑπερ-στρώννῡμι (s. στρώννυμι), darüberhin breiten, decken (?).
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33 ῥῆγος
ῥῆγος, τό, ein gefärbter Teppich, eine bunte Decke; oft bei Hom., bei dem sie gew. die Beiw. καλά, πορφύρεα oder σιγαλόεντα haben; sie dienen zu Decken über die Betten, Il. 24, 644 Od. 3, 349. 20, 141 u. sonst; od. über Sessel zu breiten, 10, 352; u. wie φᾶρος als Gewand, 6, 38; von λίνον ausdrücklich unterschieden, 13, 73, κὰδ δ' ἄρ' Ὀδυσσῆϊ στόρεσαν ῥῆγός τε λίνον τε, wie 118, also wahrscheinlich von Wolle. Vielleicht von ῥήγνυμι, wie ῥάκος, übh. ein Stück Zeug. Nach den alten Gramm. eine gefärbte Decke. Vgl. ῥηγεύς u. ä.
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34 ἁβροχίτων
ἁβρο-χίτων, Lager, mit weichen Decken; mit prunkendem Gewand -
35 ἀνείμων
ἀν-είμων, ohne Kleider, Decken -
36 ἀπουρᾱγέω
ἀπ-ουρ-ᾱγέω, die Nachhut führen; den Rücken decken -
37 ἀστρωσία
ἀ-στρωσία, das Liegen ohne Bett u. ohne Decken -
38 γεῤῥάδια
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39 δέῤῥις
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40 διαιστρώννῡμι
διαιστρώννῡμι (s. στρώννυμι), hinbreiten, Polster; πεντάκλινον, den Tisch mit fünf Plätzen decken
См. также в других словарях:
decken — decken … Deutsch Wörterbuch
Decken — ist der Familienname folgender Personen: Adolphus Graf von der Decken (1807 1886), Wirklicher Geheimer Rath Arnold von der Decken (1779–1856), hannoverscher Generalmajor der Infanterie Auguste von der Decken, geb. Meyer, (1827 1908),… … Deutsch Wikipedia
Decken — or von der Decken may refer to: Contents 1 People People von der Decken family, a German noble family (see the article in the German Wikipedia: Decken (Adelsgeschlecht)) … Wikipedia
Decken [1] — Decken, über einen Gegenstand etwas ausbreiten, um denselben dadurch zu verbergen od. zu schützen, sowohl in eigentlichem als figürlichem Sinne: 1) den Meiler decken, mit Rasen u. Reisig belegen; 2) den Weinstock decken, niederlegen u. mit Erde… … Pierer's Universal-Lexikon
Decken — Dêcken, verb. reg. act. einen Körper auf den andern ausbreiten; ingleichen mit einer Decke versehen. Das Tischtuch auf den Tisch decken, ingleichen den Tisch decken, das Tischtuch über denselben ausbreiten, um zu speisen. Es ist gedeckt, es ist… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
decken — decken: Das altgerm. Verb (Iterativintensivbildung) mhd. decken, ahd. decken, decchen, niederl. dekken, engl. to thatch, schwed. täcka gehört mit verwandten Wörtern in anderen idg. Sprachen zu der idg. Wurzel *‹s›teg »decken«, vgl. z. B. griech.… … Das Herkunftswörterbuch
decken — V. (Mittelstufe) etw. über etw. breiten Beispiel: Sie deckte ein Tuch über den Tisch. decken V. (Aufbaustufe) den Stürmer in einem Spiel unter Kontrolle halten Beispiel: Wenn du den Spieler genauer gedeckt hättest, wäre das Tor nicht gefallen.… … Extremes Deutsch
decken — Vsw std. (8. Jh.), mhd. decken, ahd. decchen, deckon, as. thekkian Stammwort. Aus g. * þak ija Vsw. decken , auch in anord. þekja, ae. þeccan, afr. thekka. Vermutlich ein Denominativum zu Dach, eine kausativ intensive Bildung zu dem dort… … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
Decken [2] — Decken (von der D.), ausgebreitetes u. reich begütertes Geschlecht in Hannover, von welchem einige Glieder in neuster Zeit in den Grafenstand erhoben worden sind. Vgl. Schmersal, Nachrichten von dem Geschlecht der Herren v. d. D., Hamb. 1752; J.… … Pierer's Universal-Lexikon
Decken [1] — Decken, in der Jägersprache das Festhalten eines Schweines durch Hatzhunde, indem diese sich an die Gehöre, die Keulen oder an das Kurzwildbret (die Hoden) hängen; in der Technik eine Methode des Auswaschens (s.d.); in der Pferde und Hundezucht… … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Decken [2] — Decken, 1) Auguste von der, Romanschriftstellerin, geb. 30. Nov. 1828 in Bleckede an der Elbe als Tochter eines hannöverschen Justizamtmanns, trat erst in spätern Lebensjahren als Witwe des Majors v. d. D., mit dem sie nach 1866 in der Nähe von… … Meyers Großes Konversations-Lexikon