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1 munusculum
mūnusculum, ī, n. (Demin. v. munus), ein kleines Geschenk, ein kleines Angebinde, munuscula non ingrata, Catull.: furtiva, Catull.: varia, Suet.: deformia (entehrende) Pyrrhi, Val. Max.: non audes aliquod dare mihi munusculum, Plaut.: alci mittere munusculum levidense crasso filo, eine Rede, Cic. ep.: concinnare alci munusculum (ein Gedicht), Trebon. in Cic. ep.: alieni facinoris munusculum non repudiare, einen durch fremdes Verbrechen zufallenden kleinen Gewinn nicht von der Hand weisen, Cic.: virginem munusculo sollicitare, Ps. Ouint. decl.: cum primum munuscula induci videt, a theatro fugit, wenn er sieht, daß das Auswerfen von Geschenken angeht, Sen.: nemini deferre hoc munusculum malle quam accusatori suo, dieses saubere Angebinde zukommen lassen, scherzh. = diesen Kriminalprozeß aufhalsen, Cael. in Cic. ep. 8, 8, 1; vgl. 8, 12, 1.
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2 munusculum
mūnusculum, ī, n. (Demin. v. munus), ein kleines Geschenk, ein kleines Angebinde, munuscula non ingrata, Catull.: furtiva, Catull.: varia, Suet.: deformia (entehrende) Pyrrhi, Val. Max.: non audes aliquod dare mihi munusculum, Plaut.: alci mittere munusculum levidense crasso filo, eine Rede, Cic. ep.: concinnare alci munusculum (ein Gedicht), Trebon. in Cic. ep.: alieni facinoris munusculum non repudiare, einen durch fremdes Verbrechen zufallenden kleinen Gewinn nicht von der Hand weisen, Cic.: virginem munusculo sollicitare, Ps. Ouint. decl.: cum primum munuscula induci videt, a theatro fugit, wenn er sieht, daß das Auswerfen von Geschenken angeht, Sen.: nemini deferre hoc munusculum malle quam accusatori suo, dieses saubere Angebinde zukommen lassen, scherzh. = diesen Kriminalprozeß aufhalsen, Cael. in Cic. ep. 8, 8, 1; vgl. 8, 12, 1.Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > munusculum
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3 suffiscus
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4 suffiscus
Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > suffiscus
См. также в других словарях:
Angebinde — Angebinde, eine Bandschleife, die der Ritter als Zeichen der Zuneigung von einer Dame empfing; dann überhaupt Geschenk … Meyers Großes Konversations-Lexikon
Angebinde — nennt man das Geschenk, welches Jemandem zum Geburts oder Namensfeste verehrt wird. Die Benennung rührt vermuthlich davon her, daß man früher bei dieser Gelegenheit die scherzhafte Ceremonie des Anbindens vornahm … Damen Conversations Lexikon
Angebinde — Angebinde,das:⇨Geschenk(1) … Das Wörterbuch der Synonyme
Angebinde — Sn per. Wortschatz arch. (17. Jh.) Stammwort. Ursprünglich Geburtstagsgeschenk , weil dieses an Arm oder Hals gebunden wurde. binden. ✎ HWDA 1 (1927), 435; Böhm, F.: Geburtstag und Namenstag (Berlin 1938), 50 74; Röhrich 1 (1991), 81f. deutsch s … Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache
Angebinde — ↑ binden … Das Herkunftswörterbuch
Angebinde — Etwas zum Angebinde geben: ein Festgeschenk machen. Die Redensart kommt von der seit dem 16. Jahrhundert bezeugten Sitte, Bräuten, Wöchnerinnen und neugeborenen Kindern mit einem Seidenband ein Geschenk an den Hals oder den Arm anzubinden. Seit… … Das Wörterbuch der Idiome
Angebinde — 1. Das war ein schönes Angebinde. Lat.: Donum onomasticum. *2. Einem ein Angebinde geben. – Wurzbach II, 7. Diese Redensart hat ihren Ursprung in einer Sitte des 16. Jahrhunderts, in welchem man Bräuten, Wöchnerinnen, Kindern u.s.w. ein ihnen… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Angebinde — Ạn|ge|bin|de 〈n. 13〉 1. 〈urspr.〉 Festgeschenk, das an od. umgebunden werden kann, z. B. Schleife, Amulett 2. 〈allg.〉 (kleines) Geschenk * * * Angebinde, ursprünglich (17./18. Jahrhundert) Geschenk des Taufpaten, das dem Täufling an die Kleidung … Universal-Lexikon
Angebinde, das — Das Angebinde, des s, plur. ut nom. sing. dasjenige Geschenk, womit man jemanden an seinem Geburts oder Nahmenstage anbindet; in Schlesien ein Gebindniß, in Österreich ein Bindband. Einem ein Angebinde, oder etwas zum Angebinde schenken … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Angebinde — Ạn|ge|bin|de, das; s, (gehoben veraltet für Geschenk) … Die deutsche Rechtschreibung
anbinden — Etwas zum Angebinde geben: ein Festgeschenk machen. Die Redensart kommt von der seit dem 16. Jahrhundert bezeugten Sitte, Bräuten, Wöchnerinnen und neugeborenen Kindern mit einem Seidenband ein Geschenk an den Hals oder den Arm anzubinden. Seit… … Das Wörterbuch der Idiome