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Morast

  • 1 lama

    lāma, ae, f. (wahrsch. verwandt m. lacuna, lacus), die Lache = der Morast, Sumpf, Enn. ann. 568 u. 606. Hor. ep. 1, 13, 10; vgl. Paul. ex Fest. 117, 8.

    lateinisch-deutsches > lama

  • 2 lustrum [1]

    1. lustrum, ī, n. (vgl. λῦμα, der Schmutz), I) der Ort, an dem sich die Schweine wälzen, Pfütze, Morast, Varro r. r. 2, 4, 8. – II) übtr.: 1) übh. der Aufenthalt der Tiere im Walde, die Wildhöhle, Wildbahn, das Wildlager, lustra ferarum, Verg.: lustra devia, Ov. – 2) das Bordell, mala lustra, Hor.: lustris studere, Plaut.: in lustris tempus aetatis consumere, Cic.: vino lustrisque confectus, durch B. (= ausschweifende, liederliche Lebensart), Cic.

    lateinisch-deutsches > lustrum [1]

  • 3 pons [1]

    1. pōns, pontis, m. (vgl. altind. panthā-s, Pfad, Weg, Bahn, griech. πάτος, Pfad), die Brücke, der Steg, über einen Fluß, Morast usw., I) im allg.: pons sublicius, Pfahlbrücke, Liv. u.a.: pontem facere in flumine, Nep., in Tiberi, Liv., per Nilum, Liv.: pontes facere in fluminibus, Liv.: amnem lungere ponte, Liv.: pontes iungere per amnem Euphratem, Tac.: flumini pontem imponere, Curt.: pontem erigere, Curt.: pontem inicere, Liv., od. indere, Tac.: pontem rumpere, Quint., od. rescindere, Nep., od. interscindere, Cic., od. dissolvere, Nep., od. (poet.) vellere, Verg.: pontem scindere a tergo alcis, Lact. – Plur. pontes v. einer Brücke mit vielen Jochen, Planc. in Cic. ep. 10, 23, 3 (vgl. 10, 18, 4 v. ders. der Sing.). Tac. ann. 2, 8 u. 11; 13, 7. – II) insbes.: A) die vom Schiffe nach dem Ufer geschlagene Verbindungsbrücke, Schiffbrücke, Landungsbrücke, Verg. Aen. 10, 288 u. 654. – B) eine Fallbrücke, um Mauer u. Turm zu verbinden, Verg. Aen. 9, 170: od. Belagerungsmaschine u. feindl. Mauer, Hirt. b. G. 8, 9. § 3 u. 4. Sall. fr. 3, 20 (21). Suet. Aug. 20. Tac. ann. 4, 51. – C) pontes, die in den Zenturiatkomitien auf dem Komitium, in den Tribuskomitien auf dem Forum nach den saepta führenden Stege, Zugangsstege, auf denen sich die Votierenden einzeln zur Abstimmung nach den saepta begaben, Cornif. rhet. 1, 21. Cic. ad Att. 1, 14, 5. Ov. fast. 5, 634. Vgl. sexagenarius. – D) ein Tabulat, u. zwar: a) das Schiffstabulat, Verdeck, worauf das schwere Geschütz stand, Tac. ann. 2, 6. – b) ein Tabulat des Turmes, Verg. Aen. 9, 530; 12, 675. – Dav.

    lateinisch-deutsches > pons [1]

  • 4 uligo

    ūlīgo, inis, f. (st. uviligo, v. *uveo), I) die natürliche Feuchtigkeit der Erde, -des Bodens, Scriptt. r.r. u.a.: abundare uligine, Colum.: locus uligine profundā, der Platz, ein grundloser Morast, Tac.: uligines paludum, Moräste, Tac. – II) eine Art von Ausschlag od. Krätze, Veget. mul. 3, 52 in.

    lateinisch-deutsches > uligo

  • 5 lama

    lāma, ae, f. (wahrsch. verwandt m. lacuna, lacus), die Lache = der Morast, Sumpf, Enn. ann. 568 u. 606. Hor. ep. 1, 13, 10; vgl. Paul. ex Fest. 117, 8.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > lama

  • 6 lustrum

    1. lustrum, ī, n. (vgl. λῦμα, der Schmutz), I) der Ort, an dem sich die Schweine wälzen, Pfütze, Morast, Varro r. r. 2, 4, 8. – II) übtr.: 1) übh. der Aufenthalt der Tiere im Walde, die Wildhöhle, Wildbahn, das Wildlager, lustra ferarum, Verg.: lustra devia, Ov. – 2) das Bordell, mala lustra, Hor.: lustris studere, Plaut.: in lustris tempus aetatis consumere, Cic.: vino lustrisque confectus, durch B. (= ausschweifende, liederliche Lebensart), Cic.
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    2. lūstrum, ī, n. (1. lustro), I) das Reinigungs- od. Sühnopfer, das alle fünf Jahre von den Zensoren bei dem Schlusse ihres Amts für das ganze Volk dargebracht wurde (wobei die drei für den Mars ausersehenen Opfertiere, ein Schwein, Bock u. Stier, dreimal im Kreise herumgeführt u. darauf dem Gotte geopfert wurden u. zugleich das gleiche Gelübde für das neue lustrum geleistet wurde, vota in proximum lustrum suscipere, Suet. Aug. 97, 1), lustrum condere, dieses Opfer verrichten, dah. die Zensur beschließen, Cic.: u. so lustrum perficere, Liv. 1, 44, 2: u. eius rei causā lustrum mittere, Act. fr. Arv. im Corp. inscr. Lat. 6, 2107, 7: sub lustrum, bei dem Schlusse der Zeusur, Cic. Vgl. Mommsen Röm. Staatsrecht2 II, 406. – II) eine Zeit von gewöhnlich fünf Jahren, ein Jahrfünft, Ov., Plin. u.a.: octavum claudere lustrum, Hor. Vgl. Mommsen Röm. Staatsrecht2 II, 332 ff. – Jnsbes., a) die Pachtzeit, Plin. ep. 9, 37, 2. – b) die Steuer, Finanzperiode, in bezug auf die Zahlung der direkten u. indirekten (durch die Publicani erhobenen) Steuern, Varro LL. 6, 11. Cic. ep. 2, 13, 3; ad Att. 6, 2, 5. – c) zur Kaiserzeit alle fünf Jahre abgehaltene Festfeiern, die mit Spielen und Wettkämpfen zu Ehren der Götter verbunden sind, bes. die kapitolinischen, Stat. silv. 4, 2, 62: certamine Iovis Capitolini lustro sexto, Corp. inscr. Lat. 9,
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    2160: auch lustri certamen gen., Aur. Vict. de Caes. 27, 7.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > lustrum

  • 7 pons

    1. pōns, pontis, m. (vgl. altind. panthā-s, Pfad, Weg, Bahn, griech. πάτος, Pfad), die Brücke, der Steg, über einen Fluß, Morast usw., I) im allg.: pons sublicius, Pfahlbrücke, Liv. u.a.: pontem facere in flumine, Nep., in Tiberi, Liv., per Nilum, Liv.: pontes facere in fluminibus, Liv.: amnem lungere ponte, Liv.: pontes iungere per amnem Euphratem, Tac.: flumini pontem imponere, Curt.: pontem erigere, Curt.: pontem inicere, Liv., od. indere, Tac.: pontem rumpere, Quint., od. rescindere, Nep., od. interscindere, Cic., od. dissolvere, Nep., od. (poet.) vellere, Verg.: pontem scindere a tergo alcis, Lact. – Plur. pontes v. einer Brücke mit vielen Jochen, Planc. in Cic. ep. 10, 23, 3 (vgl. 10, 18, 4 v. ders. der Sing.). Tac. ann. 2, 8 u. 11; 13, 7. – II) insbes.: A) die vom Schiffe nach dem Ufer geschlagene Verbindungsbrücke, Schiffbrücke, Landungsbrücke, Verg. Aen. 10, 288 u. 654. – B) eine Fallbrücke, um Mauer u. Turm zu verbinden, Verg. Aen. 9, 170: od. Belagerungsmaschine u. feindl. Mauer, Hirt. b. G. 8, 9. § 3 u. 4. Sall. fr. 3, 20 (21). Suet. Aug. 20. Tac. ann. 4, 51. – C) pontes, die in den Zenturiatkomitien auf dem Komitium, in den Tribuskomitien auf dem Forum nach den saepta führenden Stege, Zugangsstege, auf denen sich die Votierenden einzeln zur Abstimmung nach den saepta begaben, Cornif. rhet. 1, 21. Cic. ad
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    Att. 1, 14, 5. Ov. fast. 5, 634. Vgl. sexagenarius. – D) ein Tabulat, u. zwar: a) das Schiffstabulat, Verdeck, worauf das schwere Geschütz stand, Tac. ann. 2, 6. – b) ein Tabulat des Turmes, Verg. Aen. 9, 530; 12, 675. – Dav.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > pons

  • 8 uligo

    ūlīgo, inis, f. (st. uviligo, v. *uveo), I) die natürliche Feuchtigkeit der Erde, -des Bodens, Scriptt. r.r. u.a.: abundare uligine, Colum.: locus uligine profundā, der Platz, ein grundloser Morast, Tac.: uligines paludum, Moräste, Tac. – II) eine Art von Ausschlag od. Krätze, Veget. mul. 3, 52 in.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > uligo

См. также в других словарях:

  • Morast — »sumpfige schwarze Erde, Sumpfland; Schlamm«, zuweilen auch übertragen gebraucht im Sinne von »Sumpf, Schmutz (in sittlicher Hinsicht)«: Das seit etwa 1600 – mit anorganischem t der Endung – bezeugte Wort, das vom niederd. Sprachraum ins… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Morast — Morast, nasses, nicht anbaubares, unzugängliches Stück Land, meist in Niederungen, wo das Wasser nicht hinlänglichen Abzug hat, od. an bewaldeten Stellen, wo keine Verdunstung stattfindet. Nach ihrer Beschaffenheit unterscheidet man: a) Sumpf,… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Morast — Morast, größere Strecke versumpften und unzugänglichen Landes; vgl. Bruch, S. 471, Moor und Sumpf …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Morast — Sm erw. stil. (17. Jh.) Entlehnung. Entlehnt aus mndl. maras, marasch, dieses aus afrz. marois Sumpf , aus awfrk. * marisk Sumpfland . Das t ist epithetisch, die Ersetzung von /a/ durch /o/ dürfte auf eine volksetymologische Anlehnung an Moor… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Morast — Mo·rạst der; (e)s, e / Mo·räs·te; meist Sg; 1 ein Boden, der (meist nach einem starken Regen) sehr nass und weich ist ≈ Schlamm <im Morast stecken bleiben, versinken; etwas verwandelt sich in einen Morast> 2 ein Morast an etwas (Dat) ein… …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Morast — 1. Besser der eigene Morast als der fremde See. (Estland.) 2. Im Morast ist ein grosser Fuss gut, in der Kirche ein netter Schuh. (Finland.) 3. Wenn der Morast gefroren ist, so hält er sich für (Strassen )Pflaster. – Altmann VI, 412. 4. Wer… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Morast — Moorland; Feuchtgebiet; Sumpf; Bruch; Moor; Schlammablagerung; Mulm; Schlamm; Schlick * * * Mo|rast [mo rast], der; [e]s: schlammiges Stück Land; sumpfiges Gelände: das Auto blieb im M …   Universal-Lexikon

  • Morast — der Morast, ä e (Oberstufe) ein sumpfiges Gebiet Synonym: Sumpfland Beispiel: Die Feuerwehrleute versuchten, das Auto aus dem Morast zu ziehen. Kollokation: tiefer im Morast versinken …   Extremes Deutsch

  • Morast — Schlamm bezeichnet ein Gemisch aus fein verteiltem Feststoff und einer vergleichsweise geringen Menge Flüssigkeit, meist, aber nicht notwendigerweise, entstanden durch Sedimentation. Inhaltsverzeichnis 1 Bedeutungen 2 Etymologie und… …   Deutsch Wikipedia

  • Morast — a) ↑ Moor. b) Schlamm, Schlick; (schweiz.): Pflotsch; (ugs.): Dreck, Matsch; (ugs. abwertend): Mansch; (nordd.): Mud; (nordd. ugs.): Modder; (landsch.): Moder; …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • môrast — a o prid. (ó) nanašajoč se na môro: moraste sanje / otresti se morastega spomina; šolske ure so mu postale moraste / morast človek …   Slovar slovenskega knjižnega jezika

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