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beinern

  • 1 osseus

    osseus, a, um (2. os), I) beinern, knöchern, culter, Colum.: cultellus, Plin.: cultellulus, Solin.: mucro (Schreibgriffel), Atta com. fr.: forma, Totengerippe, Ov. – II) übtr., knochenähnlich = knochenhart, knochendürr u. dgl., ilex, Plin.: manus, Iuven.

    lateinisch-deutsches > osseus

  • 2 tibia

    tībia, ae, f., I) der vordere größere Knochen des Unterschenkels, das Schienbein, der Schienbeinknochen (griech. κνήμη, Ggstz. sura, w. vgl.), Cels. u.a. – II) meton.: a) eine geradeaus gehende Pfeife (weil sie anfangs beinern war), nach unserer Art Pfeife, Flöte, Hautbois (gew. im Plur., weil bei den Alten gew. zwei Flöten auf einmal geblasen wurden), gebräuchlich auf dem Theater, beim Gottesdienste, bes. bei dem der Cybele, bei Leichenfeiern, Hochzeiten usw., Plaut., Cic., Hor. u.a.: tibiae dextrae, sinistrae, Diskantflöten, Baßflöten, Varro: erstere auch incentivae, letztere succentivae, Varro: tibiae pares nannte man, wenn zwei Diskantflöten (pares dextrae) od. zwei Baßflöten ( pares sinistrae) geblasen wurden; tibiae impares, wenn die eine dextra, die andere sinistra war; dah. paribus dextris et sinistris, e. paribus dextris et paribus sinistris, abwechselnd mit Diskant- u. Baßflöten, Didascal. Ter.: die tibiae Sarranae, Phrygiae, Lydiae beziehen sich auf die drei ältesten Tonarten, von denen die tyrische die tiefste, die phrygische die mittlere, die lydische die höchste war, Plin. u. Serv. – cantus querulae tibiae, Hor.: tibiarum cantus, Cic.: modulate canentes tibiae, Liv.: tibiis canere, Cic.: ad tibias dicere (vortragen), Lampr. – sprichw., apertis, ut aiunt, tibiis, aus allen Löchern, mit lauter Stimme, Quint. 11, 3, 50. – b) = αυλίσκος, die kleine Röhre vorn an der Klistierspritze, Cael. Aur. de acut. morb. 3, 4, 29.

    lateinisch-deutsches > tibia

  • 3 osseus

    osseus, a, um (2. os), I) beinern, knöchern, culter, Colum.: cultellus, Plin.: cultellulus, Solin.: mucro (Schreibgriffel), Atta com. fr.: forma, Totengerippe, Ov. – II) übtr., knochenähnlich = knochenhart, knochendürr u. dgl., ilex, Plin.: manus, Iuven.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > osseus

  • 4 tibia

    tībia, ae, f., I) der vordere größere Knochen des Unterschenkels, das Schienbein, der Schienbeinknochen (griech. κνήμη, Ggstz. sura, w. vgl.), Cels. u.a. – II) meton.: a) eine geradeaus gehende Pfeife (weil sie anfangs beinern war), nach unserer Art Pfeife, Flöte, Hautbois (gew. im Plur., weil bei den Alten gew. zwei Flöten auf einmal geblasen wurden), gebräuchlich auf dem Theater, beim Gottesdienste, bes. bei dem der Cybele, bei Leichenfeiern, Hochzeiten usw., Plaut., Cic., Hor. u.a.: tibiae dextrae, sinistrae, Diskantflöten, Baßflöten, Varro: erstere auch incentivae, letztere succentivae, Varro: tibiae pares nannte man, wenn zwei Diskantflöten (pares dextrae) od. zwei Baßflöten ( pares sinistrae) geblasen wurden; tibiae impares, wenn die eine dextra, die andere sinistra war; dah. paribus dextris et sinistris, e. paribus dextris et paribus sinistris, abwechselnd mit Diskant- u. Baßflöten, Didascal. Ter.: die tibiae Sarranae, Phrygiae, Lydiae beziehen sich auf die drei ältesten Tonarten, von denen die tyrische die tiefste, die phrygische die mittlere, die lydische die höchste war, Plin. u. Serv. – cantus querulae tibiae, Hor.: tibiarum cantus, Cic.: modulate canentes tibiae, Liv.: tibiis canere, Cic.: ad tibias dicere (vortragen), Lampr. – sprichw., apertis, ut aiunt, tibiis, aus allen Löchern, mit lauter Stimme, Quint. 11, 3, 50. – b) =
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    αυλίσκος, die kleine Röhre vorn an der Klistierspritze, Cael. Aur. de acut. morb. 3, 4, 29.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > tibia

См. также в других словарях:

  • Beinern — Beinern, adj. et adv. aus Bein oder Knochen verfertiget. Ein beinerner Kamm. Eine beinerne Schachtel. Die Schale ist beinern. S. Ern. Im Oberdeutschen beinen …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • beinern — bei|nern 〈Adj.〉 aus Knochen bestehend * * * bei|nern <Adj.> [im 16. Jh. für mhd. beinīn]: a) knöchern, aus Knochen bestehend: e Reste; b) knochig, wie ein Gerippe aussehend; c) aus Elfenbein, wie Elfenbein wirkend. * * * beinern,   1)… …   Universal-Lexikon

  • beinern — bei|nern (aus Knochen) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • beinern — (Adj.) [boànàn] knöchern, aus Knochen hergestellt …   Bayrische Wörterbuch von Rupert Frank

  • En — En, eine Endsylbe vieler Deutschen Wörter, welche aber von verschiedener Bedeutung, und vermuthlich auch verschiedenem Ursprunge ist. 1. Bey den Verbis ist sie, 1) die gewöhnliche Endung des Infinitives der heutigen Hochdeutschen Zeitwörter,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Knöchern — Knchern, adj. et adv. aus Knochen bereitet, wofür auch beinen oder beinern üblich ist. Nieders. knäken …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • knochig — abgemagert, beinern, dürr, gertenschlank, hageldürr, hager, knöchern, mager, schlank wie eine Tanne, spindeldürr; (ugs.): bloß/nur noch Haut und Knochen, ein Strich [in der Landschaft], ein wandelndes Gerippe, knochendürr, vom Fleisch gefallen;… …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Bein — Sn std. (8. Jh.), mhd. bein, ahd. bein, as. bēn Stammwort. Aus g. * baina n. Knochen , auch in anord. bein, ae. bān, afr. bēn; im Gotischen ist ein Wort mit dieser Bedeutung nicht belegt. Germanischer Ersatz für das alte indogermanische Wort für… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • baina- Ⅱ — *baina , *bainaz germ., stark. Maskulinum (a): nhd. Knochen, Bein; ne. bone, leg; Rekontruktionsbasis: an., ae., afries., anfrk., as., ahd.; Hinweis: s. *baina (Neutrum); …   Germanisches Wörterbuch

  • knochig — Adj. (Oberstufe) mit starken oder deutlich hervortretenden Knochen Synonyme: beinern, fleischlos, hager Beispiel: Sie versteckte ihren abgemagerten und knochigen Körper unter einem extrem weiten Kleid. Kollokation: eine knochige Hand …   Extremes Deutsch

  • Bein — 1. An Beinern ist gut Fleisch nagen. – Kirchhofer, 253. 2. An einem Bein nagen muss man nicht mehr. – Kirchhofer, 169. 3. Auf Einem Beine geht (steht) man nicht. So sagt der Deutsche, wenn er seinen Gast zum Genuss eines zweiten Glases nöthigt.… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

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