Перевод: с латинского на все языки

со всех языков на латинский

Scheit

  • 1 Meleager

    Meleager u. Meleagros u. -us, ī, m. (Μελέαγρος), Sohn des Öneus, Königs in Kalydon, und der Althäa, bes. berühmt durch sein tragisches Ende. Sein Leben hing nämlich von einem ausgelöschten Scheit Holz ab. Da er nun den Bruder seiner Mutter tötete, verbrannte diese aus Rache das Holzscheit u. führte so seinen Tod herbei. Sie selbst nahm sich dann aus Verzweiflung das Leben, Ov. met. 8, 270 sqq.: Vokat. Meleagre, Ov. her. 9, 149. Val. Flacc. 1, 435. – Dav.: 1) Meleagrēus, a, um (Μελεάγρειος), meleagrëisch, Lucan. u. Rutil. – 2) Meleagris, gridis, f. (Μελεαγρίς), Plur. Meleagrides, a) sc. aves od. gallinae, unsere Perlhühner (Numida Meleagris, L.), von denen die gallinae Africanae entweder nur eine Abart od. eine sehr nahe verwandte Art sind, Varro r. r. 3, 9, 18. Suet. Cal. 22, 3. Plin. 10, 74. – b) nach der Sage Schwestern des Meleager, die seinen Tod so beweinten, daß sie endlich in jene Hühner verwandelt wurden, Ov. met. 8, 534 sqq. – c) die Meleagride = die Mutter des Meleager, v. der Althäa, Diom. 323, 29 (ohne Beleg). – 3) Meleagrius, a, um, meleagrisch, Pleuron, Stat. Theb. 4, 103.

    lateinisch-deutsches > Meleager

  • 2 stipes

    stīpes, itis, m. (v. στύπος), der Stamm, a) roh, der Stamm eines Baumes, Catull., Verg., Plin. u.a.: poet., der Baum, Ov.: der Zweig, Mart. – als fem., arboris cariosa stipes, Apul. met. 8, 22. – b) bearbeitet, der Stock, Pfahl, die Stange, Caes. u.a.: zum, Spießen der Missetäter, Sen.: poet. auch die Keule, quernus, Ov.: u. der Holzklotz, Scheit zum Verbrennen, semicremus, Ov.: u. der Feuerbrand, Stygius, Ov. – Sprichw., ein Stock = dummer Mensch, Ter. heaut. 877. Petron. 43, 5; vgl. Cic. Pis. 19. – / Nbf. stīps, stīpis, m., Petron. 43, 5.

    lateinisch-deutsches > stipes

  • 3 titio [1]

    1. tītio, ōnis, m., der Feuerbrand, das brennende Scheit, Varro fr., Cels. u.a. (nach Lact. 4, 14. § 14 ein vulgärer Ausdruck für torris).

    lateinisch-deutsches > titio [1]

  • 4 torris

    torris, is, m. (torreo), der Brand, das brennende Scheit Holz (mit und ohne Flamme), hice torris, Acc. tr. fr.: torr. obustus, Verg.: funereus, Ov.: vivi torres, Val. Flacc.: ›titionem‹ vulgus appellat extractum foco torrem semiustum et exstinctum, Lact. 4, 14. § 14. – Archaist. Nbf. torrus, ī, m., bei Enn. u. Pacuv. nach Serv. Verg. Aen. 12, 298, weshalb Ribbeck Acc. tr. 452 torrus geschrieben hat u. auch Acc. tr. 439 schreiben möchte; u. so tori (= torri) = heiße Kohlen, Apic. 4, 129.

    lateinisch-deutsches > torris

  • 5 Meleager

    Meleager u. Meleagros u. -us, ī, m. (Μελέαγρος), Sohn des Öneus, Königs in Kalydon, und der Althäa, bes. berühmt durch sein tragisches Ende. Sein Leben hing nämlich von einem ausgelöschten Scheit Holz ab. Da er nun den Bruder seiner Mutter tötete, verbrannte diese aus Rache das Holzscheit u. führte so seinen Tod herbei. Sie selbst nahm sich dann aus Verzweiflung das Leben, Ov. met. 8, 270 sqq.: Vokat. Meleagre, Ov. her. 9, 149. Val. Flacc. 1, 435. – Dav.: 1) Meleagrēus, a, um (Μελεάγρειος), meleagrëisch, Lucan. u. Rutil. – 2) Meleagris, gridis, f. (Μελεαγρίς), Plur. Meleagrides, a) sc. aves od. gallinae, unsere Perlhühner (Numida Meleagris, L.), von denen die gallinae Africanae entweder nur eine Abart od. eine sehr nahe verwandte Art sind, Varro r. r. 3, 9, 18. Suet. Cal. 22, 3. Plin. 10, 74. – b) nach der Sage Schwestern des Meleager, die seinen Tod so beweinten, daß sie endlich in jene Hühner verwandelt wurden, Ov. met. 8, 534 sqq. – c) die Meleagride = die Mutter des Meleager, v. der Althäa, Diom. 323, 29 (ohne Beleg). – 3) Meleagrius, a, um, meleagrisch, Pleuron, Stat. Theb. 4, 103.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Meleager

  • 6 stipes

    stīpes, itis, m. (v. στύπος), der Stamm, a) roh, der Stamm eines Baumes, Catull., Verg., Plin. u.a.: poet., der Baum, Ov.: der Zweig, Mart. – als fem., arboris cariosa stipes, Apul. met. 8, 22. – b) bearbeitet, der Stock, Pfahl, die Stange, Caes. u.a.: zum, Spießen der Missetäter, Sen.: poet. auch die Keule, quernus, Ov.: u. der Holzklotz, Scheit zum Verbrennen, semicremus, Ov.: u. der Feuerbrand, Stygius, Ov. – Sprichw., ein Stock = dummer Mensch, Ter. heaut. 877. Petron. 43, 5; vgl. Cic. Pis. 19. – Nbf. stīps, stīpis, m., Petron. 43, 5.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > stipes

  • 7 titio

    1. tītio, ōnis, m., der Feuerbrand, das brennende Scheit, Varro fr., Cels. u.a. (nach Lact. 4, 14. § 14 ein vulgärer Ausdruck für torris).
    ————————
    2. titio, āre, piepen, Naturlaut der Sperlinge, Suet. fragm. 161. p. 254, 1 Reiff. Anthol. Lat. 762, 30 R.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > titio

  • 8 torris

    torris, is, m. (torreo), der Brand, das brennende Scheit Holz (mit und ohne Flamme), hice torris, Acc. tr. fr.: torr. obustus, Verg.: funereus, Ov.: vivi torres, Val. Flacc.: ›titionem‹ vulgus appellat extractum foco torrem semiustum et exstinctum, Lact. 4, 14. § 14. – Archaist. Nbf. torrus, ī, m., bei Enn. u. Pacuv. nach Serv. Verg. Aen. 12, 298, weshalb Ribbeck Acc. tr. 452 torrus geschrieben hat u. auch Acc. tr. 439 schreiben möchte; u. so tori (= torri) = heiße Kohlen, Apic. 4, 129.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > torris

См. также в других словарях:

  • Scheit — bezeichnet: ein durch Spalten von Baumabschnitten in Faserrichtung entstandenes größeres Stück Brennholz Personen: Gerhard Scheit (* 1959), Wissenschaftsautor und Essayist Karl Scheit (1909–1993), österreichischer Gitarrist, Lautenist und… …   Deutsch Wikipedia

  • Scheit — Sn erw. obd. (12. Jh.), mhd. schīt, ahd. skīt Stammwort. Aus g. * skīda n. Scheit , auch in anord. skíđ, ae. scīd, afr. skīd. Eigentlich das Gespaltene zu der unter scheiden dargestellten Wurzel (ig.) * skēi spalten, trennen . west und… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Scheit — Scheit, starkes Stück Nutz od. Brennholz, 4–8 Viertel lang; der zu S en bestimmte Baumstamm wird erst in so lange Stücken mit der Säge zerschnitten u. dann gespalten. Die von dem untern Ende des Baumstammes gemachten S e, woran noch ein Theil der …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Scheit — Scheit, Kaspar, s. Scheidt …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Scheit — das; (e)s, e / südd (A) (CH) er; ein Stück Holz, das man im Ofen verbrennt <ein paar Scheite auflegen, nachlegen> || K : Scheitholz || K: Holzscheit …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Scheit — Scheit: Das altgerm. Wort für »gespaltenes Holzstück« mhd. schīt, ahd. scīt, mnd. schīt, aengl. scīd, aisl. skīđ (↑ {{link}}Schi{{/link}}) ist ablautend mit dem unter ↑ scheiden behandelten Verb verwandt. Neben dem Plural »Scheite« gilt ugs.… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Scheit — Scheit, das; [e]s, Plural e, besonders österreichisch und schweizerisch er (Holzscheit; landschaftlich für Spaten) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Scheit — Holzscheit * * * Scheit [ʃai̮t], das; [e]s, e: [durch Spalten von Stämmen entstandenes] größeres Stück Holz zum Brennen: er steckte drei Scheite Holz in den Ofen. Syn.: Stück Brennholz. Zus.: Birkenscheit, Buchenscheit, Holzscheit. * * * Scheit… …   Universal-Lexikon

  • Scheit — 1. Auf ein buchenes Scheit gehört ein buchener Schlägel. (Oberösterreich.) 2. Die Scheiten beim Stock und das Kalb bei der Kuh. – Graf, 61. Spricht die Rechtsansicht aus, dass die Kinder, vielleicht mit Ausnahme des jüngsten, in der Regel in dem… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Scheit — das Scheit, e (Aufbaustufe) ein gespaltenes Stück Holz Synonym: Holzscheit Beispiel: Er warf ein paar Scheite aufs Feuer …   Extremes Deutsch

  • Scheit, das — Das Scheit, des es, plur. die e, in einigen Gegenden, die er, Diminut. das Scheitchen, Oberd. Scheitlein, von dem Zeitworte scheiden, in seiner ältesten und weitesten Bedeutung, da es von allen Arten der Trennung des Zusammenhanges gebraucht… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

Поделиться ссылкой на выделенное

Прямая ссылка:
Нажмите правой клавишей мыши и выберите «Копировать ссылку»